Bei 100 nA fielen an 100 k bereits 10 mV ab, was in etwa der max. Offsetspannung entspricht. Deshalb scheint mir ca. 100 k der max. Widerstandswert zu sein.
Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte
Am 22.05.2017 um 17:37 schrieb Peter Heitzer:
den richtigen Werten sehen.
falschen. Ich muss zugeben, von Opamps (noch) sehr wenig Ahnung zu haben.
Passt schon, aber ich hab da typisch 50nA in Erinnerung, und max 2mV Offsetspannung.
Ich habe mich an den max. Werten orientiert und da gibt z.B. Ti in
interessiert nur der /Unterschied/ im Eingangsstrom zwischen den beiden
Aber - Welche Frequenzen willst Du denn abbilden? Wenn Du da mit 100k
Vorstufe mit TL074 als Impedanzwandler, gefolgt von Bipolarem Diffamp
der liegt auch nur bei ein paar Millivolt. Zudem haben die OPs im selben
als jede passive Oszi-Probe. (Ich glaube die 8pF der alten Tek P6139A hat nie einer unterboten.)
Marcel
Es sollen die Zellenspannungen bei einer LiIon-Batterie (3 Zellen in Reihe) gemessen werden, beim Entladevorgang in einer Taschenlampe. Da es sich bei den Zellen um
verbleiben; lediglich die Versorgungsspannung des OpAmps soll geschaltet werden.
Am 23.05.2017 um 09:37 schrieb Peter Heitzer:
Hallo,
wenn Du FET-Opamps verwendest dann kannst Du noch hochohmiger arbeiten.
Bernd Mayer
Ich habe auch einige TLC272 rumliegen.
Also Geichstrom.
=> FET-OP, 1MOhm 0,1%, mit Kondensatoren alles ablocken.
Das ist nie sicher.
Da musst Du genau genommen mit den absolute maximum ratings aufpassen,
nichts passieren, wenn nicht die Kondensatoren zu viel liefern.
Marcel
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