Am 28.03.2020 um 19:31 schrieb Helmut Schellong:
Klingt ganz nach Kurt Bindl.
Am 28.03.2020 um 19:31 schrieb Helmut Schellong:
Klingt ganz nach Kurt Bindl.
Es spielt keine Rolle, nach wem das klingt. Das ist so einfach wie die Sache mit dem Rumpelstilzchen.
Am 28.03.20 um 19:31 schrieb Helmut Schellong:
Wenn du immer weißt, was du tust, und trotzdem manchmal Fehler machst, dann machst du demnach wissentlich Fehler. Das ist eine unumstößliche logische Konsequenz.
Mir erschließt sich ja nicht, warum man wissentlich Fehler machen sollte, aber es soll halt jeder nach seiner Fasson selig werden.
Hanno
Ja, das ist auch ein Märchen.
Mit dieser Argumentation hast Du Dich sprachlich heftig verfangen. Du deutest da etwas hinein, was nicht da ist.
Zu wissen, was man tut, hat (zunächst) nichts mit Fehlern zu tun:
Ich weiß, daß ich einen Link anklicke, wenn ich einen Link anklicke. Viele andere wissen das nicht. Ich weiß es, falls ich eine JavaScript-Funktion anklicke. Viele andere wissen das nicht. Ich weiß im voraus, welche Aktion ich durch das Klicken auslöse. Viele andere wissen das nicht. Und so weiter.
Ich beherrsche etwa 15 Programmiersprachen und ähnlich. Darunter HTML und JavaScript. Das erlaubt gewisse Schlußfolgerungen.
Auch ich weiß nicht, warum ich absichtlich Fehler machen sollte. Das ist jedoch egal, weil ich wissentlich keine Fehler mache. Selig macht mich das nicht, aber es sichert mich ab.
Ich kenne keinen Kurt Bindl, und will auch nicht wissen, wer das ist und was der tut. Meine Zeit ist mir dafür zu schade. Egal; Uninteressant; ...
Insofern ist es auch egal, ob irgendwas im Zusammenhang ein Märchen ist oder nicht.
Am 28.03.20 um 21:13 schrieb Helmut Schellong:
Wenn du "weißt", was du tust, und trotzdem Fehler dabei herauskommen, dann ist dieses "Wissen" offensichtlich nicht viel wert.
Das sind unumstößliche FAKTEN! Da kann JEDER schreiben, WAS er will - niemand kann das umstoßen.
Ja - Leute, die HTML in einem Atemzug mit Programmiersprachen (nein, "ähnlich" rettet dich nicht) nennen, sind typischerweise inkompetente Spinner.
Hanno
Es ist dir also egal, dass du Märchen erzählst.
Du verfängst Dich immer weiter in Deiner Argumentation. Es kamen keine Fehler dabei heraus, als ich die besagten Dinge tat. Ich weiß im voraus, ob Fehler dabei herauskommen können. Viele andere wissen das nicht.
Das ist auch so bei Fakten. Genau deshalb verfängst Du Dich in Deiner vollkommen unlogischen Argumentation.
Du willst nämlich Fakten umstoßen - und heraus kommt dadurch automatisch eine widersprüchliche Argumentation.
"ähnlich" ist eine hinreichender Abstand. Wenn Du mich - der ich hier ein Buchautor bin - als inkompetenten Spinner bezeichnest, weil ich HTML als etwas Ähnliches von Programmiersprachen bezeichne, stellst Du Dich selbst als jemand dar, der mit Hängen und Würgen etwas hinargumentieren will, das nicht vorhanden ist.
Beispielsweise (La)TeX ist eine Programmiersprache. Gleichzeitig wird dadurch (fast) nur Text ausgezeichnet. (Ich weiß das, weil ich mehrere Bücher in LaTeX schrieb.) Und LaTeX kann nach PostScript, PDF und HTML exportieren. Komisch, aber nur PostScript ist eine Programmiersprache. Gleichzeitig kann PDF in PostScript umgewandelt werden und umgekehrt. Das verschwimmt hier nämlich alles ineinander, zwischen Programmiersprache, Turing-vollständiger Programmiersprache, Auszeichnungssprache und Seitenbeschreibungssprache.
Nein, das habe ich nicht geschrieben. Es ist mir egal, ob irgendwas im Zusammenhang mit meiner Aussage ein Märchen ist oder nicht.
Meine Aussage selbst ist kein Märchen, sondern ein Fakt, wie ich mehrfach schrieb, folglich sie kein Märchen sein kann.
Du musst Kurts Zwilling sein.
Am 28.03.20 um 22:14 schrieb Helmut Schellong:
Nein, meine Argumentation ist absolut und unumstößlich richtig, es ist daher schon rein logisch unmöglich, daß ich unrecht habe, somit liegst zwangsläufig du falsch.
Nein.
Es ist einfach ein Faktum, also laber nicht: HTML ist lediglich Markup.
TeX ist ja auch turing-vollständig und damit über jeden Zweifel erhaben.
Keineswegs, du tust dich nur mit den Begriffen schwer. Wenn dir irgendwas verschwimmt, dann heißt das nicht, daß irgendwas verschwommen ist, sondern daß du ne Brille brauchst.
Hanno
Am 28.03.2020 um 17:17 schrieb Helmut Schellong:
Das interessiert mich jetzt. Welches Passwort hast Du gewechselt, und wie verhindert das, dass man Dir unerwünschte Emails sendet?
Am 27.03.2020 um 19:51 schrieb Bernd Laengerich:
Wer weiß, vielleicht wird das ja so gemacht. Mein TAN-Generator geht sofort aus, wenn man die Karte zieht. Auch wenn er beim Einschalten gerade initialisiert (dauert so 2-3s)
Helmut Schellong schrieb:
Du lügst! Gerade eben hast du noch geschrieben,
| Letztes Jahr hatte ich ERSTMALS einige Tage lang mit einem | eMail-Konto (Provider) Probleme, indem ich bis zu 1000 eMails | pro Tag erhielt. | Nach Paßwort-Wechsel war das Problem erledigt.
Du hast demnach also nicht tausende eMails von deinem Konto /gesendet/! Du hast behauptet, du hättest sie /erhalten/! Aber wahrscheinlich ist ja auch all das frei erfunden, so wie deine übrigen Heldentaten!?
MfG Rupert
Wahrscheinlich waren die vielen E-Mails nur die bounces, die der über seinen gehackten Account versendete SPAM verursacht hat.
Diese kann man dann durch Passwort-Wechsel des SMTP Accounts ggf. wieder abstellen.
Gruß, Enrik
{ Frank Zander: Hier kommt Kurt! } ? Weil, einen anderen Kurt kenne ich nicht.
Warum nicht?
Ja, ähnelt also einer Programmiersprache.
Die Auszeichnungssprache HTML hat eine zum Verwechseln ähnliche Syntax gegenüber einer Programmiersprache. Beispielsweise durchgehend etwas Vergleichbares wie BEGIN END, und Zuweisungen a=b, und Zusammenfassungen z="a: A; bc;". Es fehlen z.B. if, loop, prozeduren, was aber zunächst nicht auffällt. Es kann folglich von einer Ähnlichkeit gesprochen werden. Warum? Weil nicht gesagt werden kann, daß es keinerlei Ähnlichkeit gibt. Es ist eine Situation gegeben, prinzipiell etwa so wie zwischen C und C++.
Ich schrieb das ja direkt vorstehend.
Blödes Argument; kein Argument. Ich habe ja selbst die Begriffe aufgezählt, kenne sie also. Meine Begründungen zuvor hast Du ja nicht grundlos entfernt.
Ein eMail-Konto hat nur ein Paßwort, das zum Zugriff. Das Konto wurde als Sender von Spam mißbraucht, weil offenbar das alte Paßwort bekannt geworden war.
======================================================================= Sehr geehrte/r Herr Schellong,
heute haben wir für Sie eine wichtige Nachricht zu Ihrem XYZ Vertrag.
Ihr XYZ Postfach " snipped-for-privacy@schellong.biz" hat in den letzten Minuten vor dieser Nachricht Spam-E-Mails versendet.
Mindestens fünf empfangende Mailserver haben den Empfang mit einer automatischen Server-Antwort abgelehnt. Diese Server-Antworten werten wir automatisch aus.
Wir gehen davon aus, dass Hacker zunächst die Zugangsdaten zu Ihrem XYZ Postfach über einen Virus auf Ihrem PC ausspioniert haben. Anschließend haben sie über Ihr Postfach Spam-E-Mails versendet.
Zu Ihrem Schutz haben wir den E-Mail-Versand für das Postfach " snipped-for-privacy@schellong.biz" gesperrt. Sie erhalten weiterhin Ihre E-Mails, können jedoch keine versenden.
Um den E-Mail-Versand wieder freizuschalten, gehen Sie bitte wie folgt vor: =======================================================================
Da meine eMail-Konten NUR unter FreeBSD (Seamonkey) vorhanden sind, dürfte ein Virus-Angriff auf mein Betriebssystem nicht vorliegen. Fakt ist jedoch, daß meine Zugangsdaten von Anderen benutzt wurden.
03/23/2020 19:01 =================================================================== Das bedeutet auch, daß die Knopfzellen nach 8 Jahren nicht leer waren. Das Einschieben der Karte scheint einzuschalten, so daß ohne Karte (fast) gar kein Stromverbrauch vorliegt. ===================================================================
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