Interessant, wenn das alles autonome Fahrzeuge sind, kanns auch ein SW Fehler sein und etliche dieser fahren gerade in den Rhein :p
Wolfgang
Interessant, wenn das alles autonome Fahrzeuge sind, kanns auch ein SW Fehler sein und etliche dieser fahren gerade in den Rhein :p
Wolfgang
Am Thu, 1 Jun 2017 05:07:00 -0400 schrieb Wolfgang Allinger:
rasanter als das autonome Fahren.
Lutz
Moderne KFZ sind hoffentlich nicht online, solange das mit der
passiert sind.
In
Nix. Entweder umsonst oder vergiss es.
Gerrit
s von Guhgelmepps ist nur scheinbar kostenlos, in Wirklichkeit vermutlich eher teurer.
"Wolfgang Allinger" schrieb:
ich aber Schadensersatz vom Hersteller.
Siegfried
Gerrit Heitsch schrieb:
Mir scheint, heutzutage wird alles auf biegen und brechen online gebracht. Notruf im Auto ist doch der erste Schritt dazu. Was noch alles kommt und wie sicher das ist, bleibt abzuwarten.
Fahrzeugpreis enthalten. Friss oder stirb.
Siegfried
PS: Ich habe bei meinem Navi ein Update noch nivht vermisst.
Bisher lief das _immer_ nach dem Muster 'erstmal online, Sicherheit
Dann ist ja OK, einmal bezahlt und fertig.
Naja... Man merkt es schon wenn in der Umgebung hier und dort Umbauten passiert sind die das Navi nicht kennt.
optimale Route finden. Bei meinem Weg von der Arbeit nach hause habe ich
helfen ungemein dabei Staus zu umfahren. Von meinem Navi wurden die mir bisher noch NIE vorgeschlagen. Erst wenn ich drin war wurde passend neu berechnet.
Gerrit
Gerrit Heitsch schrieb:
raus. Meiner will immer, wenn ich von Daheim zur Autobahn Richtung Norden
1 Ampel und 1 Ecke. ;-)Routen.
meine Zweifel. Werde es aber wahrscheinlich micht mehr erleben.
Siegfried
Am 06.06.2017 um 14:33 schrieb Siegfried Blos:
Ich hege den Verdacht das den Naviherstellern von den Wegeplanern unterschiedliches Kartenmaterial angeboten wird?
Am 07.06.2017 09:14 schrieb horst.d.winzler:
Irgendwo gelesen: LKW-Navihersteller stecken da nicht unerheblich
gerne benutzt werden, zumindest wenn man etwas mitdenkt wohl kein
Hanno
Hanno Foest schrieb:
da auf den Tachoscheiben die Zeitpunkte nicht so genau abgelesen werden konnten wie auf den elektronschen Fahrerkarten. Auch steigt der Termindruck
einen Tritt in den Hintern bekommt.
Es wird zeit, dass die kapitalistischen BWLer an der Finazierung ihrer
Am 07.06.2017 um 09:47 schrieb Hanno Foest:
Sattelschleppern, wo ich den Verdacht nicht loswerde, das da mit PKW-Navis gefahren wird.
Klaus
Am 07.06.2017 um 10:29 schrieb Andreas Bockelmann:
Liegt an der technischen Historie.
Auch sie stehen unter Druck. Die Anleger wollen Rendite sehen! Die
muss das Geld eben von woanders her kommen. Z.B. Gewinnbeteiligungen...
Wer derart eng plant, WEISS aber, welches Risiko er damit eingeht. Er
machen?
Was ist deine Alternative dazu?
Teile abzuholen, die wegen Stau nicht beikamen.
Kostenstellen verbucht.
Reinhardt Behm schrieb:
Auch wenn das abgelaufen sein sollte, so war der "BWLer" wohl zurecht davon
Die Kosten eines Lagers steigen mit dem Umfang und dem Wert der dort
Einlagerns und des Auslagerns. Auch diese Kosten gilt es zu minimieren, um
Man bevorzugt daher inzwischen kleine Puffer beim Wareneingang (im
Lieferung.
Weg mal nicht wie geplant funktioniert. Aber bist du wirklich sicher, dass sowohl der Zulieferer als auch der
erneut bereitstellen und der parallel dazu gecharterte Hubschrauber sie so schnell abholen und liefern konnte, dass noch ein Zeitvorteil verblieb? Oder landete der Hubschrauber gar neben dem im Stau stehenden LKW, so dass man lediglich (mit Hilfe des mitgeflogenen Staplers...) umladen musste?
MfG Rupert
Am 07.06.2017 um 11:12 schrieb Reinhardt Behm:
Ich kann's nachvollziehen.
ihrem Management. Es ist Sache des Managements, wie die BWLer im Unternehmen zu denken haben. Kostenstellendenken versucht, entstehende Kosten immer auf andere Kostenstellen hin zu biegen, die das eigene Ergebnis nicht belasten. Das Gesamtergebnis kann dabei schon mal unter gehen und damit auch gleich das ganze Unternehmen. Das oberste
leisten, was geleistet werden soll. Wenn nicht, dann muss umstrukturiert
ziemlich unliebsame Seilschaften bilden, die auf Kosten des Unternehmens vor allem in ihre eigene Taschen wirtschaften. Diese Seilschaften gilt es immer wieder neu aufzubrechen.
Dass jede Art von Organisation dazu neigt, dass sich mit den Jahren
mich, aber plausibel scheint mir, dass die gleichen soziologischen Prozesse auch in reinen Wirtschaftsunternehmen existieren.
Am 07.06.2017 um 22:43 schrieb Werner Holtfreter:
Na klar. Wo Menschen sind, da menschelt's eben.
Am Wed, 07 Jun 2017 22:43:01 +0200 schrieb Werner Holtfreter:
Letzte Woche in der Zeitung: die Arbeitsagentur will sich mangels Kundschaft
Entwicklung und Perspektiven betrifft.
Nach einem Modellversuch in der Agentur Leipzig mit 30 Mitarbeitern hat man
Lutz
X-No-archive: Yes
Am Mittwoch, 7. Juni 2017 09:47:36 UTC+2 schrieb Hanno Foest:
Navis
auf Lkw-Fahrer nicht so hoch. Ich kenne Lkw-Fahrer, die sich lieber auf ei gene Kosten ein Lkw-Navi angeschafft haben, anstatt sich auf das im Lkw ein gebaute Billig-Navi zu verlassen.
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