Dimmbare und nicht dimmbare LED-Leuchtmittel - Unterschiede der Schaltung

Nov 13, 2019 27 Replies

Servus.



Ich habe in letzter Zeit ein paar billige LED-"Birnen" gekauft. Laut Aufdruck sind sie nicht dimmbar. Allerdings habe ich sie in einer


anders, da tut sich in Sachen Helligkeit gar nix wenn ich am Dimmer drehe.



Frage mich ein wenig, ob die Elektronik von den billigen Leuchtmitteln vielleicht nicht doch auf einen Dimmer ausgelegt ist, sie aber anders vermarktet werden. Oder muss ich mit einer deutlich geringeren Gebrauchsdauer rechnen wenn ich die Dinger dimme. Eine dimmbare



schnell kaputt.


cu. Juergen


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beschaltet sind (die billige Variante) oder einiges an Grips in die

Volker

"richtige" LED-Installation auch eine Entsorgung aller Leuchten bedingt. Die Auswahl solcher Leuchten ist jenseits von Deckeneinbaustrahlern eher gering.

Marc

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Am 13.11.2019 um 17:00 schrieb Volker Bartheld:

Das widerspricht der Idee "Retrofit".

Am 13.11.19 um 14:13 schrieb Juergen:

Nein, die gehen nur kaputt, wenn Du zu weit runter drehst.

Die haben intern eine Leistungsregelung. Bekommen sie weniger Spannung

bis die Leistung wieder stimmt. Dreht man den Hahn zu weit zu, steigt

sterben.

Es gibt ganz billige Leuchtmittel, ohne gescheite Regelung. Die reichen einfach weiter, was sie am Eingang bekommen, ohne gescheite Stabilisierung. Sinn der Sache ist, den Zwischenkreiselko zu sparen bzw.

3 Nummern zu klein auszulegen. Das hat drei wesentliche Auswirkungen:

- Die LEDs flackern mit der Netzspannung, also mit 100Hz - das nervt wie die Sau!

- Das Dimmen funktioniert zumindest in Grenzen.

- Der sehr kleine Zwischenkreiselko bekommt trotzdem den vollen

Man erkennt diese Kategorie an Flimmern. Wenn man die Augen bewegt,

Und dann gibt es noch die wirklich per Phasenanschnitt/-abschnitt dimmbaren LEDs. Die versuchen faktisch an dem, was sie als Futter bekommen zu erkennen, was der Dimmer wohl gemein hat, und regeln ihre

es gibt immer mal wieder Kombinationen von Dimmer und Leuchtmittel, die sich nicht verstehen. Die Art erkennt man am entsprechenden Aufdruck - und am Preis.

zumindest oft funktioniert.

Dimmfunktion steuert - wo auch immer es seine Befehle her bekommt. Ich

Dimmfunktion. Das funktioniert einwandfrei. Nachteil ist, das Dimmer

Wohnzimmerschalter nicht vereinbar.

moderate Kosten, z.B. von Meanwell. Man braucht aber eben dann noch das LED COB und auch einen Regler zum Dimmen. Also Gebastel.

Ja, damit muss man u.U. rechnen.

zwar nicht so richtig, aber gerade im Augenwinkel halt doch immer wieder.

halten ewig, auch billige, andere verrecken, bevor sie sich jemals

fast nie brennen und deshalb kaum Strom brauchen und 20 Jahre lang halten.

Marcel

drin hat, der die PWM-Spannung am Eingang sinnvoll interpretieren

Aufwand sein als ein Umbau.

/ralph

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Die meisten Leute muessen dafuer einen Elektriker kommen lassen und das geht ins Geld.

Erschwerend kommt zumindest bei den verheirateten unter uns hinzu, dass die Leuchte genau zum Stil der Einrichtung passen muss. Das kann bis zur genauen Form der Glasschalen des Kronleuchters gehen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Mit was gedenkst du die LEDs zu betreiben? Alles mit 12V? Das ist

Gerrit

Scheitelwert erhalten. Danach sinkt auch dieser.

Das ist aber letztlich egal. Auch wenn nur die Zeit, wo Strom da ist, sinkt, steigt der Strom. In dem Fall der Ladestrom vom Zwischenkreiselko. Falls es ein Phasenanschnittdimmer ist, kann das

Phasenabschnittdimmer mit IGBT statt Triac hat, ist es nicht so schlimm.

meiner Anwesenheit nicht dulden.

Marcel

Gerrit Heitsch schrieb:

Er hat doch noch nichtmal angedeutet, dass er neben den Leuchten auch die

MfG Rupert

Am 13.11.2019 um 22:10 schrieb Rupert Haselbeck:

olt-

t sich

oll sein

DoDi

snipped-for-privacy@web.de (Juergen) schrieb:

Mangels Fenster habe ich im Huehnerstall eine ebenfalls nicht dimmbare LED-Leuchte, die ich zwecks Orientierungsmoeglichkeit fuer die Huehner nicht einfach ausschalte, sondern per "Sonnenuntergangsimitator" dimme. Dauert ne halbe Stunde. Allerdings per PhasenaBschnittssteuerung. Die Lampe blinkt die letzten knapp 5 Minuten mit geringer Resthelligkeit, aber die Tucken meinen, das muss so, und betrachten das als allerletzte Aufforderung, nunmehr die Schlafstangen aufzusuchen.

Die taeglich gedimmte nichtdimmbare Leuchte tuts nun seit 4,5 Jahren bei einer Leuchtdauer von 14 Stunden am Tag.

> Ich denke, dass meine Ueberlegung schon fundiert ist, und ich wuerde > nichts empfehlen, was ich nicht selbst tun wuerde. [suggeriert Ohlemacher in ] -> das Wahrheitsministerium raet:

Phasenan-/abschnittdimmer seitens des LED-Leuchtmittels einen gewissen

gewissen Strom - im Interesse des Users vorzugsweise ohne viel Ripple und das auch noch bei vergleichsweise geringem Spannungsabfall.

Schalter getauscht.

Ciao, Volker

sollen.

Manch einer ignoriert das stumpf oder nimmt es nicht einmal wahr. Mir geht schon dieses Regenbogengeflimmer von DLP-/Farbradprojektoren auf den Senkel

Nachleuchtzeit zu gering ist.

Volker

Die meisten Firmen haben sowas schon: PoE

/ralph

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deutlich kleinere Leistungen als eine Raumbeleuchtung konzipiziert?

/ \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

liefern 15-30W oder so pro Port, damit kann man schon eine ganz ordentliche LED-Leuchte betreiben.

/ralph

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ausserirdische sind gesund

Am 14.11.19 um 11:21 schrieb Ralph Aichinger:

=> Meanwell, Traco, TDK/Lambda, etc.

Am Wed, 13 Nov 2019 19:22:01 +0100 schrieb Marcel Mueller

Schon klar. War ja auch nur Spieltrieb. Das ist eine gut erreichbare Fassung und ich wollte einfach testen ob alle Exemplare aus dem 3er-Pack funktionieren.

Aha. Nun ja, die andere LED wird darin nicht eingesetzt, die Energiesparlampe habe ich mal drinnen gelassen (da war vorher die

so schade. Generell sehe ich den Energiespareffekt durch die LEDs nur wenn man

merklich heller.

Mir ist die Suche nach der besten LED-"Birne" zu viel Aufwand. Ich schlage so seit zwei Jahren einfach bei Aldi zu. Bzw. der billiger

3er-Pack kam aus einem Baumarkt, ist aber vom Hersteller der auch immer

Okay. Auch sowas gab es schon beim Discounter. In 3 Stufen per Ein-/Ausschalten dimmbar. Finde ich gut.

cu. Juergen

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haben wollte.

billigen Schund.

Mir kommt nichts mehr unter 3000K ins Haus, vorzugsweise 3500-4000K. Am Arbeitsplatz eher noch deutlich mehr. Wenn man mal den Unterschied direkt

einfach aus, wenn ich schlafen will. Nur zur Klarstellung: 2700K gab's nicht deshalb, weil das so toll und "gesund" war, sondern weil es Jahrhunderte lang keine bessere Technologie gab.

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