DAB+: fast zu schön, um wahr zu sein

Jun 20, 2019 476 Replies

wenn es beauftragt wird. Die Forderung beruht nach wie vor auf dem Beitragsbescheid mit demselben Aktenzeichen, welcher auch dem bisherigen

Vollpfosten, welche titulierte Forderungen nicht freiwillig zahlen wollen

Urban legend?

MfG Rupert

Peter Thoms schrieb:

Wahlspruch (in jedem Sinne) unserer rechtspopulistischen Partei. Es kotzt mich schon an, dass ich immer einen Stimm-rechts-Ausweis erhalte und nie einen Stimm-links-Ausweis.

mfg Rolf Bombach

Am 28.07.19 um 21:20 schrieb Rupert Haselbeck:

Falk D.

Wolfgang Allinger schrieb:

auch solche Rattenlabyrinthe usw., durch die ich in vollem Atemschutz, typischerweise was ziehend oder schiebend gekrochen bin, summiert sich in die Gegend von Kilometern.

grosses Becken, tiefster Punkt. Tauchkurs war inklusive.

mfg Rolf Bombach

Wolfgang Allinger schrieb:

mfg Rolf Bombach

Joerg schrieb:

mfg Rolf Bombach

Wolfgang

Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

Hanno Foest schrieb: ...

Files (z.B. alle im gleichen Directory) auszudehnen, ist auch vieles einfacher geworden.

mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach schrieb:

MfG Rupert

Am 29.07.2019 um 11:40 schrieb Rupert Haselbeck:

Eine humoristische.

Am 29.07.19 um 11:56 schrieb Uhu:

Springen. :-)

---hdw---

Bedeutung weil seine Voraussetzungen nicht vorliegen. Der Auftrag an ein Inkassounternehmen ist keine Amtshilfe, weil das

richtet.

MfG Rupert

Am 29.07.2019 um 12:01 schrieb Horst-D. Winzler:

Am 29.07.19 um 12:53 schrieb Uhu:

---hdw---

Am 29.07.19 um 12:30 schrieb Rupert Haselbeck:

Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags sah es anders als Du:

formatting link

Vor allem aber darf ein Inkassounternehmer nicht den Anschein erwecken,

wegen Fruchtlosigkeit eingestellt wurde. Genau das war damals aber so

der Praxis.

und EOD.

Falk D.

formatting link

Seltsam. Das zitierte Dokument des wissenschaftlichen Dienstes sieht das ebenso wie ich

Auch das steht dort anders. Der Inkassounternehmer betreibt den Forderungseinzug aufgrund eines vollziehbaren Beitragsbescheides.

Na gut...

MfG Rupert

Seltsam. Das zitierte Dokument des wissenschaftlichen Dienstes sieht das nicht so wie du.

Hanno

Am 29.07.19 um 15:40 schrieb Rupert Haselbeck:

Was an

von Inkassounterneh- men, fu?r die Rundfunkanstalten der vorherigen

*Ausscho?pfung* des staatlichen Vollstreckungsver- fahrens." (Seite 7) hast Du nicht verstanden?

Und:

"Die Realisierung solch einer Vorgehensweise wa?re nur nach einer A?nderung der rechtlichen Anforde- rungen mo?glich." (Seite 8)

liest sich jetzt irgendwie nicht nach Deinem

Sondern vielmehr nach "Das kann man so machen. Es ist dann nur kacke."

keiner. Sprich: sich den Bescheid selbst ausdrucken und dann trotzdem

eigenen Sachen vollstrecken.)

Privates Inkassounternehmen mit mehr Personal (Verzicht auf Beamte macht das einfach billiger) schreibt Beitragschuldner an und nimmt Bezug auf das Vollstreckungsverfahren nach AO - es wurde sogar das Aktenzeichen der Vollstreckung und kein eigenes oder die Beitragskonto-Nummer

staatlichen Vollstreckungsverfahrens (nach 30 Jahren oder Einstellung

Befassen damit auch nicht.

Ah... die Nazikeule. (PLONK! btw.)

Falk D.

Am 21.06.2019 um 08:13 schrieb Gerald Oppen:

z.B. auch Nachrichten stilgerecht wiederzugeben?

eingemottet werden, bis zum Weiterverkauf des Autos im Originalzustand.

DoDi

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