Woher stammt die DCF77 Frequenz? - Page 14

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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Hallo Thomas,

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du liest wohl hier noch nicht so lange mit ;-)

GruDF%
Michael


Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?

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zumindest war hier sein einziger Post bisher etwas dse-OT-iges
über Mallorca-Radio.

Gruß, Gerhard

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
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Es muss doch nicht immer alles bierernst bleiben :-)

--
Gruesse, Joerg

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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Joerg schrieb:
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Hallo,

auf Stammtischniveau sollte es aber auch nicht abrutschen - oder?


Bernd Mayer
--
Schäuble, wenns Dir hier nicht gefällt, dann geh doch nach drüben!

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
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Das war's aber auch nicht. Jedenfalls nicht in diesem Thread ...

--
Gruesse, Joerg

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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
horst-d.winzler schrieb:

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Das kann so direkt nicht gewesen sein, zumindest für einige Zeit war der
DLF zwischendurch auch auf 155KHz, bevor das LW-Band diese besagten 2
KHz nach unten verlagert wurde. Da wurde auch aus Droitwich 200 KHz die
198 KHZ...

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Oh, und der ist an 2x DCF77 angebunden? Oder was ist da die Referenz?


Ciao...Bert


--

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Bert Braun, DD5XL schrieb:
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DLF sendete zwischendurch auf 155 kHz


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Arbeitete original auf 155 kHz. Ist dann aber von Schomandl? auf
153_kHz geändert worden.

--
mfg hdw

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Bert Braun, DD5XL schrieb:
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Vielleicht auf dem Holzweg. Früher hat man aber teils elegantere
Lösungen finden müssen. Und Primzahlen benutzt man schon länger.

Die Primfaktorzerlegung dient dem Finden von Faktoren/Interferenzen.
Falls das hier untergegangen ist.


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Hm. Gute Frage.


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DCF77 war erst ein Frequenznormal. Dann hat man wohl für die
Zeitübertragung einfach einen praktikablen Sender gesucht und ihn in
DCF77 gefunden.

Eine Suche zum eventuellen Zusammenhang mit der Definition der Sekunde
hat mich übrigens auch nicht weitergebracht. Vermutlich lief die erste
deutsche Atomuhr erst _nach_ der Frequenzfestlegung von DCF77 an...

Aber es passen genau 625Hz und 2500Hz. Geht man mal davon aus, daß
früher Quarzreferenzen oft bei 100kHz waren, läßt sich das ganzzahlig
durch 2500kHz teilen, und dann in 625Hz.
Das Stromnetz mit 50Hz kann man so auch synchronisieren.

Auch die Eisenbahn war früher sehr wichtig. Es könnte irgendein
Zusammenhang bestanden haben.

Es wird ganz sicher irgendwo noch erhellende Papers aus dieser Zeit geben.


- Henry

--
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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
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FrFC%her hat man ja auch den Langwellensender
auf 150 kHz als Frequenznormal benutzt.
Warum man da die Frequenz irgendwann auf
151 kHz umgestellt hat, habe ich nicht so
ganz begriffen.
Gruss
Harald

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Harald Wilhelms schrieb:

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Droitwich auf 200kHz war sehr beliebt.

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Bei Droitwich ähnlich, sendet seit 20 Jahren auf 198kHz.


Gruß Dieter


Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Dieter Wiedmann schrieb:
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Du meinst vermutlich 153kHz: 153/9

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198/9

- Henry


--
www.ehydra.dyndns.info

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
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Ich auch nicht. "Don't touch a running system".

Deshalb bin ich zwecks Eichung von Mess- oder Funkgeraeten stets bei WWV
geblieben. Das kam schon in meinen Kindertagen auf 5, 10, 15MHz und es
ist auch heute noch so.

--
Gruesse, Joerg

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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Joerg schrieb:
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Bei dem heutigen Sender auf 153kHz gab es eine Änderung wegen
Interferenzen mit einem osteuropäischen Sender.


- Henry



--
www.ehydra.dyndns.info

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
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Das koennte man in USA nicht machen. Zum Glueck schraubt hier aber auch
niemand dauernd daran herum. Unsere Radios haben festes 10kHz
Frequenzraster. Langwelle gibt es allerdings hier nicht.

--
Gruesse, Joerg

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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Joerg schrieb:
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Alle Frauen kurzhaarig?


- Henry


--
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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
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Nein, die echten Country Girls natuerlich nicht.

--
Gruesse, Joerg

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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Joerg schrieb:
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Klar blondierte PerFC%cken. Rest aufblasbar.
Trotzallem, Dolly Parden brintgs ;-)

--20%
mfg hdw

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
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Nee, alles echt. Nur die aufgeklebten Fingernaegel werde ich nie verstehen.

--
Gruesse, Joerg

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Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Joerg schrieb:
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Brust hatte sie vergößern lassen. Hat sie selbst gesagt.
Irgentwie hatte man den Eindruck, sie bedauerte es. Aber gehörte halt
zum Geschäft.

Du kennst den Unterschied zwischen Franzosen,Deutschen und Amis
bezüglich Brüsten?
Franzosen lieben es ein Sektglas voll.
Deutsche eine Hand voll.
Amis einen Wassereimer voll.

--
mfg hdw

Re: Woher stammt die DCF77 Frequenz?
Henry Kiefer schrieb:
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Mit dem FS hat die Frequenzwahl sicher nichts zu tun.
KW scheidet wg. mehrfachen und oft völlig unregelmäßigen Reflexionen
an der Ionosphäre völlig aus.
Die Längstwellen (Bodenwelle) "schmiegen" sich dicht an die
Erdoberfläche bzw Meeresoberfläche an. Also für Zeitzeichensender
prädestiniert. So arbeiten alle Zeitzeichensender auf den Längstwellen.

DCF77 77,5 kHz, 50 kW, de.
MSF 60 kHz, 50 kW, Großbritannien.
JG2AS/JJF 40 kHz, 10 kW, Japan
HBG 75 kHz, 20 kW, Scweiz
OMA 50, 50 kHz, 7 kW, Prag
WWVB 60 kHz, 10 kW, USA
RBU 66,66 kHz,10 kW, Moskau
RTZ 50 kHz, 10 kW, Irkutsk
RW166 200 kHz, 40 kHz, Irkutsk
RW76 272 kHz, Nowosibirsk

Nachfolgende Stationen senden gemeinsam auf den Frequenzen: 25,0kHz,
25,1kHz, 25,5kHz, 23,0kHz, 20,5kHz

UTR3, Gorki
UQC3, Khabarovsk
UPD8, Archangelsk
USB2, Frunse
UNW3, Molodecno

Der Längstwellenbereich war(?) damals gerammelt voll, zumal auch DECCA
dort gearbeitet hatte.
Es sieht ganz danach aus, das einfach keine Frequenz mehr frei war.
Denn selbst 77,5 kHz war nicht exklusiv, dort sendete auch
GLB20/10kW/Ongar,G

--
mfg hdw

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