Mit Letzterm könntest Du richtig liegen. Aber irgendwovon müssen die chinesischen Ramschläden ja auch leben. Der Dummheit deutscher Konsumenten z. B.
Volker
Mit Letzterm könntest Du richtig liegen. Aber irgendwovon müssen die chinesischen Ramschläden ja auch leben. Der Dummheit deutscher Konsumenten z. B.
Volker
Ich meine das Volumen des Schneidkopfes als Vergleichskriterium.
7mm Kopfbreite ist winzig. Das ist weniger als ein M8-Gewinde. Die Länge der Griffe muß ja etwa gleich in die Hand passen.Ein Brechen ist eher nicht gemeint, sondern die präzise Passung ohne Spiel, wobei große Kräfte keine Verformungen hervorrufen dürfen.
|Aber ist schon wahr: Wer billig kauft, kauft zweimal.
Vorstehend eine Deiner Aussagen.
Ich schrieb ja von den 1980ern, als ich viel kaufte. Heute als Rentner kaufe ich Werkzeug fast gar nicht mehr, weil meine Werkstatt seit langer Zeit nahezu komplett ist.
Am 01.06.24 um 16:09 schrieb Kay Martinen:
Meine Güte, ich bin weder gewerbsmäßiger Elektroinstallateur noch Fahrradmechaniker, ich brauche das Ding üblicherweise für Cu-Drähte bis max. 1mm, meistens viel dünner, Beispiel:
Korrekt, eben dieses meinige:
Hinten.
Den hättest du mal dem Hersteller geben sollen. ;) Aber vermutlich saß so ein Ding auch schon mal drauf, hab' nämlich eins auf dem Boden 'rumkullern sehen. Aber auf "ungefährliche" Länge abschneiden (also dicht hinter der Klemme) ging nun mal schneller und einfacher. ;)
Bald ziehe ich hier andere Saiten auf!
Am 01.06.24 um 16:51 schrieb Volker Bartheld:
Du schießt mit Spatzen auf Kanonen :-)
Die letzte Kürzung eines Bremszugs habe ich mit einer Kn*pex-Kombizange vorgenommen. Hat bestens funktioniert.
Gruß
Gregor
Auf die Idee könnte auch bei meinem Rad nicht mal ein Halbaffe kommen. ;) Hier nur mal drei Details, wie da der Bowdenzug fürs hintere Schaltwerk "verlegt" ist:
Vorsicht, ja? ;)
Echt toll, eure heißen Tipps. Jetzt bin ich geneuso schlau wie vorher, also welchen Seitenschneider soll ich mir nun kaufen? Wie gesagt, üblicherweise für Cu-Drähte mit max. 1mm Duchmesser, meistens so (schlecht messbar, aber ich schätze mal) 0,1mm. ;) Und bezahlbar, s. meine Rente. ;)
Am 01.06.24 um 16:34 schrieb Hartmut Kraus:
Kauf' Dir eine Kombizange eines Markenherstellers und gut is'.
Dass Du so eine Leistung von so einem minderwertigen Fernost-Dreck erwartest, ist vielsagend.
Gruß
Gregor
Das will ich auch stark hoffen. Nun zeig's ich doch auch mal von deiner besten Seite. ;)
Am 01.06.24 um 17:43 schrieb Gregor Szaktilla:
Meine Fresse, sowas hab' ich doch auch schon, so lange ich denken kann:
Ok, hab' mich wohl noch nicht ganz unzweideutig ausgedrückt: Den Seitenschneider brauche ich üblicherweise für Elektronik-Feinfriemelkram, also Cu-Drähtchen.
Am 01.06.24 um 17:46 schrieb Hartmut Kraus:
Sorry, sollte heißen: "Nun zeig' dich doch auch mal von deiner besten Seite". ;)
Na, wenn ihr meint. Bin ich auch doof, hier mit zu bieten? (Man beachte insbesondere die Durchmesser-Angaben - ist das nun die Bruchgrenze oder ist da noch einige Sicherheit drin?) ;)
Viel zu teier. ;)
Solchen Krempel kann man sich bestenfalls in eine Küchenschublade legen, um max. einen Plastik-Kabelbinder durchzuzwicken.
Na ja, für Bowdenzüge gibt es durchaus sehr brauchbares Werkzeug, welches auch Rücksicht auf die Rundung der Bowdenzug-Seele nimmt.
Bowdenzugschneider, 150 mm:
Du willst doch einen Schneider auch für harten Draht. Dieser vorstehende ist jedoch nur für weichen Draht.
Welche Durchmesser-Angaben?
-- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong snipped-for-privacy@schellong.biz
Gregor Szaktilla:
Nur scheinbar. Es wird ja doch das Drahtgeflecht breitgequetscht und dann pinselartig breit abgezwickt. Mit Bowdenzugschneider/Drahtseilschneider passiert das so nicht.
Bei Außenzügen wird die Rundform zerdätscht. Auch das passiert mit richtigem Werkzeug so nicht.
Dir ist nicht zu helfen!
16..18 EUR für das Teil ist sogar preiswert - die Schneidleistung ist echt gut. Das ist ausdrücklich ein Seitenschneider nicht für Elektronik, weil die offenbar alle nur für weichen Draht sind.Du wirst wohl erneut einen Ungeeigneten kaufen, und irgendwann einen Dritten brauchen, usw.
Das ist seit Jahren bekannt. Tell news!
... und dann wieder jammern. Aber das ist doch das Ziel der Übung.
Was aber egal ist, wenn es nicht zu extrem gemacht wird, weil man sowieso eine Endhülse drüberschiebt (oder es auf ganz edel macht das Ende verlötet).
Ja, das ist Mist. Und der Grund warum ich mir einen Bowdenzugschneider gekauft habe.
/ralph
Das möchte ich sehen bei Nirosta. Und dessen Vorteil durch weit geringere Reibung ist wirklich riesig, da verzichte ich nicht.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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