Moeglich... Wobei ich bei meinem deutlich weniger Russ feststelle als die Diesel noch vor ein paar Jahren produzierten. Gibts eigentlich eine Tabelle mit Feinstaubproduzenten und ihren Anteilen?
Irgendwas muessen die dann falsch machen, schliesslich kann ich fuer ca. den gleichen Verbrauch ein ganzes Auto bewegen.
Sagen wir mal so... Im Hochsommer moechte ich nicht wirklich mit dem Motorrad unterwegs sein, waere mir, sobald es nur noch langsam vorwaerts geht, einfach zu heiss. Ein Kollege faehrt daher bei diesem Wetter auch lieber Auto und laesst das Motorrad in der Garage.
So gesehen stellt sich bei mir in dieser Richtung kein Neid ein. :)
Gerrit
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P
Peter Voelpel
"Oliver Bartels" schrieb
wie kommst Du auf den Gedanken? Ich habe etwas gegen das unnötige laufenlassen von Motoren und bezog mich nicht ausschliesslich auf Motorradfahrer, fahre selbst eines
O
Olaf Kaluza
Nein, habe ich auch schon erklaert. Das geht nur ein paar mal. Aber nicht fuenfzig mal. Man kann das also nur machen wenn der Verkehr wirklich dauerhaft steht und es dann irgendwann weitergeht. Aber nicht wenn es immer nur ein paar Meter weitergeht und dann wieder alles steht.
Wie toll ist es wohl wenn in einer grossen Baustelle wo der Verkehr eh schon steht und wo es keinen Standstreifen gibt nun eine weitere Fahrspur ausfaellt weil ich da stehe? Wenn ploetzlich alle Leute auf die eh schon volle andere Spur wollen? Ist das so schwer zu verstehen?
Olaf
A
Axel Berger
*Oliver Bartels* wrote on Mon, 06-07-17 18:02:
Aber ganz sicher - Motorräder liegen bei 0.8 bis 1. Was Du vielleicht meinst, ist die effektive Fläche, also c_w * A, aber selbst die dürfte größer sein. Typische Querschnitte von Autos, nicht die modischen Riesenpanzer natürlich, liegen um die 1.7 m^2.
G
Guido Grohmann
Ich schon.
Aha. Fehlkonstruktion also.
Du kannst den Motor durchaus abschalten.
=2E.. mit einem Motorrad?
Guido
A
Axel Berger
*Gerrit Heitsch* wrote on Mon, 06-07-17 19:02:
Ja. Genaue Zahlen vergessen, aber grob: Verkehr ein Drittel oder weniger, davon Auspuff etwa ein Fünftel, der Rest Reifen, Bremsen, etc.
G
Guido Grohmann
=2E
Dann ist es wirklich eine Fehlkonstruktion, sorry.
en
Ich h=E4tte jetzt gedacht, man kann das Motorrad (im Gegenmsatz zum Auto)= =20 an der n=E4chsten L=FCcke doch mal eben rausschieben. Dumm nur, wenn dann= =20 wirklich zu beiden Seiten durchgehende Leitplanken sind und keine=20 M=F6glichkeit dazu da ist.
Guido
M
Michael Eggert
Moin!
Anekdotenstunde? Okay, ebenfalls letzte Woche: Rote Ampel, ca. 10 wartende PKW, Motorrad kommt ran, wechselt auf die Linksabbiegerspur, fährt bis an die Ampel ran und dann bei grün mit Vollgas wieder auf die Geradeausspur. Wenigstens hat die Pappnase nicht ein einziges mal links geblinkt, so daß man gleich mit diesem Verhalten rechnen konnte.
Gruß, Michael.
R
Ralph A. Schmid, DK5RAS
Wäre auch ein Witz, würde man da Streß machen. Wie bescheuert müßte man sein, sich da mit anzustellen, wo man doch durchkommt, ohne jemanden zu behindern oder gefährden?!
H
Horst-D.Winzler
Es hie=DF auch mal: "Alle reden vom Wetter. Wir nicht"
Kurze Zeit sp=E4ter erg=E4nzten die Bahnnutzer diesen Text aus gegebenem Anlass: "Alle reden vom Wetter. Wir nicht, wir fahren erst garnicht" ;-)
--=20 gru=DF hdw
H
Horst-D.Winzler
Ewald Pfau schrieb:
es zu
ka'
glichst
Was sagen denn die USA-B=FCrger in ihrer Mehrheit zu diesem Vergleich? Denn die m=FCssten ja eigentlich Stellung beziehen.
Mir ist auch nicht bekannt, das USA-B=FCrger deutscher Abstammung hier ih= r Heimatrecht geltend machen wie wir das von "Russlanddeutschen" kennen.
t,
Leider gehst du auf diesen Punkt nicht n=E4her ein. Denn dann w=FCrde sic= h herauskristallisieren das die hohe Staatsverschuldung der USA wohl haupts=E4chlich auf den milit=E4risch-industriellen-Komplex zur=FCckzuf=FC= hren ist. Denn geschickterweise hat die R=FCstungsindustrie ihre Produktionsst=E4tten =FCber die Bundesstaaten dezentralisiert. Jeder Sena= tor mu=DF das, so er (wieder)gew=E4hlt werden will, beachten.
=DCbrigens hat D.D.Eisenhower in seiner letzten Rede als Pr=E4sident ans amerikanische Volk eindringlich vor dem milit=E4risch-industriellen-Komplex gewarnt. Er wu=DFte offensichtlich wo= von er sprach. mW geht der Begriff milit=E4risch-industrieller-Komplex auf ihn zur=FCck.=
uern'
keine
Falsche Pr=E4misse. Jemand der wei=DF, das gute Arbeit ihren Preis hat, bezahlt auch f=FCr gu= te Staatsleistung eine angemessene Steuer. Selbstverst=E4ndlich m=F6chte er wissen, wo das Geld bleibt. Das sollte sein gutes Recht sein. Also Transparenz. Wie sieht denn die Wirklichkeit aus. Da werden alte, =FCberholte Strukturen subventioniert. Siehe auch grad Berlin. Die haben bis Ende letzten Jahres das Bildr=F6hren werk von Samsung subventioniert.=
Die H=F6he der Subventionen halten die Landesregierungen selbst gegen=FCb= er ihren Landtagen geheim. Alle L=E4nder verfahren so.
Andererseits hast du insofern Recht, das es schon einige Mitmenschen gibt, die keine Steuern zahlen wollen. Das sind zumei=DFt die, die selbst= , w=FCrde man ihnen Puderzucker in den Allerwertesten blasen, sich immer noch als =FCbervorteilt ansehen w=FCrden.
'smart
derweil
Wenn du die Unternehmer samt ihren Gattinnen meinst, die ihre Unternehmen unter Einsatz von viel Zeit und Nerven aufgebaut haben, warum sollten sie ihr Verm=F6gen nicht genie=DFen. Wie auch immer. Es gib= t viele arbeitsame Mitmenschen, die nicht soviel Gl=FCck hatten.
Andererseits wenn Anlegern Renditen von zB 20% versprochen wird und die vor Gierigkeit nix gescheites mehr denken k=F6nnen, dann geschieht ihnen schon recht.
Enkel
pf
Es gibt ein Sprichwort das sinngem=E4=DF so geht: Der Alte baut auf, die Enkel bringens durch.
Bei einer Staatsverschuldung von =FCber 1,5 Billionen Euro plus der verdeckten Staatsverschuldung f=FCr Pensionsforderungen kann schon vom Durchbringen gesprochen werden.
Die Schweizer haben mal ihre Regierung gezwungen f=FCr die Pensionen der Beamten R=FCckstellungen =F6ffentlich zu machen. Danach haben die Schweizer das Beamtentum abgeschafft ;-)
cht,
Adenauer mochte auch die Preu=DFen nicht. Die L=E4nder in der DDR und Ber= lin haben ihm auch nichts bedeutet.
Aber selbst Adenauer lie=DF sich bereits 1958(59?) von den Kumpels erpressen. Das gegen den erkl=E4rten Widerstand von Erhardt. So ging es dann weiter. Inzwischen stehen 26 Millionen Steuerzahler 28,5 Millionen Transferleistungsempf=E4nger gegen=FCber. Die Steuerzahler werden immer m= ehr zu einer Minderheitsgruppe ;-)
Der wohl wesentliche Grund f=FCr die hohe Staatsverschuldung d=FCrfte die=
Rundumversorgung, die vom Staat erwartet wird, sein. Die Standards wurden von Wahl zu Wahl immer h=F6her geschraubt. Selbst f=FCr Sozialhilfeemp=E4ngern wird Arbeit, wie sie Polen hier verrichten, als unzumutbar angesehen.
Ein anderer Bereich, =FCber den ungern gesprochen wird, sind Behinderte. Behinderte, die von Geburt behindert sind. Sie bed=FCrfen neben sog. beh=FCteten Werkst=E4tten oft eine Rundumversorgung. Bedingt durch den medizinischen Fortschritt k=F6nnen sie sehr alt werden. Die Kosten sind f=FCr die Kommunen dr=FCckend. Auch diese Sozialkosten sollten nicht unter den Tisch gekehrt werden.
--=20 gru=DF hdw
J
Joerg
Hallo Horst-Dieter,
Hat nichts mit Sozialismus zu tun. Es ist Naechstenliebe. Warren Buffet hat von einigen Wochen angekuendigt, den Loewenanteil seines Vermoegens zu stiften.
Ok, Meinung aus amerikanischer Sicht: Wir sollen nicht fragen, was das Land fuer uns tun kann, sondern was wir fuer das Land tun koennen. Hat Praesident Kennedy 1961 gesagt.
Wenn der Staat etwas nicht hinkriegt oder nicht leisten kann, dann hat man die Wahl wegzusehen oder selbst etwas zu tun. Was ich so hier im taeglichen Leben sehe, entscheiden sich die Amerikaner normalerweise fuer das Helfen, Spenden und Anpacken. Zuletzt erlebt heute morgen, als eine Gruppe von Leuten Nachbarn mit einem bettlaegrigen Mann den Garten rodeten, damit auch diese Leute keine Angst vor Praeriebraenden mehr haben mussten. Und das bei ueber 35C im Schatten.
Das tun sie auch nicht. Wenn wir nach Deutschland zurueckkehren wollten, muessten wir m.W. sogar nachweisen, dass wir krankenversichert sind.
So ist es. Wenn einem die Fruechte dieser Zeit und Nerven (und Geld) weggenommen werden, geht keiner mehr unternehmerische Risiken ein. Wozu sollte er?
Fuer diese Leute muss man immer sorgen. Sie tragen normalerweise keine Schuld an ihrem Zustand (manche allerdings schon). Auch hier kann der Buerger mit anpacken, indem er kleine Hilfen anbietet. Zum Arzt fahren, einkaufen, mal einladen zum Grillen, fuer sie kochen, wenn einer ganz krank wird, usw. Vor allem aber ein offenes Ohr anbieten. Funktioniert hier in Kalifornien recht gut.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com
M
Marc Fehrenbacher
Michael Eggert schrieb:
Gestern wollte mich ein Biker rechts überholen, da ihm 90 in einer 70er Zone zu langsam war. Ich überholte gerade einen Laster. Nur mein Schulterblick beim Spurwechsel konnte übleres verhindern. 50 m weiter ist er dann abgebogen.
Marc
H
Harald Wilhelms
Joerg schrieb:
z=2EB. die weiter oben erw=E4hnten Biker? SCNR Harald
J
Joerg
Hallo Harald,
Leider kenne ich auch einen solchen Fall. Kurve zu schnell, schwerer Unfall, nun Sozialhilfe. Bei uns sind es aber eher die hemmungslosen Cheeseburger-Verputzer, die mit 20 schon ueber 300 Pfund wiegen, dann im Alter alle moeglichen chronischen Krankheiten bekommen und oft arbeitsunfaehig geschrieben werden muessen.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com
O
Oliver Bartels
Du sprichst mir aus der Seele.
Natürlich kann man beim Moppedfahren stürzen oder beim Fussballspielen eine Fensterscheibe einschiessen oder sich den Fuss verstauchen (*), beim Basteln mit Elektronik feuerwehrpflichtige Rauchwolken verursachen usw.
Deshalb emfiehlt es sich, vorsichtig und mit Helm zu fahren, nicht gegen Betonbälle zu treten und Elkos richtig zu dimensionieren.
NUR: Noch viel übler ist es, zum übergewichtigen Schreibtischtäter zu verkommen und mit 45 wegen juveniler Altersdemenz frühverrentet zu werden und sich per Kran (sic!) wegen geringen
300kg Übergewicht alle Nase lang auf den Schwerlast OP-Tisch heben zu lassen, wegen der nächsten Herz-Bypass-
-oder-Stent-Massnahme.
Unsere Gesellschaft entwickelt sich in eine "wir wagen nix mehr, wir erlauben nix mehr, wir spielen nur noch Beamtenmikado" Richtung, die nicht gut ist.
Gruß Oliver
P.s.: (*) Dann lieber Blasen an den Zehen, so wie heute beim Training für unser Kleinfeldturnier ;-/ (**) Beamtenmikado: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren.
Oh ja, f=E4ngt bei uns jetzt auch verst=E4rkt an. Die Bahren der Rettungsdienste und die Krankenhausbetten sind f=FCr diese Gewichte nicht=
gebaut. Hat doch so eine 200kg-Dame im TV entsprechende Forderungen an die Gesellschaft gestellt. Schlie=DFlich h=E4tte sie ja wohl auch ein Recht a= uf ihrem Gewicht entsprechende Krankenhausbetten. Viele Leiden haben ihre Ursache in falscher und zu reichlicher Ern=E4hrung. Jugendliche leiden hier bereits unter Altersdiabetes.
Da kann man doch nur die Solidargemeinschaft loben ;-)
--=20 gru=DF hdw
H
Holger Bruns
Am Wed, 19 Jul 2006 19:47:34 +0200 schrieb Horst-D.Winzler:
Industrienahrung ist tödlich, wenn sie solche Krankheiten verursacht. Sämtliche Limonaden, insbesondere Cola, aber auch Eistee und Konsorten sind Zuckerbomben, die extrem belasten. In sämtlichen Fertiggerichten wird Fett als Geschmacksverstärker eingesetzt. Am gesündesten lebt immer noch, wer sich sein Essen selbst zubereitet, und zwar aus den Grundnahrungsmitteln heraus. Also: Kartoffeln selber schälen, Gemüse selber putzen, beim Fleisch lieber auf Schwein verzichten und Geflügel und Fisch nehmen, Getränke nicht aus der Flasche, sondern aus dem Wasserhahn, Tee kann man selbst kochen. Ich muß aber gestehen, daß die Dosensuppe auch ihre Reize hat, weil man nicht gerade stundenlang in der Küche steht. Soviel dazu,
Holger
E
Ewald Pfau
Nicht jeder Helm ist ein Schutzhelm. Manch einer ist nur ein knalliger Leichtstoffquaderhut. Außerdem skaliert die auf stupide Mechanik trainierte Logik des Entwicklers nicht auf bewegte Körper mit eigenem Willen.
E
Ewald Pfau
Warum denn? Es exportiert ein selbsternannter Prophet seine persönlichen Ansichten (und die seines Gesinnungspools), mit denen er ansonsten US-Bürger beglückt, und es wird ihm diesseits des Teichs ein beachtliches Radioforum eingeräumt, diese Ansichten für hiesige Zustände umzumünzen. Die passenden historischem Beispiele gibt es hier dann auch zur Genüge.
Das ist ein Rahmen intellektueller Auseinandersetzung, zur Verabreichung von Gedanken. Ich sehe da keine Einbürgerungen. Höchstens eine seltsame Form missionarischen Eifers.
Die Verkürzung ist zwar gängig aber wenig hilfreich. Ein Staat trägt auch gesellschaftliches Wirken in einem abstrakteren Sinn und nicht nur einzelne 'Leistungsposten'.
Zur Veranschaulichung könnte man sich vorstellen, es werde Heidelberg oder Salzburg ausgebuddelt und irgendwo weit weg wieder eingebuddelt. Dann darf es ganz vordergründig dienen, welchem Zweck auch immer, den man dem andichtet.
Hingegen wird erst in den endlosen Netzwerken aus realen und erdachten Gestalten ein gesellschaftliches Wirken daraus. Analog ist das eigentlich ein weitgehend sinnloses Unterfangen, die Mauern alleine schon für die Städte zu nehmen.
Vielleicht könnte man es so darstellen, dass gesellschaftliches Wirken sich dieserart dank einbetonierter Interessenslagen in eine teure Unbeweglichkeit manoevriert hat.
Für solche ist eine Dokumentation von Unfähigkeit oder Unbweglichkeit natürlich eine feine Ausrede, dass gesellschaftliches Wirken vornehmlich auf den Wirkradius der persönlichen Ellbogen umzumünzen sei.
****
Ohne Frage. Ich meinte aber eine mittlerweile schon wieder historische Situation, die veranschaulicht, dass jenes Modell von Wohltätigkeit eher dekorativ war als denn wirklich hilfreich, in eigentlich geforderten Ausmaß betrachtet.
Und da ist auch eher die Rede von Kapitalansammlungen, die jenseits dessen sind, was einzelne Personen ausgeben können. Wenn man sich heute auch in Klein- und Mittelbetrieben mit gewissem Eifer damit solidarisiert, entbehrt das zum Teil nicht einer gewissen Komik.
Interessanterweise wird aber verdient und verdient und verdient. Fragt sich, wo das alles hingeht. Dass derzeit eine enorme Umverteilung stattfindet, dürfte sich aber auch herumgesprochen haben.
Es gibt durchdachte Modelle, die das andersherum aufzäumen: Man muss dort beginnen, dass ein Wirtschaften nur sinnvoll ist, wo zuvor die elementaren Probleme auf die Reihe gebracht wurden.
Jedenfalls werden mit der Logik des Wirtschaftens auf dieser Welt keine elementaren Probleme gelöst.
Und das ist die Haltung zu diesem Punkt, wie sie jener Radiobeitrag wiedergibt, dass dann mit blauäugiger Verlogenheit gesucht wird, eine elementare Bevormundung großer Teile einer Bevölkerung als Dauerzustand einzurichten, anstatt für einen sozialen Ausgleich zu sorgen, der eine Teilhabe von jedermann ermöglicht.
Die Härte und Unverfrorenheit von solch zynischen Gesellschaftsmodellen ist seit Mitte der 1950er Jahre ein wenig aus dem Blickfeld geraten (das war eine lange Zeit des sozialen Friedens); man muss zumindest bis Anfang des
Jh. zurückdenken, um entsprechende Situationen zu finden, wie da unverschämterweise (ganz im Wortsinn) nun wieder autoritäre Regimes laut vorgedacht werden.
Und so hört sich das an, gewürzt mit der Gehässigkeit des Boulevards.
Sollen wir nun unser Sozialdenken bis hinter die Zeit des Steinzeitmenschen zurückschrauben, wenn dies ein Thema sein muss? Auch wenn im Gegensatz von 'das eigene' und 'das andere' immer schon und allzuoft die Vernunft ausgesetzt hat, war diesseits davon der soziale Charakter immer zugleich auch in erster Linie maßgeblich. Das bleibt auch dann so, wenn da und dort gesucht wird, dieses Phänomen in perversen Anwandlungen rein als Begriff abzuspalten ('sozialistisch!', 'kommunistisch!').
(Sorry für OT-Traffic, aber wenn es gerade so schön passt, wie schon die ganze Zeit in diesem Thread?)
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