Oral-B

Aug 08, 2025 Last reply: 6 months ago 237 Replies

Noe. Wenn jemand echt was neues zum benutzen kaufen will und sich nicht zum sammeln in die Vitrine stellen will, dann sowas hier:

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Der Grund sind die wesentlich besseren LCDs. Ich hab z.B auch noch ein paar HP48SX, GX, usw die ich eigentlich sehr schaetze weil ich damit mein Studium gemacht habe. Aber man ist heute doch etwas verwoehnt und die alten LCDs sind alle recht kontrastarm im vergleich zum aktuellen Teilen. Ich nutze deshalb aktuell einen HP50g zuhause und einen HP49 in der Firma.

Oder den hier: :-)

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Ich wuerde aber von abraten weil das Display zu wenig anzeigt. Nicht wegen den Funktionen.

Olaf

ICh verstehe schon was du sagen willst. .-) Aber es haengt halt davon ab was man so macht. Ich hab z.B Nachrichtentechnik studiert. Da fand ich vor allem den Umgang mit komplexen Zahlen meines HP48SX EXTREM praktisch. Ausserdem hatte ich diverse Mathelibaries fuer alles moegliche drauf und mir auch einige kleinere Sachen selber programmiert.

Aber heute nutzt man dafuer natuerlich Matlab/Octave. Schon alleine deshalb weil man meist mit Daten arbeitet die schon irgendwie auf dem PC vorliegen.

So gesehen nutze ich meinen HP48, oder besser heute den HP50g wirklich nur noch fuer Standardsachen wie:

Allerdings nutze ich noch sehr oft die Umrechnung Hex/Dez/Bin und ganz wichtig das grosse Display mit vier sichtbahren Stackebenen. Das ist fuer mich absolut unverzichtbar.

Ich hab da mal vor ein paar Jahren ein Foto zu gemacht. :-D

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Du siehst man kann die alten Schaetze zu 100% emulieren und auch nutzen. Es besteht also eigentlich keinerlei Bedarf an der echten Hardware mehr. Aber will ich nicht! Der Grund ist das "tastgefuehl"

BTW: ICh hab auch noch einen HP LogicDart. Das ist ein HP48 der nicht rechnen kann sondern ein Messgeraet ist. Da traeumen die Sammler bestimmt alle von. :-p

Olaf

Wen's interessiert: Ich habe hier noch meinen Casio College fx-100 Schultaschenrechner. Wie bei Casio üblich geht er nach 40 Jahren noch wunderbar, nur die Batteriefach-Einfassung musste ich mit Sekundenkleber kleben, weil der Rechner irgendwann im Eifer des Gefechts runtergefallen und ein Riss entstanden war.

Tasten (abriebfester Doppelspritzguss) und Tastenrahmen (siebbedrucktes Aluminium) immer noch wie neu, perfekt ablesbar. Ganz im Gegensatz zu modernen, gelaserten Cherry-Tastaturen für denselben Preis.

Und - um das früher-war-alles-besser Lamento zum Abschluss zu bringen: Die Varta Energy "Made in Germany" mit Herstellungsdatum irgendwie um die Jahrtausendwende und "Best before 2023" machen auch noch keine Anstalten, auslaufen zu wollen.

In dem Rechner ist mir überhaupt noch nie was ausgelaufen.

Volker

Ich hab Mathe-Physik-Abi gemacht und dann Physik studiert. Kaum zu glauben, aber wahr: Die Klammerrechnung, trigonometrischen (Umkehr)Funktionen, Quadrat(wurzel), Logarithmus und auch die Statistikfunktionen meines Casio fx100 [1] habe ich alle und häufig benötigt. Programmierbar durften die Dinge nicht sein.

Und, ja, ich wünschte, man hätte Windows 10/11 einen vernünftigen Rechner mit wissenschaftlichen Funktionen spendiert. Aber so nehme ich halt bei Bedarf den Casio her, der muss nicht minutenlang booten und unter Linux Mint Mate gibts was einigermaßen brauchbares.

*LOL* "man"?

Volker

[1]
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Und ich habe einen hp16c, der leider ein Batteriefresser ist ;O seit 1982(?) hat er vorigen Monat den dritten Satz LR44 Knopfzellen verlangt. Stand kein MHD drauf, aber waren wohl frisch von gefühlt 2005.

Naja, bei täglichem Gebrauch muss man wohl in den sauren Apfel beissen ;]

BTW er ist weit gereist, Japan, Australien, USA, Canada, EU, sogar Schweiz und Österreich und nun liegt er hier in Paraguay vorm Monitor, allzeit griffbereit und wird täglich begriffen.

Hülle und Handbuch (Orijinol!) gibs auch noch. Nur die 4 kleinen, rechteckigen Gummi Füsschen haben sich vor Jahren als klebriger S*it verabschiedet.

Irgendwas ist immer :)

Davor hatte ich einen TI Programmer (1972?), Habe den TI an einen Ing-Kollegen im Walzwerk verliehen, und der Arsch hat den TI in den Rollgang fallen lassen.

Grrrr ca. 1m tiefer Sumpf aus heissem Wasser, Öl, Schmodder und s*it. RIP

Nun ist es ein weiterer Beitrag: "Opa (79a) erzählt vom Kriech"

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Am 12.09.2025 um 08:12 schrieb olaf:

Hihi,

bei mir exakt die gleiche Konstellation :-)

Butzo*aussen

Ganz im Gegenteil. Das war lange bevor ich irgendein anderes programmierbares Gerät besaß und er hat komplexe und repetitive Aufgaben

-- Standardabweichung aus einer Meßwertreihe -- massiv vereinfacht. Zudem führte er mich in jungen und lernfähigen Jahren (Secunda) an das Konzept "Programm" heran.

Meinen ersten Rechner kaufte ich während der Diplomarbeit.

Am 12.09.2025 um 08:31 schrieb olaf:

Aufmasse:

14,5 m³ Beton zu 121,75 € 264 m Lerrohr zu 21,75 € ======================= 1 Freiluftschaltschank zu 49.371,53 €

Menge, Preis, * Menge, Preis, *

  • + + --> Teilsumme
  • + --> Endsumme Enter, 0,19, * --> Mehrschweinsteuer
  • --> Endsumme

Hochkomplex :-)

Butzo*aussen

Wobei ich mit dem HP49 echt vorsichtig arbeiten muss weil er 2-3 lockere Tasten hat. Deiner auch? Da brechen innendrin wohl die Halter der Tasten.

Olaf

Mein HP-35 und der HP-41 liegen unbenutzt in der Schublade, aber auf meinem Android-Handy habe ich die app go-41c . Damit geht alles wie schon immer.

Sogar die Optik ist wie früher. Ein Kollege von $(DAMALS) war völlig verstört als ich das Ding abends in einer dusteren Kneipe benutzt habe. :-)

Gerhard

WIMRE ist das Ladegerät eine 50 mA-Konstantstromquelle. Ich hab's mal zweckentfremdet um eine Handfunke mit NiCd-Akkus zu laden.

Gerhard

Ich hatte noch keinen in den Händen, um die Haptik zu beurteilen, aber die sind teurer als die Originale.

Konkrete Zahlen: Ein DM15L kostet CHF 149. Mit Versand und Einfuhr- umsatzsteuer nach Deutschland macht das... EUR 200? Meinen fast neuwertigen HP-15C, Baujahr 1984, habe ich im Sommer über eBay aus den USA für EUR 114 erworben, inklusive Versand und Steuer - und das war eher überbezahlt.

(Auch wenn mein Geschreibsel hier einen anderen Eindruck erwecken mag, bin ich kein Sammler und will auch keiner werden. Nachdem ich den HP-32S nicht mehr verwende, werde ich mich von meinen beiden Exemplaren wieder trennen.)

Gerade die Voyager-Baureihe, also HP-11C und Verwandte, sind da nicht mehr verbesserungsfähig...

... im Gegensatz zu den viel kritisierten dieser Modelle.

Am 12.09.2025 um 12:00 schrieb olaf:

Bisher kein Problem, ich schaue am Montag nach. Ein 48G liegt als Reserve bereit. Bei mir löst sich das Etui zum 49g+ auf, Rechner top, Hülle Flop :-(

Butzo*aussen

Die finde ich im Playstore nicht. Rausgeflogen?

Grüße Marc

--

---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402

In meinem HP 35s ist kein Akku drin, dsa sind Knopfzellen.

Grüße Marc

Ein Netzteil bei eBay kaufen? Da scheint nicht viel drin zu sein,

3 Fotos siehe hier:
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Einige Leute haben sich schon Gedanken gemaht:
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"Powering an HP67 from the mains, but without a battery pack?"

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" The HP-35's POWER UNIT"

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"HP pocket calculator's power supplies"

Danach scheint der Typ 82010A für alle fünf kleineren Rechner zu gehen.

Das Owner's Handbook gibts als File (215,5 MB) hier:

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Grüße, H.

Laut Vorredner auch besser, LCD.

Dann sollte es vor allem auf den Gebrauchswert ankommen.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Wenn es denn unbedingt ein HP-Taschenrechner sein muss, kann man auch eine Emulation auf den PC laden. Ich habe keinen der Links geprüft (!):

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Ich habe einfach Google mit <hp67 simulation linux> befragt und die Resultate nach gusto hierhin kopiert, als Beweis, dass es da ganz viel gibt.. Meine Ansicht:

- HP-Taschenrechner für wenig Variable und komplizierte Rechnung

- PC: Viele Variablen und alle möglichen Rechnungen.

Grüße, H.

Ich habe noch den Original-HP35, mit LEDs und großem Akku-Pack. HP hatte damals noch keinen Privat-Endkunden-Vertrieb, das lief noch unter Messgeräte. Der Vater eines Klassenkameraden hat ein paar von den Dingern über Brown,Boverie&Cie besorgt, seinen Arbeitgeber.

Gerhard

Und was will man damit? Eine Taschenrechnertastatur am Bildschirm nachzubilden, wie das xcalc(1) und zahllose andere Programme dieser Art tun, ist doch die umständlichste Benutzerschnittstelle, wenn man tatsächlich etwas ausrechnen will.

Hier als Webanwendung:

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