TAN-Generatoren mit Solarzelle ...

Mar 23, 2020 Last reply: 6 years ago 211 Replies
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... gibt es so was?



Eine erste Websuche verlief negativ, jedenfalls die ersten Treffer, ebenso die Angebote zweier bekannter großer Versandhändler. TAN-Generatoren sind nicht ganz zu Unrecht als Batteriefresser bekannt. Obendrein funktionieren manche selbst mit neuen Batterien nicht bzw. nur kurz nach dem Einbau. Sobald die Batteriekammer zugeschraubt ist, bleibt das Display dunkel. Aus meiner Sicht schlechte Kontakte Marke Shenzen Hinterhof. Weil das bei Technik, die relativ hoch verfügbar sein muss, untragbar ist, suche ich einen TAN-Generator mit Solarzelle bzw. würde notfalls einen damit nachrüsten. Gemacht hat das vermutlich noch niemand, oder?


Am 23.03.2020 um 12:48 schrieb Chr. Maercker:

Meiner läuft seit dem Kauf vor 2 Jahren mit dem 1. Satz Batterien.

Bevor ich da eine Solarzelle nachrüsten würde, würde ich eher ein externes Batteriefach mit z.B. 4x Mignon nachrüsten. Damit dürfte der Generator dann wohl ewig laufen. Oder mal versuchen ob er mit den 5V aus einem USB-Anschluß funktioniert.

Leider neigen Batterien in letzter Zeit wieder dazu auszulaufen, teilweise schon bevor sie leer sind. Man sollte hier hin und wieder einen Blick ins Batteriefach werfen wenn es normale AA oder AAA Zellen sind.

Gerrit

Meine Empfehlung:

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w.

Nein, es sind Knopfzellen, CR 2032 IMHO.

Am 23.03.2020 um 13:27 schrieb Helmut Wabnig:

Ich würde einfach den USB-Anschluß vom PC nehmen, das ist einfacher als zu kurbeln.

Am 23.03.20 um 12:48 schrieb Chr. Maercker:

Ich hab hier einen Kobil TAN Optimus Komfort, der seit über 10 Jahren mit dem ersten Batteriesatz läuft - allerdings davon seit mindestens 9 Jahren mit der Warnung "Batterien fast leer". Hab ich bislang einfach ignoriert - im letzten Winter verweigerte er dann aber tatsächlich manchmal seinen Dienst, dann mußte man ihn kurz anwärmen. Vielleicht sollte ich doch mal die Batterien wechseln.

Ich vermute, das Problem sind Knopfzellen mit altersbedingt steigendem Innenwiderstand, in Verbindung mit einer ungeeigneten Batterieanzeige. Zu hoch finde ich den Stromverbrauch jedenfalls nicht :)

Hanno

Thorsten Böttcher schrieb:

Und der kann QR-Code mit Kamera und Farbdisplay? Ich habe zwei hier, die laufen mit AAA-Zellen, der eine hat 2 Zellen und der andere 3.

Frank

Bei mir sind es stets Knopfzellen 2025, 2 Stück. Ein Satz hielt bei mir 8 Jahre lang.

Ich kaufe aber immer gute Ware...

Das weiss man leider erst hinterher. Und bisher ist mir noch keine CRxxxx ausgelaufen.

Mein TAN-Generator benutzt eine Kamera um einen farbigen QR-Code abzufilmen. Der läuft mit 3 x AAA.

Gerrit

Am 23.03.2020 um 14:37 schrieb Frank Müller:

Nö, der kann Flicker-Code. Photo-Tan mache ich mit der App auf dem Smartphone.

Wenn das Gerät allerdings so viel Leistung hat, wird das mit einer Solarzelle wohl nichts werden.

Ein zweiter Weg wäre, nach einem Generator zu suchen, der pfleglich mit den Batterien und den Kontakten umgeht. Ich habe z. B. mit digipass-Geräten von Vasco (jetzt wohl onespan) noch nie Schwierigkeiten gehabt.

l.

Es gibt welche fuer USB-Betrieb, die aber auch manuelle Eingabe erlauben:

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Vielleicht kann man eine kleine Solarzelle plus etwas Winz-Elektronik nachruesten, falls das Dingen einen Akku hat, der so geladen werden kann. Die Beschreibung ist sehr duerr, muesstest Du nachfragen.

Chr. Maercker schrieb:

Psst! Nicht so laut - mein TAN-Generator von 2011 läuft immer noch mit dem ersten Satz Knopfzellen!

Guido

Eine Knopfzelle ist mir auch noch nie ausgelaufen.

Ich habe bisher nur optische TAN-Generatoren für Flackercode. Zuerst KOBIL für 9,90 €. Der hatte nach etwa 8 Jahren eine instabile Anzeige. Deshalb wechselte ich die Knopfzellen. Das hatte die Instabilität noch heftig verstärkt. Da war mir klar, daß mechanische Kräfte beim Zellenwechsel das Display verschlechtert hatten.

Das bedeutet auch, daß die Knopfzellen nach 8 Jahren nicht leer waren. Das Einschieben der Karte scheint einzuschalten, so daß ohne Karte (fast) gar kein Stromverbrauch vorliegt.

Ich kaufte mir dann einen tanJack optic CX für 14,99 €. Reparieren wollte ich den KOBIL nicht.

Ich habe schon mal mit einem Transistor in Serie einen Mikrokontroller eingeschaltet. Bei AUS hatte ich eine Stromaufnahme von nur 7 nA. Uhren-Schaltkreise nehmen in der Regel < 1uA auf, und deren Knopfzelle hält Jahre.

7 nA sind da 100-fach kleiner.

Die CRxxxx hier noch nie, ausgelaufene LR44, AG10 usw. hatte ich hingegen scho einige. Da ist nicht viel drin, der Schaden hält sich in Grenzen, aber schön ist es nicht.

Ich hab hier einen DCF-77-Wecker als Uhr im Bad stehen. Gekauft Anfang

2002 und kam mit einer Mignonzelle, Zink-Kohle. Die ist immer noch drin und der Wecker zeigt immer noch brav die Zeit an. Gemessene Spannung immer noch 1.5V (bricht unter Last allerdings zusammen). Da hat einer mal alles richtig gemacht.

Gerrit

Am 23.03.2020 um 19:12 schrieb Gerrit Heitsch:

Da es nur einen geben kann, ist klar wer die Uhr entwickelt haben muss.

Chr. Maercker schrieb:

Da hast du wohl ein einzelnes schlechtes Exemplar erwischt und beliebst eine Einzelerfahrung zu verallgemeinern. Ebenso wie auch einige andere hier im Thread kann ich deine Erfahrung keineswegs bestätigen. Bei mir hier tut es ein ReinerSCT seit bald fünf Jahren mit dem ersten Batteriesatz (2 Knopfzellen, wenn ich nicht irre). Da würde ich über zu hohen Batteriekonsum nicht klagen wollen

MfG Rupert

Ich habe seit etwa 1990 eine Junghans-DCF-Uhr für's Wohnzimmer. Die hat eine Baby-Zelle, die etwa 20 Jahre hielt. Die Kapazität ist natürlich viel höher als bei einer Knopfzelle.

Die Uhr bewegt alle drei Zeiger unabhängig voneinander beim Synchronisieren - optimales Konzept.

Ich hatte mal eine DCF-Uhr, deren Stunden-Zeiger jedoch abhängig vom Minutenzeiger und der wiederum abhängig vom Sekunden-Zeiger war. Der Sekunden-Zeiger mußte folglich etwa 90000 Sekunden überstreichen bei einer Neusynchronisation. Ein bescheuertes Konzept! Diese Uhr ist auch vor zwei Jahren defekt gegangen. Sie hatte auch den Energiegehalt der Batterien nur zu etwa 30% ausgenutzt, indem sie unterhalb von etwa 1,49 V nicht mehr lief. Mit neuen Lithium 1,5V (Mignon) lief sie gar nicht, sondern nur mit neuen AlkaLine. Ein bescheuertes Konzept!

Man kann tatsächlich viel falsch machen - und dies wird auch gemacht!

'einen'? Also keine Firma, sondern ein Mann. Welche Person soll das denn sein? Ich kenne keine bekannte Uhren-Entwicklungs-Person.

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