OT: Fluege von/nach Berlin

Jun 29, 2006 346 Replies

Vielleicht damit er wahrgenommen wird und damit ihm andere Leute hier antworten ?

Tja, manche Leute stehen zu dem, was sie schreiben, andere halt nicht ...

Du immer mit Deinen vermeindlichen Rechtsansprüchen ;-/ Und schrei bitte nicht so laut ;-/

Es gibt kein Recht auf Gelesenwerden und auf Usenet-Antworten anderer Mitleser, und nein, die sind nicht im DSL-Billisch Angebot vertraglich garantiert ;-)

Wer wo etwas von seinen Mitmenschen wünscht, tut gut daran, gewisse Spielregeln der Höflichkeit einzuhalten. Und im Usenet heißt eine dieser Spielregeln "Realname".

=> Deshalb: Ab in den Filter mit dem Purschen.

Ciao Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

MaWin schrieb:

Halt einfach deinen RAND zu diesem Thema ok?

Hallo Guido,

Danke, dass ich nicht in den Filter muss :-)))

Anyway, mein voller Name, falls es jemand wissen moechte, ist Joerg Schulze-Clewing. Ist aber kein Geheimnis, denn mit einem Klick auf den Tag Link sieht man das. Doch der Bindestrich macht oft Aerger und es ist mal wieder beinahe eine Flugbuchung deswegen ins Broetchen gegangen.

Ganz anonym finde ich auch nicht schoen. Es ist verstaendlich, wenn jemand einen Spitznamen gebrauchen moechte, aber zumindest sollte die Identitaet irgendwo leicht nachzulesen sein. Waere jedenfalls schoen. Die lustigsten Spitznamen gibt es m.M nach in der franzoesischen Elektronik Newsgroup.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Oliver Bartels schrieb:

deutschen

Da redest du bei MaWin gegen die Wand. von anderen fordert er Toleranz=20 ein, er selber schert sich 'nen Schei=DFdreck drum. Meint hier den gro=DF= en=20 Zampano raush=E4ngen lassen zu k=F6nnen, vielleicht braucht er es einfach= =2E=20 Im Repdata-Forum ist er damit schon ganz pr=E4chtig auf die Schnauze=20 gefallen.

Abgesehen von "Joerg" k=F6nnte man vermutlich alle mit Nicknamen hier in =

den Filter stecken (ich habe hoffentlich keinen =FCbersehen). Hach ja, un= d=20 "Jens Mander".

Guido

Am 7/23/2006 11:13 PM schrieb Joerg:

Im Querschnitt ueber die newsgroups, die ich besuche, zeigt sich, dass Threads/Antworten von Postern ohne Realnamen in der ueberwiegenden Mehrzahl inhaltslos und im Tonfall/Formulierung "daneben" sind. Daher kann ich auf die, die nicht zu dem stehen, was sie geschrieben haben gerne verzichten.

my2cent

+-- +--+ | --+-- --- | | | | | / +- +--+ | | / | | \ | | /__

Klingt nach einer typisch deutschen Vorschrift. Richtet diese prinzipielle immer-Chlorierung nicht mehr Schaden an als sie nutzt?

Hier scheint Gemeindeautonomie zu herrschen ;-]. UV-Ent- keimung bei Brunnen ist Standard. Nachteil ist, dass sie nicht in Partikel hineinreicht. Lokal unterschiedlich ist auch die Zugabe von Fluorid. Ein Schulkollege musste wegen katastrophaler Folgen der Fluorierung aus Basel in einen Fluor-freien Kanton auswandern.

mfg Rolf Bombach

Rolf_Bombach schrieb:

Naja, ich bin ja auch kein Chlor-Freund, aber würde das mal nicht soo eng sehen. In erster Linie ist es "nur" der Geruch/Geschmack, der nervt, wenn das Chlor überdosiert ist. NEgative medizinische Wirkungen gibts da kaum (naja, vielleicht bei empfindlichen Fischen im Aquarium etc.)

Welche katastophalen Folgen sind denn das?

MfG Falk

Das ist ein sehr theoretisches Argument. Wenn etwas technisch möglich, aber nicht bezahlbar ist, dann geht es eben nicht.

Toll, und? Wo ist die Relevanz?

Der kleinste Posten bedeutet ja nicht, dass der Kernbrennstoff gratis ist. Er ist knapp halb so teuer wie Steinkohle bezüglich des Energieinhalts. Da AKWs aber sowohl investitions- wie auch betriebsmässig teurer als Kohlekraftwerke sind, ist letztendlich Atomstrom etwa gleich teuer wie Kohlestrom. Jedenfalls solange nicht massive CO2-Abgaben aufkommen. Das bedeutet aber, dass jeder Preisanstieg im Kernbrennstoff empfindlich die Wirtschaft- lichkeit der AKWs trifft.

Denk einfach mal an reale Zahlen. Eine Lagerstätte mit 0.4% Uran gilt als gutes Uranerz. Die durchschnittliche Konzentration in der Erdkruste beträgt 4 ppm. Dieser Faktor 1000 hat es in sich:

Ein Kohlekraftwerk (1 GW) lässt wegen der natürlichen Konzentration der Elemente im Jahr so etwa 4 t Uran durch und vielleicht

12 t Thorium (womit mehr Kernenergie als Kohleenergie futsch geht, BTW). Ein Kernkraftwerk braucht etwa 25 t Uran im Jahr. Wegen der Anreicherung von 0.7% auf 4.5% werden also etwa 250 t Natur- uran benötigt (der Anreicherungsprozess ist nicht besonders effektiv). Wollte man dieses Uran aus der durchschnittlichen Verteilung von 4 ppm gewinnen, müsste man 60 x mehr Material durch die Anlage baggern (von der Extraktion usw. ganz zu schweigen) wie durch ein Kohlekraftwerk. Damit wäre diese Kernenergie automatisch _mindestens_ 60 x teurer als heutige Kohleenergie. Alternativ könnte man natürlich die Asche aus 60 Kohlekraftwerken extrahieren, da profitiert man schon mal von einer zehnfachen Konzentration.

Wenn das BIP nicht mehr zum Bezahlen der Stromrechnung reicht, nützt eine Uranextraktion aus Meerwasser auch nichts mehr.

mfg Rolf Bombach

Das sind Rollerfahrer. Einige Rollerfahrer haben ein Motorrad. Diese Roller verbreiten sich zur Zeit in der Schweiz wie die Algenpest im Mittelmeer. Die Fahrer leiden während der Fahrt an adaptiver Persönlichkeit, je nach Zweckdienlichkeit sind sie Automobilist, Fussgänger, Radfahrer oder Motorradfahrer. Auf dem Radstreifen vor, dann über den Zebrastreifen nach links, durch den Tunnel (nur für Autos) usw. Die meisten sind Anfänger (logo, Exponentialgesetz) und die Fahrkünste sind dementsprechend. Insbesondere den Kurvenradius unter- schätzen sie. Wenn die Autos nicht regelmässig in den Graben hechten würden, gäb es noch mehr Unfälle. Eben ist ein Roller im Nachbardorf ohne Feindeinwirkung gestürzt. Alle 3 (drei) Passagiere mit mittleren Verletzungen im Krankenhaus, Drogenschnelltest positiv, wer hätte das gedacht.

Dazu kommt, dass viele der Kleinknatterer auf Zweitaktbasis stinken und Jahrzehnte erfolgreicher Abgaspolitik sabotieren. Resultat Sommersmog und Tempolimiten für Autos & Motos.

mfg Rolf Bombach

Es gibt eine Studie (weiss jemand noch den Link?), welche zum Schluss kommt, dass das Entziffern der kleingedruckten Inhaltsstofflisten mehr Vitamin A verbraucht als dass mit dem Verzehr von Bio-Karotten aufgenommen werden kann.

mfg Rolf Bombach

Zum Beispiel rund 90% Rückgang bei Karies. Er ist Zahnarzt :-]. Er ist jetzt in Davos, kein Fluorid, viel Eishockey...

mfg Rolf Bombach

Rolf_Bombach schrieb:

Ahhhh. Dachte ichs mir. War aber schon arg schwer zu sehen, der getarnte Smily. ;-)

MFG Falk

Guido Grohmann :

Hättest vielleicht die Tür aufmachen sollen ...

Unsinn! Das sind sehr oft Motorradfahrer. Gerne auch =FCber die=20 Linksabbiegerspur (auch die der Gegenrichtung) =FCberholen, oder sich mal= =20 eben durch 75 cm (hiedr allerdings teilweise STVO-gerecht) rechts an=20 einem gerade links abbiegenden Auto vorbeiquetschen.

Nen Rollerfahrer hatten wir am Freitag in Berlin vorm Auto, von rechts=20 duch die 2 m L=FCcke (wir rollen auf der Mittelspur auf eine rote Ampel=20 zu, vor der bereits einer wartet) auf die linke Spur. Fast h=E4tten wir=20 den erwischt.

Giudo

Rejnold Byzio schrieb:

Der war einfach zu schnell ;)

Guido

Da kam bei heise.de/tp gerade eine Buchbesprechung, mit der sich hier doch noch Details nachreichen lassen (zu Loiq Wacquant vom Institute für Legal Research der University of California at Berkeley, Das Janusgesicht des Ghettos und andere Essays, unter 'Vier Strategien zur Eindämmung der Gefängniskosten' im Telepolis vom 25.Juli.)

Letzteres mag nun doch auch für das Stromtheater wiederum leicht als ein Stachel gelten (in Folge der gesellschaftlichen Perversion einer blühenden Industrie des Baus und der Bewirtschaftung von Gefängnissen), weil es hierin keinen solchen Ehrenkodex des professionellen Wirkens zugunsten des Wohlergehens des Menschen gibt, wie bei den Medizinern - noch nicht einmal eine minimale Übereinkunft, nicht eindeutig zuungunsten der Würde des Menschen Geräte in die Welt zu setzen.

Bei der Gelegenheit dazu noch, was sich mir als ein wenig schräg darstellte ...

Wenn zwielichtige und sonstige Gestalten hinter verschlossenen Türen agieren und behaupten, sie sind vernünftig, dann sind sie es natürlich? Ein netter Ansatz. Was sich damit wohl sonst noch alles rechtfertigen lässt?

[...]

Dass die USA hier für eine leicht anders verstandene Kultur steht, mag durchaus sein. Von ihren besseren Tagen her ist besonders von dort auch eine Ausstrahlung zugunsten einer eher fundamentalen Besinnung auf gesellschaftliche Partizipation bekannt.

Hier ging es um die Fortschreibung dessen, dass Teile der Bevölkerung von gesellschaftlicher Partizipation ausgesperrt seien, indem man nicht sucht, Menschen kraft Fairness in ihr Recht zu setzen, sondern sie kraft Wohltätigkeit von ihrem Recht fernzuhalten.

Hier war ein Ausgangspunkt gewesen: Bei dem unablässigen Geblöke, wehleidig und aggressiv, dass ein Gemeinwesen mitsamt der Steuern die es erhält, per se suspekt sei. Aber nur so ein Gemeinwesen kann Partizipation als gleiches Recht ohne Ansehen der Person etablieren - jede Privatinitiative gründet aus Prinzip beim zufälligen, persönlichen Ressentiment.

In der mythischen Überhöhung kann man sich diese Gegenüberstellung ebenso auch in den Myriaden von Western-Filmen geben... oder will man in den USA damit plötzlich wirklich nichts mehr zu tun haben? 8)

Ich hatte zwar eigentlich keine Lust, mich im Sumpf der Ressentiments mit halbseidenen Schlagworten hierzu herumzuschlagen, das dient kaum der Qualität, der eingangs angedeutete Artikel beleuchtet allerdings einige bedenkenswerte Details von kompetenter Stelle, aus der Warte eines kalifornischen Soziologieprofessors, mit denen sich leichter anheimgestellt sein lässt, dass die untere Schublade vornehmlich mit Gedankenlosigkeit gefüllt ist, kraft derer man sich leicht etwas Falsches vormacht.

Der Autor zieht dieses Resumee:

|> Die Widersprüche, die dadurch entstehen, dass die Bekämpfung sozialer |> Ungleichheit und Unsicherheit besonders am unteren Ende der Klassen- und |> Kastenstruktur vom Sozialsystem auf den Strafvollzug umgestellt wird, |> lassen sich so vielleicht eine Zeitlang entschärfen, aber nicht auflösen. |> Deshalb zeigt auch gerade der Versuch, eine bestimmte Phantasie der |> herrschenden Klasse am Leben zu erhalten, nämlich die Phantasie, die Armen |> hätten für die (strafrechtliche) Versorgung ihresgleichen selbst zu |> bezahlen, dass diese Vorstellung eben nichts anderes als eine Phantasie |> ist - allerdings eine mit realen Konsequenzen, die zu einem der |> grausamsten Sozialexperimente gehören, das jemals von einer demokratischen |> Gesellschaft durchgeführt wurde.

Read my lips: 'Um Arbeit anstehen' steht da. In D gilt seit Bismarck ein allgemeines Rentensystem.

Zuvor hatte ich noch Enron erwähnt. Mit dessen Kollaps ging auch die Pensionskasse von 20000 ehemaligen Mitarbeitern dahin. Eine nette Freiheit ist das.

Abgesehen davon kann man Geld nicht essen. Man kann in diesem Fall nur morgen davon kaufen, was man morgen dafür bekommt, was man heute als Versprechen einhandelt. Dies wiederum gefällt andernorts Banken ganz und garnicht, bei so einem Versprechen womöglich nicht kräftig mitmischen zu dürfen. Und dann jammern sie, ebenso wehleidig und aggressiv wie die anderen bei den Steuern, wenn eine geschäftsmäßige Plünderung ausgeschlossen ist.

Das führt zur Frage zurück: Was ist in diesem Szenario nun Freiheit? Sich dafür entscheiden zu dürfen, dass die Erlaubnis zur allfälligen geschäftsmäßigen Plünderung ausgeschlossen sei? Oder doch nur, zwischen einem Dutzend potentieller Plünderer wählen zu dürfen?

Hallo Ewald,

Ich mag Western :-)))

Ach so. Und was musste die 80-jaehrige Bekannte in Deutschland tun, bei der die magere Rente nur fuer Miete und Heizkosten reichte, aber nicht mehr fuer Lebensmittel? Rackern. Das ist von Bismarck's System uebriggeblieben. Das US Rentensystem soll in etwa 40 Jahren nur noch circa 75% der versprochenen Leistungen erbringen koennen. Meines Wissens sieht das in Deutschland noch erheblich duesterer aus.

Wir werden wahrscheinlich demnaechst ein wenig mehr als jetzt rueberschicken muessen, weil jemand in Germany nicht mehr kann und Pflegestufe 2 hinten und vorn nicht reicht.

Wie oben gesagt: Wer sich auf ein einseitiges Rentensystem verlaesst, wo alle Einzahlungen (oder in diesem Fall wohl eher die des Arbeitgebers) in einen einzigen Topf kommen, ist blauaeugig. Ich kann in unserem Privatrentenplan die Anlagen auf dem freien Markt taetigen und das Risiko streuen. So soll das auch sein.

Man kann sich aber davon zu Essen kaufen. Zum Beispiel, wenn die Rente oder Pflegestufe nicht reicht.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news:wEsyg.77041$ snipped-for-privacy@newssvr12.news.prodigy.com...

Unsinn. Zum Sozialamt gehen.

Warum ihre Ansprueche niedriger liegen, als das Sozialgeld, weiss ich zwar nicht, wenn man aber bedenkt, das viele Arbeitgeber heute weniger Lohn zahlen wollen, als das Sozialgeld betraegt, ist es nicht verwunderlich, das 60% davon immer noch zu wenig sind, und wenn man nicht 42? Jahre durchgaengig gearbeitet hat, gibt es nicht mal 60% sondern entsprechend weniger. Also logisch: Viele Leute bekommen weniger Rente, als das Sozialgeld sowieso einbringt. Die bekaemen genau so viel, wenn sie damals gar nicht in die Rente eingezahlt haetten. In gewissen Sinne sind sie also die Verlierer des Rentensystems 'alles fuer den Arsch'.

Natuerlich konnten sie sich das nicht aussuchen, das Rentensystem haette schon damals zu geringe Einnahmen gehabt, und irgendwoher muss die Rente ja kommen, egal ob Steuer (Sozialgeldanteil) oder Rentenkasseneinzahlungen anderer.

Das System hat 2 Kriege, Waehrungsreformen, Weltwirtschaftskrisen, Dot-COM-Pleiten und Waehrungsumstellungen ueberlebt. Das kann KEIN anderes System von sich behaupten, vor allem die kapitalgedeckten sind in der Zeit jedesmal ausgefallen. Unser Rentensystem wird auch nch in 1000 Jahren funktionieren, wenn nicht von Werbefuzzis fehlgeleitete Deppen es abschaffen.

Haengt immer davon ab, was man verspricht.

Jedes UMLAGESYSTEM muss jedes Jahr (jeden Monat) neu ausrechnen, wie hoch die Beitraege sind und wie hoch der Rentenanspruch, und dabei streiten immer zwei Parteien (heutige Einzahler gegen heutige Rentner). Wenn beide jammern, ist es gerecht :-)

Wenn du in der alten Grossfamilie waerst, wuerde dein Vater dich zusammenstauchen, wenn du ihm nur 19% vom Einkommen abgibst. Unser Rentensystem ist also effizient.

Immerhin gibt es hier Pflegegeld.

Gaaaanz Klasse. Du ueberlaesst dein Geld fuer 40 Jahre den Finanzhaien. Besser kann man seine spaetere Rente nciht verspielen.

Nur wenn Menschen da sind, die das Essen anbauen/ernten/erzeugen. Ohne Kinder kann der Rentner nicht ueberleben, spaetestens wenn er klappring wird.

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

MaWin schrieb:

i der=20

r fuer=20

Zu stolz dazu. Motte:"Ich will nix geschenkt haben"

Gerade bei vielen Alten - die ihr Leben hart gearbeitet haben - in dieser Republik anzutreffende Einstellung.

Aber auch da gibt es "Gleichere" Die Mutter die unter Verzicht ihre Kinder gro=DFgezogen hat, wird kaum etwas bekommen. Da hast du recht. Der General jedoch, der diese "Kinder" als Kanonenfutter verheizt, wird sp=E4ter immer eine sehr ausk=F6mmliche Pension erhalten. Nie war es ande= rs.

Siehe auch, der milit=E4risch ausgebildete Adlige, der am 20.Juli schlich= t gepfuscht hat, an den wird jedes Jahr gedacht. An den Handwerker, der allein auf sich gestellt eine Bombe in einen Pfeiler im B=FCrgerbr=E4ukel= ler eingebaut hat, wer denkt an den? Gleiches Ziel, jedoch unterschiedliche Gesellschafts schicht. Der eine aus der F=FChrungselite, der andere einfacher Handwerker.

--=20 gru=DF hdw

Oliver Bartels schrieb:

Na ja, im Land der St=F6hn & Klager aus Prinzip haben Sauf&Schl=FCrf noch=

echt hohe Verkaufszahlen. Also so schlimm kanns mit den Spritpreisen noch nicht sein.

Schon aus Prinzip so.

--=20 mfg hdw

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