Joerg wrote on Thu, 14-06-12 20:58:
Probleme nicht und beim Fahren war absolut nicht das geringste zu merken -- bei einer wirklich extremen Kraterlandschaft in einem fremden
Joerg wrote on Thu, 14-06-12 20:58:
Probleme nicht und beim Fahren war absolut nicht das geringste zu merken -- bei einer wirklich extremen Kraterlandschaft in einem fremden
Am Thu, 12 Jun 2014 17:26:32 +0000 (UTC) schrieb Karl Davis:
Ja, viel Zeit ist das nicht - aber dennoch bedeutend mehr als bei der bisherigen Methode: lochen und ab in den Rechnungsordner.
zusammenzustellen oder um etwas nachzubestellen.
Das dauert dann zwar etwas, in der Summe ist das aber wohl am wenigsten
Unterlagen.
Lutz
Gerrit Heitsch wrote on Thu, 14-06-12 21:02:
Also unkomfortabel fand ich die Ente nie, im Gegenteil. Sie ist halt
Polos und Konsorten -- alles Kopien der Genieleistung des Alec Issigonis -- ein echter Fortschritt.
Am Thu, 12 Jun 2014 18:29:01 +0000 (UTC) schrieb Karl Davis:
Danke.
nehmen.
Lutz
Joerg wrote on Thu, 14-06-12 21:11:
kommt aber nicht mitgerechnet wird.
Es gibt Leute hier, die Leitungswasser trinken. Ich gehoere nicht dazu. Spaetestens seitdem mich unser HW-Leiter beim ex-AG zum Mikroskop winkte, "Hey, George, you've got to see this. It'll make you real sick".
Die sind nicht an der Steckdose aufladbar.
Ausser bei einigen wenigen Leuten, die einen erheblichen Hack gemacht haben. Diese Hacks kosteten regelmaessig nochmal soviel wie der Neuwagen (noerdlich von $25k), weil der normal enthaltene Akku realistisch keine zwei Meilen schafft.
Am 12.06.2014 17:18, schrieb Wolfgang Kynast:
Das ist schon der falsche ansatz. ;-)
Digitalisiert wird nicht, weil man nichts besseres mit seiner zeit
verbringen! ;-)
Die frage, was gescannt werden soll, ist einfach zu beantworten. Alles, und das ohne ausnahme. Im original aufbewahrt werden urkunden. Also die dokumente die einen einmaligkeitscharakter aufweisen und mit amtlichem stempel sowie unterschrift versehen sind. Alles andere liegt (bis auf wenige ausnahmen) heutzutag im original selbst nur noch digital vor. Ist auch daran zu ersehen, das (wie bei
papierform archivieren. So nach einem verwaltungsgerichtsurteil. ;-)
Am 12.06.2014 23:37, schrieb Joerg:
Ich bastel derzeit im Bereich Elektronik herum, aber habe letztlich nicht so furchtbar viel Ahnung auf dem Gebiet.
eben Platinen und dabei idR Netzteile. Gelegentlich baue ich aber auch mal eine eigene Schaltung.
Jedenfalls frage ich mich immer, ob sich das eigentlich lohnt. Elektroniker konkurrieren ja mit Massenproduktion von chinesischen
Lage ja noch recht positiv aus. Aber warum sollte jemand etwa einen
Werkzeug?
TH
Am 12.06.2014 15:32, schrieb Hanno Foest:
Lutz Schulze schrieb:
Lizenzen und Computerschrauber-Lohn gekostet. So als Linux-User (bei dem
bezahlbar) musste ich mein CentOS dabei fast zwei Tage vom Server
Dabei hat mich erstaunt, dass ausgerechnet die Software, die mit
gut.
-ras
Am Fri, 13 Jun 2014 08:03:34 +0200 schrieb Edzard Egberts:
Ja, sieht von aussen oft so aus.
viel Geld kosten?
Lutz
eine Mittelding beider Welten...
-ras
Lutz Schulze schrieb:
gEDA statt Eagle, Eclipse statt MS-Visual-Studio, libreOffice statt Excel, Scilab statt Matlab, QCad statt AutoCAD usw., da kommen schon ein paar tausend Euro zusammen.
die "klassischen" und teuren Windows-Programme gab. Und nebenbei kann man auch Software entwickeln, die unter Linux und allen
das nur so nebenbei mitbekommen habe.
Am Fri, 13 Jun 2014 08:55:25 +0200 schrieb Edzard Egberts:
kostenlose Software gibt.
Im Prinzip. Im Detail gibt es dann doch Mehraufwand und man wird mit Blick
Kommt eben darauf an. Sehr viele Programme funktionieren einfach, so viel
Lutz
Am 12.06.2014 23:48, schrieb Sieghard Schicktanz:
Also Firefox und Thunderbird sind schuld daran, dass Windows XP SP3 mit
Am 12.06.2014 19:12, schrieb Rupert Haselbeck:
Also bei Windows sind Updates gut und bei Linux schlecht? Meine Antwort bezog sich auf Ralphs Worte:
"Jo mei, wenn ich mir ansehe, wie schnell es von Kubuntu 10 zu 12, 13 und 14 ging?! Von den Kernelupdates mal ganz zu schweigen, die auch mittendrin passieren... Insofern war da XP doch gut."
die das System "kaputt spielen"?
Lutz Schulze schrieb:
Ja, da hat sich in den letzten 10 Jahren viel getan. Bei gEDA bin ich
der Programmentwicklung laufen die Unix-Tools unter Windows auch nicht so toll, z.B. das Debuggen klappt wegen des anderen Programmformates nicht so gut.
Vergleich zur Qual, unter Windows mit MS-Tools zu arbeiten, ist dieser
Ja: Andrew File System (OpenAFS)
Wir nutzen LDAP und Kerberos
Alle drei gibt es nicht erst seit gestern.
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