uv-messger ät fü r den strand gesucht

May 25, 2009 192 Replies

Ja. Nein. Ein Zug fährt nicht ohne gestellte Fahrstraße, und da ist alles gegenseitig verriegelnd. Ausnahme sowas wie Zugleitbetrieb auf Nebenstrecken, da holen sich die Fahrer die Fahraufträge z.B. per Funk vom Fahrdienstleiter. Der darf halt keinen Fehler machen...

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/
*Ralph A. Schmid, dk5ras* wrote on Sat, 09-06-06 06:53:

Eben. Woanders dürfte ein Fehler der beschriebenen Art so leicht auch nicht vorkommen. Auf Nebenstrecken natürlich auch nicht, aber wenn, dann ist bereits irgendwas so oberfaul, daß ich mich auf nichts anderes mehr uneingeschränkt verlassen möchte.

Doch, genau da kommt sowas vor; wie die Fehlleitung des Güterzuges nach München Hbf, oder der ICE, der durch die Pampa fuhr. Das passiert, wenn Züge verwechselt werden, und das Schlimmste, was passieren kann, ist da wohl, daß ein E-Zug plötzlich auf einem Gleis ohne Oberleitung landet :)

Auf Nebenstrecken ist wegen der viel geringeren Zugfolge die Gefahr einer Fehlleitung geringern.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

"J?ns M?rtin Schl?tt?r" schrieb:

Heute beim Schmökern alter FA---Hefte (Funkamateur) auf dem glücklicherweise mal wieder sonnenbeschienenen Balkon fiel mir lesestromgetriggert deine Anfrage ein, deshalb erst jetzt hier der leicht verspätete Hinweis:

Im FA 9/2000 steht was über diverse UV-Sensoren, n paar Diagramme Spektrum/Intensität und ist ne nette kleine Bastelanleitung drin. Weiss ja nicht, aber HTH. (Wenn du keine Hemmungen hast, schnell n controller zu fummeln und SW dazu, die akkumuliert :)

Uwe Hercksen schrieb:

Da wundert man sich nicht, dass das Verfahren dead reckoning heisst.

Sinnarme Statistik, das ist oft so. In CH gibt es zu Friedenszeiten auch mehr Tote durch Armeewaffen als zu Kriegszeiten.

mfg Rolf Bombach

Uwe Hercksen schrieb:

Mich verwirren die Situationen an "Y"-Verzweigungen von Autobahnen. Dort muss man meist nach rechts abbiegen, um der Richtung "nach links" zu folgen. Zwischen Zürich und StGallen gleich zwei mal. Der Zusammenhang mit UV und Strand ist mir jetzt entfallen.

mfg Rolf Bombach

Joerg schrieb:

In NY City wurde mir auch mulmig. Wir waren definitiv ca 5 Spuren zu weit rechts und mussten links in eine Nebenstrasse abbiegen. Bei der betont rücksichtsvollen Fahrweise :-] der Eingeborenen dort eine reichlich lebensmüde Idee. Mein Kollege fädelte hakenschlagend problemlos rüber, während es dem Rest der Fahrgäste langsam aber sicher schlecht wurde. Er erklärte cool: "ich hab im Studium als Taxifahrer gejobbt...". Alles klar. Sieht man mal wieder, wie sich ein Studium im wahren Leben auszahlt ;-)

mfg Rolf Bombach

Lutz Schulze schrieb:

In CH ebenfalls eine Pest. Die Defaulteinstellungen der Optionen sind irgendwie auf 7 Tage Abo erster Klasse für Familien oder so was, für das typische Ticket, das der eilige braucht, muss man gefühlte 7 mal NEIN drücken. Das häufigste Ticket hier ist nach Zürich inklusive dortigen Nahverkehr. Es ist angeblich auch am Automaten beziehbar, aber ich konnte es trotz durchaus freundlicher und kompetenter Erklärung der Schalterbeamtin nicht finden. Es ist irgendwo in den Spezialfunktionen versteckt...

mfg Rolf Bombach

Ich nachts auf dem Van Wyck, mit rund 70mph Richtung Long Island Expressway unterwegs. North Carolina Nummernschild, also einer "vom Lande" und damit Freiwild. Ging den anderen nicht schnell genug. Hinter mir dicht auffahrend eine Kiste mit vier finsteren Gestalten drin. Die hielten Kompressortroeten aus den Fenstern und troeteten mich an. Da wurde mir auch etwas anders ...

Auf dem LIE bretterten die meisten mit 80-90mph entlang. Aber da mache ich nicht mit.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Hätte ich nicht nachgesehen, hätte ich nicht gedacht, dass es in CH noch 41 Privatbahnen mit fast 3000 km Netz gibt. Für den Benutzer ist das weitgehend transparent. Um ein ganz klein wenig wieder auf elektrische Themen zu kommen: Die Lötschberglinie (privat) wurde kurz _vor_ der Eröffnung 1913 bereits von 15 Hz auf 16 2/3 Hz umgestellt. Damit wollte man sich "europakonform" zeigen, wobei damit Bayern, Preussen und Baden gemeint waren.

mfg Rolf Bombach

In article , Joerg writes: |> |> Auf dem LIE bretterten die meisten mit 80-90mph entlang. Aber da mache |> ich nicht mit.

Deshalb war mir auch NJ so sympathisch. Wer auf der I78 nicht mindestens mit 80-85mph unterwegs ist, fällt auf.

Und arg viel schneller mag man ja mit der Gummikuhfederung des typischen Yank Tanks und den Potholes auf den öffentlichen Highways nicht.

Rainer

Joerg schrieb:

Also die vom Land haben doch einen riesigen Pickup mit gut gefülltem Gewehrrechen drin, die werden idR nicht angetrötet ;-]

mfg Rolf Bombach

Mit "bevorratetem" Gewehrhalter darf man aber offiziell nicht nach New York rein ...

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