Nennspannung. Bei kleinem Strom ist es oft sehr viel mehr.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Nennspannung. Bei kleinem Strom ist es oft sehr viel mehr.
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Am Mi.,19.11.25 um 19:40 schrieb Frank Müller:
Ein Universalzeitrelais parallel zur Pumpe, das 18s Einschaltverzögerung kann, reicht zur Erkennung einer Pumpenlaufzeit >18s aus. Dahinter ein bistabiles Relais, das dann eine rote Lampe bis zum Reset einschaltet.
Das ist mir gerade wieder eingefallen:
Visual-Basic for Applications. Da haste Dein Basic schon drin.
Grüße, H.
Ver^gebliche Liebesmüh, das Mikrofon-Genie nimmt nix an, nichtmal Vernunft, geschweige denn einen Rat! Nur dauernd neue Nebelkerzen und Salamischeiben.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Eher jemand, der eine Schaltung aus vorhandenen Resten nur für sich genau einmal aufbaut und für den Nachbausicherheit keine Rolle spielt. Du kommst aus der Verkehrs- und industriellen Sicherheitstechnik mit ganz anderen Dokumentationspflichten.
Aber ist es zuviel verlangt, das sich Frank in einer SCI Gruppe so ausdrückt, wie es einer SCI Gruppe würdig ist?
Wohl war, und ich habe mein Handwerk von der Pike auf gelernt und bin stolz, ein -aus meiner Sicht- guter Ing. und Elektroniker zu sein, der 2 Jahre Industriepraktikum (als F-Prakt. bei der damaligen Bundespost) und 4 Jahre Studium ordentlich absolviert hat.
Habe vor und während Studium als Elektriker auf dem Bau gearbeitet, um mir das Studium zu ermöglichen, als F-Prakt. 2 Jahre unter harten Bedingungen erfolgreich durchgehalten. Im Fernmeldebau bin ich auif Holzmasten gekraxelt und hab unterirdische Bleikabel gespleist incl. anfertigen von Bleimuffen. Mir hat ein alter Kabellöter gezeigt, wie das mit blanken Händen (also ohne Löterlappen! das halbflüssige Blei geformt) perfekt geht, so dass meine Muffen besser waren, als die des zuständigen Ausbilders. Habs ihm vormachen müssen, aber der hat sich nicht getraut! Auch 3 Monate in einer Buntmetallgiesserei als Formenbauer und Giesser, gelernt, was Maloche bedeutet.
Vor dem letzten Semester, habe ich 2 Monate bei der Schlösser Brauerei Düsseldorf als Flaschenbier-Kutscher gearbeitet. Jeden Tag 300 Kästen Bier auf- und ab-geladen, in Bierkeller runter und in 6. Stock an Wwe. Schluck geschleppt. Waren auch 2 Puffs in der Rethelstr. dabei :)
So hab ich das Geld für meine Hochzeit samt 1. Wohnungseinrichtung verdient. Hatte dieses Jahr 55. Hochzeitstag.
Ich kenne nicht viele, die so ein hartes Leben hinter sich haben :)
Als Entwickling. immer in R&D als Angestellter und im eigenen Ing-Büro als Freiberufler gut 400 Projekte abgeliefert und nie irgendeinen (juristischen) Ärger, wg. meiner Arbeitsleistung gehabt.
Bei KKW, OffShore, Medizin, Verkehrstechnik, Stahlindustrie, Raffinerie und Pipeline etc. stehste immer mit einem Bein im Gefängnis. Berufshaftpflichtversicherungen wollten mich nicht, da keine Präzedenzfälle zwecks Risikoabschätzung vorhanden waren.
Mir können sicher nur wenige mehr Erfahrungen vorführen, was sauberes, korrektes, schnelles, lukratives Erledigen von Projekten samt excellenter Dokumentation in diesem Minenfeld bedeutet.
Also immer mit vollem Privatvermögen für meine Freiberufliche Tätigkeit haftbar gewesen und keinen Pfennig Schadensersatz je leisten müssen.
So genug gestrunzt, aber vielleicht erkennt man jetzt, warum ich keinen Murks und Pfusch mag. Selbst meine privaten Projekte sind alle ordentlich und gut dokumentiert. Ich habe gelernt, alles möglichst auf Anhieb gut zu machen. Ich bin selbst mein kritischter Kunde!
Und ich hab meinen Beruf nicht eine Sekunde bereut, ich wollte schon als Kind nie Pilot, Polizist, Rennfahrer, Ritter oder sonstwas werden.
Einzig und alleine wollte ich Injinör wie Daniel Düsentrieb (mein Hero) werden. Hab dann am 12. Geburtstag Elektronik (Kosmos Radiomann Baukasten) entdeckt und dann von Masch-Bauer auf Elektronik um gesattelt.
Obwohl ich latürnich immer über Masch-Bauer gelästert habe, gestehe ich ein, dass da viele gute Ings. rumlaufen. Gute Masch-Bauer brauchen ein Ing-Herz. E-Technik kann man (wie Jura) mit auswendig lernen absolvieren, für Masch-Bau bedarf es aber Verständnis und Verstand, sonst bleibt es Murks...
Upps, iss ja noch nicht Sonntag, aber war wohl Zeit für das Wort zum Sonntag.
Also schönen Sonntag und immer ein paar gute Elektronen im Blut :)
Gruss an alle Guten, und die Schwachen haben evtl. einen Anschubser, um sich zu bessern. Es ist nie zu spät für ordenliche Arbeit :)
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Ja, wenn das einmal drin sitzt. Meine Notizen sind wie Sau aber wenigstens vorhganden und halten länger als die Erinnerung. Aber trotzdem, hier geht es um ein privates One-off.
Netzteil liegt noch in der Kiste. Steht "6 V" drauf. also mal mit der geplanten Last belastet und gemessen: hat 10 V, paßt. In den Aufschrieb kommt "6 V", denn das stht dran und damit erkennt man's wieder.
Du würdest es anders machen, aber echte Pfuscherei, die den Namen verdient, ist trotzdem in meinen Augen etwas völlig anderes.
Keine Ahnung, ob ich einer wäre. Habe keine Minute im Beruf gearbeitet. Aber die Denkweise habe ich hoffentlich aufgesogen, sich immer und bei allen zuerst zu fragen, was könnte schief- oder kaputtgehen und was genau passiert dann.
"Wolfgang Allinger" schrieb:
Ich bin zwar schon rund 30 Jahre in den deutschsprachigen Newsgroups unterwegs, aber ich habe noch nicht gelesen daß es da irgendwo Vorschriften gibt wie man sich in einer SCI-Gruppe ausdrückt.
Dann sei stolz darauf, ich habe Maschinen- und Anlagenmonteur gelernt, also etwas wo Elektronik kaum eine Rolle spielt. Alles über Elektronik und Computerprogrammierung habe ich mir selber beigebracht und damit auch nie irgendwo etwas verdient, das ist nur mein Hobby.
Ich habe nicht studiert, da darf ich wohl in sci-Newsgroups nichts fragen?
Frank
Das stimmt für Steckernetzteile, die vor mehr als zehn Jahren gekauft wurden. Die bestanden im wesentlichen aus einem Trafo, einer Gleichrichtung aus vier Dioden und einem Elko zur Glättung. Der Trafo war kostenoptimiert ausgelegt, weshalb bei Nennstrom die Ausgangsspannung schon um ein gutes Stück abgesackt ist. Diese abgesackte Spannung hat man dann als Nennspannung auf das Typenschild gedruckt.
Heute sind diese Trafo-Gleichrichter-Netzteile praktisch vollständig vom Markt verschwunden und von Schaltnetzteilen verdrängt. Bei Schaltnetzeilen wird die Ausgangsspannung üblicherweise elektronisch geregelt. Es wird unabhängig vom fließenden Strom recht genau die auf dem Typenschild angegebene Nennspannung erzeugt.
Je nachdem, ob Frank Müller ein vor längerer Zeit gekauftes Netzteil oder eins aus aktueller Produktion verwendet, werden die von Wolfgang angesprochenen Probleme auftauchen oder nicht.
Ansonsten irritiert mnich die Dimensionierung der Pufferkondensatoren. Vor den Spannungsreglern wären 100n angemessen. Dahinter kann es dagegen gerne etwas mehr sein. Ich würde wohl zu 100 µF greifen.
---<)kaimartin(>---
Am 22.11.2025 um 06:26 schrieb Wolfgang Allinger:
[allerlei Seltsames]
Kleiner hast Dus nicht?
Sorry, oha hmmm, ich übersah Deine durchlauchtigsten Ergüsse :[
nein? NEIN!
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Am 23.11.2025 um 18:10 schrieb Stefan Ram:
[...]
vor allem gibt es ohnehin keinen nennenswerten Usenet-Verkehr mehr...
Am 20.11.25 um 10:22 schrieb Peter Heitzer: ...
Halleluja,
endlich mal jemand der Haltung hat und nicht wie ein nasser Sack am Polster abrutscht.
Gebrandete Teile, in verschiedenen Preislagen verfügbar: paladin ABB E233-24 Betriebsstundenzähler
Peter
Der OP will aber nicht Betriebsstunden zählen, sondern die Sekunden die die Pumpe in einem Pumpvorgang läuft stoppen, und wenn das zu lange wird Alarm schlagen, dass der Filter gereinigt wird.
/ralph
Am 24.11.2025 um 09:02 schrieb Peter Thoms:
Aber voll an der Problemstellung vorbei rutscht... :-(
Dass es nicht um die Betriebsstunden ging, sondern um die zunehmende Steigerung der Einschaltintervalle war zu diesem Zeitpunkt vom OP aber noch nicht kundgetan.
Ich habe ja auch nicht auf Deinen Beitrag geantwortet!
Am 24.11.25 um 13:31 schrieb Eric Bruecklmeier:
...
Hallo,
was mich noch mehr wundert: diese Angst.
Statt einen Datensatz umständlich zu erzeugen und rauszusuchen, um selbigen anzustarren, reicht eine simple Sichtprüfung am Objekt. Das dürfte für lange Zeit in die Zukunft vorsorgen.
Steht das Objekt fern ab von jeglichen guten Geistern, könnte eine Unterdruckschwelle dem Elend Einhalt setzen.
Wenn nicht: Allerspätestens beim 3. Filter wird das Projekt in der Versenkung verschwinden.
peter
Am 24.11.2025 um 18:32 schrieb Peter Thoms:
Was mich hier (tm) immer wieder wundert, ist das festhalten an einer maximal umständlichen Lösung. Nachdem ich erfahren habe, daß es Steckdosen mit eigenem Webserver gibt, die offensichtlich auch im Sekundentakt aufzeichnen, war das Problem in meinen Augen gelöst - aber vermutlich ist das zu einfach....
Am 24.11.25 um 18:45 schrieb Eric Bruecklmeier:
Das auch noch, ich hatte vorher aufgegeben zu lesen.
peter
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