Quadrantenerinnerung könnte mir egaler nicht sein. +30s brauche ich nicht, wenn die Zahnbürste auf Knopfdruck angeht und einfach putzt, bis ich nochmal drücke. Ganz nett wäre eine Tastensperre für Reisen. Und könnte man die Dinger ohne speziellen Reiselader auch mit 110V laden. Aber ein Sony-Lautsprecher ist ja auch schonmal was. Vielleicht sind da Werbeblöcke fest in die FW eingebacken.
Logo. Ich meine ja auch. Nachdem zwei Chinakracher nach unter 3 Monaten abgesoffen sind und neue Oral-B immer scheißiger werden. Da habe ich eben zähneknirschend ein wenig den Akkukäfig zerspant und AA-Eneloops eingelötet.
Volker
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C
Christian Weisgerber
Wer ein _neues_ Taschenrechnermodell mit UPN sucht, für den gibt es jetzt den R47:
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Mit dem R47 stellt SwissMicros ein dedizierte Hardware zur Verfügung, auf der C47 läuft. C47 ist ein UPN-basierter, programmierbarer wissenschaftlicher Taschenrechner, Open Source und mit eigener Entwicklergemeinde.
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Interessantes Projekt. Leider habe ich persönlich keine Verwendung dafür.
H
Heinz Schmitz
Wer so ein schönes Ding MOBIL und für Probleme mit wenig Variablen und ohne Netz benötigt, ist damit sicher gut aufgehoben. Obwohl "The software (firmware) is currently in beta." Für 259 CHF hat man aber schon den halben PC auf dem Tisch.
Grüße, H.
W
Wolfgang Allinger
Wie? Du auch :) Ich hab einen 16C, den ich täglich brauche. IMHO +-1981 gekauft.
Das Ding ist ein Batteriefresser! Ich hab glatt vor 1 Monat den 3. Satz LR44 (präventiv) eingesetzt, da ich nicht weiß, wie auslaufsicher die locker 20a alten Bakterien sind. Spannungslage ok, deswegen gehören sie noch nicht zum alten Eisen. Aber sicher ist sicher.
Also alle gefühlt 25a neue Batterien geht echt ins Geld :)
Das Display ist immer noch Gut, der Alu-Fensterrahmen ist verkratzt und die Gummifüßchen sind schon lange entgummisiert als klebriger Abfall entsorgt.
Vor allem, keine der Tastenbeschriftungen zeigt irgendeinen Vergang.
Da sollten sich die heutigen Entwicklings mal was abschauen und zu Herzen nehmen.
Vor allem, wenn man bedenkt, das die ON-Taste ständig Strom lutscht!
Heutige Fernbedienungen und Tastaturen etc. sind schon nach 4-5 Jahren Edelschrott.
Also son hp kauft man nur 1 mal und nie wieder :) Das ist Nachhaltigkeit! Hätte ich Erben, könnten die den sicher noch Jahrzehnte weiterbenutzen.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
O
olaf
Ja, grundsaetzlich ein interessantes Projekt, aber meine echten HPs wollen einfach nicht sterben. Obwohl man ist trotzdem versucht wegen dem sehr modernen LCD. Sowas outperformt unsere alten Teile leider extrem! Waere schoen wenn einer mal ein modernes LCD fuer einen alten HP48 auflegt. (ich hab selber schon drueber nachgedacht)
Was dem Teil aus meiner Sicht vielleicht noch fehlt, ein kleiner Slot wo man 'irgendwas' reinstecken koennte. Sagen wir mal ein ADC oder Bluetooth, oder Lora. Was auch immer einem nuetzlich erscheint.
Zum Preis, ich hab fuer meinen HP48SX IMHO so 750DM bezahlt wenn ich mich recht erinnere. Das waeren doch heute 1000Euro. Also ist das Dingen eigentlich sehr billig. Ein anderes Problem, ich benutze meine HPs praktisch taeglich. Aber nach dem Studium muss man doch selten mehr machen wie +/-/*//. :-D Und wenn doch dann mit Matlab/Octave.
Olaf
G
Gerhard Hoffmann
Am 09.12.25 um 20:43 schrieb olaf:
Ich benutze GO-41C auf meinem Samsung Android. Ist halt immer dabei. Keine Beschwerden.
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Gerhard
M
Marc Haber
Wonach muss ich in welchem Store suchen?
An Droid48 stört mich dass der immer mit "MEMORY LOST" anfängt, auch gerne mal wenn man bei einer Rechnung unterbrochen wird.
Grüße Marc
G
Gerhard Hoffmann
Ich habe keinerlei Erinnerung mehr daran, wie ich das installiert habe. Das hat sogar die Migration auf ein neues Handy heil überstanden, genauso wie auch die Lizenz für den den Radarwarner. :-)
Wenn man Tante Google nach "Go41C" fragt, kommt als erstes <
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Gerhard
C
Christian Weisgerber
Ich verwende Silberoxid (SR44) statt Alkaline (LR44).
Als ich mich letztes Mal durch den Wust an Knopfzellenbezeichnungen gekämpft habe, bin ich darauf gestoßen, dass es ja zwei verschiedene Silberoxid-Typen "SR44" gibt:
- SR44SW bzw. 303: NaOH-Elektrolyt, "low-drain"
- SR44W bzw. 357: KOH-Elektrolyt, "high-drain"
Was ich an Beschreibungen dazu gefunden habe, bleibt vage. Was ist niedriger bzw. hoher Strom?
In den Handbüchern der HP-Taschenrechner stehen die Typen "SR44" und "357". Zum Strombedarf findet man die indirekten Aussagen, bei kontinuierlicher Programmausführung sei die minimale Laufzeit
Das zieht die Batterien also deutlich schneller leer als die 585h (V303) bzw. 545h (V357) Beispielentladung aus den Varta-Datenblättern.
Sind die "low-drain" 303 jetzt für diese Taschenrechner geeignet oder nicht? Da ich dazu nichts finden kann und es niemand zu wissen scheint, habe ich kurzerhand einen Satz Varta V303 bestellt. Sind gestern gekommen, testweise in meinen HP-15C eingesetzt...
Funktioniert einfach.
PS: Bei der Nachfolgebaureihe ("Pioneer", 1988) führt das Handbuch auch Quecksilberzellen (NR44, MR44) auf ... Autsch.
W
Wolfgang Allinger
Das war ironisch gemeint. Immerhin der 3. Batterie Tausch nach 43(?) Jahren :]
Danke für Deine interessanten Forschungen.
[...]
Gut zu wissen!
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
V
Volker Bartheld
Besser ist das. Unabhängig vom tragbaren Gerät sollte man schlicht die Finger von allem lassen, wo "Alkaline" draufsteht.
Erst vor ein paar Wochen durfte ich zwei auslaufsichere Energizer Mignonzellen aus einem nicht ganz billigen Lasernivellkerungsgerät rauspopeln. Natürlich komplett mit Zerlegung des Geräts, Neutralisieren der Kontaktfedern mit Zitronensäure, dann destilliertes Wasser, ein wenig Isopropanol als Sahnehäubchen, Verzinnung von abgefressener Verchromung mit dem guten PbSn60 und reichlich Flux. Auch das Innenleben einer "Bereitschaftstaschenlampe" sah schon nicht mehr allzu vertrauenerweckend aus. Aufschrift auf den Vartas: "Best before: 2027", selbst das Exemplar mit den Kristallen am Pol hatte noch 1.48V.
Bei der Gelegenheit am besten auch gleich alle Lit-Po-Pouchcells nachsehen (also alles was in so einem eher rechteckigen Sackerl kommt und nicht aus Rundzellen im Metallbecher besteht), zwei von zwei Li-40B/Li-40B/NP-45 machten schon ziemlich dicke Backen, ein Exemplar musste ich mit der Knipex Cobra aus dem Gerät (eine selten genutzte Pentax Optio W30) extrahieren. Die Dinger waren beide natürlich nicht tiefentladen, die eine Zelle im Kühlschrank aufbewahrt.
Jup. In 99.9% der Fälle ist die "reguläre" d. h. Low-Drain-Variante in Geräten, die LR44/SR44 vertragen, die richtige. "High-Drain" ist sowieso ein ziemlicher Euphemismus - was willst bei unter 200uA Nennstrom auch groß erwarten. Die Büroklammer, mit der Du die Knopfzelle kurzschließt, wird davon nicht schmelzen.
warum Renata zur 357 eine OEM-Version (mit 190mAh) auflegt, wo die "reguläre"
357 nur 160mAh hat, es die 303 aber nur in der OEM-Version (mit 175mAh) gibt, bleibt rätselhaft.
Im Endeffekt kannst es sowieso nicht kontrollieren und die Reseller schreiben entweder diese oder jene Spec ab, wenn sie es nicht sowieso verkacken und das Ding plötzlich 200mAh hat. Auch 3V/1.9Ah habe ich schon gelesen. *LOL*
Im niedergelassenen Flachhandel scheinen Qualitätsprodukte von Renata ohnehin nicht kundenerlebbar, da schiebt man lieber LR44-Schnelldreher fürs kostensensitive Publikum über den Tresen, die den Plunder säckeweise in Laserpointer oder Kinderspielzeug drücken.
Du hast offenbar an der falschen Stelle gesucht. Bei Renata stehen relativ unmissverständliche Angaben, der "hohe" Strom wird an 5.62kOhm gemessen, beträgt anfangs 272uA, "niedriger" Strom ist 188uA an 8.25kOhm.
Sind sie.
Das war m. M. n. ein Fehler. Von Varta halte ich nur noch eines: Abstand. Die fertigen zwar angeblich noch selber Batterien, aber das Preis- Leistungsverhältnis stimmt weder bei Bleiakkus fürs Auto (lieber Banner) noch bei Standardrundzellen (Eneloop) oder Knopfzellen (Renata).
Volker
G
Gerrit Heitsch
Weiter unten stand für die SR44 ein Elektrolyt von entweder NaOH oder KOH. Ist also auch alkalisch und, im Falle von KOH, sogar derselbe wie in den LR44.
Wie beworben... Sie laufen sicher aus.
Ich nehme da lieber verdünnte Essigessenz.
Zumindest die normalen AA und AAA stellt Varta noch hier in D her. Bekommt man z.B. als Eigenmarke von dm zu normalen Preisen.
Gerrit
M
Marte Schwarz
Hi Volker,
Du schriebst doch: "auslaufsicher" - die laufen sicher aus und zwar sicher vor dem Best before Datum.
Das war ein Fehler. Als erstes spült man mit Seifenlauge und zwar viel Spüli, wenig Wasser (1:3 bis 1:5 ;-)
Säure ist kontraproduktiv, weil Du dann schwerlösliche Salze kreierst. Ich war erstaunt, wie gut erhalten die Sachen bleiben, wenn man den Tipp mit der Säure über Bord wirft.
Auch das wird überbewertet. Das ist eigentlich nur dann nötig, wenn man es eilig hat und das Wasser aus den Fugen bringen muss.
Gute Idee
Marte
V
Volker Bartheld
Zur Renata 303 habe ich keine Informationen gefunden, welcher Elektrolyt drinnen ist.
Möglich, alldieweil mir "früher" [tm] (R) (C) noch nicht alkalische Rundzellen in nennenswertem Maß ausgelaufen sind, aktuell aber so viele, dass ich mir die Geschichte aus dem Kopf schlage und Eneloops benutze. Auch LR44 sind mir schon zu Hauf ausgelaufen, SR44 im Allgemeinen und die von mir bevorzugte Renata 303 aber noch nie.
Das mag heißen, dass Renata ihre Prozesse unter Kontrolle hat und noch Qualitätsware produzieren kann. Nutzt mir aber bei Rundzellen nichts, denn da habe ich noch keinen einzigen zuverlässigen Hersteller gefunden und außerdem stellen LSD-Eneloops eine 100%ige Alternative dar. Geräte, die mit Eneloops nicht funktionieren, sind "broken by design".
Jup. Diese Deine Antwort auf meine Steilvorlage war vorhersehbar und natürlich beabsichtigt. Vergessen wir einfach, dass es diese Produkte gibt. Braucht niemand mehr, so wie Knopfzellen mit Quecksilber, Energiesparlampen (aka. "Kompakt-Leuchtstoffröhren"), Röhrenverstärker, Typenradschreibmaschinen und Vieles mehr, was vielleicht noch Nostalgikerherzen höher schlagen lässt.
Stinkt mir zu sehr. Alternative wäre Amidosulfonsäure, ist auch super zur Heißentkalkung von Geschirrspüler, Kaffeemaschine, Waschmaschine, Wasserkocher, Tauchsieder - aber vielleicht nicht sehr gängig im Haushalt:
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Mag sein. Gut drei Euro für ne AA-Eneloop ist mir normal genug. So viele Fernbedienungen, Wanduhren, Radiowecker, etc. habe ich nicht, dass sich das im Geldbeutel bemerkbar machen würde *) und in die Fotoblitzer oder das GPS kommt mir garantiert keiine Primärzelle rein.
Volker
*) Problem eher ein adäquates Ladegerät.
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und die anderen Klone des Liitokala LII PD4 gehen schon, aber meinem Mössinger AV4m können sie nicht das Wasser reichen. Kein einstellbarer Ladestrom, keine Entladefunktion, keine Kapazitätsmessung, kein Überhitzungsschutz, keine Indikation für Ladeschluss aller(!) Akkus.
Das finde ich für Preise ab 24€ etwas schwach - diese NiMH-Lade-IC gibts doch als Schüttgut. Was soll das?
V
Volker Bartheld
Natürlich bin ich mir dieses "running gags" durchaus bewusst.
*seufz* Ich habe mit verdünnter Amidosulfonsäure gespült, wollte aber keinen diesbezüglichen Expertenthread lostreten und habe es bei der haushaltsüblichen Empfehlung belassen.
Möglich, bei mir jedoch noch nie ein Problem. Keine Ahnung, was die Säure genau macht, mit Spüliwasser allein ging der Schmodder nicht wirklich gut ab, schon gar nicht so, dass ich als Ersatz der weggefressenen Chromschicht Kontaktfedern mit dem Lötkolben verzinnen konnte.
Die meisten Geräte kann ich ohnehin nicht so schrubben, wie ich das gerne wollte, weil sich Flüssigkeit unter LCDs, BGAs oder Tastaturmatten schafft und ich ohne Totalzerlegung nicht vorankomme. Da es aber meist nicht um museumsträchtigen Kram geht und ich kein Archivar/Restaurator sondern nur geizig bin, tut es die Katzenwäsche meist.
Meine 7530er Fritte hatte mal ein Unglück mit hellem Vollbier. Merke: Transportiere niemals elektronische Geräte zusammen mit einer Flasche Bier im Rucksack, wenn Du vorhast, Dich mit dem Radl vom Fahrer eines SUV von hinten mit erheblicher Geschwindigkeit über den Haufen bügeln lässt. Könnte dann - Tilidin sei Dank - trotz ein paar gebrochener Rippen und anderen Blessuren die FritzBox dann aber zerlegen, mit destilliertem Spüliwasser abwaschen, mit Kompressor trockenpusten und dann noch Isoprop gegen Restfeuchtigkeit.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Aus vielerlei Hinsicht. Auch wenn Konsumboykott generell zunehmend schwerer fällt.
Volker
G
Gerrit Heitsch
Da stimme ich zu, denn wenn ein Gerät mit 1.2V pro Zelle nicht mehr läuft wirft man bei Verwendung normaler Batterien diese weg obwohl sie noch 30% oder mehr Ladung haben. Als 'leer' gilt eine Alkalizelle erst wenn sie bei unter 1V angekommen ist. Sauber designte Geräte müssen also mit Eneloops funktionieren.
Gerrit
C
Christian Weisgerber
Ich wüsste nicht, warum die Silberoxid-Zellen von der Batteriechemie her nicht auslaufen sollten. Tatsächlich scheinen xR44-Knopfzellen aber selten auszulaufen.
Aber die High-Drain-Variante ist doch die "reguläre". Vielfach findet man nur 303/357-Kombitypen, was dann einfach 357 sind. Varta richtet V303 und V357 eigentlich an Industriekunden; für Konsumenten gibts nur V76PX, was ebenfalls V357 sind.
Was'n das? Steile Entladekurve und Silberoxid-Mangandioxid Mischchemie? Eine Silberoxid-Alkaline-Mischzelle? Vade retro satana!
Nachdem geerbte Noname-SR44 vom Discounter tatsächlich im Blister ausgelaufen waren, habe ich zu einem Markenhersteller gegriffen. Damit ich genügend Examplare für ein halbgares Meinungsbild zusammenbekomme, verwende ich derzeit ausschließlich Varta-Knopfzellen. Ergebnisse in fünf bis zehn Jahren... Aber bis dahin ist die Lieferkette wahrscheinlich schon mehrfach umgebaut worden.
V
Volker Bartheld
Ich weiß aus realen Erfahrungen, dass ich schon ausgelaufene Noname-LR44 hatte, jede Menge Mignons und Micros jeweder Hersteller, die es ihnen gleichtaten, aber bis dato noch nie eine LR44/SR44 respektive 303 von Renata.
Bin weder Chemiker noch möchte ich aus dem Thema eine größere Wissenschaft machen, als erforderlich um meine mobilen Geräte zu betreiben, ohne ständig Angst haben zu müssen, dass irgendein Akku Lauge kotzt, sich aufbläht, explodiert, abbrennt oder unvermittelt im Betrieb leer wird. Das schränkt die Auswahl "etwas" [tm] (R) (C) ein - wer wäre ich, Dir vorzuschreiben, was Du verwenden sollst? Ziehe gerne Deine eigenen Schlüsse.
Mag sein. Vielleicht gabs bei den Herstellern heiße Ohren, als Besitzer von teuren Armbanduhren sie auf Schadensersatz verklagten, vielleicht geben es die Fertigungsprozesse (noch) nicht her, Knopfzellen bis zu Unbrauchbarkeit kaputtzusparen.
Keine Ahnung. Ich hab Amazon nach "sr44 renata" durchsucht, und wenn Du "GRATIS- Versand durch Amazon" ankreuzt, kommt die die 303 als erster Treffer. Meine "Uhr" ist typischerweise ein Motorradtacho, der aus einem umgebauten Sigma BC700 Radltacho besteht, der hat mit "Low Drain" kein Problem. Und, wie bereits ausgeführt, ist der Unterschied marginal - nenne ein Gerät, wo 270uA vs. 188uA einen Unterschied machen. Vielleicht wird der sparsame Kunde zum Modell mit mehr Kapa greifen, also die 357 mit angeblich 190mAh. Obwohl auf die 10% Unterschied zur 303 OEM mit 175mAh auch geschissen ist, wenn man sie in der Praxis überhaupt bekommt.
Hmmm. Bei Patona kauft man wohl besser auch nur noch die Extra-Premium-Heavy- Duty Variante der LiPo-Nachbauakkus, wenn es sie denn gibt, z. B.
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die Frage, warum ich ein brandhemmendes Gehäuse wollen würde:
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mir eigentlich mehr Sorgen, als dass sie mich beruhigen würde.
Ich weiß es nicht. Beim besten Willen.
Ah. Klasse. Es geht also doch.
Vorzüglich. Unsere Kinder und Kindeskinder (die ihre Schlaufernsprecher wegen der Leistungsanforderungen dann vielleicht mit Brennstoffzellen betreiben) werden zu Tränen gerührt sein.
Volker
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