Hergen Lehmann snipped-for-privacy@snafu.de:
Das kam mir auch erst befremdlich vor, allerdings, warum soll ich mir hier lokal einen Telefonanlage hinstellen (und sei es auch nur ein Raspi mit RasPBX), die ich dann regelmässig warten muss, debuggen muss, wenn irgendwas nicht funktioniert und wenn 99,9% der Gespräche gar nicht intern sind, sondern sowieso nach draussen gehen? Dann lieber die zentrale Lösung, die von Experten gepflegt wird (voraussgesetzt die sind bei Problemen auch wirklich ansprechbar und lösen die dann).
Mit dem zentrale Router stimme ich zu, Aber warum kann der nicht auch gleich der Sip-Provider sein. Darum der Ansatz jedem Telefon selbst direkt seine separaten SIP-Daten zu geben. Beim Provider sipgate sind die Telefone benachbarter SIP-Accounts auch über eine ein- oder zweistellige Durchwahl zu erreichen.
Vermutung: der Provider liesst ihmo die Steuersequenzen nicht auf dem Sprachkanal (inband), die werden separat digital übermittelt (RFC2833). Somit müsste der lokale Telefonanlagenrouter (oder die Box, die analog nach Sip wandelt) die DTMF-Codes von angeschlossenen Analog-Telefonen aus dem Sprachkanal erst auslesen und in das entsprechende Protokoll umwandeln. (Machen sie anscheinend, aber das ist wohl nicht so zuverlässig).
Mhh, also der Calltransfer (über eine spezielle Taste am Telefon) wird ihmo von allen Providern unterstützt. D.h. wenn man die Funktion "Calltransfer" irgendwie ins Telefonbuch kriegen könnte, wäre man flexibel. Dazu habe iach aber bisher in keiner Bedienungsanleitung was gefunden. Die Auswertung spezieller DTMF Sequenzen (mit denen man dasselbe macht) ist dann aber wirklich providerspezifisch.
M.
--