Aus den Angeln hebender Reinfall bei Backup ins Internet

Sep 08, 2026 Last reply: 42 minutes ago 39 Replies

Hast Du mal über eine Karriere als Komiker nachgedacht? So manche Deiner Witze sind gar nicht so schlecht.

Ist das eigentlich eine offizielle Berufsbezeichnung? Also "Kommunikations- Alias-Anleger"? Scheint so.

SCNR, Alex.

Och, Marc ist da mit seiner Ansicht alles andere als alleine.

Dem ist mit einem rsync-Binary am anderen Ende trivial abhelfbar. Zumal rsync & ssh sich nicht eben gegenseitig ausschliessen.

Doch mehrere Server, wow. Wir sind beeindruckt.

SCNR, Alex.

Ja, manche Systeme sind kaputter als andere, da hast Du durchaus recht.

SCNR, Alex.

Hallo Helmut,

Du schriebst am Wed, 9 Sep 2026 15:03:57 +0200:

Zwei Fehler - einmal falsche Wortwahl, zum anderen Widerspruch mit der parenthetischen Anmerkung. (Orthographie bleibt unberücksichtigt.)

-- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)

----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz

-----------------------------------------------------------

Das, was das alte Zitat in den Raum stellt, ist unzutreffend! Meine Analyse dazu läßt das nicht zu - paßt einfach nicht.

FAT haben keine strukturlose Zahl wie Unix, sondern nur 5 Bit (0..31) in den Verzeichniseinträgen für die (60) Sekunden. Daraus folgt eine Auflösung von 2 Sekunden.

Welcher Fakt berechtigt dazu, mich einen Komiker zu nennen? Du wirst, und andere hier werden keinen solchen Fakt nennen können!

Bei geringer Übertragungsrate, aus der eine lange Upload-Dauer entsteht, bricht jeder Upload ab. Bei hoher Übertragungsrate, aus der eine kurze Upload-Dauer entsteht, bricht kein Upload ab. Was folgt daraus - bei gleichen jeweiligen Dateigrößen? Ich hatte das bereits mitgeteilt.

Wenn also jemand Aliase anlegt, ist dieser Jemand deshalb ein Komiker und kann unter keinen Umständen ein Profi sein. Man könnte Dich nun einen Irrenden nennen...einen Irrsinnigen...

Nenne einen Fakt, der diese Einschätzung gerechtfertigt.

Es gibt den behauptenden Marc - und seine blinden Mitläufer.

Der Provider wird den Betrieb eines user-rsync-Daemons nicht zulassen. Er unterläßt die Werbung dafür nicht ohne Grund.

Dann erkläre doch mal, wie der Betrieb mit offenen Verzeichnissen mittels rsync konkret gestaltet werden kann. Und unverschlüsselte Daten von mir dürfen nirgendwo zugreifbar sein. Und es müssen mehrere Verschlüsselungen hintereinander erfolgen, mit von mir ausgewählten Algorithmen. Ich frage mich, wie rsync da die Dateilisten vergleichen will, wenn meine Systeme keine verschlüsselten Dateien haben, am Ziel aber alles permanent verschlüsselt sein muß. Wobei ein Algorithmus von mir die Size ändert.

Was soll dieses blöde Gelabere?

Man muß da nicht beeindruckt sein. Ich war damals allerdings neben einem Entwicklungsingenieur auch ein halber Admin und hatte das Management des Tape-Servers übernommen, wozu ich Skripte schrieb, was dort niemand außer mir konnte.

Sieghard Schicktanz wrote on 09.09.2026 23:30:

Fakt ist, daß Webspace für Homepages und Webspace für Clouds technisch nur wenig unterschiedlich sind, in der Unternehmens-Politik und für den Kunden jedoch erheblich unterschiedlich sind. Mit Clouds wollen daher viel viel mehr Unternehmen ihr Glück versuchen.

Allerdings sehe ich hier keine falsche Wortwahl und auch keine parenthetische Anmerkung. Wohl, weil jeglicher Kontext fehlt.

Dein Auftreten hier reicht völlig.

Oh, das ist aber ein Kompliment, das ich leider nicht annehmen kann. Alexander hat vermutlich fünfmal so viel Erfahrung im Betrieb großer Umgebungen als ich. Ich schätze ihn als einen anspruchsvollen und kompetenten Gesprächspartner.

Von einem rsync-Daemon sprach niemand.

Was ist ein offenes Verzeichnis?

Warum sind sie unverschlüsselt und warum liegen sie dann auf einem Webspace?

Warum? Kennst Du eine Schwachstelle in AES256, von der wir noch nicht wissen? Und warum bist Du dann noch hier und nicht im Debriefing bei den Geheimdiensten? Und wie schützt Du die Schlüssel dieser "mehrfachen" Verschlüsselung?

Du redest wirr.

Du hältst Dich für Chuck Norris und brüstest Dich mit Dingen, über die Schüler lachen.

HIER kann das JEDER, und jeder weiß, dass Dein NIH¹ schon fast krankhaft ist.

Grüße Marc

¹ Eigene Krypto ist ja schon ein zuverlässiger Deppendetektor, aber sich einen eigenen SHELL zu schreiben ist wirklich ein ganz eigener Level an Hybris.

Ich habe auch Richtung Tanzfläche geschossen, aber irgendwann muss gut sein.

"Communication reset by foreign host" ist keine sinnvolle Fehlermeldung, da könnte auch der DSL-Router eine neue IP-Adresse bekommen haben. Aber anscheinend sind auch noch intransparente Verschlüsselungen im Einsatz, die nicht einmal die Dateigröße erhalten.

... und sich damit brüstet als wäre das etwas besonders kompliziertes als hätte man eine Wassermelone getragen¹ ...

Genau.

Genau, denn ein Profi wüsste dass man sich nicht damit brüstet, dass man in der Lage ist eine Torx-Schraube unfallfrei anzuziehen.

Nein, er hat Recht und Du bist zu sehr von Dir selbst überzeugt um das zu sehen.

Grüße Marc

¹ na, wer erkennt's?

Auch das ist ein Ressourcenlimit. Warum kaufst Du ein Produkt, das Deine Anforderungen nicht erfüllt?

Warum machst Du das?

Muaha.

Und die verrätst Du uns bitte nicht. Wir könnten uns sonst totlachen.#

Grüße Marc

Und was hat Deine Analyse ergeben, oh Meister?

Ich sag ja, kaputt.

SCNR, Alex.

Hey, das war eine verantwortungsvolle Tätigkeit!

Ganz ehrlich: Das mit der Torx-Schraube kann nicht jeder ...

Lang ists her.

Man liest sich, Alex.

Praktisch jedes Deiner Postings liefert reichlich Material dafür.

Und Helmut Schellong, den manchmal durchaus unterhaltsamen Gruppenclown hier.

[ ] Du hast verstanden. [ ] Du verstehst die Plattform.

Werbung für rsync? Was kommt als nächstes, Werbung für ssh?

man 1 rsync

Was ist eigentlich mit dieser fixen Idee von Dir, die Verschlüsselung zu stapeln? Wenn Du ausnutzbare Schwachstellen in den Algorithmen kennst, da gibt es einige Organisationen, die da sehr interessiert wären.

Ganz einfach: rsync synchronisiert die verschlüsselten Dateien, die werden ja irgendwie entstehen.

Oh mächtiger Meister des Algorithmus.

Es machte den Eindruck man sollte es sein.

Ja, das merkt man.

Der halbe Admin mehr als ausgelastet, doch der immensen Komplexität der höchst verantwortungsvollen Aufgabe gewachsen.

Ja, Firmen mit unfähiger IT gibt es oft, leider.

Man liest sich, Alex.

Nein, nein, der "Webspace für Clouds" ist - wie der Name schon ganz eindeutig nahelegt - besonders nebulös, während man sich im "Webspace für Homepages" eher zu Hause fühlen soll.

[ ] Du hast verstanden.

SCNR, Alex.

Die hat Ionos tatsächlich mal gemacht, um ftp loszwuerden. Keine Ahnung, ob sie das Protokoll inzwischen töten konnten.

Grüße Marc

--

---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402

Das ist wieder eine bloße Behauptung ohne irgendwas Konkretes.

Ich kommunizierte 2002 mit Linux-Systemen, die alle einen aktiven Daemon hatten. Das ist die normale Verfahrensweise.

Auch den Betrieb des Kommandos rsync durch einen einfachen Kunden wird der Provider wohl nicht zulassen.

Ich betreibe meine Shell 'bish' zwar auf dem System des Providers. Jedoch im vordefinierten Verzeichnis ./cgi. Dort wird diese Exe vom Webserver des Providers für jede HTTP-Aktion indirekt gestartet. Das ist seit Jahrzehnten so, ohne explizite Erlaubnis.

Das hatte ich bereits zuvor erwähnt, ohne daß nachgefragt wurde.

Meine Backups HDD und CARD auf meiner Workstation arbeiten beidseitig mit offenen Dateisystemen, nicht mit tar-Archiven wie für meine Webseite. Ich kann also direkt 'ls -lR /u' und 'ls -lR /card/u' aufrufen und erhalte jeweils eine Dateiliste. Das ist für mich ein offenes Verzeichnis.

Es existieren keinerlei Inhalte lokaler Dateisysteme in direkter Form auf meiner Webseite. Sondern es existieren dedizierte Inhalte aus meinem Verzeichnis /u/hp auf meiner Webseite.

Ich kenne keine Schwachstelle in AES256, das ist eine makellose Block-Chiffre (Belgien). Ich bevorzuge allerdings Strom-Chiffren! In meiner Shell sind mehrere kryptographische Algorithmen implementiert. Überwiegend moderne Algorithmen mit bis zu 256 Bit beim Key.

Zugang zu meinen Schlüsseln ist nur durch mich möglich - ganz sicher, mehrere Barrieren. Es wäre unprofessionell, hier Details zu erzählen. Jeder, der versucht, Zugang zu erlangen, wird auf eine undurchdringliche Wand treffen. Die stärkste Sicherheitsmaßnahme ist, daß meine privaten Daten völlig uninteressant für Gewinn suchende Personen sind.

Nein, ich weiß, daß ein Bestreben, hier eine Verwendung von rsync vorzunehmen, unsinnig ist.

Ich halte mich überhaupt nicht für Chuck Norris. Das ist eine bloße Erfindung, um mich herabzusetzen. Mit welchen Dingen, über die Schüler lachen, brüstete ich mich hier - konkret?

Komischerweise sagen fast alle, die Teile meiner Skripte lesen: "Ich versteh' das alles nicht!" Überall, wo ich arbeitete, hatte niemand auch nur die leiseste Ahnung von Shell-Skripten. Falls jemand Scripting kennt, ist es fast immer Python. Python bietet mir jedoch viel zu wenig Programmierstärke.

Deine vorstehenden Meinungen wird niemand aus einem 'seriösen' Bereich teilen. Es ist auch nicht klar, was 'Eigene Krypto' genau bedeuten soll. Wer sich also mit eigener Krypto beschäftigt, ist folglich ein Depp?! In den Bereichen, die ich kenne, wird man für solch ein Interesse gelobt!

Und die eigene Shell war eine Projektarbeit am b.i.b. Paderborn, wo ich in den 1990ern 9 Monate lernte, im Wert von über 30000 DM.

Damals gab es die heute bekannten Interpreter noch nicht, weshalb es mich dürstete, einen bedeutend stärkeren Interpreter als die damals vorhandenen für mich zu entwickeln, was mir glänzend gelungen ist. Und dies soll ein ganz eigener Level an Hybris sein? Welch ein Stuß! Es ist ganz einfach eine hochleistungsfähige Shell entstanden - außerordentlich nützlich.

Stefan Wiens wrote on 10.09.2026 07:52:

Das geschieht _absichtlich_ durch die Verschlüsselung einer tar-Datei durch _einen_ meiner Algorithmen. Der sich anschließende Transportmechanismus zum Provider merkt nichts davon.

Das Ganze ist von Beginn an eine (absichtliche, sehr seltsame) Fehlinterpretation. Ich habe mich nicht damit gebrüstet, Aliase angelegt zu haben! Sondern es geht im Verbund um die ausschließlichen Kommunikations-Inhalte (sftp,scp,ssh) dieser Aliase. Ein Alias von mir hat stets einen nicht leeren Inhalt.

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