Am 20.12.19 um 10:54 schrieb Hartmut Kraus:
Dann bist da da völlig flachs - vor dich wäre die Gruppe Old_Kaschperln der richtige Spielort! °°°
Am 20.12.19 um 10:54 schrieb Hartmut Kraus:
Dann bist da da völlig flachs - vor dich wäre die Gruppe Old_Kaschperln der richtige Spielort! °°°
Am 20.12.19 um 11:13 schrieb Hartmut Kraus:
Die hätte damals schon ein Psychologe oder gar Psychiater bei dir heilen sollen!
Am 20.12.19 um 10:59 schrieb Hartmut Kraus:
Solltest sinnerfassend lesen und dem Gelesenen folgen lernen!
Und wat ist dat denn fürn komischer Plattenspieler ....
Und komm mir ja nicht der sei ein HiFi tauglicher!
Am 20.12.19 um 11:41 schrieb Helmut Schellong:
Darum schrieb ich ja auch 'eher war' - da man nur in alten Datenblätter Schaltungsvorschläge findet.
Ich werde mich aber noch weiterhin damit beschäftigen. Mit doppelter Gegenkopplung z.B. Mir paßt es nicht, daß ich momentan einen Serienwiderstand außerhalb der Gegenkopplung verwenden muß.
Am 20.12.19 um 10:56 schrieb Volker Bartheld:
Das würde allenfalls bei Privatleuten einen Unterschied ergeben. Bei Firmen mit eigener Mailinfrastruktur würde der MTA um eine Funktion zur automatischen Signatur jedweder über ihn versandter emails erweitert werden, für die darin enthaltene Malware wäre das völlig transparent.
Hanno
Ich habe das Problem soeben gelöst.
Ich vermute, das musst du diskret aufbauen und lokale Gegenkopplung in jeder Stufe anwenden.
Ist eventuell zusätzlich eines dieser Verfahren zielführend?
Und wie?
Wie ich oben schrieb - mit doppelter Gegenkopplung.
Also ein Zweig geht von vor dem Rs zurück, und ein zweiter Zweig geht von nach dem Rs zurück. Dadurch wird offensichtlich eine genügende Phasenreserve erzeugt.
Der Ra beträgt 0,25 Ohm (normal 0,008 Ohm).
Ich habe auch gezielt einen anderen OPV probiert. Mit dem Attribut 'Fast settling'. Der schwingt ganz ohne Maßnahmen gar nicht.
Der LT1028 ist also hier sehr schwingfreundlich.
Am 20.12.19 um 14:50 schrieb Fritz:
Auf Durchzug schalten müssen werde ich demnächst für dich.
Aber vorher kannst du ja mal die Schaltung simulieren und die Verzerrungen messen. (Das machst du doch mit links oder?) ;) Sollten die Verzerrungen auch nur in die Größenordnung der der Basslautsprecher kommen, werde ich wohl beides auswechseln müssen. ;) Das Problem wäre nur: Wo nehme ich bessere Lautsprecher her, und wovon bezahle ich die? ;)
Visaton ist nämlich auch nicht von gestern, allein ihr Prüflabor sucht seinesgleichen:.
Am 20.12.19 um 14:53 schrieb Fritz:
Die waren leider nicht therapierbar. ;) Nicht gegen meinen Willen, und schon gar nicht mit Prügeln. Und mein Alter hat sich später gewundert: Seine Studenten kamen mit persönlichen Problemen zu ihm, aber ich nicht. Komisch, was? ;)
Aber als Kind war ich schon bei mehr als einer Psychologin. Einer hab' ich Unterricht in Elektrotechnik gegeben, ;) eine andere konnte auch nur feststellen, dass meine Eltern und meine Lehrer wohl was falsch machten.
Am 20.12.19 um 14:56 schrieb Fritz:
Einer, der's seit > 30 Jahren klaglos tut, und zwar besser als am ersten Tag, weil ich ihn auch gelegentlich von innen gesehen habe. ;)
Am 20.12.19 um 14:56 schrieb Fritz: > Solltest sinnerfassend lesen und dem Gelesenen folgen lernen!
Ungebraucht zurück.
Jedenfalls HiFi - tauglicher als jede Vinylplatte, wage ich zu behaupten. ;)
Das mag sein. Dieser MTA hat dann aber hoffentlich ein Log, welches eindeutig auf den Absender (oder dessen PC) hinweist und ich kann der Firmen-IT die Löffel langziehen, sie mögen doch bitte ihr wildgewordenes Intranet wieder unter Kontrolle bringen.
Das Problem sind doch eher irgendwelche gekaperten PCs, die mit gefakten Absendeadressen sackweise Spam- und Phishingmails raushauen und durch eine vergleichsweise simple Verifikation der digitalen Signatur mit den im Header verwendeten Angaben auffliegen. Außerdem hindert die Firmen mit eigener Mailinfrastruktur ja nichts daran, Class-II-Zertifikate an ihre Mitarbeiter auszugeben, mit denen diese dann ihre E-Mail signieren.
Bei mir hier @work ginge das. Theoretisch. Macht nur keiner. Und versteht auch keiner. Und wenn es denn einer machte, dann würde Outlook vs. Exchange als vollkommen kaputter de-facto-Standard eine komplett leere Mail mit kryptischem winmail.dat-Attachment an externe Addressaten versenden, so man die digitale Signatur als Default in den Optionen aktiviert. BTDT, hat die IT-Abteilung einer Firma mit rund 3 Milliarden Euro Jahresumsatz und fast 15'000 Mitarbeitern vor unlösbare Probleme gestellt.
Vielleicht ist die Welt auch noch nicht reif für E-Mail, kaum 50 Jahre nach deren Erfindung. Das wäre wohl so, als würden PC heute immer noch mit i486 DX4 angetrieben. Datensicherheit genießt jetzt nicht unbedingt die allerhöchste Priorität, mal diplomatisch ausgedrückt.
Lacher des Tages:
Ein Blick auf den Betriebsstundenzähler der SSD bestätigte [...] Befürchtungen: Das Teil hatte bereits mehr als 2500 Stunden in einem PC gearbeitet und war mehr als 560 Mal ein- und ausgeschaltet worden. Im bisherigen Leben der SSD hatte diese gut 4200 GByte Daten geschrieben [...]
Auf dem Laufwerk war eine komplette Windows-10-Installation mit allen im Laufe von knapp zwei Jahren Betrieb gesammelten Daten. Bei den Daten [...] handelte es sich um Informationen zu typischen Verwaltungsakten einer Zulassungsstelle. [...]
Doch damit nicht genug: Anscheinend arbeitet die Zulassungsstelle Coburg mit Outlook 2016, das so konfiguriert wurde, dass stets lokale Kopien der E-Mail-Postfächer in OST-Dateien angelegt werden. In diesen [...] Dateien fanden wir Tausende von empfangenen, versendeten und vermeintlich gelöschten E-Mail-Nachrichten. Darunter [...] auch Nachrichten und Mail-Anhänge mit Bürgerdaten [...] Vollmachten, Versicherungsdaten, Handelsregisterauszüge, Zulassungen, aber eben auch Stilllegungsverfügungen, Bußgeldbenachrichtigungen, Zwangsversteigerungen und andere amtliche Zwangsverfahren [...]."
Noch Fragen?
Volker
Am 19.12.19 um 20:47 schrieb Helmut Schellong: > Rso ist ein Serienwiderstand *außerhalb* der Gegenkopplung. > Das ist genau die Maßnahme, die ich vor Wochen als Vorhaben nannte.
Am 20.12.19 um 16:26 schrieb Helmut Schellong: > Mir paßt es nicht, daß ich momentan einen Serienwiderstand > außerhalb der Gegenkopplung verwenden muß.
Am 20.12.19 um 20:28 schrieb Helmut Schellong: > Ich habe das Problem soeben gelöst. > mit doppelter Gegenkopplung. >
Das nennt man "Entwicklung". Ohne jede Ironie jetzt.
Es bleibt das Problem der differentiellen Signalübertragung. (Wovon du ja auch plötzlich nichts mehr wissen wolltest, aber das konnte ja wohl nicht dein Ernst sein.) Also wie gedenkst du das zu lösen?
Und muss ich einen Besen fressen, wenn deine doppelte Gegenkopplung nicht verblüffende Ähnlichkeit mit dieser hat (Fig. 62 S.23 - und nein, die ist nicht primär für ADUs gedacht):
Am 20.12.19 um 21:26 schrieb Volker Bartheld:
Einige. ;)
Am 20.12.19 um 21:26 schrieb Volker Bartheld: > Vielleicht ist die Welt auch noch nicht reif für E-Mail, kaum 50 Jahre nach > deren Erfindung.
Erste Frage: Was hindert mich daran, das umgekehrt zu sehen: E-Mail ist nicht noch reif für die Welt und wird es auch nie werden? ;)
Schon dieser vorsintflutliche Zeilenlängen - "Standard" aus der Lochkartenära, der immer wieder "durchkommt", je nachdem, wie die Clients bei Absender und Empfänger arbeiten ... Von der sonstigen Formatierung reden wir mal lieber nicht, mit diesem Durcheinander muss man wohl leben. *** seufz ***
Und was die "Reife" der Clients im Allgemeinen und meines heißgeliebten Thunderbird im Besonderen betrifft (z.B. bezügl. AddOns, die man ab einem bestimmten Stand einfach vergessen kann) - da schweigt ja wohl des Sängers Höflichkeit.
Ja, schrieb ich ja, daß noch lange entwickeln und einkaufen muß. Die erste Platine ist fertig, mit Eagle.
Das stimmt nicht. Woher hast Du diese Phantasien? Und was soll ich lösen?
Es gibt bei meiner diff. Signalübertragung keine Probleme. Du postest doch wiederholt das Datenblatt LME49724. Ja, ich schrieb, daß ich den LME49724 (OPA1632) verwenden werde. Und das ist ein voll differenzieller OPV. Wieso will ich also nichts mehr wissen von differenzieller Übertragung? Das kann ja gar nicht stimmen.
Meine doppelte Gegenkopplung ist natürlich sehr ähnlich mit der Fig. 62 - anders geht das ja gar nicht. Ich verwende einen Kondensator mehr. Alle Werte sind anders.
Ich brauche das nicht vorher separat aufbauen. Ich entwickle einfach auf der Platine Varianten-Möglichkeiten.
Am 20.12.19 um 22:27 schrieb Helmut Schellong: > Meine doppelte Gegenkopplung ist natürlich sehr ähnlich > mit der Fig. 62 - anders geht das ja gar nicht. > Ich verwende einen Kondensator mehr. > Alle Werte sind anders.
Na schau an.;)
Am 20.12.19 um 22:27 schrieb Helmut Schell>> Es bleibt das Problem der differentiellen Signalübertragung. (Wovon du
Komisch, dann muss ich das wohl geträumt haben:
Am 17.12.19 um 12:46 schrieb Helmut Schellong: > On 12/17/2019 04:59, Hartmut Kraus wrote: >> Am 17.12.19 um 00:17 schrieb Helmut Schellong: > [...] >> Nun, dieses Verständnisproblem war mit einem Blick ins Datasheet gelöst: >>
Ich schlage vor: Gib's endlich auf, mir igendwelche Phantastereien als Ersatz für fehlende Ahnung unterstellen zu wollen.
Falsch. Du liest den Thread nicht. Ich hatte im Thread eine intensive Unterhaltung über LME49724 und OPA1632. Dort ging es um die Eignung der Gehäuse dieser beiden OPV. Ich wollte seit 2016 den OPA1632 verwenden. Habe aber nun entdeckt, daß der ein für mich zu kleines Gehäuse hat, weshalb ich hier im Thread auf den LME49724 umgeschwenkt bin.
Das bedeutet aber doch nicht, daß ich differenzielle Signalübertragung konzeptionell aufgegeben hätte! Beide OPV sind doch Balanced line driver.
Ja, da die Opamps eben keine geeigneten Verstärker für Kabeltreiber darstellen; zu hohe open-loop-Ausgangsimpedanz etc
Nein. Wenn du z.B. dein symmetrisches z = 100 Ohm-Kabel mit 100 Ohm abschliesst, wirst du nie was von der Kapazität merken. Am unendlich langen supraleitenden Kabel wirst du mit dem Ohmmeter konstant 100 Ohm messen, was überhaupt nicht die Eigenschaft einer Kapazität ist.
FET-Eingang hat er, daher ist er schnell (man kann da hohe Ströme in der Eingangsstufe verwenden, ohne dass, wie beim Transistor, die Steilheit zunimmt). Der Opamp hat eine Ausgangsstufe ohne schlechte PNP-Transitoren, da gar keine vorkommen.
Aus verschiedenen Gründen würde ich die ohnehin empfehlen.
Wenn die Opamps definierte Spannungsverstärkung hätten (durch den Aufbau der mittleren Stufe, nicht durch Gegenkopplung) und bessere Stromverstärkung in der Ausgangsstufe und dort 20 mA Ruhestrom und und und... hätte man viele Probleme weniger, aber mehr Stromverbrauch und Kühlbedarf. Gibts am ehesten noch in Form von NF-Endstufen.
Ein interessanter Pufferverstärker war der BUF-03, das war ungefähr die Endstufe des LF356, allerdings mit 20 mA Ruhestrom. Mit dem konnte man gute Treiber bauen. Hat jemand schon ADSL-Treiber für NF getestet?
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