Das verklickere dann mal dem Techniker von Comcast, der um 16h die Cisco Box austauscht, aber noch zwei weitere Kunden anfahren muss. Der waere mir fast um den Hals gefallen, als ich ihm bei der Kabelverlegung half. Auch diese Leute haben Familien.
Das verklickere dann mal dem Techniker von Comcast, der um 16h die Cisco Box austauscht, aber noch zwei weitere Kunden anfahren muss. Der waere mir fast um den Hals gefallen, als ich ihm bei der Kabelverlegung half. Auch diese Leute haben Familien.
Geht das immer oder nur wenn es auch wieder eine Fritzbox des gleichen Typs ist? Kann ja sein, daß man die nicht mehr bekommt. Und ans Backup machen muss man auch noch denken.
Gerrit
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Es geht auch mit verschiedenen Fritzboxen, es gibt einen Import Assistenten. Die Konfiguration läuft dann wie ein bzw. als Konfig Script ab, DECT Endgeräte muss man (IIRC) neu anmelden, ob die WLAN SSID(s) übernommen werden weiß ich nicht mehr.
Allen klar, nur vorsorglich: Was die neue Box nicht mehr hat geht nicht zu konfigurieren, was die neue mehr hat muss man manuell machen.
In einigen Maerkten geht sowas in der Praxis nicht. Bei uns bekommt man als Privatkunde meist eine Box vom Provider hingestellt. Die ist von normalen Endkunden nur hinsichtlich WiFi Namen und Password konfigurierbar, alles andere nur von Experten.
Im 21.Jahrhundert sollte sich alles daran angeschlossene weitgehend oder komplett selbstkonfigurieren. Hier muss ich Apple ein Lob zollen, obwohl ich den Laden ansonsten ueberhaupt nicht mag. Als bei einer Nachbarin das ganze LAN abgekracht war, flutschte die Neueinrichtung in weniger als einer Viertelstunde, obwohl ich kein IT-Experte bin und von Apple-Geraeten ueberhaupt keine Ahnung habe. Und das bereits vor etwa 10 Jahren.
Das ist zuwenig, man braucht durchaus noch mehr. Schon alleine der DHCP-Server muss konfigurierbar sein.
Das Problem ist, diese Automatiken sind wirklich toll, solange sie funktionieren. Wenn es da mal klemmt hast du wirklich ein Problem weil sich eben nichts mehr so einfach einstellen lässt.
Da mache ich mir lieber einmal am Anfang die Mühe und dann funktioniert das garantiert immer.
Gerrit
Wie oft ist es denn in Deiner Laufbahn schon vorgekommen, dass der Rechner heil war, der "Monitor, der Texte als Pixel, also graphisch darstellt" aber nicht funktioniert hat?
Du hast den sicher vorhandenen Hinweis, die Software _VOR_ Anschluß des Druckers zu installieren, ignoriert?
Manche Hersteller kleben ihn aus genau diesem Grund über die Anschlußbuchsen.
/etc/hosts ist übelster Pfusch, das fliegt Dir irgendwann mal auf die Nase, und dann sind die Usenet-Helfer völlig aufgeschmissen.
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Der versierte Benutzer hängt sich dann einen eigenen Router dahinter, eher er irgendwelche Zeit in die Macken des Providerschrotts investiert.
Habe ich hier so gemacht. Damit kann dem Provider alles mögliche einfallen, ich muss dann nur in meinem Router an einer Stelle Anpassungen machen und nicht im ganzen LAN.
Gerrit
Ich vermisse die guten, übersichtlichen, gedruckten Handbücher ohne Geschwafel von früher. Da konnte ich in allen Menüpunkten die gewählte Einstellung markieren oder mit Bleistift dranschreiben. Meistens vor dem Auspacken des Gerätes selber. Danach ging dann alles flott und in aller Regel störungsfrei.
Mir bisher nicht, aber wenn Jörg sagt, er habe auf dem angeschlossenen Monitor kein irgendwie erkennbares Bild gehabt, dann glaube ich das erstmal.
Was für eine gequirlte!
/etc/hosts war schon in Unix V6 genau so drinnen, auf der PDP11 oder LSI11 mit 256 Kbytes Hauptspeicher. Da gibt's wirkich nix , was langlebiger wäre, und dann in genau der gleichen Form, seit > 30 Jahren.
Was soll an 220 Bytes Ascii-Klartext auf die Nase fallen, irgendwann?
1 Zeile pro bekanntem Rechner, links IP-adresse, rechts Rechnername?/etc/hosts funktioniert sogar ganz ohne DHCP zwischen Linux und dem total blöden Agilent 89441A mit seinem RG-58-Coax-Ethernet und Adresszuweisung per Eintöggeln an der Frontplatte. Ganz ohne Router, nur mit einem dummen Switch.(vermutlich auch 1:1 direkt.)
Was machst du ohne usenet-Helfer bei einem realen Problem?
Gerhard
Das ist ein Netzwerkdrucker, was ja unschwer an DHCP zu erkennen ist. Der ist _immer_ am LAN und muss das sein. Allein schon, weil darueber auch Telefax reinkommt.
Weder Brother noch Canon machen so einen Unsinn. Auf saemtlichen anderen PC hier wurde der Treiber _nach_ Anschluss des Druckers installiert und funktioniere natuerlich sofort.
Das war erstaunlicherweise die ganzen 20 Jahre, in denen ich sowas habe, nicht noetig.
Das ist er auch, aber da koennen sich nur computerversierte Leute durchwursteln. Ein gescheites Computersystem sollte ohne solche Basteleien funktionieren.
Bisher hat es 20 Jahre funktioniert. Wenn es weitere 20 Jahre funktioniert, waere schon fast "mission accomplished" :-)
Thomas Einzel schrieb:
ACK, muss man
Die SSIDs werden übernommen
Tja, das sollte man in der Tat nicht extra erwähnen müssen...
Aber man braucht das Passwort, mit welchem man die stets verschlüsselte Backupdatei lesen kann. Das scheint manchem auch ein unüberwindliches Hindernis...
MfG Rupert
Erkennbar war erst nach der Installation des Treibers ein wenig, aber nicht genug. Das GUI bestand aus Buchstaben in halber Nummernschildgroesse, daher war nur ein Bruchteil des Desktops zu sehen. Das Terminalfenster war auch nur teilweise zu sehen, was das ganze fast zu einem Blindflug werden liess.
Zum Glueck erinnerte sich ein Poster in einer hiesigen NG, der dasselbe Problem vor einem Jahr hatte. Er fuehrt so wie ich Wiki Files und hat mir seine Loesung von damals rauskopiert. Long story short, ohne Ken haette ich das nicht hinbekommen.
Am 10.09.19 um 21:37 schrieb Klaus Butzmann:
Und per Fahrrad? Ein Schnitt von 15 km/h sollte nicht übermäßig anspruchsvoll sein, oft findet man kürzere Wege als mit dem Auto, der Parkplatzsuchverkehr fällt weg. Auch wenns immer noch länger dauert als mit dem Auto, kann es zeiteffizienter sein, denn der ansonsten notwendige Ausgleichssport kann bei täglichem Radfahren wegfallen.
Hanno
Hallo Thomas,
Du schriebst am Wed, 11 Sep 2019 19:50:42 +0200:
Oder es geht auch mit einer anderen desselben Typs nicht, wie - zumindest einige Zeit lang - mit den 6490ern. Konfiguration zurückladen war da eine sichere methode, die Telefonfunktion dauerhaft zu deaktivieren. Ging mir gleich zweimal so nach Varbindungsausfällen... Ob das inzwischen behoben ist, weiß ich immer noch nicht - eine neue Systemversion ist drauf (unangemeldet und unangefordert, überraschend vorgefunden), aber die Unterstützungstruppe des Providers wußte nichts dazu.
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