Mir stellt sich gerade die Frage, ob eine Mischung aus Wolframcarbid und Cobalt zu den NE-Metallen gehört.
MfG hjs
Mir stellt sich gerade die Frage, ob eine Mischung aus Wolframcarbid und Cobalt zu den NE-Metallen gehört.
MfG hjs
Rolf Bombach schrieb:
Nö. Das IT-Murkstool schlechthin ist das Smartphone.
CAOS
Das Konzept hieß "Sarkasmus". Muß ich evtl. noch dran arbeiten.
Volker
Ich meinte beide zusammen.
Volker
Am 02.06.24 um 17:55 schrieb Guido Grohmann:
+1
Bremszug oder Bremszughülle? ;)
Es gibt noch spezielle Schaltzughüllen. Da ist kein Spiralgeflecht drin sondern parallele Stahlseile in der Hülle. Das ist bei Kettenschaltung sinnvoll weil da die einzelnen Schaltpunkte eh dicht beieinander liegen. Eine Spiralhülle würde sich längs bewegen und die verwischen. S.u.
Darum nimmt man dafür eine gute Kabelschere, einen Stichling, Reibahle o.ä. und eine Schleifmaschine. Nach dem Schnitt kann man mit der Ahle und einer Flachzange evtl. Quetschungen egalisieren und die Enden mit der Schleifscheibe bearbeiten hilft beim Entgraten. Erst dann kommt die Endhülse drauf. Das dauert insgesamt kaum lang. Man kann's natürlich auch mit einer kleine Metallsäge und Schraubstock versuchen oder; so man hätte; einer Kappsäge mit Führung/Fixierung. Aber das hielte ich für EtePetete.
S.o. Ich weiß nicht was andere Fahrradschrauber so empfehlen aber das kann mir dann auch ToGal sein. ;-)
Bye/ /Kay
Am 02.06.24 um 22:31 schrieb Kay Martinen:
Aus eigener Erfahrung kann ich jedem nur das empfehlen (gilt nicht nur für Fahrräder):
Ja.
Gestern war so ein mobiler Stand "wir checken dein Radl umsonst durch" und die hatten so eine Zange in Nicht-Knipex da. Ich hab den Schrauber gefragt "auch Bremshüllen und Schaltzughüllen?" und er meinte ja, geht sehr gut.
Thomas Prufer
Ich versuche grad kein weiteres Werkzeug zu brauchen...
Pollin 504201 oder 500099. Chinaseitenscheider der Drei-Euro-Klasse mit einseitiger Wate. Reicht allemal für Kabelbinder, und durch die Einseitige ist das Ende dann auch bündig abgeschnitten mit dem Schloss.
Für Kupferdrähtchen und irgendwelche Eisen-Widerstandbeinchen reicht es auch.
Thomas Prufer
Mir brauchst das nicht zu erklären, denn meine Schaltung funktioniert natürlich. Und - oh Wunder der Technik! - so eine Diamanttrenn-/schleifscheibe kann - bis auf die kaum notwendige Verrundung der Teflonseele alle diese Schritte in einem Werkzeug. Und selbst für das nimmt man sich einen ausgenudelten Uhrmacherschraubendreher, schleift an den eine Kegelspitze hin und *BAM*:
Perfektes Nudelwerkzeug.
... und die Stahlseile der Schaltzughülle sehen danach aus wie ein chinesischer Regenschirm bei Windstärke 10. Aber glaub mir: Im Vergleich zu diesen DIY- Stahlflexsystemen für Motorradbremsanlagen (Allegri, s.
Aber wer schon AMP Superseal und Lemos verarbeitet hat, denn kann so schnell nichts erschüttern.
Eben. Wenn sich jemand ständig mit einem total vergurkten Drahtesel rumärgern will, soll er. Finds nur immer possierlich, wie halb Deutschland am Sonntag das heilige Blechle auf Hochglanz poliert und das Radl wird achtlos in die Ecke geschmissen. Aber vielleicht ist das bei den modernen Pedeleptika für verwöhnte Anspruchsmenschen anders, stecke in der Materie nicht so drin.
Volker
Frank Möller schrieb:
Der Profi, wo Spezialist ist für Profisorien.
Hartmut Kraus schrieb:
Das ist die ausführliche Beschreibung des MANITU-Prinzips. Merken, aber nix tun.
Helmut Schellong schrieb:
Das ist gehärteter Stahl und kein Weicheisen.
Wenn a) der Schaden ganz aussen ist und b) das Qualitätsware ist und nicht verchromte Eisenbahnschiene und c) ein gutes Schleifgerät greifbar wäre, kann man so eine Art Kurzkopfschneider herstellten. Besonders bei schlanken Schneidern für die Elektronik. BTDT, kam so an gratis-Werkzeug, ideal für die Doktorandenwerkstatt.
Helmut Schellong schrieb:
Der Besuch einer Härterei ist übrigens viel spannender und lehrreicher, als man sich das so vorstellt.
Hartmut Kraus schrieb:
Wer kennt noch die klassischen Blechscheren? Bei denen die Griffe hinten senkrecht zusammentreffen und dadurch ganz wunderbar in die Wampe kneifen?
Andreas Fecht schrieb:
Interessant. 'Für Diodendrähte'. Klar, die können Covar sein, eventuell auch Nickel. Auch die durchgeführten Drähte teurer TO-39-Transistoren. Merkt man, wenn die 'magnetisch' sind.
Für teures eventuell auch, je nach Stundenlohn.
Am 01.06.24 um 17:57 schrieb Hartmut Kraus:
Der Seitenschneider wird zum schneiden von Fußnägel verwendet. Für Cu-Drähtchen reicht eine Haushaltsschere.
Ja, sieht man an der präzisen Formgebung. Solche Nägel gibt es auch an einseitigen Bügelschellen - halt Nagelschellen. Die Herstellung ist anders als bei weichen Nägeln.
-- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong snipped-for-privacy@schellong.biz
Von Härterei habe ich vergleichsweise viel praktische Ahnung - natürlich nicht ingenieurmäßig. Ich habe in meiner Lehre selbst einen Hammer hauptsächlich durch Feilen hergestellt. Den konnte ich anschließend in der Härterei Dürkopp-Künsebeck den Lagerringen hinzulegen. Die Härterei hatte Dürkopp selbst entwickelt. Auch ich hatte kurz an der Schaltschrank-Phalanx gearbeitet. Habe heute noch Signal-Lämpchen E10 40V von da her.
Ich habe auch gesehen, wie Lagerringe induktiv gehärtet werden. Von daher hatte ich Röhren DQ4, mit denen ich damals einen Brücken-Gleichrichter für meine Lichtorgel gebaut hatte. Diese Induktionshärtung lief mit 800 kHz und gleichzeitig viel Leistung.
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