Ewald Pfau schrieb:
hen
Das praktizieren wir doch alle. Ich sehe darin kein Problem?
ihr
g von
Form
? Wenn die Betroffenen selbst gefragt werde, warum sie etwas nicht tun, bedeutet das in deiner Darstellung: "eine seltsame Form
gute
er
gt auch
elne
Es mag seltsam klingen, ich sehe jedoch keinen Grund, wenn Staat angibt, wo er welche Summe konkret l=E4=DFt. Was spricht dagegen das transparent zu machen?
Ich m=F6chte den Beamten sehen, der, so von ihm Rechenschaft =FCber gewis= se Summen verlangt wird, diese Rechenschaft mit der Begr=FCndung verweigert,=
diese Summen sind in "einem abstrakteren Sinn" ausgegeben worden ;-) Versuchen k=F6nnte er es ja. Ob sich aber ein Untersuchungsausschu=DF dam= it zufrieden geben w=FCrde?
oder
arf
Warum sollten beide St=E4dte eingebuddelt werden? Es gibt sicher bessere Methoden daf=FCr zu sorgen, das sp=E4teren Arch=E4ologengenerationen die Arbeit nicht ausgeht.
Hingegen interessiert mich schon, wer welche Summen wof=FCr vom Staat bekommt. zB haben wir einen =FCberbordenen Sozialbereich. Nach Sch=E4tzungen erreichen grade mal 50% die eigentlichen Bed=FCrftigen. Diese Verhalten l=E4=DFt Mi=DFtrauen aufkommen. Das noch jeder Politiker der etwas Licht= in den Bereich bringen wollte, mit dem vereinigten Sperrfeuer s=E4mtlicher Sozialvereine rechnen darf, sollte gel=E4ufig sein?
Auch interessiert schon, welches Unternehmen mit welchen Summen begl=FCck= t werden.
Hier k=F6nnte etwas "Zur Veranschaulichung" konkret beigetragen werden. Oder siehst du das anders?
en
rt.
ber
n sich
hkeit
Und die Konservierung dieser "teure Unbeweglichkeit" eigentlich nicht mehr bezahlbar ist. Zumindest nicht mehr von der Minderheit, die heute noch Steuern zahlt. Denn zu den 1,5 Billionen EUR kommen noch die ungedeckten Pensionszahlungen hinzu. Das wird wohl zu einem W=E4hrungsschnitt f=FChren ;-(
Oder "sagt" dir deine Sicht der Sachlage etwas anderes?
bst,
it
ich auf
Dagegen hilft eine sehr profan Medizin. Die lautet, hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Wer auf Rechte pocht, darf auch die zugeh=F6rigen Pflichten kosten.
sen
in
ehrt
Es entbehrt tats=E4chlich nicht einer gewissen Komik, das trotz oder gerade durch die "Rundum sorglos" Sozialpolitik unserer Sozialpolitiker die BRD an f=FChrender Stelle bez=FCglich der Anzahl von Milliard=E4ren s= teht. Leider wird bei uns dieser Bereich der Verm=F6gensumstrukturierung wie eine Staatsgeheimnis behandelt. Dass das so ist, daran tragen sicher nicht Neoliberale die Verantwortung.=
dort
ren
Es gab die Wahl f=FCr das Modells Kirchhoff. Das bekam nicht die Mehrheit= =2E
tand
e 50% des BIP wird inzwischen vom Staat abgegriffen. Wer dagegen der Ansicht ist, dass die, die das Geld verdienen besser mit dem Geld umgehen k=F6nnen als anonyme Beamte und Politiker, dem unterstellst du "blau=E4ugiger Verlogenheit" und " elementare Bevormundung gro=DFer Teile=einer Bev=F6lkerung als Dauerzustand". Diese Sicht der Dinge ist zwar nicht wirklich neu, =FCberrascht mich jedoch immer wieder.
en ist
res
laut
Man sollte ruhig ein Jahrhundert zulegen. 1848 waren laut amtlicher Ermittlung 50% der Arbeiterwohnungen in Breslau nicht heizbar. Fleisch auf dem Arbeiterteller ein Traum. Gem=FCse nur als Abfall bezahlbar. Hering wurde mittig =FCber den Abendtisch geh=E4ngt. So konnte jeder mal schnuppern. Das mu=DFte gen=FCgen. =C4hnliche Zust=E4nde schilderte ein gewisser Kaufmann namens Engels(28.11.1820-5.8.1895) in seinen Briefen. Abgedruckt waren sie in einem Geschichtsbuch f=FCr Gymnasien um 1927.
rds.
Ist es geh=E4ssig zu bemerken, das wir inzwischen dank unseres Sozialsystems die dritte Generation Sozialhilfeempf=E4nger in Tradition h= aben? Das bis vor Kurzem ihnen alle drei Jahre eine "Waschmaschine zustand. Ich habe Einbauk=FCchen gesehen, die nach einem Jahr aussahen, das wir un= s fragten, wie man sowas so herunterwirtschaften kann. usw.
Wir haben waldbrandgef=E4hrdete Gebiete. Warum sollte der Einsatz von Langzeit-Sozialhilfeempf=E4nger eine "Geh=E4ssigkeit" darstellen? Die Leute leiden zumeist unter Bewegungsmangel. Dem wird, noch dazu in frischer Luft, abgeholfen. Weiterhin lernen sie wieder geregelter Besch=E4ftigung nachzugehen. Was ist an dieser Arbeit inhuman(so die vormalige Argumentation von Gr=FC= nen).
chen
Wir haben nicht viel wirklich gesichertes Wissen =FCber diese Zeit. Eines ist indessen sicher, ohne soziale Kontrolle neigen einige Mitmenschen gern dazu, andere f=FCr sich schuften zu lassen. Manche kultivieren dieses Verhalten geradezu. Und wir wissen ja, wie schnell schlechte Beispiel Schule machen.
--=20 gru=DF hdw