Eric Bruecklmeier schrieb:
Am 03.06.2019 um 13:13 schrieb Hanno Foest:
>> >>
>>>> Was mich ganz allgemein stört: Radfahrer fordern überall ein, als
>>>> vollwertige Verkehrsteilnehmer wahrgenommen zu werden - sie verhalten
>>>> sich aber ganz oft nicht so. Zur Teilnahme am Straßenverkehr gehören
>>>> nicht nur Rechte, sondern zu allererst mal Pflichten. Das scheint
>>>> vielen nicht so ganz klar zu sein...
>>
>> Es gehört auch dazu, nicht vorsätzlich benachteiligt zu werden. >
>
> Daß einem bestehende Regelungen nicht zusagen ist keine legitime
> Rechtfertigung, sich nicht daran zu halten.
Das allerdings sieht manch Westentaschenrevoluzzer anders :->
Es wäre in der Tat durchaus legitim, gegen eine gestzliche Regelung zu opponieren. Aber es sollte ebenso eine blosse Selbstverständlichkeit sein, sich an die geltenden Regeln zu halten, jedenfalls dann, wenn man den Prinzipien der Demokratie ein wenig abgewinnen kann. Aber manch einer würde ja lieber in einer Diktatur leben, weil da unliebsame Gesetze ganz einfach zu ändern wären (natürlich nur mit ihm selber als Diktator...)
MfG Rupert