Jun 20, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 1455 Replies
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Dr. Rainer Meergans
Am 13.07.2019 um 21:15 schrieb Hartmut Kraus:
Du hättest der Dame auch unrecht getan!
Ginge bei uns auch nicht. Der Rechner für den Emailaccount und das Internet steht in einem physikalisch von der Praxissoftware getrennten Netz. Entspricht auch den Empfehlungen von Ärtzekammer, etc.
Fax geht aber ;-)
Nein , das ist Deutschland bzw. EU (DSGVO). Wir haben ja auch ca. 10 Jahre gebraucht um eine IT Struktur zu schaffen, die es ermöglicht bei Anmeldung die Stammdaten und den Versicherungsschutz online zu überprüfen. Könnte darüber Tage erzählen.
Grüße, Rainer
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Am 22.08.2021 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: Mit einer echten 24-Poliger...
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Dr. Rainer Meergans
Es ist definitiv so, das Schulung nicht 100% klappt. Ich keine ein große Arztpraxis hier in der Nähe die vor nicht langer Zeit tagelang geschlossen war.
Grüße, Rainer
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Peter Thoms
Am 13.07.19 um 20:01 schrieb Rolf Bombach:
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und der Tag war gelaufen :)
Peter
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Peter Thoms
Am 13.07.19 um 20:01 schrieb Rolf Bombach:
Am 14.07.19 um 09:28 schrieb Peter Thoms:> Am 13.07.19 um 20:01 schrieb Rolf Bombach: >> Peter Thoms schrieb: >>> Am 21.06.19 um 14:40 schrieb Frank Müller: >>>> Auf LW sendet noch einer, auf 77,5 kHz. >>> Hallo, >>>
Hallo,
unter
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unschlagbar
Vielleicht findest du es in der Liste.
Rai fand ich auch toll, mit den Kanarienvogel
Peter
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Peter Thoms
Am 14.07.19 um 06:49 schrieb Heinz Schmitz: ...
Hallo,
oha, mach was dagegen!
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Peter
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Axel Berger
Nein. Ich habe schließlich nie bestritten, daß Word und Konsorten das alles können. Es benutzt nur, objektiv und beobachtbar, fast niemand diese Möglichkeiten. Das einzige, wo Du mir begründet widersprechen könntest, wo ich im Prinzip falsch liegen könnte, ist meine Erklärung der Gründe dafür. Die Tatsache selbst zu bestreiten ist irreales Wunschdenken.
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Volker Bartheld
Vielleicht möchtest Du mal [1] ansehen. Speziell die Videos [2] [3] [4]: sind nicht uninteressant. Ja, das war 2014 und um meinen Ex-Ciphire-Arbeitskollegen Martin "mjm" Münch wurde es inzwischen ziemlich ruhig. Weiters ist nicht auszuschließen, daß auch in PDF-Dateien und Browsern mittlererweile abschaltbare Mechanismen existieren, potentiell gefährliche Makros (in Flash, JavaScript, vbscript, usw.) auszuführen. Allerdings gibt es schon immer und immer wieder Softwarefehler in der Behandlung eigentlich unkritischer Dateiformate, die die Ausführung von Schadcode zulassen.
So sind bei [5] alle relevanten Windows-Versionen betroffen und der Begleittext liest sich ziemlich ähnlich zu [6], wo es schlicht reichte ein entsprechend präpariertes Bild vom Windows-Grafiksubsystem anzeigen zu lassen, damit man im Systemkontext schlimme Dinge machen konnte.
Nichts läßt mich glauben, das wäre ein vergangenes, längst gelöstes Problem und Softwareupdates oder irgendwelche Virenscanner würden langfristig dagegen helfen. Daten, die aus unbekannter (=nicht vertrauenswürdiger) Quelle stammen - und dazu zählen leider auch unsignierte e-Mails von bekannten Absendern - sind potentiell gefährlich, insbesondere, wenn sie Daten und Anhänge enthalten, die nicht explizit angefordert wurden oder in den Kontext passen. Sowas läßt man bestenfalls in einer VirtualBox-VM, idealerweise mit Linux-Host oder auf einem sonstwie abgeschirmten Computer laufen.
Das Ergebnis der Diskussion "Makros ja oder nein", ".pdf statt .doc" beeindruckt bestenfalls irgendwelche Scriptkiddies, die nichts weiter können als einen Virenbaukasten zu bedienen.
Wenn die Jungs am Start sind, die Stuxnet [7] entwickelt haben, dürfen wir uns recht warm anziehen.
Volker
P.S.:
Schulungen setzen voraus, daß der Adressat willens und fähig ist, den Schulungsinhalt zu verinnerlichen. Angesichts unserer gegenwärtigen Social-Web-Gesellschaft habe ich für beide Kategorien nur sehr geringe Hoffnungen. Klingt vielleicht misantropisch, entspringt aber einfach nur einer nüchternen Realitätsanschauung. Schafe werden eben geschoren.
[1]
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H
Helmut Schellong
Du hast nicht begriffen, was das ist. Es ist von einem Skript automatisch erzeugtes LaTeX. Und LaTeX ist k e i n e Programmiersprache, so wie auch HTML keine ist!
V
Volker Bartheld
... als wir uns noch vor der Jahrtausendwende befanden. Nun, mit der bunten Rundum-Sorglos Werbung, ihren immer leeren Straßen, den immer grünen Ampeln, den immer glücklichen Familien an Bord und den 1001 Assistenzsystemen checkt Otto Normal doch noch nicht einmal, daß er auf vereister oder sonstwie subnominaler Fahrbahn bereits am Rande des physikalisch Machbaren schrammt, wenn er statt seines Smartphones oder des Entertainment Centers nicht ein kleines blinkendes Kontrollämpchen im Blick hat oder ein Gefühl dafür, was dieses komische Ruckeln am Lenkrad oder ein leicht pulsierendes Bremspedal bedeutet.
Außerdem hat man ja Luftsäcke, ein Pre-Crash-System, e-Call und sitzt im SUV mit der hohen Sicherheitsanmutung.
Hinzu kommt, daß bei realen Schäden oft Blech verbiegt, Knochen splittern, Blut fließt und Notaufnahmenaufenthalte die Folge sind. Beim Malwareangriff passiert idealerweise gar nichts oder Du erlebst vielleicht einen obskuren Absturz der Software, von der Du das ohnehin schon gewohnt bist. e-Mail-mäßig bist Du freilich bei Yahoo oder sonst einem Dienst, der sich um Sicherheit genau gar nichts scheißt. Dann verwendest Du noch für alle Deine Accounts dasselbe Paßwort (z. B. "admin123"), das man in ausnahmslos allen Rainbowtables und Wordlists findet und die Antwort auf die Sicherheitsfrage "Wie hieß Dein erstes Haustier?" lautet "Bello".
Da hilft dann auch kein VHS-Kurs mit Internetführerschein etwas. Klingt realitätsfremd? Dann erlaube die Frage, wie es möglich war die Kontakt- und sonstige Daten von hunderten Politikern zu hacken [1], den PC der Bundeskanzlerin zu infizieren [2] und ihr Mobiltelefon abzuhören [3]. Ja, "die Daten seien zumindest teilweise gefälscht", bei dem Angriff "handele es sich um hochprofessionelle Hacker" und Merkels "Nokia sei alt gewesen". Ist einfach leichter zu akzeptieren als Dummheit, Faulheit und Inkompetenz.
Volker
[1]
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W
Wolfgang Allinger
Und meine hat meine Frau mit IBM Kugelkopf geschrieben.
Ich hab sie von Hanti geschrieben und meine Frau hat die dann mit IBM Kugelkopf getippert, getTippExt... und ich hab die Bilder eingeklebt und Schaltpläne, Zeichnungen, Layout etc. hinten drangehangen.
Und ich kann sie immer noch lesen und ggf. fotokopieren. Hab sogar eine Ahnung, wo sie abgelegt ist. Nein ich suche die jetzt nicht.
BTW ich hab in meiner aktiven Zeit auch fast alles als .doc an meine Kunden verschickt. Häufig auch ausführbare Text Dateien (Forth :) Handbücher dazu auch schon mal in .ps und .pdf
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
W
Wolfgang Allinger
Berner? <flachduckundweg>
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
W
Wolfgang Allinger
sig ^^^^^^^^^^^^^^ korrigiert sic
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
F
Falk Dµebbert
Am 13.07.19 um 20:48 schrieb Hartmut Kraus:
Die Typen, die meinen, mit 200 dürfte man auf der linken Spur wohnen und Erwachsene auf dem Heimweg aufhalten, nerven. Echt.
Die Kleinwagen mit 140 oder so machen in der Regel recht schnell Platz.
Falk D.
F
Falk Dµebbert
Am 14.07.19 um 03:38 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Leerlauf kann ich niemandem berechnen.
Falk D.
F
Falk Dµebbert
Am 13.07.19 um 20:48 schrieb Joerg:
Aus Sicht eines IT-Dienstleisters: Vergiss das mit der Schulung! Schnell!
Der USB-Stick auf der Sitzfläche der Bushaltestelle vor der Firma oder in der Kantine landet immer noch zu 66% an einem Firmenrechner. (Ich habe genug Sticks ausgelegt, wenn ich Schulungen halte. Bislang hatte ich immer einen "freiwilligen" auf der Bühne.) Du kannst sogar adressieren, ob Du eine Frau oder einen Mann zum Mitarbeiter des Monats machen möchtest (der mit Strasssteinchen oder der wasserdichte).
Bei einer durchschnittlichen Verweildauer von 5,3 Jahren in Kaufmännischen Abteilungen musst Du 1/4-jährlich IT-Sicherheit schulen um die 98% zu halten. In den USA mit einer Verweildauer von 3,irnkwas wäre monatlich angesagt.
Handgeschmiedete Phishing-Mails sind gerade bei Emotet so gut, dass sie alle Handlinganweisungen bestehen. Oft nutzen die Emotet-Gangster alte Email-Wechsel von anderen infizierten Firmen als Grundlage um Eingang zu finden.
Die GDPR führt zu Passwortschutz in Dokumenten. Bedeutet: die Filter sind blind. Nicht alle Kunden können es sich leisten Word und Excel in Detonationchambers laufen zu lassen.
Falk D.
F
Falk Dµebbert
Am 13.07.19 um 22:09 schrieb Joerg:
Wenn der Passwortschutz an ist, kann der Filter nicht erkennen ob Macros aktiv sind.
Dann hast Du Firmen die grüne und graue Technik bauen, wo Du Emails nicht inhaltlich scannen sondern nur den Envelop und den Header lesen darfst.
Oder HR-Abteilungen und Bewerber...
Falk D.
F
Falk Dµebbert
Am 13.07.19 um 21:17 schrieb Joerg:
Nein. Maersk war von der ursprünglichen Version befallen worden und hatte keine ukrainische Fiskalsoftware. (Der Rest ist NDA.)
Macro-Erkennung am Gateway funktioniert zu etwa 66% und ist einfach zu umgehen. Selbst wenn man Makros ausschaltet, kann der BlackHat mit
*.docx immer noch HTML5-Beschränkungen der Browser unterlaufen.
Ein in Word eingebundenes PDF wird vom MSIE gerendert. Da sind die PDF-Makro-Beschränkungen für Acrobat außer Kraft. Mussten einige auch auf die harte Tour lernen.
Falk D.
F
Falk Dµebbert
Am 14.07.19 um 11:36 schrieb Helmut Schellong:
Stimmt bis HTML4. HTML5 ist Turing-Vollständig.
Falk D.
A
Axel Berger
In der Form, aber ohne Kugelkopf, habe ich noch die Dissertationen meiner beiden Eltern. Ich hate bei meiner Diplomarbeit schon ganz neu einen Neunnadler -- so teuer wie der Rechner, beides je tausend Mark. Für die Abgabeversion der Graphiken bin ich zu einem Kommilitonen mit
24-Nadler getigert.
J
Joerg
Inzwischen uebernimmt das der Druckertreiber im OS. Ich hatte das wirklich mal. Kunden haben wie ueblich das Recht, eine Vernichtung saemtlicher Doku (ausser Vertrag und steuerrelevanten Sachen natuerlich) zu verlangen. Sollten das aber nicht immer tun. Grosse Firma, EMV Problem bei einem Design aus dem Pleistozaen, wo ich denen damals aus der Patsche geholfen hatte. Sie hatten keine Vernichtung gewollt. "Haben Sie Ihren Bericht von damals noch? Wir, nun ja, wie soll ich sagen, wir koennen hier nichts mehr finden". Hatte ich noch im Archiv, rausgesucht, geladen, ausgedruckt. Dann nochmal als PDF (was frueher gar nicht ging) und denen geschickt. Der HP-III Drucker von anno dunnemal war laengst von hinnen geschieden, machte aber nichts.
Sollte man wirklich mal einen Drucker haben, der das vermurkst, was ich mir nicht vorstellen kann, geht immer noch der Weg ueber PDF. Das kann heute jede gescheite Textverarbeitung oder man benutzt PDF Creator.
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