Welche AAA-Akkus sind empfehlenswert?

Apr 14, 2026 Last reply: 1 month ago 120 Replies

Irgendwas ist immer und das Leben ist kein Ponnyschlecken... Schließlich gab es auch mal Dioden mit Anodenring (und nein, die waren nicht von Siemens - obwohl das naheläge).

Naja, der PC war ja genau das... abgespeckter, proprietärer Sonderbilligmüll. Jedenfalls im Vergleich zu den zur gleichen Zeit erhältlichen Workstations.

Gerrit

Gerrit Heitsch schrieb:

Und dann kammen die Marketingdrohnen von Microsoft und haben mit Windows NT 4.0 Workstation (Dreck, war weder neue Technologie, noch für eine Workstation) dafür gesorgt, daß jetzt jeder halbwegs potent ausgestattete PC von irgendwelchen MS-Gehirngewaschenen als "Workstation" betitelt wurde. Tja, der Begriff war halt nicht geschützt, sofern ich weiß.

Ich hab damals ziemlich gekotzt, als es hieß ich bekomme eine Workstation, und dann wars ein PC mit NT. Die hatten damals noch keine Workstation gesehen ... voll von MS-Fanboys verwirrt.

Guido

Axel Berger, 2026-05-11 12:28:

Wobei technisch DB9 ausreichend ist, da nicht mehr Leitungen benötigt werden.

Auf Steckkarten wurden DB25 für alles mögliche verwendet. Auf male=LPT, female=Seriell kann man sich IMO nur für Buchsen onboard verlassen.

Für die Art, wie eine RS232 im PC verwendet wurde, ja. Aber wenn man sich so ansieht, was noch alles geht wird klar, warum 25pol verwendet wurde.

Gerrit

Sieh es doch einfach von links und mach eine Life-Station daraus.

Grüße, H.

Am 12.05.26 um 09:19 schrieb Guido Grohmann:

Da konnte man doch was draus machen! Mein 386 hatte Adaptec + 560MB HP- SCSI-Platte und Interactive Unix drauf. Das war ungefähr wie die VAX750 vom Institut für Halbleiterei und wurde in der Hand eines einzelnen Studenten eigentlich als Hybris ausgelegt. :-) ... und dann kam noch eine T800-Horde dazu.

Gerhard

Für viele, meinetwegen auch die meisten Anwendungen. Einige Handshakeleitungen fielen weg und erforderten teilweise wacklige Workarounds.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

  • Arno Welzel snipped-for-privacy@arnowelzel.de:

Für das meiste reichten TX, RX und GND.

Dennoch war es das reine Chaos. Die Aufteilung in DTE und DCE war in den frühen 60ern noch klar, später gab es sehr schnell Geräte, die beides sein konnten. Man wusste nie, ob ein Gerät Hardware Flow Control unterstützt, ob das Kabel CTS/RTR hatte, weswegen man wenn immer möglich versucht hat, XON/XOFF zu nehmen. Dann bestand eine geringe Chance, dass es funktionieren würde.

Wenn irgendwas seriell anzuschliessen war, tat man gut daran, folgendes mitzunehmen:

- F-F-Genderchanger DB25 - M-M-Genderchanger DB25 - Nullmodem DB25 - F-F-Genderchanger DB9 - M-M-Genderchanger DB9 - Nullmodem DB9 - Adapter DB25-DB9 - Adapter DB9-DB25

- Andi

Axel Berger, 2026-05-12 17:32:

Was genau fehlt den bei DB9?

Auf

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ist zumindest nichts beschrieben, was es nur bei DB25 aber nicht DB9 gibt. Und nein, die möglichkeit, einen *zweite* Verbindung zusätzlich einzubauen, meine ich nicht.

Andreas Karrer, 2026-05-12 21:11:

Die Leitungen für Flow Control sind bei DB9 aber alle vorhanden.

Am 13.05.26 um 09:19 schrieb Arno Welzel:

Bedingt. RTS/CTS waren ursprünglich dafür gedacht, den Sender im Modem einzuschalten, und dies gegenüber dem DTE zu bestätigen. Der Missbrauch dieser Leitungen für Hardware-Handshake war bereits außerhalb der Normung, und es wird mit Sicherheit kreative Variationen davon gegeben haben.

Am 10.05.26 um 16:00 schrieb Ulrich G. Kliegis:

Hallo,

lass mich raten: Du verweigerst das Deutschlandticket :).

peter

Hier liegt noch (Irgendwo(tm)) der "Datenperturbator": DB9 und DB25 in M und F an Kabeln, alle Pins auf Buchsen gelegt. Dazu ein Satz Genderchanger, in einer Metallbox von einem russischen Multimeter: Hammerschlaglack, Metall, schwer und stabil.

Dazu war ein Satz Karten dabei: jeder der den Datenpertubator auslieh, sollte die Nutzung und Pin-Verbindungen auf einer Karte dokumentieren.

So kam dann neben Standardware wie Rx/Tx gekreuzt auch so Exoten zusammen wie Laplink-Kabel: Laplink hatte ein Programm, mit dem Daten auch mal rasend schnell zwischen PC und Laptop austauschen konnte, in dem es auch die Flow-Control-Leitungen für die Datenübertragung verwendete. War recht gut darin, die jeweils vorhandene Hardware auszureizen. Es gab mW ein proprietäres serielles Kabel, und dann noch eines für die parallele Schnittstelle...

Thomas Prufer

Am 13.05.26 um 09:19 schrieb Arno Welzel:

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Das ist eine der letzten Revisionen des amtlichen Standard. Und nein, da sind nicht nur Pins für eine optionale zweite Verbindung, sondern auch für bestimmte Anwendungen wichtige Dinge wie "Element Timing" (Takt bei synchroner Kommunikation).

Und zusätzlich einen Adapter mit opt. Steckbrücken und "Lichtorgel", d.h. LED an allen wichtigen Pins.

Hergen Lehmann, 2026-05-13 09:40:

Welche Leitungen sollten denn ursprünglich statt dessen verwendet werden?

Am 13.05.26 um 15:34 schrieb Arno Welzel:

RS232/V.24 waren ursprünglich als Modem-Schnittstellen konzipiert (wie man an den vielen Modem-spezifischen Steuerleitungen auf dem 25poligen Stecker sieht). Die Modems waren damals dumm, hatten eine feste Bitrate und weder Datenpuffer noch Fehlerkorrektur, womit lokales Hardware-Handshake wenig Sinn ergab und entsprechend auch nicht vorgesehen war.

- RTS (Request to Send) war das Signal DTE=>DCE "ich möchte senden"

- CTS (Clear to Send) die Antwort DCE=>DTE "du darfst senden".

Als man später für direkte DTE-DTE-Verbindungen Handshake brauchte, machte CTS schon ungefähr das Richtige und RTS wurde (anfangs willkürlich) von "Request To Send" in "Ready to Receive" umgedreht.

Nachtrag: Langzeittests diverser NiMH-Akkus der Größe AA nach rund 2500 Zyklen in Solarlampen:

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tl;dnr: In puncto Leistungsabgabe bei 1,25A Eneloop (1,1W) vor ActivEnergy (0,9W), Amazon Basics (0,75W), Varta (0.7W) und Energizer (0,6W). Ikea Ladda rangierte bei 0,5W. Bei der Kapazität Varta (2,3Ah) vor Ikea Ladda (2,1Ah), EBL (1,8Ah) und Eneloop (1,7Ah).

Ich kenne die Nominalkapazitäten der Mitbewerber nicht, aber ein Verlust von nur

15% bei der Enelo> es geht dabei um Akkus, die ihre Ladung nicht jahrhundertelang ;-)

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