Welche AAA-Akkus sind empfehlenswert?

Apr 14, 2026 Last reply: 1 month ago 120 Replies

Meine Nachbarn schicken dann einen Sohn zum Axel "der hat bestimmt sowas".

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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Hi Volker,

Ich schon und ich hatte ihn auch zitiert. Das ist einfach genauso voreingenommen, und unsachlich wie die Sprüche zu DECT-Telefon-Ladeschaltungen.

s.o. er schrieb von zu viel Schrott am Markt. Das ist IMHO ein deutlicher Unterschied. Vergleichbar zu den vermeintlichen DECT-Akkugrillern, weswegen er nur Smartphones benutzt, weil die alle super Li-Akkus haben. Da hat es auch noch nie brennende Hosen gegeben. Stop, deswegen, weil in Smartphones überall latente Brandbomben lauern darf man diese selbstreden niemals nutzen...

Das wiederum unterstellst Du mir, obwohl ich das sogar zitierte.

Dann wünsche ich Dir weiterhin viel Spaß mit dem Kundendienst von Schiesser. Die sind bei mir unten durch, seit die letzten Runde von denen so schnell fadenscheinig bzw brüchig wurden, wie ich es niemals für möglich gehalten hatte. Trigema rulez ;-)

Wenn ich nicht (s. Schiesser) hinreichend oft die Negativerfahrung mit Markenware gemacht hätte, würde ich Dir sooo gerne zustimmen. Leider sind in diesen Firmen die Damager auch schon angekommen.

Was willst Du mir damit sagen? Du kannst also beruhigt kaufen (und bezahlen), wo Eneloop draufsteht und weißt -- genau nichts :-( Abgesehen davon, dass die These, dass die vom Selben Band laufen bestätigt wurde.

So in etwa fielen vor ein paar Jahren größer angesetzte Tests mit AA-Alkalinezellen aus. Die Abweichungen waren minimal, so dass die wahrscheinlich eher den Produktionsstreuungen oder Chargenstreuungen zuzuschreiben waren als wirklichen Rezepturänderungen.

Geschmack ist ja eine durchaus sehr individuelle Angelegenheit.

bitte sachlich bleiben ;-)

Anfeindungen ist schon ein sehr hässliches Wort dafür, findest Du nicht auch?

Marte

Am 16.04.2026 um 10:34 schrieb Volker Bartheld:

Ich habe da eine wirklich ausreichende Menge AAA-Eneloops mit Lötfahnen. Ich weiß gar nicht wo ich die überall verbauen soll. Ansonsten kann ich Nickelstreifen anpunkten, das nutze ich eher um Einlöt-2032 und ähnliches zu bauen (Zuletzt eine 2016 in einem verranzten Yaesu-Handfunkgerät so ersetzt, davor mit einer neuen CR2032 einen Dell-Laptop reanimiert).

Bernd

Hallo Ralph,

Deshalb hab ich vor Jahren auf 9V Blöcke mit Li-Akkus und USB-Anschluß umgestellt. Bei mir in Funkmikros, Gitarrentonabnehmersystemen und natürlich DMMs im Umlauf. Nur für die Rauchmelder werden sie höchstens temporär eingesetzt.

Ich verstehe zwar nie, warum die Chinesen bei Akkus immer so schamlos übertreiben müssen, aber die Teile, die ich seinerzeit gekauft hatte, tun seit vielen Jahren treu ihre Dienste. Meine sind mit Okcell und mit

800 mAh gelabelt . Soweit ich mich erinnere kommen 250 mAh einigermaßen hin. So eng darf man das bei Chinesen nicht nehmen. Wer derzeit beim Schnellen Ali schaut, bekommt 28000 mAh im 9V Block geboten. Wer da nicht zugreift ist doch echt selbst schuld, oder?

Ironiedetektor putzen bitte ;-)

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könnten angesichts der Konkurrenz schon fast seriös sein. Letztere sind NiMH, klingt nicht uninteressant.

Problematisch ist eben, dass man vorher nie weiß, was man bekommt, es gibt wohl welche mit Step-up, die taugen aber nicht in Audio und auch nicht in Langzeitanwendungen. Die mit zwei Zellen in Reihe haben oft kein Balancing :-(

Marte

Ich habe MEINE Strategie beschrieben, so wie andere hier IHRE beschrieben haben, und wer noch nach einer Strategie für SICH sucht, findet bei all der Auswahl hier vielleicht eine, die zu IHM passt. Die eine einzig richtige Strategie wird es kaum geben, denn jeder hat SEIN individuelles Nutzungsprofil.

Für mich passt meine Strategie, sonst hätte ich eine andere. Ich habe bei klassischen Akkus viel Lehrgeld bezahlt.

Preislich liegen Eneloop-Akkus in einem ähnlichen Bereich wie Markenakkus von Original-Herstellern. Die Preise von Akkus allgemein liegen ohnehin in keinem wirklich signifikanten Bereich für den normalen Haushaltseinsatz. Akkus sind keine Artikel, wo man große Mengen von Geld sparen könnte.

Das scheint nicht nur so, das ist auch so, allerdings wird daraus oft falsch gefolgert, die wären alle gleich. Das stimmt nicht. Aus dem gleichen Werk können Exemplare ganz unterschiedlicher Qualität kommen, abhängig davon, was der Auftraggeber für Spezifikationen eingefordert hat und wie später der Endpreis sein soll.

Wer gute Erfahrungen damit gemacht, Akkus immer im Sonderangebot bei Lidl zu kaufen, möge das weiterhin so machen. Passt für ihn.

Je nun. Vielleicht kann man so einen Vorbehalt auch weniger angriffig formulieren. Über meine Strategie (tauche Geld gegen Nerven) hatte ich ja schon gesprochen und von mir wirst Du nicht hören, DECT-Ladeschaltungen seien Scheiße, sondern die Ladeschaltungen der (mindestens) der Gigaset-DECT-Telefone A280(A), A415(A) nebst eineiiger Brüder und Schwestern und etwas weniger auch die musealen C200/C250/C2 seien Scheiße. Aus persönlicher Erfahrung, nicht Stammtischgeblubber.

Zu NiMH-Chemie fehlt mir der aktuelle Überblick. Die Dinger von Varta, GP, Conrad und diverse Supermarkt-Nonames die zu benutzen ich die fragwürdige Ehre hatte, waren jedenfalls Scheiße.

Mmmh. Ich wüsste jetzt nicht von Smartphones mit NiMH-Akkus, sehr wohl aber von Li-Ionen-Akkus, die sich spannend verhielten. Auch das aus eigener Erfahrung. Da brannte zwar nicht die Hose - aber um ein Haar die Aktentasche. Den Bericht hierzugroups vom lustigen Tischfeuerwerk erinnerst Du ja vielleicht noch.

Ist das die Regel? Vermutlich nicht. Li-Ion-Zubehörakkus sind (Zitat Forrest Gump) wie Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt. Ich jedenfalls schon ziemlich viel Scheiße - so viel Scheiße, dass ich, falls möglich, die sündteuren Originalakkus kaufe. Bei manchen Geräten geht das leider nicht mehr. Alle NB-1LH die ich bisher nachkaufte, waren Scheiße. Auch die von Patona. Die NP-60 gingen, reichten aber nicht ans Original heran trotz gleicher Specs. Dito die NP-BX1- Premium, aber in geringerem Ausmaß.

Boykott ist schwer. Über die Schiesser 95/5 Slips

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kann ich nicht meckern, auch nicht bei

2.000km auf dem Fahrrad jedes Jahr. Vielleicht hast Du einen spitzeren Hintern.

Mal so, mal so. Bei der Trigema Sweathose 75096 hätte ich mir etwas weniger Pilling gewünscht. Und Baumwolle statt Baumwoll-Polyestermix. Irgendwas ist ja immer, ein Glück, dass man die Dinger mit 60°C waschen kann, was bedeutet, dass sie bei 40°C weder einlaufen noch ausfärben.

Natürlich. Hab mir angesichts der schwächelnden Oral-B neulich potenziellen Ersatz angeschaut, den Kopf geschüttelt und bin reumütig zu meinem ollen 790er Handteil zurückgekehrt, dem ich dann eine Eneloop spendierte. War grauslich, mit angelöteten Drähten und Modifikation des Akkukäufigs. Ein paar Wochen später war dann der Mikrotaster hin und meine Nerven auch.

Benutze jetzt eine Philips Sonicare 2100:

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Geduld, Geduld. Einfach weiterlesen und auf "die Tatsache [stoßen], dass die gleiche Fabrik durchaus in der Lage ist, unterschiedliche Spezifikation zu fertigen.". Weiß schon, oft sind meine Beweisführungen zu langatmig. Ich arbeite dran.

Hier auf dse? Immer. Immer sachlich, immer streng ontopic.

Ein bisschen Feindseligkeit meinte ich "Und deshalb hast Du den totalen Marktüberblick und weißt, dass Deine Strategie die einzig richtige ist" schon entnehmen zu können. Sicher bin ich zu dünnhäutig.

Ist ja auch egal. Kauft einfach die NiMH-Akkus, die euch glücklich machen.

Volker

Mein Neid wird Dir ewig nachschleichen, aber nie einholen. ;-)

Volker

Bis auf den Moment, wo Primärzellen in einem teuren Gerät auslaufen oder (D)ein Noname-Akku bei etwas widrigeren Bedingungen spontan abkackt. Mir sind schon soviele "auslaufsicheren" Primärzellen ausgelaufen, dass ich dadrauf echt keinen Bock mehr habe. Das Gerät auseinanderbauen, mit Essigessenz, Zitronensäure, Seife oder Eigenurin auf dem Schmodder rumschrubbeln, mit dest. H2O spülen, ein bisser Isoprop nachspülen und dann ggfs. die Kupferunterlage der weggefressenen Verchromung mit dem Lötbrater verzinnen darf gern anderswer in seiner Freizeit tun. Mir ist das zu langweilig.

Eh. Das ist ein Ratschlag und keine Mission.

Volker

Am 15.04.26 um 10:39 schrieb Volker Bartheld:

Die überzüchteten Akkus von damals jenseits der 2Ah oder 1Ah bei AAA waren von allen Herstellern Müll. Die verlieren schon nach Stunden ihre Ladung.

Was heute als LSD-Typen, bei GP Recyco, verkauft wird, funktioniert ordentlich. Gerade in so Geräten wie Telefonen, die die Akkus sowieso misshandeln, stecke ich keine teuren Panasonic rein. Soo viel billiger sind die GP auch nicht. Aber sie überleben die Misshandlung auch einige Jahre.

Eneloop hatten niemals 2,3Ah. Das höchste der Gefühle ist AFAIK 2,1Ah. Und damals vmtl. eher 1,9Ah.

WTF???

Das hatte ich selbst bei Ansmann- oder Varta-Akkus noch nie erlebt. Die spielen eher in der Klasse 100mΩ. Das betrachte ich bei AA-Akkus als weitgehend durch.

GP AA hat in neu laut Datenblatt AFAIR < 25mΩ. Praktisch messe ich eher

22mΩ. Wenn sie alt sind, steigt der Wert etwas. 25..30mΩ sind gängig, mehr als 50mΩ hatte ich noch nie.

Eneloop ist auch nicht viel besser. Die schaffen vielleicht mal 20mΩ.

Das sind alles Kurzschlussströme in der Dimension 50A. Wenn man da einen Faktor 10 drunter bleibt, sind 5A auf jeden Fall drin. Selbst meine uralt Digiknipse (Dimage 7) zieht Spitzen mit nicht mehr als 2A.

Klar, wenn man die Akkus bis zur Entladeschlussspannung leerlutscht, geht der Widerstand auf den letzten Metern hoch. Aber das schaffen sowieso so gut wie keine Geräte. Meist ist um die 1,15V Schluss. Da ist der Innenwiderstand noch nicht viel erhöht.

Der Unterschied zu NiCd bei gleicher Baugröße ist fast vernachlässigbar. Weniger als 18mΩ habe ich AFAIR noch nie gemessen. Nur wenn man es pro Kapazität angibt, ist NiCd besser, weil man für dieselbe Kapazität halt doppelt so viele Akkus braucht.

Marcel

Meinte 40-70mOhm. Deine Werte...

... werden schon stimmen. Ich habe das nie gemessen und der Innenwiderstand war bei meinen Anwendungen auch nie ein Problem.

Volker

ICh war vielleicht ein wenig zu viel genervt, von den Antworten, die explizit nicht zur Frage des OP passten ud dann auch noch diese undifferenzierten Pauschalverunklimpfungen von allem, was nicht der eigenen Wahlmarke entspricht. Egal, ob da nun DECT, Eneloop oder sonst was gebasht oder gepusht wird. Ich kenne nur eins, weil das das Beste ist, ist genauso doof, wie das Gegenteil und hilft de facto niemandem

Dich schätze ich ja auch als jemanden, der in der Lage ist, sich differenziert auszudrücken Dazu muss ich mit Dir nicht einmal der gleichen Meinung sein. Wäre ja auch langweilig.

Ich hab mir beim Schnellen Ali ein Set mit kleinen Mikrotastern gegönnt und schon einige davon verbaut, auch in zwei Oral-Bs.

Vielleicht? Ich würde das noch nicht als feindseelig einstufen.

Marte

Klar. Die Dinger kenne ich natürlich. Aber irgendwann ist dann auch mal gut mit diesem rappeligen, siffenden Krawallschrott, der antiquierten Akkutechnik und den C-Promis, für die Oral-B offenbar immer noch Geld hat.

Ich hab mir dann zwei dieser Sonicare 2100 besorgt, als sie für 20€ im Angebot waren:

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die übrigen Putzköpfe verschenkt.

Etwas versteckt im "Handbuch mit wichtigen Informationen" zur HX4023/03...

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findet man dann auch eine Anleitung zur Akkuentsorgung, die natürlich auch für den AkkuTAUSCH hilfreich ist.

1 Entladen Sie den Akku vollständig. 2 Nehmen Sie den Bürstenkopf von der Zahnbürste ab. 3 Lösen Sie mit einem Torx-Schraubendreher die Schraube an der Basis des Handstücks. 4 Wickeln Sie ein kleines, dünnes Tuch um das Ende des Inbusschlüssels und stecken Sie ihn in die Abdeckkappe. Hebeln Sie die Abdeckkappe dann vorsichtig aus dem Gehäuserohr. 5 Lösen Sie mit einer Pinzette oder einem Kunststoff- Hebelwerkzeug die beiden Haltelaschen von den Innenwänden des Handstücks. 6 Um die inneren Komponenten aus dem Gehäuserohr zu lösen, sobald die Laschen entfernt wurden, drehen Sie das Handstück um und drücken Sie den Metallschaft fest auf eine feste Oberfläche. 7 Ziehen Sie leicht am Innenteil, um es von der Unterseite des Gehäuserohrs zu lösen. 8 Drücken oder hebeln Sie den Akku mithilfe eines Kunststoff-Hebelwerkzeugs aus dem Akkufach.

So einfach. Ja, der Akku hält wirklich 14 Tage und ist eine Standard-Li-Ion- Rundzelle. Ob sich der Mikrotaster irgendwann durch den Silikoneinsatz wichst, wie das bei gewissen Amazon-Rezensenten reihenweise passierte, wird sich zeigen. Ich vermute, dass das Material unter Handcreme, Fingernägeln und Achtlosigkeit zu leiden hatte.

Über die EasyStart-Funktion (deaktivierbar) und "BrushSync" (RFID-Kopplung der Putzköpfe) kann man denken, wie man will. Die 2100er Serie braucht Letzteres nicht, funktioniert daher auch mit günstig(er)en Nachbauten.

Volker

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... Die Sonicares hier brauchen eher ein Komplettzerlegung da das Zinkdruckgußstück zwischen Bürstenstummel un Magnet an einer Sollbruchstelle en geist aufgibt... Ersatzteile gibt es in der Buch aus Fernost.

Wobei... bei einer war IIRC auch schon mal die Lötfahne abgegangen oder entlötet.. schon länger her... sind AA-LiOnn... notfalls mit breiter Fahne bestellen und dann zurechtschnippeln für das kleine Loch in de Platine.

Nein, ich benutzte hier noch die Biobürste, ich weiß nicht, was die Sonicarenutzer mit denen alles Anstellen:-)

Viele Grüße, Olaf

Hi Volker,

Bei diesen eingespritzten TPE-Flächen ist das eigentlich immer so. Wenn Silikon wäre, täte das nicht passieren.

Das halte ich für ein Gerücht, dass das die Quellen sind. Ich verwende selten Creme und noch seltener vor dem Zähneputzen. Das kann die Ursache nicht sein. IMHO ist das einfach ein zeitliches Versagen der Polimerisation, oder was auch immer. das ist bei Wanderschuhen nicht anders. Egal ob Du sie verwendest oder nicht, nach 3 Jahren magst Du Dich nicht mehr auf die Haftung der Sohlen verlassen, wenn Du ins Gebirge gehst. Die Hüttenwirte kennen das und haben oft Kabelbinder für den Abstieg parat.

gut zu wissen.

Marte

Bei Wanderschuhen nennt Hanwag das "Hydrolyse":

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scheint aber eher Polyurethan zu betreffen. Ist mir bei meinen Tretern auch schon passiert, Sohle abgefallen.

*LOL* Mir sagte man, speziell wenig genutzte Schuhe seien eher vom Problem betroffen als Treter, mit denen Du 300 Tage im Jahr über Stock und Stein unterwegs bist. Keine Ahnung, ob das stimmt.

Volker

Sehr schön, sehr schön! Das macht Laune. Ich bin gespannt.

Volker

Oh, die nimmt ja USB als Eingang, das kann für Reisen praktisch sein. Und wenn's im USB des Auto ist...

(Find den thread grad nicht: Das Einspielen von Malware per USB-Ladestation nennt sich übrigens "juice jacking", fand ich in Wikipedia. Ist aber zuviel Aufwand, einfach einen Logitech Unify-Dongle rein und gut.

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Thomas Prufer

Mein Vater erzählte gern von dem bei Bayer Leverkusen entwickelten Kunstoff. Sehr gute mechanische und Gießeigenschaften aber im Test ergab sich, daß er noch rund drei Jehren recht schnell zerfällt. Schade, war nichts, ab in die Schublade der mißglückten Experimente.

Einige Zeit später meldete sich die Autoindustrie. "Wir haben gehört, ihr hättet das was, das klingt ideal für unsere Armaturenbretter."

Meinem Vater fiel das wieder ein nachdem er sich ein paar neue Schuhe gekauft, und aus irgendwelchen Gründen erst einmal mehrere Jahre in den Schrank gestellt hatte. Herausgenommen, getragen, nach wenigen Wochen die Sohlen durchgelaufen.

Gummipest.

Bei einem Bekannten war bei einem Garmin-Outdoor-Navi das Gehäuse mit den gummierten Tasten spröde geworden.

Ich habe seit langem ein ähnliches Gerät im Einsatz, und es muss mehr Sonnenschutz und Schweiß aushalten.

Läuft aber auch mit den netzbetrieben Philips-Ladern (im Gegenteil zu Oral-B alle weitbereichtauglich).

V.

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