Woher stammt die DCF77 Frequenz? - Page 15

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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
horst-d.winzler schrieb:
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Ich denke schon. Ist offensichtlich.
Gab es damals ein Verbundnetz für Strom oder synchronisierte TV?


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Äh. Ich wohne 500km von Mainflingen entfernt und hier auf dem Scope
wackelt die Amplitude bedenklich. Heftigste Interferenzen. Schönen Gruß
an die D-Schicht!!


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Alte staubige Bücher im Schrank gesichtet?


- Henry


--
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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Henry Kiefer schrieb:
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Es gab einen 1kHz Ton übers Fernsprechnetz. Bin mir aber nicht mehr
sicher.


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Sagt dir folgende Rechnung etwas?

625 x 25 x 5 = 78125 kHz  ;-)

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Woher sonst. Ich hoffe du weißt die Fleißarbeit gebührend zu schätzen ;-)

--
mfg hdw

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
horst-d.winzler schrieb:
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Hm. Kommt mir auch bekannt vor.


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Und? Interessanter wäre für mich ne Rechnung, welche Genauigkeit ich
beim Ziehen des VCO erreichen kann.


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Nö. Ich bin vermutlich jünger als du. Die alten Säcke brauchen Bewegung :-)

- Henry


--
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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Henry Kiefer schrieb:
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DCF FC%ber 100 Tage gemittelt 2x 10E-13

Becker, G.:Rohbeck,L.:
Ein Normalfrequenz-Quarzoszillator, nachgesteuert vom Sender DCF 77
Elektronik (24) 1975, Heft 2, S. 73-76

Zum Vergleich:

DLF auf 153 kHz ist mit 1x 10E-11 zu rechnen.

FFC%r den Oszillator freunde dich mit dem hp10544A an. Wird bisweilen
preiswert bei ebay angeboten.

Preiswertes Quarzfilter fFC%r 77,5kHz lassen sich mit einigen Uhrenquarze=
n
herstellen.
FA 10/02 S.1018

Weiter empfehle ich:

Ralph Berres
Digitale DCF-Frequenznormal mit hoher StabilitE4%t
FA 10/02 S.1017
FA 11/02
FA 12/02

sowie

http://www.rt66.com/~shera/index_fs.htm



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Wohl neidisch...
Schafst es wohl gerade bis zur BiertrE4%nke...

--20%
mfg hdw

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Horst-D.Winzler schrieb:
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Naja, ich kann so große tau's kaum realisieren und wer will schon 100
Tage nach dem Einschalten warten...

Es soll mindestens zwei Zehnerpotenzen einfacher werden. 10 Minuten
vielleicht? Sollten für 0,01Hz gut sein bei 10MHz. Oder?


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1975 habe ich wohl das erste Mal in die damals _zwei_ verfügbaren
Elektronikzeitschriften reingeguckt. Die ELEKTRONIK habe ich zu 90%
nicht verstanden. Abundzu durfte ich mal die Byte erhaschen...

Datenblätter bekamen damals von mir an den Rand gekritzelte 'online'
Übersetzungen.


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Äh ja. Nehmen wir erst mal 4060 und 1N4007.
DLF ist viel stärker. Ist das bereits berücksichtigt?


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Ich habe einen aus dem geschlachteten Funkwecker, aber das Ding kriege
ich auf Anhieb zumindest nicht als Filter reingewurschtelt. Will einfach
nicht.
Interessantes Thema wäre, was ein Quarz nach außen hin sehen will.


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Oh, richtig neu. Die könnten in der Uni zu finden sein.


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Schau ich mir an. Danke!


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Ich drinke eingentlich kein Bier. Mal ein Schnaps ja, mehr nicht. Entäuscht?


- Henry
(Sich gerade Horst in seinem Labor vorstellend)


--
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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Henry Kiefer schrieb:
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Was glaubts du, warum ich dir den shera-Link eingestellt habe?
Annudunnemal wurde das mit einem Drehko und Schneckengetrieb gelF6%st.
Fungierte als Zwischenspeicher.


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Zumindest ist das Signal stE4%rker und erleichter einiges ;-)

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Ohne Leiter geht das nicht ;-)

--20%
mfg hdw

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Horst-D.Winzler schrieb:
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Vermutlich ist die Seite mittlerweile doch entmechanisiert worden. Ein
Servo konnte ich nirgendwo finden.


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Oh. Du lebst allein?


- Henry



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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Henry Kiefer schrieb:
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...


Du kommst im Labor ohne Leiter aus? Ich nicht.

Falk

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Falk Willberg schrieb:
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Henrys Labor besteht wohl aus einem PC sowie Notizzettel ;-)

--
mfg hdw

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Horst-D.Winzler schrieb:
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In dem PC müssten aber auch Leiter sein.

Falk
P.S.: Ok, noch ein $ in die Kalauerkasse

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Falk Willberg schrieb:
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Mir reicht ein Schreibtisch. Selig sind die Besitzlosen.


- Henry



--
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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Falk Willberg schrieb:
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Daher haben wir auch Leiter, Wellenleiter und Lichtwellenleiter.
Andere Labors haben sogar Neutronenleiter. Wir dafür eine Bockleiter.
Eine Anstellleiter 12m hab ich auch schon gebraucht. Und auch
einen Kran brauchen wir.
BTW, zur Zeit ist das Lab wirklich gut aufgeräumt; naja, es
ist ein neu gebautes.
http://homepage.bluewin.ch/bombach/pics/olhbeg.jpg
Die geradezu unglaubliche Sauordnung im Vordergrund stammt
von einer ganz andern Gruppe!!!11! Das hinten leicht rechts
stehende Ding, so blaugrün, ist der Trafo, den ich immer
noch nicht losgeworden bin. Ist jetzt placeholder, welcher
den abgesteckten Claim definiert ;-).

Krieg ich jetzt den OT-Pokal? (Wanderpokal von Jörg zurück?)

--
mfg Rolf Bombach

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Rolf_Bombach schrieb:
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Nur wenn du uns noch die Hühnerleiter zeigst.

BTW die Raumleere ist völlig unnatürlich.  Sähe ich nur das Bild, ich
würd auf Krankheit tippen.

--
mfg hdw

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
horst-d.winzler schrieb:
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Wir sind noch nicht ganz 100%ig vollständig mit dem Umzug fertig...
(aber über die Planung wird bereits mit Hochdruck nachgedacht).
Das Labor im Keller ist da schon weiter, es hängt bereits ein
Telefon an der Wand.

--
mfg Rolf Bombach

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Rolf_Bombach schrieb:
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Welch eine hohes MaDF% AktivitE4%t. Bereits ein Wandtelefon ;-)

Trotzdem kein Grund zur Sorge, der Mensch an sich und im Allgemeinen ist
erstaunlich raumfFC%llend. Ihr werden nach einer gewissen Schamfrist unte=
r
Platzmangel leiden. Je mehr Platz, um so hF6%her der PlatzmangelF6%. Du
wirst sehen ;-)

--20%
mfg hdw

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Rolf_Bombach schrieb:
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Hallo,

Nö - da bin ich dagegen!

Es fehlen Tiere (Rottweiler (und deren Blähungen), Schäferhunde, Boas,
Berglöwen usw.) und Essen und Trinken (z.B. Mageritas und Bier- und
Käsesorten) und Strassenzustandsberichte sowie Probleme mit Browsern und
Newsreadern und ein Lobgesang auf aktuelle Politiker und Hinweise auf
sinkende Medienqualität. Das Wort "gusseisern" muss auch mindestens
einmal vorkommen.

SCNR


Bernd Mayer
--
Schäuble, wenns Dir hier nicht gefällt, dann geh doch nach drüben!

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Am Wed, 21 May 2008 18:12:43 UTC schrieb Rolf_Bombach

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Das waren bestimmt Transrhenanier! Eidgenossen würden NIE einen Karton
so schräg zu den Raumkoordinaten abladen!

Ade

Rein"der als gebürtiger Seealemanne über Schweizer lästern darf"hard

--
Dipl-Ing. Reinhard Forster        Software-Entwicklung        
Mikroprozessor-Anwendungen        D-76149 Karlsruhe
 


Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Reinhard Forster schrieb:
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Sieht aus wie zu groß gebaut und nun haben sie kein Geld mehr fürs
Equipment ;-)


- Henry


--
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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
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ich empfehle (viel einfacher, selbst erfolgreich aufgebaut):
http://www.jrmiller.demon.co.uk/projects/ministd/frqstd0.htm

Das groesste Problem war tatsaechlich, das Jupiter Pico T-Modul
mit seinem 0,5mm pitch kontaktiert zu bekommen...

Gruesse
Michael
--
Michael Hoereth - MCH-RIPE - Munich, Germany

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Michael Hoereth schrieb:
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Danke! Aber o,5mm Pitch läßt sich doch noch löten. Da reicht ein
normaler 15W Löterich vom Aldi.

Der Mann liefert auch die IPS-Handbücher. Kenne ich schon seit Jahren.

Einen AC86 als Phasendetektor zu benutzen, ist allerdings ungeschickt
und es gibt bessere Möglichkeiten. Vor allem wenn das dann mit dem in
meinem Fall low-level DCF77 gekoppelt werden soll.

Schwierig wird es mit dem Test/Gegencheck meiner dann später fertigen
Schaltung. Hilfe!


- Henry



--
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