Analoge Lichtsteuerung mit dem PC und Zusatzmodul

Oct 01, 2006 62 Replies

Puhh, da wirds aber schon etwas speziell. Hutschienenteile ohne DMX gibts zu Hauf, DMX in 19" mit Klemmleiste auch.

Die passende Kombination ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Von z.B. Zero88 (und einigen anderen Herstellern) gibt es Installationsdimmer mit Klemmleiste und in non-19". Sind allerdings alle recht teuer und eher für Geschichten ab 6x 2kW aufwärts gedacht.

Wenn EIB eine Option ist: Busch Jaeger hat sowas im Programm für Hutschienenmontage.

Vielleicht solltest Du die Frage nochmal im PA-Forum

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stellen, da gibt es schon mal interessante Anworten. Da ich persönlich eher im Bereich Ton unterwegs bin und Licht nur einen kleinen Teil meiner Tätigkeit ausmacht, bin ich da eher der falsche Ansprechpartner.

Zuendi

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Uwe 'hammernocker' Roßberg schrieb:

Bei 250kBit/s fällt der Parellelport wohl aus dem Programm, wobei ich mir gestern Abend noch DMXControll gesaugt habe und das kann mit dem Parallelport ein Switchpack betreiben, gibts auch bausätze für und so..

Basteln will ich nur bedingt, wenn es für schmales Geld was fertig gibt wie bei Hendrik, dann spar ich mir die Zeit.. Und fertige USB->DMX-Module gibts ja auch sehr günstig, nur halt die Dimmerpacks nicht, ausser gebastelt wie bei Hendrik, aber das reicht mir eigentlich auch, da muss ich nur ein passendes Gehäuse anfertigen, sollte aber das kleinste Problem sein.

Die Lösung mit dem ATmega ist schon in Ordnung, minimalster Hardware-Einsatz und eine Light-to-Sound-Geschichte kriegt man dem bestimmt ohne größe Probleme beigebracht, aber ich denke auch an selbstprogrammierte Scenen zu bestimmten Titeln, sowas kann man sehr genial mit DMXControll machen, hab ich gestern (spät) Abend noch mit gespielt :-)

Aber es ist vielleicht auch garnicht so schlimm dem PC analoge Signale zu entlocken um einer Software wie z.B. DMXControll die Steuerung zu überlassen, gepaart mit einem Umschalter zwischen OnBoard-Audiosplitter und externer Steuerung (PC)...

Brauchts im Grunde nur einen Signalgenerator für analoge Signale am PC, mal sehen ob ich was finde..

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Das werde ich wohl auch tun, günstiger gehts wohl kaum :-)

Gruß Sebastian

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Sebastian Zuendorf schrieb:

Hmm..., wenn ich so einen Riesenausschnitt in das Podest mache, kann ich auch gleich sämtliche Anschlüsse in Kupfer zur Verteilung ziehen, das wäre dann der gleiche Aufwand ;o))

EIB ist keine wirkliche Option, sonst würden wir mit 2 bussen rumhampeln. Einige Geräte (Farbwechsler, LED-Leiste) sind letztlich nur mit DMX sinnvoll anzusteuern. und die Doppelt gemoppelte Variante mit Gateway und nem EIB-Dimmer ist eben wieder doppelt gemoppelt, da die Insellösung jeweils auch wieder eine Spannungsversorgung braucht. Andererseits könnte man ja nen gewissen Bereich mit EIB versorgen. Ich wollen einen Bus, nicht etliche. Wenn ich keinen sinnvollen Dimmer finde, kan ich ja immernoch ins Regal greifen ;o))

THX, werd ich machen.

bye uwe

AIM: hammernocker2000 ## ICQ: 115118874 ## www.pssgzudresden.de Jürgen Gerkens in d.r.f. : "... gerade ein Polfilter ist als Schutzfilter auch nicht viel schlauer, als die Frontlinse zum Schutz vor Streulicht zu lackieren. ;-)"

Sebastian Kochendörfer schrieb:

Irgendwie auch doof gedacht... Der PC mit dem DMX-Modul könnte ja einfach den DMX-Bus übernehmen, das könnte man sogar über einen weiteren DMX-Kanal schalten denke ich. Ein Relais mit 2 Wechslern das permanent mit dem DMX-Master am PC verbunden ist sollte den gewünschten Effekt bringen.

A P A P A = ATmega + + - - P = PC | | | | _ \----\---|/| DMX-Relais | | ¯ + - DMX-Bus

Fragt sich nur ob es nicht generell einfacher ist das Sound-to-Light-processing gleich von DMXControll erledigen zu lassen, hat ja ne WinAmp-Schnittstelle dafür und Winamp hat ein Line-In-Modul, da fällt ne Menge Programmierarbeit weg und der ATmega ist auch über...

Gruß Sebastian

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Sebastian Zuendorf schrieb:

Ich hasse Foren die versuchen müssen sich selbst zu schützen, aber ich hab mich erstmal angemeldet, mal sehen was passiert ;o))

bye uwe

AIM: hammernocker2000 ## ICQ: 115118874 ## www.pssgzudresden.de Jürgen Gerkens in d.r.f. : "... gerade ein Polfilter ist als Schutzfilter auch nicht viel schlauer, als die Frontlinse zum Schutz vor Streulicht zu lackieren. ;-)"

Der Autor schreibt dort etwas von DMX2000. Ist das bereits genormt? Oder gedraftet? Wenn ja, wo gibt's die Specs? Interessiert mich gerade deswegen:

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(XBO-Versorgung mit DMX-Steuerung)

Gruss

Claudius

Laut "

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" ja, heisst jetzt allerdings DMX512-A.

Hergen

Nachtrag: Und der Nachfolger RDM (ANSI E1.20) scheint auch fertig zu sein. Alles natürlich wie üblich nur gegen Kohle zu lesen.

Hergen

Sebastian Kochendörfer schrieb:

Also als fertiges Gerät finde ich es nicht teuer. Macht etwas den eindruck wie eigenbau zum verkaufen.

nicht in dieser Preislage.

bye uwe

AIM: hammernocker2000 ## ICQ: 115118874 ## www.pssgzudresden.de Jürgen Gerkens in d.r.f. : "... gerade ein Polfilter ist als Schutzfilter auch nicht viel schlauer, als die Frontlinse zum Schutz vor Streulicht zu lackieren. ;-)"

Hallo NG!

Also ich hab jetzt einige Links bekommen und mich von dort aus weiter druch das "DMX-Web" gearbeitet, aber eine Frage ist noch offen:

Welches USB-DMX-Interface ist denn jetzt das richtige[tm] für mich? Meine Anforderungen:

- 512 Out-Kanäle

- min 48 In-Kanäle

- In/Out muss gleichzeitig möglich sein

- Sollte gerne mit DMXControl kompatibel sein, so das ein externes Lichtmischpult DMX-Signale an die Software senden kann

- Darf ein Bausatz sein (Löten kein Problem)

- Ich will keine zusätzliche Hardware kaufen um einen Chip zu programmieren.

In Frage käme

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aber das ist doch recht teuer finde ich. Vielleicht weiss jemand einen Linktipp, bevorzugt eines deutschen Anbieters?

Und vielleicht noch einen Hinweis auf ein DMX-Pult mit 12-48 Kanälen, evtl. 2-Kanal-Joystick?

Gruß Sebastian

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Sebastian Kochendörfer schrieb:

ich bastele mir auch gerade so etwas, d.h. ich warte zur Zeit auf meine Prototyp-Platine. Das ist allerdings für Steckdose vorgesehen und mit

2051-Mikrocontroller - 12 Kanäle mit je 128 Helligkeitsstufen bis 3,6 kW Gesamtleistung. Ansteuerung über Serielle Schnittstelle, also nur mit zwei Adern Klingeldraht - einfache Verkabelung war mir sehr wichtig. Bei 19200 baud kann alle 10 ms für alle 12 Kanäle ein neuer Helligkeitswert gesetzt werden - also jede Halbwelle der Wechselspannung und schneller kann man nicht dimmen. Ob ich allerdings wirklich so hoch gehe, entscheidet sich erst experimentell anhand der Kabellänge. Das ganze passt in eine Bopla-ET-221-Schachtel, Leiterplatte mit Klemmen und Kabeldurchführungen.

Die 12 Kanäle habe ich gewählt, weil man die so schön gruppieren kann (und der Controller gerade so viel Pins frei hatte ;o) - 2*6, 3*4, 4*3.

4*3 wäre z.B. interessant, weil man sich mit drei Lampen rot, gelb, blau Farben zusammenstellen kann, also 4* "einstellbare Farbe" konfigurieren könnte. Oder für den Mini-Club für den das vorgesehen ist 2* 4 Lampen Lichtorgel (2 Kanäle rot, grün, gelb, blau) und 4 Lampen für "diverse Beleuchtung", also Bühne und Putzen. Das ganze Projekt sollte möglichst Low-Cost sein und einen alten PC verwenden - das läßt sich am komfortabelsten programmieren und bedienen und hat man sowieso herumstehen. ;o)

Auf der Softwareseite müssen nur 12 Speicherstellen auf die Serielle Schnittstelle geschrieben werden - Protokoll blockweise, Start mit MSB gesetzt, dann bleiben bei 8 bit noch die Werte 0..127. Ich habe mir schon vom Codeproject ein "Oszilloskop" für die Soundkarte gesaugt - mit Quelltext für Soundkartenabfrage und FFT. Daran muß ich zwar noch etwas herumbasteln, aber alles was ich brauche ist schon fertig da drinnen. :o)

Soll bis Ende des Monats unter der Decke hängen...

Wenn es läuft, kann ich ja noch mal Bescheid sagen, wollte das sowieso "Open Source" veröffentlichen, die aktuelle Eagle Platine und ein paar Projektnotizen findest Du unter

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Die Software ist zwar für Windows, wegen Open Source und FLTK als systemunabhängige GUI sollte sich das dann aber leicht für Linux anpassen lassen.

Gruß,

Ed

Sebastian Kochendörfer schrieb:

Ups, wo es doch am Anfang nur eine Lichtorgel werden sollte... ;-)

Was hindert dich an das Open Dmx Design noch einen 75176 o.Ä. als Eingang zu löten? Treiber gibts dafür.

Die billigste Variante ist ein USB RS332 Adapter mit dem FT232RL drin für paar Euronen mit 75176 drangelötet.

Läuft wohl auf diese Chinakopie (von Behringer) eines erfolgreichen Kompaktstellpultes von Micheal Adenau hinaus...

Du solltest mal deine Gedanken sortieren ;-)

Gruß,

Uwe

Hallo Edzard!

Edzard Egberts schrieb:

Das klingt als Bastelprojekt sehr interessant, aber wenn Du den Thread vollständig gelesen hast ist Dir vielleicht aufgefallen, dass basteln oft teurer und viel Zeitaufwändiger ist. Deine Unterlagen (Notizen) waren allerdings sehr interessant. Die ausführliche Art Deiner Dokumentation liess in Deine Gedanken blicken ;-)

Eines ist mir allerdings aufgefallen (oder ich habs überlesen) in Deinen Notizen, es fehlt anscheinend eine Null-Durchgangs-Erkennung (Zero-Crossing-Detection). Wenn dem so sei, wirf doch mal ein blick auf [2] weiter unten, der Hendrik hat dafür eine kompakte Schaltung entwickelt.

Deine Lösung hat in meinen Augen folgende Nachteile:

- Eigenbau, evtl. Probleme bei gewerblichem oder privatem Einsatz, Versicherungstechnisch (CE, VDE, TÜV, etc...)

- keine Erfahrung bzgl. Dauerfestigkeit der Hardware

- Kinderkrankheiten die Du erstmal (im Live-Betrieb) finden musst

- nur 128 Helligkeitsstufen, bei DMX-Dimmern werden 256 erreicht. Mag unwichtig sein wenn man nur Cans damit Steuern will...

- Insellösung, Du kannst mit niemandem Erfahrungen austauschen, Du bist alleine.

Warum ich schnell von einer "Frickellösung" abgesehen habe:

- DMX ist sehr verbreitet, es gibt viele, viele, viele Effektgeräte, die damit angesteuert werden können (Scanner, Fogger, MovingHeads, Strobes, Laser-Bänke, u.v.m.).

- Es gibt PC-Adapter (z.B.

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[1]) und Bausätze für Dimmerpacks
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[2])

- Weil schon erfunden, gibt es auch viele Eingabegeräte

- Fertige Freeware

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[3]) für I/O

- Viele Leute die damit arbeiten, mit denen man erfahrungen tauschen kann

- 1 Mio. weitere Gründe... Es ist halt einfach ethabliert...

Aber das ist nur meine Meinung.. vielleicht geht es Dir auch mehr um's Basteln als andere Dinge.

Ich hab aus diesem Thread jedenfalls einiges gelernt und spare jetzt lieber auf einen USB-DMX-Adapter und (für den Anfang) ein 6-Kanal DMX-Dimmerpack an dem ich 2x6 Cans betreiben werde, ein geeigneter PC und Software ist vorhanden. Später soll dann noch ein 6-Kanal DMX-Switchpack und ein DMX-Lichtmischer dazu kommen, das soll dann etwa so aussehen:

Lichtmischer o-+ PAR PAR PAR PAR PAR PAR | 56 56 56 56 56 56

+-o Licht-PC o-+ o o o o o o | | | | | | | +-o Dimmerpack o-----+----+----+----+----+----+ | | | | | | | | o o o o o o | PAR PAR PAR PAR PAR PAR | 56 56 56 56 56 56 | +-o Switchpack o---+---+---+---+---+---+ | | | | | | o o o o o o ? ? ? ? ? ?

Und das lässt sich jeder Zeit erweitern bis die 512 Kanäle verballert sind. Aber selbst dann ich nicht schluß, man kann ja auch mehrere DMX-Busse parallel betreiben ;) Synchronisation z.B. über MIDI. In der Zwischenzeit vertreibe ich mir die freigewordene Zeit mit anderen Dingen.

Gruß Sebastian

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Uwe Bredemeier schrieb:

Ja, aber eine ausbaufähige ;-)

Das Open DMX USB Interface von Enttec kann doch schon beide Richtungen und ist mit 55 Euro auch relativ preiswert, oder hab ich da in der Produktbeschreibung was falsch gelesen?

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öhm, da fehlt dann aber noch einiges.. nee, also 55 Euro bei Enttec sind schon akzeptabel und ich spar mir ärger mit selbstgelötetem.

Mal gurgeln...

Sprichst Du gerade mit mir? Achso, ja öhm, was hast Du eben geschrieben? %-P

Gruß Sebas-'going-crazy'-tian

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Sebastian Kochendörfer schrieb:

Ist vorhanden - R3/R5 gehen von Port 1.1 auf die Wechselspannung. Das ist so ein Bastelaspekt - diese Schaltung mit Ausnutzung der inneren Schutzdioden wollte ich schon immer mal ausprobieren. Ich mache das aber nicht mit dem Interrupt - der ja nur jede zweite Halbwelle funktionieren würde, sondern toggle mit dem Timer. Das gibt dann einen kleinen Jitter, aber mein Steuerbereich ist ja sowieso kleiner als die komplette Halbwelle.

Naja, bei der Schaltung brauche ich keine Angst zu haben, das ist alles äußerst überschaubar. Und in Betrieb nehme ich das auch nicht am Netz, sondern als Halogen-Dimmer. ;o)

Das liegt nur am Protokoll, mit Pause statt MSB als Blockkennung könnte man auch 256 Stufen übertragen. Ich denke, dass mir 128 reichen, bzw. diese Einschränkung das einfachere Protokoll ohne Timeouts wert ist. Man könnte auch das DMX-Protokoll nehmen und die Schaltung als DMX-Dimmer laufen lassen - der DMX-Empfänger in einer Beispielschaltung hat scheinbar einen asynchronen seriellen Ausgang.

Um's Basteln geht es wirklich - ich möchte einige Sachen ausprobieren und wollte eine möglichst einfache Hardware für einen bestimmten Verwendungszweck. Und die Software mit der FFT interessiert mich, was man da wohl herausholen kann? Mir geht es nicht darum, als VJ da herumzuschrauben, sondern da soll ohne Betreuung eine Lichtorgel zur Musik laufen.

Gruß,

Ed

Sebastian Kochendörfer schrieb:

Ja. Aber nur entweder oder. Alleine schon weil es nur einen Sender in einem Universum geben kann. (DMX512 ist halt stockdoof)

Was denn genau?

Gruß

Uwe

Uwe Bredemeier schrieb:

Das ding hat doch zwei Anschlüsse? Da sind, wenn Du so willst, 2 Universen.

Na einfach nur nen FT232RL und nen 75176 zusammen braten tut's wohl nicht allein oder? Wenn das so einfach wäre würds mich freuen.

Gruß Sebastian

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Im Wesentlichen doch. Dazu kommt eigentlich nur noch der übliche Kleinkram (ein paar Widerstände, Abblockkondensatoren, ein Quarz, die Stecker, und vielleicht eine Schutzbeschaltung für die RS485).

Hergen

Hallo Hergen!

Hergen Lehmann schrieb:

So tief im Detail kenne ich mich nicht aus, aber hab ich dann schon ein fertiges USBDMX-Interface?

Gruß Sebastian

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Sebastian Kochendörfer schrieb:

Stichwort differentielle Datenübertragung, RS 485

Techn. Info zu DMX512 z.B. :

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Zur differentiellen Spannungsübertragung, RS-485 bitte selber suchen.

Beim FT232RL braucht es das EEprom nicht mehr, ist schon drin. Da bleibt von der Schaltung recht nichts mehr übrig...

Bei der Lösung mit dem USB RS232 Adapter mußt du lediglich (ggf) für eine Pegelanpassung der Sendeleitung zum 75176 sorgen (Widerstände)Der Vorteil der Variante ist daß du nicht mit SMD-Teilen löten mußt.

Vielleicht wirfst du mal einen Blick in das Datenblatt zum FT232R ?

Gruß

Uwe

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