In Deutschland nicht? Natürlich stopfen die Konzerne kein Bargeld in Kopfkissen sondern werden zwangsläufig zu den größeren unter den Fonds an der Börse. Das paßt den Linken natürlich auch wieder nicht und es gibt immer wieder Pläne, sich die Geldtöpfe einfach anzueignen. Typisch perfektes Zwiedenk halt.
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A
Axel Berger
Bernd Laengerich wrote on Fri, 13-07-26 09:10:
Das brauche ich allein und es ist kein Warmwasser dabei. Im Winter ist schon mal halbstundenweise ein Strahler an, weil das billiger ist als den ganzen Raum hochzuheizen. Der Mehrverbrauch geht in den normalen Schwankungen von Monat zu Monat unter. Im letzten Winter hat allerdings meine Tochter über mehr als zwei Monate den Verbrauch damit von 600 auf
900 Watt hochgerissen, obwohl ihr Zimmer ohnehin überheizt war. Danach mußte ich das Gerät konfiszieren.
H
Hartmut Kraus
Am 25.07.2013 20:52, schrieb Eric Brücklmeier:
Täusch' dich mal nicht. Ich zitiere mal kurz aus unsere gerade laufenden "internen" Diskussion (über unsere Diffenrenzen bezügl. meiner Vorgehensweise, klar). ;)
HK: "Weder gehe ich ein Risiko ein noch erwarte ich das von anderen. Aber das wirst du wohl nie kapieren."
Jörg: "Nein. In Amerika ticken diese Dinge anders. Ich habe allerdings die europaeische Sichtweise solcher Dinge schon frueher nicht verstanden. Einer der vielen Gruende warum ich in den USA bin."
M
Matthias Weingart
Bernd Laengerich :
Du hast aber vermutlich keine Klimaanlage. Die wird der Megastromfresser sein.
M.
G
Gerrit Heitsch
Ähnlich ein Durchlauferhitzer oder Wärmepumpe für Solarthermie.
Gerrit
J
Joerg
Seit Arnold gibt es wieder genug. Das ganze ist ein hirnrissiges Konzept, Leute zum Sparen zu zwingen. Natuerlich wuergt das ziemlich, wenn man versucht, in der Garage einen Kleinbetrieb zu starten. Also machen die Leute sowas jetzt in Nevada, Texas, Florida, oder wie wir in Ohio. Doch Politiker begreifen solchen Zusammenhaenge nicht.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
J
Joerg
Ist je nach Gegend anders. Bei uns muessen z.B. noch Pumpen betrieben werden. Auch der Verdunstungskuehler zieht seine 300-400W und der laeuft im Sommer so ziemlich durch. Allein das sind 250kWh/mo. Wir liegen mit unserem Verbrauch von rund 700kWh trotz Baujahr 1970 weit am unteren Poller, haben mehrfach vom E-Werk per Post eine Art Fleisskaertchen bekommen weil besser als neue Oeko-Haeuser.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
H
Hanno Foest
Am 26.07.2013 15:53 schrieb Joerg:
"Aber andere machen das doch auch" war nie ein sonderlich gutes Argument, wenn man was verändern will. Egal, ob es um Umweltverpestung, Folter, Korruption oder sonstwas geht.
Hanno
H
Hartmut Kraus
Am 26.07.2013 11:42, schrieb Axel Berger:
Den Linken (also auch mir) passt lediglich die Risikoabsicherung für Hasardeure im Milliarden- bis Billionenbereich durch Kunden und Steuerzahler nicht:
Blödsinn.
R
Rupert Haselbeck
Johannes Bauer schrieb:
l
werden.
Da du doch bei deiner Mentalität sicherlich über einen Atomstromfil ter verhindern wirst, daß solch böser Strom in deine Behausung kommt, z ahlst du nicht mit. Die nach dem Atomgesetz zu bildenden Entsorgungsrücklagen haben zwar schon gelegentlich begehrliche Blicke manch rötlich-grünen Finanzministers (zuletzt war das wohl der Herr Eichel) auf sich gezogen , aber man fand es bisher wohl doch noch immer etwas gar zu abartig, den
Betreibern das Geld, das sie laut Gesetz für den Rückbau und die En tsorgung der Anlagen zur Seite legen müssen, abzunehmen, um sodann die Sprüc he von Abbau zu Lasten des Steuerzahlers mit mehr Substanz ablassen zu könne n...
Ach ja, und wenn du gerade beim Studium des Atomgesetzes bist, dann lie s doch auch gleich die Passagen nach, welche den Betreiber von Atomanlage n verpflichten, allen Abfall ("Atommüll") an den Bund abzuliefern und f ür die Endlagerung zu zahlen. Die Zahlungen laufen nun bereits seit gut 50 Jah ren, doch ein Endlager haben einige der ewiggestrigen Politikverhinderer bis her erfolgreich zu sabotieren gewusst
ist
re
Du solltest vermeiden, daß du deine eigenen, für manch andere mög licherweise arg verschrobenen, Moralvorstellungen, anderen aufzuzwingen versuchst.
Beileibe nicht alles, von dem du glauben magst, es schade der Allgemein heit, tut das auch. Nicht selten, ist die "Allgemeinheit", welche manch einer in Gefahr sieht, eine Menge mit nur einem Element und man wird seiner bei jedem Blick in den Spiegel gewahr. Es ist allerdings eine zunehmend verbreitete Ansicht, nur die eigenen
Vorstellungen seien für die Allgemeinheit gut und richtig und alle an deren hätten sich nach der eigenen Sicht der Dinge zu richten.
MfG Rupert
R
Roland Ertelt
Und so sprach Johannes Bauer:
Offenbar ist es dir doch nicht so klar. Die Rückbaukosten für die AKWs in Privatbesitz werden von den (ehemaligen) Betreibern bezahlt. Also letztlich die Stromkunden.
Und komm jetzt nicht mit den Kosten fürs Zwischenlager. *Das* ist politisch so gewollt, und wird entsprechend vom Steuerzahler getragen. Die Endlager (sofern die Ökofaschisten sich endlich zu einem Konsens aufraffen können) werden vom Nutzer (den Stromkonzernen/dem Stromkunden) getragen. Da es die aber nicht gibt, steht das aktuell nicht zur Debatte.
Roland
J
Johannes Bauer
Ahja, also die Bagger um die Gebäude abzureißen, das zahlen die Betreiber, aber...
...die *tatsächlichen* Folgekosten darf man nicht erwähnen?
Nach dem Motto: "Hey, die haben immerhin ihr Gebäude mitgenommen, bei dem hochradioaktiven Abfall handelt es sich ja nurnoch um ein kleines Detail."
Genau, von mir. Von mir getragen. Weil ich das politisch so will.
So ein Pech aber auch! Die geben sich ja alle Mühe eines zu verhindern, aber leider leider leider haben die bösen Ökofaschisten das verhindert.
Dabei haben wir doch ein tolles Endlager, laut geologischem Gutachten aus den 70ern sicher für 125000 (!) Jahre. Aber nein, die bösen Ökofaschisten verhindern, dass wir noch mehr in die Asse kippen. Sowas aber auch.
Gruß, Johannes
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
> Zumindest nicht öffentlich!
Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
- Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa
R
Rupert Haselbeck
Johannes Bauer schrieb:
all
t werden.
filter
Ja, besser ist das. Warum durch Fakten die liebgewonnenen Vorurteile
gefährden lassen...
MfG Rupert
A
Axel Berger
Johannes Bauer wrote on Fri, 13-07-26 18:32:
Früher war das energiearme Bayern vollkommen abhängig von Kohle aus dem Ruhrgebiet. Die bayerischen Kernkraftwerke bedeuteten für das damals reiche NRW einen deutlichen Einnahmeausfall. Ein Zwischenlager ist vollkommen unnötig und wegen der Transporte auch unsinnig. Für die Sicherheit reichen die Castoren vollkommen aus, die Halle drumrum ist nicht aufwendiger als ein Schuppen für Strohballen. Dazu stehen Kernkraftwerke wegen des Sicherheitsabstandes auf riesigen leeren Geländen. Nichts lag näher, als die Castoren einfach da aufzustellen. Das Zwischenlager war nichts als eine reine politische Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, auf die die rote Regierung von NRW damals sehr stolz war und sie als großen Erfolg feierte.
Die Schäden in der Asse sind nachweislich menschengemacht, weil die Schächte gegen den Rat aller Fachleute offen gehalten wurden.
F
Falk Dµeßßert
Horst-D.Winzler:
Leider entsteht der Feinstaub erst außerhalb des Kraftwerks aus den Abgasen und die Elektrofilter begünstigen das sogar.
Falk D.
G
gUnther nanonüm
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Hi, aber riesiges, unbeschattetes Dach ohne Solarpaneele...nichtmal Kollektoren, um winters den Pool zu heizen. Schon den Verdunsterventi alleine könntest Du per Solarpaneel betreiben, gänzlich ohne externe Beschaltung. Scheint die Sonne, lüftet es. Abschalten kannst Du ja immer.
mfg,
gUnther
J
Joerg
a. Metallschindeldach, Installation extrem aufwendig, teuer, und fuehrt leicht zu Lecks.
b. es gibt hier so gut wie nix fuer Rueckspeisung.
c. Installationskosten selbst fuer Kleinanlagen nicht unter $10k, u.a. wegen Buerokratismus und Gewerkschaftskluengel. Ist einem Bekannten passiert, County schickte Hubschrauber raus zum Absahnen. Entdeckte "unerlaubte" Installationen -> heftig Poenale.
Nicht vergessen, wir leben hier in der Volksr... aehm ... dem Bundestaat Kalifornien. Da ist aber auch alles reglementiert. In Nevada haetten wir sowas laengst, doch da zoppen sie bei Strom eh nicht ab.
Das ganze ist ein trauriger Witz. Mit unserer Dachflaeche und Lage koennten wir locker 10kW ins Netz speisen, weil wir die Klimaanlage nicht benutzen. Genau dann wenn es der Staat am dringendsten braucht, wenn die Sonne so richtig runterknallt. Aber bei anfangs Null Cent und jetzt rund 4c Einspeise-"Verguetung" waere man schoen bloed, sich dafuer eine $30k Anlage hinzusetzen.
Der Hammer war die Firma eines Bekannten im Silicon Valley. Dort wurde eine Stromtrasse renoviert, also mieteten sie sich fuer die Zeit Dieselgeneratoren. Der Accountant wunderte sich weil irgendwas nicht stimmen konnten. Der Posten Utility Costs war geschrumpft. Wurde versehentlich was nicht bezahlt? Dann daemmerte es: Inklusive Miete (beinhaltete Wartung/Austausch) und Kraftstoff war das billiger als der Strom vom E-Werk.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
K
Klaus Butzmann
Am 26.07.2013 18:32, schrieb Johannes Bauer:
Erarbeite dir mal die Definition hochradioaktiv.
Butzo
T
Thomas Heger
Am 25.07.2013 20:32, schrieb gUnther nanonüm:
Das mit den Dinos war auch etwas länger her. Genau weiß man das wohl nicht und ich habe da auch Erinnerungslücken, aber so 180 *Millionen* Jahre war das schon her.
Überhaupt findet man so grotesk kurze Zeiten in der Geologie häufiger. Auch 'global warming' bezieht sich ja nicht auf Entwicklungen im Bereich von Millionen Jahren, sondern - blödsinnigerweise - auf Beobachtungen von Jahr zu Jahr.
Das ist aber Unsinn hoch drei. ALLE Entwicklungen auf der Erde sind eher langsam und ein Jahrhundert ist für die Erde wie für uns ein Wimpernschlag.
Außerdem ist CO2 der falsche Stoff zum Beobachten. Wasser ist deutlich wichtiger. Würde man sich mit dem Wasser beschäftigen, dann fiele sofort die Abholzung der Regenwälder auf und die damit einhergehende Wüstenbildung. Und in der Wüste ist die Temperatur nun einmal höher (tagsüber), als im Wald.
'Wärme' ist auch nochmal ein Thema, denn die Größe müßte 'Temperatur' lauten, da Wärme eine Stromgröße ist und die thermisch transportierte Energiemenge meint. Nun, das soll aber doch so sein und bleiben, das Wärme auf die Erde transportiert wird (von der Sonne!).
TH
G
gUnther nanonüm
"Thomas Heger" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Hi, das ist den Teebeuteln und Unwissenden in Amiland schon klar...aber da die Erde ja nur 6000 Jahre alt "sein kann", ist das eh eine gefälschte Zahl. Wo hast Du diese Lüge denn gefunden?
Weil es derzeit echt abgeht wie die wilde Luzie.
Sagte der Krakatau und ging hoch...
Das scheint nur so, die Milchmädchenrechner sind aber doch meist die Dümmeren. Die Wüste ist auf wenigen Zentimetern ihres Bodens wärmer, als der vorherige Urwald sonstwo je war, aber....darüber und darunter ist es genau andersherum. Ist ja auch klar, der nackte Boden reflektiert vie mehr Licht zurück ins All als das der Wald tut. Dieser verdunstet aber viel mehr Wasser, das wiederum am Treibhauseffekt mitwirkt. Die Fakten gehen bei solchen Vereinfachungen gerne nach hinten los...
und wieder weg ins All, auf der Nachtseite. Weshalb die Wüste nachts so kalt ist, die "verliert" ihre Wärme als IR-Abstrahlung, der isolierende Waldboden samt Vegetation und Wasserdampfdunstglocke/Regenwolkenschicht fehlt ja. Temporär, vorläufig sozusagen "arbeitet" die Verwüstung in unserem Sinne und kompensiert einen Teil der Erderwärmung. leider nicht so viel als durch die Abholzung und Verbrennung entsteht. Und "später", wenn wir dann die Nachteile so richtig erleben, gibts nur noch eine Gegenmaßnahme, die man tun können wird, die Aufforstung nämlich...und die wird dann wiederum anfangs genau gegenteilig wirken, weil sie eben den so hilfreich abstrahlenden Boden verschattet...bis die Vegetation signifikante Mengen CO2 in Biomasse gebunden haben wird, vergehen viele Jahre. All die verbrannte Kohle, all das Gas und Öl, bis das in neuen Baumstämmen als Holz wiedererstanden ist....das wird dauern. Und klaro, das neue Holz wird sogleich als Ressource erschlossen und verbrannt werden, wetten? Es fehlt an einer Speichertechnologie für CO2. Es ist einfach zuviel davon da. Verpressen im Boden ist reiner Murks, da submarine "Meere" davon da unten frei herumschwappen. Dahinein könnten wir genausogut pumpen...schwimmende, solarbetriebene Atmosphärenfilter fischen CO2 aus der Luft und pumpen es in 4km Tiefe, fertig. Den Rest macht es im Freien Fall. Vermutlich würde man Trockeneis in Kanister füllen und diese versenken. Ist wohl billiger als ein 4km langes Rohr.
mfg,
gUnther
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