Nicht, daß der Eindruck entsteht, es gäbe deren nur eines.
Nicht, daß der Eindruck entsteht, es gäbe deren nur eines.
Ich hatte erzählt, daß bei mir durch Installation von rsync der Daemon vorhanden ist. Das Verhalten ist bei mir auch so, wie ich es erzählte.
Weil ich seit langer Zeit pauschal 'rsyncd_enable=YES' in rc.conf eingetragen habe. Die vielen enable-Einträge in dieser Datei habe ich nicht auswendig im Kopf. Ist hier eine polizeiliche Ermittlung im Gange?
Der vorstehende Spruch von Marc Haber ist überflüssiger und unzutreffender Blödsinn. Ich berichtete.
Das ist eine völlig an den Haaren herbeigezogene und daher unzutreffende Aussage. Auch die Frage ist beißend intendiert. Insofern passen hier Frage und Antwort zusammen.
Meine Skripte sind nichts Halbgares - die bleiben für immer.
[...]Würde ich auch nicht machen - nie. Und ich habe es auch nicht gemacht, obwohl 'fsplit' vom Namen her diesen Eindruck macht. 'fsplit' und 'fcat' sind ein Skript-Paar, das nur untereinander arbeiten kann!
Prüfsummen werden von mir außerordentlich beachtet eingesetzt. Ich habe im Zusammenhang hier Prüfsummen gezeigt. Es gibt noch weitere beim Verschlüsselungs-Skript, das hier nicht gezeigt ist.
Mit '~/temp/archive.tar.gz' - nichts auszusetzen. Man will mich jedoch seit Tagen überreden, unverschlüsselte local Verzeichnisse mit verschlüsselten remote Verzeichnissen mittels rsync zu synchronisieren. Des Weiteren will ich kein unverschlüsseltes Byte in den Transport abgeben.
Marcel Mueller wrote on 12.09.2026 13:47:
Richtig, das sind POSIX-Funktionen. Windows-API sieht ganz anders aus.
Das ist gut möglich. Ich habe dunkel im Kopf, daß die Win-API auch untere und obere Hälfte als 2 Args32 kennt.
FreeBSD-32bit konnte auch schon vor Jahrzehnten den Typ off_t mit 64 Bit. Man hatte sich da gewundert: "Wie machen die das?"
Ich hatte da immer nur -O1 oder -Os angegeben.
Ich hatte vor Jahren auch mal erfolgreich mit bcc64x.exe kompiliert. Aber das Test-Skript lief fehlerhaft.
Das sehe ich der Vollständigkeit wegen.
Ich habe den Interpreter 'bish' nämlich mit Informations-Ausgaben 'win', 'unix', 'build-time', 'ver' usw. ausgestattet.
ABER WARUM??!?
Du bestätigtest. Unfreiwillig zwar, aber Du bestätigtest.
Oh, Du kannst nach manpages googeln, sie kopieren, und sie in keinem Schritt der Aktion verstanden haben. Beeindruckend.
"Erfolgreich" bei Kryptografie ist sehr relativ.
Nicht dass der Eindruck entsteht, Du hättest irgendwie geartete Ahnung von dem was Du da tust. Du blamierst Dich mehr, mit jedem neuen Artikel, mit jeder neuen Behauptung.
Immerhin. Das Ding auch ordentlich weiter zerlegt und funktionsfähig wieder zusammenbekommen?
Meine Reparatur eines Garmin Oregon eskalierte ziemlich schnell. Wollte eigentlich nur eine neue Displayschutzfolie aufziehen. Und vielleicht diesen Power-Stöpsel austauschen. Ging aber dank Wiha Picofinish und Lupenbrille doch irgendwie.
Volker
Das ist unrichtig.
Dieser Wissenswillen ehrt Dich.
Der Fehler ist, dieses Spielzeug dann in der Praxis zu benutzen.
Spätestens nach dem Magenta-Disaster (der unter Ägide der Deutschen Telekom entwickelte Algorithmus wurde als Kandidat für die AES-Standardisierung vorgestellt und noch während der Präsentation vor internationalalem Fachpublikum von einer im Publikum sitzenden Person gebrochen, siehe
"Gelungen" im Sinne von "ungebrochen" sicher nur weil sich niemand für Deine Werke interessiert. Dass Du Dich vor internationalem Publikum blamierst wird das Program Committee jeder Fachkonferenz für Dich verhindern.
Die im Weesentlichen so sind, dass Du alle Standardlösungen egal wie gut sie sind ablehnen kannst und Dich weiterhin für den Meister aller Klassen fühlst.
Deine Behauptung. Würde ich Dir zustimmen hätten wir beide unrecht.
Grüße Marc
z.B. bei den von mir verbauten KNX-Aktoren und den Schützen von Hager.
Die Profis brauchen das nicht, die haben das in der Hand. Ich habe mir nach dem ersten "nach ganz fest kommt ganz lose" an der Klemme eines KNX-Aktors mit über 30 Euro Portpreis einen Drehmomentschraubendreher geleistet, genau WEIL ich das nicht jeden Tag mache und deswegen mangels Erfahrung messen muss wie fest die Schraube muss und was "zu fest" wäre.
Auch bei Radbolzen am Auto wird ein Anzugsdrehmoment angegeben damit man die Bolzen nach dem Ende der Saison wieder AUF bekommt ohne sich mit dem ganzen Lebendgewicht auf das Radkreuz stellen zu müssen. Bevor ich angefangen habe, die Radbolzen mit dem Drehmo nachzuziehen habe ich die Bolzen regelmäßig fester angeknallt als es vorgeschrieben ist.
Auf die Frage "Schraubenkopf vergnaddelt" antworte ich mit "so weit möglich seit 15 Jahren immer Torx gekauft".
ja, Lektion. Nie mit größtem Drehmoment anfangen.
Grüße Marc
Famous Last Words eines Kindergarten-Kryptografen.
Noch nicht. Die (Mini-)USB-Buchse macht Ärger. Da kommt man nach Demontage der Gehäuserückwand ran, es gibt ein Youtube-Video mit einem anderen Gerät aus der Serie.
Das Zusammenbauen dürfte das geringste Problem sein (eTrex 30x).
Es ist sogar schon eine Kunst, Verschlüsselungsalgorithmen richtig zu bedienen:
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Und das bringt uns jetzt WAS?
Grüße Ma "ich habe ein wassermelone getragen" rc
--
---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
Ich tat das etwa 2002, weil ich zu der Zeit intensiv vom Homeoffice aus mit den Servern meines Arbeitgebers per rsync kommunizierte. Ich berichtete. Ich dachte damals, ich könnte dann auch von der Firma aus kommunizieren, was ich auch einmal wegen einer Demo tat.
Ich habe alles dort verstanden, alle Schritte. Ich habe seit etwa 25 Jahren Umgang mit rsync.
Ich habe die Implementationen alle mit der Test-Suite des NIST geprüft. Sie haben alle 19 (?) Prüf-Schritte bestanden. Ich hatte vor Jahren berichtet.
Diese Aussage paßt mit meinem beruflichen Werdegang so gar nicht zusammen. Es sind halt platte Behauptungen - so wie nicht selten diejenigen von Trump.
Hrhr. Also Du auch? ;-) Ist mir bei IIRC einem Teil von MDT passiert. Mit Uhrmacherschraubendreher zwischen Daumen und Zeigefinger abgedreht. Mannomann.
;-)
Bekannt. Mir ist aber auch das Bohei bekannt, das z. B. seitens der BMW- Fangemeinde um Öl oder Fett auf Radschraubenköpfen oder -gewinden betrieben wird. Wir kennen sie alle, die Couchexperten, die über irgendwelche Drehmomentinkonsistenzen berichten. In der Praxis ist das komplett irrelevant.
Relevant ist, wenn eine mir namentlich bekannte KFZ-Werkstatt in Karlsfeld die furztrockenen Schrauben bei einem Radlagertausch so anknallt, dass ich sie nach dem Winter mit einem durchaus potenten Schlagschrauber von Hazet und 8 Bar auf der dicken Leitung nicht aufkriegte.
In ebendieser KFZ-Werkstatt lächelte man herablassend und meinte, da müssten mal die Experten ran, mit RICHTIGEM Werkzeug. Da sprengte es dann die angeblich schlagfeste Stecknuss, sonst passierte nichts. Schließlich kam der Schweißbrenner zum Einsatz, der Wassersprüher und ein paar nicht gerade zimperliche Schläge mit dem fetten Schlegel. Ist bestimmt super für frisch eingebaute Radlager, Traggelenke, Achsschenkel und was da sonst noch so rumgeistert.
Ich bat dann freundlich um Subventionierung von 10 neuen Radschrauben, denn die Teile kosten bei VW ein Vermögen.
Seitdem nie wieder passiert und es ist mir bis dato auch kein Rad abgeflugen. Wohl aber eine Bremsleitung undicht geworden. Die hatte ebendieser Fachbetrieb in die Befestigung für den bei meinem Fahrzeug nicht verbauten Bremsbelagverschleißsensor gewichst.
Bei dem Ärger rechtfertig sich wirklich jeder Cent, den Du in Spezialwerkzeug für DIY-Reparaturen steckst. So haben sich zwischenzeitlich ein Gieb- Zweikolbenkompressor, zwei Schlagschrauber, eine Unterbodenschutzrotze, Bremsflüssigkeitslutsche, ein leiser Kränzle-Hochdruckreiniger, Bremsleitungsbiege- und Bördelwerkzeug, Lackierpistole, artikulierendes Videoendoskop, zwei Drehmomentschlüssel, geschlitze Ringschlüssel, Spannband- und Federschellenzangen, Heißluftföhn, Ausbeulwerkzeuge, Gasbrenner und noch diverser anderer Kram angefunden. Für den olympischen Albtraum muss ich mir wohl irgendwann ein MIG/MAG-Schweißgerät leihen, Blechbördelwerkzeug und Material zur Nahtverzinnung. Kotflügel, Türschalen und Unterboden sehen nicht mehr ganz so gut aus. Die Schürzen könnten von dieser Lötpistole profitieren, mit denen man Schmelzclips zur Stabilisierung von Rissen anbringt. Der 2K-PU-Kleber allein wird das wohl nicht reißen.
Und wenn Du was mit Holz machst, kommst Du an einer guten Handkreissäge und Oberfräse nicht vorbei. Ich mag die Dinger von Festool. Bei Elektrohobel, Bandschleifer, Exzenterschleifer und Stichsäge bin ich weniger wählerisch.
Ja, 100Nm sind bei passendem Werkzeug erstaunlich wenig.
Jup. Hilft Dir aber alles nichts, wenn die Küche, die Du grad abbaust, überall mit Schlitzschrauben aus dem bunten Konvolut zusammenhält. Da sind selbst zwei Bohrschrauber mit magnetischen Bithaltern echte Spaßbremsen und der manuelle Schraubendreher nur was für Menschen, die Mutter und Vater ermordet haben.
Wenn ich mal wieder in die Verlegenheit komme, ein Gartenhäusl zusammenzubauen oder irgendwas am Dachstuhl mache, werde ich natürlich Torxschrauben (SPAX Wirox z. B.) nehmen. Ich spinn doch nicht!
Für den Küchenneubau haben sich hie und da auch die HI.FORCE von SPAX bewährt. Die Tellerköpfe halten den Tresen echt gut fest.
Sozusagen. War eben immer noch den leicht asthmatischen NiMH-Schrauber von Bosch gewohnt. Den habe ich jetzt auf kleinanzeigen.de wegverschenkt.
Volker
Nein, weil ich stets zwei oder mehr Algorithmen hintereinander schalte. Das bedeutet, ich will den eigenen Algorithmus nicht alleine benutzen, weil er keine kryptographische Qualität hat.
Ich habe Beispiele gepostet. Der eigene Coder erzeugt auch Resultate, die ohne Verwendung des richtigen Schlüssels nicht ermittelbar sind - immerhin.
Wieso meine Werke? Keine meiner Krypto-Implementationen basieren auf einem meiner Algorithmen.
Ich habe und hatte nie vor, meinen Coder irgendwo vorzustellen! Ich weiß fachlich ganz genau, daß mein Coder nichts für eine Präsentation ist. Mein Coder ist viel zu ineffizient!
Mit meinen Lösungen bin ich immer gut bis bestens gefahren und Gefahren ausgesetzt gewesen. Der Meister aller Klassen bin ich wohl nicht, meine ich jedenfalls, oder doch nicht?!
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