Unsinn! GUIs haben ihren Platz, genauso wie CLIs.
Mach mal Fotoretusche per CLI! Das ist genauso nervig wie eine komplizierte Firewallkonfiguration in einem GUI zu machen.
/ralph
Unsinn! GUIs haben ihren Platz, genauso wie CLIs.
Mach mal Fotoretusche per CLI! Das ist genauso nervig wie eine komplizierte Firewallkonfiguration in einem GUI zu machen.
/ralph
Am 09.10.2019 um 00:13 schrieb Joerg:
So ein Ding (Samsung Netbook, gleicher Proz.) habe ich theoretisch auch noch, aber das Ding ist sowas von lahm (auch unter Linux mit Kommandozeile), das möchte ich mir echt nicht mehr antun. Mein etwas moderneres Acer Spin5 mit Win10 ist um Größenordnungen schneller, hat bessere Grafik, Touch und Stifteingabe und der Akku hält länger. Ob da Linux drauf läuft habe ich nicht ausprobiert.
Bernd
Am 08.10.2019 um 22:52 schrieb Hanno Foest:
Eine der wenigen Ausnahmen, Atom Z5x0 und N2x0 haben keine x86-64-Architektur.
Bernd
Am 08.10.19 um 11:10 schrieb Hanno Foest:
O'Reilly - Linux (Unix) in a Nutshell.
Und sich jahrelang (außer Linux) mit dem 'Unterbau' vom macOS (DARWIN) befassen.
Am 08.10.19 um 18:52 schrieb Bernd Mayer:
Wer mal FreeBSD installiert und dies dann mit den Infos aus dem Netz mit einer GUI (X und Mate) versehen hat, weiß IMHO auch wie Linux funktioniert.
Manjaro Linux (Arch basierend) ist auch ein gutes Lehrstück.
Mittels VirtualBox kann man das alles gefahrlos ausprobieren.
Bitte, laß doch einfach das alte Windows drauf. Mit dem Spectrum Analyzer willst du eh nicht Websurfen.
Selbst ein Raspberry Pi oder ein Billignotebook für 300 Euro ist viel besser dafür geeignet Linux zu *lernen*. Und darum geht es *auch* bei dir.
Alles unter 4GB ist für ein aktuelles Linux-GUI schlicht nicht brauchbar (und für ein aktuelles Windows auch nicht). Andere haben von Erfolgserlebnissen geschrieben. Die kriegst du mit solcher Hardware nicht, zumindest nicht mit GUI.
Eher OpenWRT. Aber: Nichts was ein Marvell Kirkwood mit 128MB RAM machen kann kann ein Raspberry Pi für 20-60 Euro nicht viel besser. Solche Systeme haben ihren Platz, ja. Es ist eh schön wenn man irgendwelchen alten Computerschrott zum Rumspielen vorm Müll rettet, nur muß einem klar sein wofür das gut ist und wofür nicht. Für die praktische Anwendung eher nicht.
/ralph
Am 08.10.19 um 17:34 schrieb Axel Berger:
Ich schreibe mit einem Texteditor Arbeitsschritte und auch gute Infos aus dem Netz nieder. Das mans hat wenn man(n)s wieder braucht!
Am 08.10.19 um 18:36 schrieb Bernd Mayer:
Das ist in ein paar Stunden (je nach Performance des Rechners und der Internetanbindung) inkl. der Nachinstallation von notwendigen Apps erledigt.
Selbst beim nicht so ganz trivialen ArchLinux.
Für dich.
Dafür hat der Jörg vermutlich schneller einen Kurzwellenempfänger aus ein paar Spulen und Kondensatoren zusammengedengelt als wir alle zusammen brauchen um die Bauteile zu besorgen.
/ralph
Meine bessere Hälfte nutzt noch einen Asus Eee-PC 1008HA, Baujahr vermutlich 2009. Leistung 0.2|8|14W (Standby|Idle|Last). Falls ich nicht zu faul zum Upgrade von WinXP wäre, könnte man da vermutlich noch recht leicht Win7 draufspielen. Und ich möchte wetten, daß bei Bedarf auch Linux Mint problemlos liefe.
Das Teil ist keine Rakete, aber für die gängigen Officeanwendungen und bissl mobile Surferei reichts und es hat sogar eine einigermaßen brauchbare Tastatur. Einziges Ärgernis ist das "Seashell"-Gehäuse und daß man deswegen sehr schwer an die Innereien kommt. Wiederbefestigung der Displayscharniere (*sic*), Akkutausch und HDD<->SSD-Transplantation gerät da gerne zur abendfüllenden Veranstaltung.
Betriebsdauer mit neuem Akku und SSD zu um die 6-8h. Das schmeiße ich nicht einfach für irgendein Rutschtablett in den Müll.
Volker
Hi Volker,
Bei meinem Bruder ist es ein Medion-Netbook aus der XP-Zeit. Das dürfte ähnliche Ausstattung haben. Ich hab letztes Jahr ein Mint-Mate (18.3) drauf gemacht. Seither ist es wieder im regelmäßigen Einsatz.
war es nie gewesen...
So ist es.
Meine beiden Seashells haben wechselbare Akkus und an die SSSDs kam ich auch in wenigen Sekunden mit einfachen Kreuzschlitzschrauben ran.
Das Eine ist leider gestorben, das andere werkelt mit XUBUNTU ganz lustig vor sich hin, vorwiegend dann, wenn ich mal wieder was auf ebay ersteigern will. dann läuft da unter wine ein bietomatic. Im Vergleich zu Windows ist das dort schnarchlangsam in der GUI, aber es tut, was es soll.
Marte
Nun, viele sind doch recht einfach:
1) Hedare um das Skript automatisch einzusortieren (kann man oft abkupfern) 2) ggf ". /etc/defaults/something" 3) case "$1" in start) ...;; stop) ...;; restart) $0 stop; $0 start ;; ... esacMan kann da natürlich alles mögliche 'reinpacken.
Josef
SUSE schlägt sich da aber auch nicht schlecht ;-)
Josef
Ich erinnere mich an ein Mal, bei dem ich iirc nur einen Controller tauschen wollte. Den gab es dann nur als PCI, also
-> Nur wegen einer Karte einen komplett neuen Rechner!
Auch ich habe das Problem, daß ich einige Single-Board-Rechner hier liegen habe, die sehr wohl in meinem Hausnetz als File-Server Dienst tun könnten, nur ... es gibt keine Distributionen mehr für 32 Bit.
Wie Jörg schreibt: "Klar, wir schmeissen weiterhin alles weg und lamentieren dann ueber Global Warming und so." oder wie ich schreiben würde: "Klar, wir schmeissen weiterhin alles weg und lamentieren dann ueber die Müllberge und die Umweltverschmutzung und den Abbau von Resourcen unter menschenunwürdigen Bedingungen!"
Josef
Interessant. Im 1008HA begegnet Dir Folgendes:
Naja, eine Linux-Distribution, wo in einer Windows-Emulationsumgebung irgendwelcher Delphi- oder .NET-Kram läuft auf einem Intel Atom N280 zu betreiben, ist dann schon eher... ähm... "sportlich".
Volker
Am 09.10.19 um 09:21 schrieb Ralph Aichinger:
Bestreite ich nicht. Bildergucken ohne GUI ist nun mal schlecht.
Videoschnitt mit CLI hab ich schon gemacht. War gar nicht so schlecht. Reproduzierbare Wiederholungen, skriptbar...
Damit bin ich auf der Arbeit geschlagen.
Hanno
Mein Killerdings mit Gurueffekt auf der Shell ist !$, wobei ich den Unterschied zu <esc>. abgesehen von der besseren Greifbarkeit noch nicht gesehen habe.
Grüße Marc
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Am 09.10.2019 um 10:48 schrieb Marte Schwarz:
Das dürfte inzwischen -leider- Geschichte sein.
Bernd
Lallbla, das ist wohl mit jeder Netzwerkkonfigurationsmethodik schon passiert. Völlig überraschend kann man auch systemd-networkd falsch herum halten.
Leute wie Du würden vermutlich noch erwarten, dass aus einem offensichtlichen Netzmaskenfehler wie 255.225.255.0 automatisch das richtige gemacht wird, oder?
Weiß ich nicht, nfs habe ich nie benutzt. Außerdem dürfte das ein Fehler der Distribution sein, dass die Units nicht in der richtigen Abhängigkeit zueinander stehen, diesen Fehler kann man bei sysvinit auch haben.
Fehlerbehandlung braucht man nicht? What can possibly go wrong?
Ok, ja, den selbst in diesem Fünfzeiler offensichtlichen Fehler, den Daemon neu zu starten bevor der alte sicher tot ist, machen etliche systemd-Units auch.
Grüße Marc
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