Welche AAA-Akkus sind empfehlenswert?

Apr 14, 2026 Last reply: 1 month ago 120 Replies

Ich lade mit den Buchsen eine Powerbank. Die hab ich dabei, wenn Strombedarf unterwegs absehbar ist. Wenn nicht, hab ich auch kein Ladekabel...

Da gibts keine Daten zum extrahieren, und wenn die Powerbank gegrillt wird, ist der Schaden überschaubar -- Überspannung ist ja nun in einem USB-Netzteil im Dauerbetrieb zb einem viele Jahre alten Bus-Stromnetz nicht komplett unwahrscheinlich.

Daten per öffentlicher USB-Ladebuchse zu klauen, nennt sich "juice jacking", ist theoretisch demonstriert, aber noch nicht in freier Wildbahn nachgewiesen -- wenn ich das richtig quergelesen hab.

Thomas Prufer

Hi Volker,

Die Besohlung ist bei fast allen Markenschuhen mittlerweile erschreckend monopolistisch und wird bei einigen Herstellern als regelrecht alternativlos bezeichnet. Mein Schuster hatte mir versprochen, die Schuhe für 50 € neu zu besohlen. Nun hab ich nicht nur >100 € gegenüber dem Service von Meindl gespart sondern (leider) wieder Originalmaterial drauf.

Wieder andere behaupten, es habe mit Saltwasser zu tun (was sehr unwahrscheinlich ist), andere schieben die Ursache auf Lösungsmittel von Pflege und Imprägniermittel (was bei meinen Schuhen auch nicht der Grund gewesen sein kann, die bekammen nur Lederwachs, weil es Volllederschuhe sind)... Aber es sei schließlich alternativlos das beste Material, das es derzeit gebe.

Marte

Nicht wirklich ein Geruecht. Ladda "Made in Japan" kommen von Panasonic (Eneloop Hesrteller) da es nur noch diese eine Fabrik fuer Akkus in Japan gibt. Kapazitaeten entsprechen ebenfalls den Eneloops (AA: ~2000 mAh fuer hohe Ladezyklen, 2450 mAh fuer hohe Kapazitaet). Kann sein dass sie nach anderen Specs als Original Eneloops gefertigt werden aber in der Praxis konnte ich bisher keinen Unterschied zwischen Original Eneloops und Ikea Ladda feststellen.

Gruss Fritz

Reinhard Zwirner schrieb:

Hi,

erst noch einmal vielen Dank für all Eure Hinweise. Ich will jetzt kurz berichten, wie ich mich entschieden habe.

Mit meinem flapsigen Hinweis, dass die Akkus ihre Ladung nicht jahrhundertelang halten müssten, wollte ich ausdrücken, dass es mir angesichts der geplanten Nutzung nicht darauf ankommt. Trotzdem habe ich mich wg. der meinem Eindruck nach allgemein positiven Bewertung dieses Fabrikats dann doch für 800er Eneloop-AAAs entschieden ... Schaun mer mal.

Ciao

"Ingrid"

[Großzügiges Quoting, da die Diskussion schon eine Weile zurückliegt]

Ich bin kürzlich mal in einem Linienbus mit solchen USB-Steckdosen gefahren und hatte glücklicherweise auch ein "USB-Multimeter" dabei, so dass ich mal sehen konnte, was an diesen Steckdosen anliegt.

Testobjekt war ein PD- und PPS-fähiges Smartphone (Google Pixel 8), das leider fast vollgeladen war. Der Bus war ein MAN Lions City Efficient Hybrid.

Geladen wurde das Smartphone mit einem USB-A- auf USB-C-Kabel. Diese Ladesteckdosen haben nur USB-A-Ausgänge, was schon ein erster Hinweis darauf ist, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht PD-fähig sind.

So war es dann auch. Aus der Steckdose kamen knapp 5 V und der Strom betrug zwischen 0,5 und max. 0,82 A. Wobei die Pixel-Handys dafür bekannt sind, den Ladestrom deutlich zu reduzieren, wenn sie schon ziemlich voll sind. Wenn es leerer gewesen wäre, wäre vielleicht mehr Strom geflossen.

Aber die USB-Dose hat die Spannung nicht erhöht, obwohl das Pixel das könnte, da wird also höchstwahrschenlich kein Datenverkehr fließen und werden auch keine Ladeprotokolle ausgehandelt.

Das wird also mit hoher Wahrscheinlichkeit eine "dumme" USB-BC-Dose sein, die einfach nur 5 V mit max. 1,5 A bereit stellt.

Wenn ich daran denke, nehme ich beim nächsten Mal ein ungeladenes Smartphone oder eine Powerbank mit, um zu sehen, wieviel Strom dann fließt.

HTH, Martin

Erinnert an die 70er Jahre: Diese 25polige Buchse, ist das nun Centronics oder RS 232-C?

Egal, DB25 ist DB25. Steck rein!

Noch weniger als solchen USB-ÖR-Verbindern würde ich da einer Netrsteckdose trauen. Abgesehen von den Dingern, aus denen noch die aus den Steckstiften rausgerissenen nackten Kupferadern nah- und fernöstlicher Wandwarzen hängen, wer haftet denn mit welchen Rechtsmitteln für die Einhaltung der Spezifikationen des Anschlusses? Gruß, U.

Reinhard Zwirner schrieb: [...]

Hi,

die Akkus (jeweils 3) nutze ich bei einer LED-beleuchteten Stirnlupe. Bei 3,7 V zieht die Elektronik 380 mA, bei 2,2 V 860 mA. Sicherheithalber habe ich ihr direkt am Eingang noch einen

2200µF-lowESR-Elko verpasst.

Vor der ersten Nutzung habe ich die Akkus von einem BC700 vollladen lassen. Nach dem "Auslutschen" dieses Akkusatzes erneut Ladung im BC700. Zwei Akkus verhielten sich "unauffällig"; der 3. benötigte deutlich länger: die Abfrage der Ladungsmenge bei "Full" ergab dann "ordentliche" 2,3 Ah. Uups!

Okay, so habe ich diesem Akku besondere Aufmeksamkeit geschenkt. Als der Satz dann wieder geladen werden musste, verweigerte das BC700 beim Problemakku erst einmal den Ladevorgang: Anzeige "null". Nach einiger "Erholungszeit" außerhalb des Ladegeräts wurde ihm dann aber doch noch eine Ladechance gewährt, trotz Startspannung von 0,89 V.

Hat jemand von Euch 'ne Idee, woran's liegen kann? IMHO sollten die Arbeitsbedingungen für die Zelle doch nicht unzumutbar sein.

Um Hinweise bittet

Reinhard

Ulrich G. Kliegis, 2026-05-10 16:00:

Nein. Es gab DB25 als Stecker oder als Buchse. Und RS232 hat nicht das selbe verwendet, wie die Druckerschnittstelle - genau deswegen, damit man es nicht versehentlich falsch anschließt.

Am 10.05.2026 um 16:00 schrieb Ulrich G. Kliegis:

das sieht man doch sofort am Geschlecht der Buchse!

Wenns mechanisch paßt, dann wars richtig...

Oder SCSI an alten Macs. Man sollte zumindest erkennen, ob man einen PC oder ältern Mac vor sich hat.

Nur beim PC. Bei SUN war die serielle Buchse auch weiblich, ebenso beim Amiga 1000 (dort war parallel männlich). Mehr fällt mir aktuell nicht ein, gab aber sicher noch andere.

Gerrit

Vor allem hatten Drucker Centronics. Drucker auf DB25 und serielle auf DB09 waren IBM Sonderlocken. Inkompatible Proprietärlösungen zum Standard zu erklären geht nur mit viel Arroganz und Macht.

Bei seriell gibt es Übertragungs- und Endgeräte und die Kabel sind einheitlich männlich auf weiblich. An der Stelle war IBM tatsächlich einmal, zumindest 25-polig und das hielt nicht lange an, standardkonform.

Das übersieht aber einige Fälle. Ein Terminal hängt an einem Server via RS232. Da passt das. Aber sobald du an denselben Server ein Modem anschliessen willst weil das Terminal komplett woanders steht passt es nicht mehr. Das Modem am Terminal hingegen passt wieder.

Der PC bekam von IBM die Belegung und Form des Anschlusses für ein Terminal verpasst, deshalb benutzt die Verbindung zum Modem ein 1:1 Kabel. Konnte sich wohl keiner vorstellen, daß ein PC auch mal Server spielen könnte.

Gerrit

Es hat allerdings DCE und DTE gegeben, und Kabel von DB25 f auf DB25 m, und die hat man auch gebraucht. Je nachdem mit oder ohne Auskreuzen ("Nullmodem"). So hat man schon unabsichtlich, je nachdem was man rumliegen gehabt hat, ein Centronics-Parallel-Interface an seriell anschließen können oder umgekehrt. SCSI hat am Anfang IIRC auch den gleichen Stecker gehabt, zumindest am Mac.

/ralph

>

Mein DEC VT320 hat auch DB25 glaub ich, und eventuell die "umekehrte" Polariät, weil DTE. Modems hats auch gegeben mit "großem" seriellem Stecker.

/ralph

Modems hatten immer die 25 pin Buchse, die konnten nämlich auch noch diverse Betriebsarten für die ein 9 pin nicht gereicht hätten.

Vielleicht gabs gegen Ende der Modemzeit auch welche mit 9 pin, aber lange Zeit war das nicht der Fall.

Gerrit

Ich bin jetzt vom PC ausgegangen, mit Obstgeräten hatte ich nie was am Hut...

DB25 wurde auch am PC für SCSI benutzt, z.B. mit Steckkarten für HP Scanner. Die könnte man auch mit einer Steckkarte für LPT verwechseln.

SCaSI ist 50- oder 68-polig. Wer abgespeckten proprietären Sonderbilligmüll verwendet, muß eben aufpassen.

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