jaja, am Besten ich frage noch Mutti, auf daß Du etwas genehmigst. Falsch investieren kann aber jede Oma.
Hier wird nichts unterschlagen: Ich erspare mir dann die Zählergrundgebühr für Gas :) und für meinen Gasherd gibt es eh keine Ersatzteile mehr.
Peter
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P
Peter Thoms
Am 29.04.24 um 12:17 schrieb Axel Berger:
natürlich. Leider gibt es einen gewissen Unschärfebereich. Aber, was im Moment so an greifbarem Material so angesagt ist, danach sieht es gut aus.
Reinfaller kann es aber trotzdem geben, insbesonders wenn die Wärmepumpe zu schwach ausgelegt ist.
Zur Kontrolle:
- Watt/Kelvin aus dem Gasverbrauch errechnet (dafür kalte Tage gewählt)
- Das Ergebnis vom Energieberater liegt vor
- Sicherstellen, dass die Wärmepumpe im Angebot kräftig genug ist
- Bekannten nach Wärmepumpe gefragt (hat er ohne Subvention aufgebaut, betreibt er gefühlt schon ewig. Haus: Stadtvilla mit hohen Decken, Haus
100 Jahre alt)
Peter
T
Thomas Heger
Am Freitag000026, 26.04.2024 um 10:14 schrieb Eric Bruecklmeier:
Aber lange Beschäftigung mit etwas macht auch nichts falscher.
Es ist also vollkomen unwichtig, wer was macht und wie lange, wenn es darum geht, ob etwas zutrifft oder nicht.
Hier war es um die Frage gegangen, ob die Erde nun wächst oder nicht.
Dies ist eine äußersts wichtige Frage von enormer Tragweite für die gesamte Physik.
Das ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Aber bezüglich der Wichtigkeit dieser Frage solltet ihr mir wenigstens glauben.
Es geht letztlich um die Frage, was eigentlich Materie ist.
Und darüber gibt es eine unausgesprochene Vereinbarung, welch 'großes materielles Methaparadigma' heißt.
Das meint in etwa, dass Materie etwa ist, das weder erezugt noch vernichtet werden kann und sich frei im feldfreien Vakuum bewegen kann.
Nun würde 'growing Earth' genau diesem Paradigma widersprechen, da beim Erdwachstum Materie an einem Ort entsteht, wo keine Materie hin kommen kann, nämlich im Zentrum der Erde.
Wenn aber die Erde doch wächst, dann muß besagtes Paradigma falsch sein.
Und das wiederum würde bedeuten, dass man einen Großteil der physikalischen Theorien wegwerfen könnte.
Und das wiederum würde bedeuten, dass man ungefähr überall neue Lösungen für ganz alte Probleme bräuchte und ungefähr nichts von dem stimmt, dass man gewöhnlich für richtig hält.
Und das würde bedeuten, dass man vielleicht doch noch einmal unvoreingenommen über 'Growing Earth' nachdenken sollte.
TH
T
Thomas Heger
Am Samstag000027, 27.04.2024 um 11:42 schrieb Arno Welzel:
Eigentlich hatte ich das auch nicht behauptet, sondern dass Wolken eigentlich aus Wasser bestehen, welches fein verteilt in der Luft schwebt.
Wolken sind also 'feuchte Luft in Aktion'.
Der Mechanismus geht vereinfacht so:
Wasser verdunstet am Boden und bildet ein durchsichtiges, geruchsloses und sehr leichtes Gas.
Dieses meist (falsch) 'Wasserdampf' genannte Gas steigt dank seiner geringen Molekülmasse rasch in der Atmosphäre auf.
Jetzt bildet Wasser aber zusammen mit dem Rest der Luft ein spezifisches Gemisch, das man 'feuchte Luft nennt (zumindest tun die Techniker das).
Die Löslichkeit von Wasser in Luft ist begrenzt, weswegn man mit % rel. Luftfeuchtigkeit rechnet.
Dieser Wert ist u.a. abhängig von Druck und Temperatur der Luft.
Da der Druck und die Temperatur mit der Höhe abnehmen, erreicht die aufsteigende feuchte Luft irgendwann den Taupunkt (sofern die Luft dafür feucht genug ist).
Dann bilden sich dort Wolken und diese driften dann in einiger Höhe umher.
Das Wasser ist nun sehr viel leichter als die meisten anderen Bestandteile der Luft und steigt daher schneller auf als sich die Luftmassen horizontal bewegen (aka 'Wind').
Die Wolkenbildung über Land ist also von der Verdunstung unterhalb zumindest teilweise abhängig (ein Teil der feuchten Luft weht vom Meer herein).
Wenn nun an Land aber etwas weniger als nötig verdunstet, dann bilden sich darüber keine Wolken und der Himmel ist blau, die Sonne scheint und es wird warm.
Dadurch wird logischerweise das Klima wärmer.
Allerdings hat das ganze überhaupt nichts mit dem CO2-Gehalt der Luft zu tun.
TH
...
R
Ralph Aichinger
Im Sonderangebot ist alles besser.
/ralph
H
Hermann Riemann
Am 01.05.24 um 08:51 schrieb Thomas Heger:
Eine Reihe logischer Überlegungen allerdings: Wassermoleküle sind Dipole im Gegensatz zu N₂ und O₂, und lagern daher leicht aneinander. Z.B. bei Schneeflocken. Und Wassermoleküle koppeln an Aerosole, wenn diese nicht Wasser abweisend sind.
Weiterhin wurde die Wärmestrahlung außer acht gelassen.
Wolkenbildung und Wolkenauflösung hängt von der relativen Luftfeuchtigkeit ab. Und Luftfeuchtigkeit ist abhängig von der Temperatur. Und Letztere wider von Albedo .. Das ist am besten zu beobachten, wenn Wind über Gebirge bläst. Dann gibt es Regen und Föhn Seiten.
Der CO2 Gehalt der Luft wirkt sich auf die Weitergabe der Wärmestrahlung aus. Sichtbares Lift geht gerade durch, Wärmestrahlung wird durch CO2 .. verteilt und damit kommt ein Teil zurück.
E
Eric Bruecklmeier
Am 01.05.2024 um 08:35 schrieb Thomas Heger:
[...]
Du hast damit angefangen, daß Du dich schon sehr lange mit diesem Unsinn beschäftigen würdest.
Die Frage ist beantwortet.
P
Peter Thoms
Am 29.04.24 um 10:16 schrieb Heinz Schmitz:
Hallo,
in erster Linie dröhnst Du nur rum und kannst argumentativ nichts entgegenhalten, außer Verachtung zu signalisieren. Du hast noch nicht einmal bessere Vorschläge, nur Dein Loch, in das Du Dich einbunkerst.
Dem Bekannten hatte ich damals von der Wärmepumpe abgeraten, wegen dem energetischen Nullsummenspiel, auch von Solarpanels.
Mittlerweile hat sich dieses Land, die Technik Wärmepumpe und Solarpanel positiv weiterentwickelt und Du siehst nur Rot.
Das ist aber immer so bei Leuten, die nicht gewitzt genug sind und nur hinterherbummeln.
Peter
H
Heinz Schmitz
Ich würde lieber ein Solarpanel sehen, das 100 Prozent seiner Leistung an ein gutes Netz abgeben dürfte, und einen zuverlässigen Betrieb, der eine funktionierende Wärmepumpe einbauen könnte.
Stattdessen sehe ich nur Dein eingebildetes Gläubigen-Geschwätz :-(.
Postings mit unbegründeten oder falsch begründeten Behauptungen kommen meist von Leuten wie Dir, die ausser um ihre Gefolgschaft zu grünen Gurus um nichts sonst wissen.
Möge die Heizung stets mit Euch sein, sowie Habeck bei den Kindern, Baerbock im Flieger, und Lang in Pommes, Grüße, H.
P
Peter Thoms
Hallo,
man kann nicht alles haben, so wie zu gerne Angstpatienten vehement einfordern. Aber im Moment klappt es doch wunderbar.
Stattdessen verzettelst Du Dich angstgetriggert völlig planlos im Kleinkarierten ("neue Töpfe") und Zusammenhanglosen (Subventionen für E-PKW).
Peter
A
Axel Berger
Kommt auf den Bezug an und die Größe der Anlage. Bei kleinen Anlagen kostet der Satz Töpfe je nach Anspruch ähnlich viel wie die Paneele.
Und Subventionen sind sehr wohl immer Thema. Der Endkundenstrompreis besteht zu jeweils rund einem Viertel aus Energie und Netz und zur Hälfte aus Steuern und Gebühren. Gespart wird nur die Energie, das Netz wird mit den Spitzen und Schwankungen eher höher belastet. Der Hauptgrund, warum es sich für den Endkunden lohnt, ist die Steuerbefreiung. Da sich an den Staatsausgaben nichts ändert, muß mittelfristig die Steuerlast für alle anderen, nicht auf die Weise subventionerten, steigen. Und gespart wird die Energie genau dann, wenn sie billig oder wertlos ist. (Siehe Preiskurven bei Agora mit Stundenwerten.) Vom Netz bezogen wird dann, wenn es gerade sehr teuer ist, aber trotzdem nur der feste Mittelwert bezahlt. Der errechnet sich aber daraus, daß der Versorger zu Billigzeiten Gewinn machen kann. Der "Selbstversorger" schmarotzt also immer und in jedem einzelnen der Preisanteile zu Lasten des Restes. Und der Rest sind eher nicht die Villenbewohner mit Solardach sondern die geringverdienenden Mieter.
P
Peter Thoms
na, dann rechnet mal schön. Die Hauptsache ist ja, es kommt ein brauchbares Ergebnis dabei raus.
Ich derweil vergrößere mein Podest für die Heizungsanlage im Keller. Sonst müsste ein Trümmer von Wasserbehälter auf dem schwimmenden Estrich landen.
Peter
A
Axel Berger
Ja klar, für Dich rechnet sich das, genau wie cum-ex. Ich halte es immer noch für falsch, die Banken zu bestrafen. Wer ist der Täter, derjenige, der ein solches Gestz erläßt und es Jahre, nachdem die Fehler bekannt sind, nicht ändert, oder derjenige, der ein bestehendes Gesetz einfach nur anwendet, genau so wie es wörtlich dasteht?
Die juristische Wieselei "hätten erkennen müssen, daß das moralisch so nicht sein kann" gilt jedenfalls für alle "erneuerbaren" Subventionsschmarotzer genauso.
T
Thomas Heger
Am Mittwoch000001, 01.05.2024 um 10:13 schrieb Eric Bruecklmeier:
Klaro, allerdings stimmen die verschiedenen Antworten nicht überein.
Ich sage beispielsweise, dass die Erde wachsen würde.
Du behauptest das Gegenteil und meinst, dass die Erde überhaupt schon immer so groß war wie heute.
Allerdings ist deine Vermutung schon beim blossen anschauen als unwahrscheinlich zu erkennen, denn beispielsweise du bist ja auch nicht in deiner jetzigen Größe auf die Welt gekommen.
TH
E
Eric Bruecklmeier
Am 03.05.2024 um 09:34 schrieb Thomas Heger:
Die aus erst zunehmenden Quellen schon.
T
Thomas Heger
Am Mittwoch000001, 01.05.2024 um 09:58 schrieb Hermann Riemann:
Ich glaube, dass die Wassermolekül ein der Gasform zu weit voneinander entfernt sind für die Ausbilung von Bindungen über Dipole. Und die meisten anderen Bestandteile der Luft sind ja neutral.
Dass deine Argumentationskette falsch ist, das kann man ganz einfach darüber belegen, dass es mehr Wolken über dem Meer als über Land gibt und das Meer einen rel. niedrigen Albedo-Wert besitzt.
Der Schlüssel ist also das Wasser und nicht das jeweillige Maß der rel. Luftfeuchtigkeit.
Natürlich hängt die Löslichkeit von Wasser in Luft von der Lufttemperatur ab.
Aber das würde bei höherer Temperatur der Luft nur bedeuten, dass die Wolkenbildung weiter oben in der Atmosphäre erfolgt.
Wenn aber nicht genug Wasser da ist, dann gibt es trotz Abkühlung keine Wolken.
Dies ist über dem Meer fast nie der Fall und deswegen gibt es dort viel mehr Wolken als an Land. ...
TH
H
Hermann Riemann
Am 26.04.24 um 09:36 schrieb Thomas Heger:
Vermutlich ohne Berücksichtigung der Energieerhaltung.
Sie bekommt Materialien von Sonne, Meteore.. Und verliert an Atmosphäre und Abstrahlung von Erdwärme. Und dann spielt der Mond eine Rolle.
Die Plattenbewegung wird überwiegend von Magma Flüssen beeinflusst. Die Bewegungen entstehen vermutlich durch radioaktiven Zerfall im Erdzentrum und teilweise durch Mondgravitation. ( Ebbe und Flut im Magma )
Wenn sie zusammenstoßen schiebt sich ein Teil unter den anderen. Dadurch entstehen Himalaya, Alpen ..
Die Platten schwimmen auf dem Magma.
Die sind biegsam und passen sich der Erdkrümmung an.
Tun sie, bis die Spannung zu groß wird. Dann gibt es Erdbeben wie in Kalifornien oder in der Türkei.
Spalte in Island..
T
Thomas Heger
Am Freitag000003, 03.05.2024 um 09:37 schrieb Eric Bruecklmeier:
(Ich könnte auch einen Kalauer aus deinem Schreibfehler machen, finde sowas aber nicht gut und denke, dass du wohl 'ernst' gemeint hattest und verzichte auf entsprächende Scherze.)
Trotzdem geht das so nicht, denn man kann in der Wissenschaft kein ' a priori' Urteil fällen und nur die dazu passenden Texte als Quelle zulassen.
Es sind also im Prinzip jewede Quellen zulässig.
Aber natürlich muß sich ein Wissenschaftler nicht mit sämtlichen Anwürfen tatsächlich auseinander setzen.
Er kann sowas einfach ignorieren und gut ist.
In diesem Fall kann aber theoretisch auch mal ein Angriff ins Schwarze zielen und dann würde die angegriffene Theorie schutzlos und unverteidigt den Bach runter gehen.
Es ist also abzuwägen, wogegen man sich wehren möchte.
Im Fall von 'Growing Earth' wäre das eine beträchtliche 'community', welche von der Richtigkeit dieser Idee ausgeht.
Die ist nur einige tausend Leute weltweit stark. Aber immerhin gibt es sowas.
Und die werden sich garantiert nicht vorschreiben lassen, wen man zitieren darf.
TH
T
Thomas Heger
Am Freitag000003, 03.05.2024 um 17:41 schrieb Hermann Riemann:
Ich will ja gerade diese Idee des Materialismus widerlegen mit Growing Earth.
Daher werde ich auch dein Argument nicht akzeptieren, dass für das Erdwachstum Materie nötig wäre und die irgendwo her kommen müßte.
Dieser 'Subduktion' genannte Mechanismus funktioniert überhaupt nicht, weil die Platten formschlüssig miteinander verzahnt sind.
Das bewirkt, dass entlang der gesamten Vorderseite der Platte (also der in Bewegungsrichtung vorderen Hälfte des Umfangs) seitlich Platten im Weg sind.
Diese Platten 'verhaken' sich auch, da die Krustenstücke nicht sonderlich ergonomisch geformt sind (im Sinne von horizontaler Beweglichkeit).
Das bedeutet, dass eine in sich steife Gesteinsplatte mit etwa 30 bis 50 km Dicke an anderen Platten vorbei möchte, aber nicht kann, weil sie und die anderen Platten so ein hakelige Umfangsflächen aufweisen.
Nach wenigen Zentimetern ist dann die Reise zuende und die wandernde Platte klemmt hoffnungslos fest.
Nein, denn die Platten liegen auf dem oberen Erdmantel und der ist (nahezu) fest.
Magma gibt es auch, aber der obere Erdmantel besteht nicht aus Magma.
??????
Die Platten sind natürlich schon vorher sphärisch gekrümmt, weil sie Teile der Erdkruste darstellen.
Und biegsam??
Also, ich vermute, dass so dicke Steinplatten nicht übertrieben biegsam sind.
...
TH
T
Thomas Prufer
Aber genau das machst du...
tp
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