Moin!
Hab inzwischen beides versucht - nur mit dem Erfolg, daß nun weitere Spalten ausgefallen sind. Unterm Mikroskop war nichts auffälliges zu sehen.
Gruß, Michael.
Moin!
Hab inzwischen beides versucht - nur mit dem Erfolg, daß nun weitere Spalten ausgefallen sind. Unterm Mikroskop war nichts auffälliges zu sehen.
Gruß, Michael.
Und es ist sichergestellt daß das Programmiergerät mit dem wohl ausgelesen wird funktioniert ?
An Controller mit 3 freien 8 Bit Ports ( bzw. Zählerkette für die
16 Bit Adresse ) Adapter fädeln und im Zeitlupentempo und ohne angelegte Programmierspannung auslesen.MfG JRD
Moin!
Nicht direkt, der GALEP-III ist zwar schon etwas älter aber eigentlich sind das doch alles recht solide Geräte? Der Verify stimmt jedenfalls, da braucht es schon einen sehr "speziellen" Fehler, um das so hinzubekommen.
Es liegt aber definitiv am EPROM, denn...
..ich hab gerade mal eine Adresse _statisch_ aufm Steckbrett angelegt und mit dem Multimeter ausgelesen. Eine Adresse, in der definitiv Text (fürs Display) stehen sollte, ein kaputter Buchstabe mitten in einem Wort. 0xFF. Ein Byte weiter ist ok, am Steckbrett liegts also nicht.
Gruß, Michael.
Michael Eggert schrieb:
Das sieht nach unvollständiger Löschung aus. Wenn Du den Baustein unter UV-Licht legst, verschwinden immer mehr Spalten, bis schließlich überall FF drinsteht.
Patrick
Moin!
Spaltenweise? Ich hätte jetzt gedacht, daß die Bits alle unabhängig voneinander irgendwann gelöscht sind, maximal byteweise wenn der Prommer die Brennzeiten variiert.
Und wenn das Gerät vor nem Monat noch lief, hätte das Auslesen mit niedrigerer Spannung dann nicht funktionieren müssen? Die ersten bei dabei gekippten Bytes lagen übrigens nicht auf den Adressen, die hier betroffen sind.
Gruß, Michael.
Moin!
...allerdings schon beim erneuten Auslesen unter normalen Bedingungen, noch bevor wir mit erhöhter Spannung, Heißluft und Kältespray auf das EEPROM los sind.
Es sind jetzt die Adressen 0x??7E, 0x??7F, 0x??FE, 0x??FF.
Oder binär: 0x?????????111111?
Gruß, Michael.
Dann liegt es echt im Sterben. Manchmal passiert das selbst bei Halbleitern. Gestern hatte sich hier ein Leistungstransistor leise verabschiedet, ohne dass mehr als 1% seiner Nennleistung anlag. Russisches Exemplar, ueber 20 Jahre hatte er's klaglos getan, nu isser hin. Seltsam war die Platine daneben, auch russisch. Dunkelbraunes Bakelit mit Leiterbahnen drauf.
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required