No comment
Am 01.06.24 um 12:15 schrieb Hartmut Kraus:
Im Betreff „No comment“ zu schreiben und es dann doch zu kommentieren ist eine besondere Leistung.
Wie klein und dehydriert muss ein Hirn sein, um so etwas leisten zu können?
Gruß ;-)
Gregor
Am 01.06.24 um 12:56 schrieb Gregor Szaktilla:
Wie klein und dehydriert muss ein Hirn sein, um einen Erfahrungsbericht nicht von einem Kommentar unterscheiden zu können? (Sorry, diese Retourkutsche konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.) ;)
Am 01.06.24 um 12:56 schrieb Gregor Szaktilla:
Was sollte man anderes erwarten, von einem Stück angespitztem Blech? Bowdenzüge sind verseilte Stahldrähte die gebaut sind um sich bei Zug nicht zu längen. Die kneift man nicht mal einfach so durch, selbst mit einem Guten Normalen Seitenschneider nicht.
Das war Scheitern mit Ansage.
Nimm nächstens eine Kabelschere mit richtig guter Führung der Schneiden.
Hmm, Heise Foristen benutzen dann gern "KwT" für "Kein weiterer Thread"... den dann doch gerne mal jemand kommentiert. ;)
Mögliche Erklärung:
- Billigsten Seitenschneider gekauft den China anbietet.
- Härtesten Draht damit geschnitten um ihn kaputt zu bekommen.
- Sich hier drüber auskotzen. = Ziel Erreicht!
Könnte natürlich auch einfach nur Doofheit sein. :)
[Dr. Ockham bitte mit Messer in Saal 1]Bye/ /Kay
Ist das Wort 'verkneifen' eventuell ironisch gemeint? Hua hua hua...
Am 01.06.24 um 13:22 schrieb Kay Martinen:
Naja, zwei Stücke sind's schon, und nicht nur angepitzt. ;)
Ging aber damit ganz leicht:
Das sehe ich also anders. ;)
Die müsste ich mir erst mal zulegen - wozu also?
Nun, die Quelle ist heute nicht mehr nachvollziehbar (war glaube aliexpress), und das Ding hat mir bei meinen Friemeleien schon gute Dienste geleistet. Aber ist schon wahr: Wer billig kauft, kauft zweimal. ;)
Quatsch, um den Draht abzubekommen (am Schaltwerk ~5cm überstehendes, schon leicht aufgetroddeltes Ende des Schaltzuges mit den entsprechenden Verletzungsmöglichkeiten).
Quatschkopp, nimm's mir nicht übel.
Ich habe einen Mikro-Seitenschneider, der 1/3 so klein ist, wie der abgebildete. Kopfbreite 7mm. Mit dem kann ich jedoch einen Bowdenzug durchschneiden - in drei oder vier Ansätzen. Allerdings steht auf diesem Seitenschneider 'BELZER' drauf!
Einen Titan-Seitenschneider von Belzer habe ich auch (Kopfbreite 12mm). Der ist etwa so groß und gestaltet wie der abgebildete. Der Verbindungsbolzen dürfte 5..10-fach so stark sein, wie beim abgebildeten.
Ja, auf den Verbindungsbolzen kommt es auch an.
Billiges Werkzeug ist in Wahrheit oft teurer als Premium-Werkzeug.
Ich hatte die oben beschriebenen Seitenschneider in den 1980ern gekauft. Alle Schneiden sind nach 40 Jahren noch makellos. Der Titan könnte damals geschätzt 23 DM gekostet haben.
Nein, mein voller Ernst. ;) Aber ich konnte schon, wollte nur nicht. ;)
Am 01.06.24 um 14:53 schrieb Helmut Schellong:
Täuch' dich mal nicht, das ist nur ein bisschen vergößert (Gesamtlänge >~ 13cm). ;)
Nun, wie man sieht, ist der Verbindungsbolzen wohl das Letzte, was da brechen könnte. ;)
Kaum. ;)
Wieviele Billigteile könnte ich mir wohl dafür kaufen? ;)
Ich nicht. Nicht von meiner Rente. Gegenwärtig 920,87€ (pro Monat). ;) Minus nicht ganz unerhebliche Ausgaben (hauptsächlich Zuzahlungen für Medikamente und Geräte) gegen Symptome von:
- Rheumatoider Arthritis - Hauptsymptom: (Ruhe-) Schmerzen "überall und nirgends", ;)
- COPD GOLD II Gruppe E, ausgeprägtem beidseitigem Lungenemphysem, malignem diffusem Pleuramesotheliom vom epitheloiden Subtyp (auf gut deutsch: bösartigem Rippenfelltumor), Hauptsymptom: Extreme Atembeschwerden schon bei geringer Belastung.
Über mögliche Therapien des Tumors in meinem Fall wird unter den Ärzten immerhin schon diskutiert. Aber mehr als ~50% ihrer ursprünglichen Kapazität hat die Lunge nun mal nicht mehr.Und die Atembeschwerden lassen sich schon noch (bis zu einer gewissen Grenze) „wegtrainieren“, ich bin auch schon feste dabei, z.B. eben mit meiner neuesten Errungenschaft:
Karl Müller schrieb:
Schon. ;)
"... und ich verzichte darauf, die Verfehlungen meines Vorredners noch einmal in Erinnerung zu rufen..."
Es gibt bestimmt einen griechischen Fachbegriff für diese rhetorische Stilfigur.
Am 01.06.24 um 12:15 schrieb Hartmut Kraus:
Stahlseil mit dem Seitenschneider für NE-Metalle? Das ist aber auch schon ein Fall für die ganz Erleuchteten.
Marcel
Und über die Ursache sind sich ausnahmsweise mal alle einig (Gewissenberuhigung): Nicht das Rauchen, sondern Asbest, womit ich vor ~ 50 Jahren mal zu tun hatte (nein, nur ab und zu an den Leuten vorbeigegangen bin, die damit zu tun hatten. Hier:
Hab' mir zu DDR-Zeiten mal ein Buch geleistet (Ahnert/Reichart "Grundlagen der Beschallungstechnik") - nun, die "Grundlagen" waren Formeln, die manchmal über einige Zeilen gingen. ;) Aber der Anhang war interessant - zwei praktische Beispiele: Die Anlage im großen Saal eben des Palastes und die im ICC in Westberlin. Verblüffende Ähnlichkeiten. ;)
Prinzip: Mehrere im Saal ("unsichtbar", versteht sich) verteilte Lautsprechergruppen mit den entsprechenden Amps dahinter, die Zuordnung der Signalintensitäten und -laufzeiten zu den einzelnen Gruppen macht ein Prozessrechner in Echtzeit. Und sollte mal ein Amp ausfallen, wird automatisch auf einen (als heiße Redundanz bereitstehenden) umgeschaltet (knackfrei, versteht sich).
Und die Ansicht der Autoren ist auch nicht von der Hand zu weisen: "Eine gute Beschallungsanlage zeichnet sich dadurch aus, dass der uneingeweihte Zuhörer von ihrer Existenz gar nichts merkt, sondern die gute Verständlichkeit an seinem Platz allein den agierenden Künstlern und der guten Raumakustik zuschreibt." (Das allen "Technikern" ins Stammbuch, die nichts weiter können als ihre PA-Anlage auf- und abbauen und die Ausgangsleistung in kW messen.) ;)
Am 01.06.24 um 15:40 schrieb Marcel Mueller:
Und woher sollte ich das wissen? Steht ja nicht drauf. Auch im Angebot war keine Rede davon. ;)
Nun, die Erleuchtung kam mir schon mit dem deutlich hörbaren "knacks". ;)
Am 01.06.2024 Sa. um 14:48 schrieb Hartmut Kraus:
Wobei das aber kein(!) Seitenschneider und somit konstruktionsbedingt wesentlich stabiler ist. . .
J.J.
Am 01.06.24 um 14:48 schrieb Hartmut Kraus:
Ich kenne Kabelscheren die auch nicht viel anders waren.
Ja, das ist kein Seitenschneider sondern ein Frontschneider. Finde ich nicht direkt vergleichbar. Im Grunde eine Kneifzange.
Ich habe Seitenschneider; gute wie weniger gute; die ähnlich aussehen und immer noch funktionieren. Einige sind inzwischen (Grybel) etwa 40 Jahre alt.
Weil es bei solchen Litzen darauf ankommt das die Schneiden scharf sind, der Schneidwinkel ideal 90° ist und die Führung und Materialhärte so ist das sich die Schneiden nicht voneinander entfernen wenn man sie schließt. Dann klappt's auch mit dem Bowdenzug. Sonst knickt man den nur um und das macht es nicht einfacher.
Das sage ich dir mit meiner Erfahrung als Elektroinstallateur und der Beruflichen Praxis, u.a. einige Jahre im Reparieren von Fahrrädern im Verleih.
Bei Dünnen Drähten? Eine jede Aufgabe verdient das richtige Werkzeug.
Schaltwerk? Du meinst ein Rad mit Kettenschaltung. Und dort den vorderen oder hinteren Umwerfer? Es gibt Quetschhülsen die man auf das Ende setzt um genau dies auftroddeln und Verletzungen zu verhindern. Nur ein Tip.
Selber! :-) Schließlich hast du angefangen, kannst es mir also auch nicht übel nehmen.
Immerhin fand ich den Gedanken naheliegend, bei dem auftritt im OP.
Bye/ /Kay
Am 01.06.24 um 15:52 schrieb Hartmut Kraus:
Stimmt. Cu/al sind weicher. Aber mit der Dicke kommt die Kraft(anstrengung).
Du hattest Null Erfahrung die dir hätte sagen können das dies vorhersehbar wäre?
Ah, ja. Manche Dinge sind so offensichtlich das man sie übersieht - wenn man im Dunkeln steht. Die Erleuchtung kommt dann später - mit dem Morgen-grauen. ;) [der mußte jetzt noch raus]
Bye/ /Kay
Am 01.06.24 um 15:29 schrieb Christian Weisgerber:
Eure Sorgen möchte ich haben. Nennt mir lieber mal eine Bezugsquelle für einen bezahlbaren Seitenschneider, der nicht bei ~1mm Stahl-Litze schon bricht.
Über 90% aller Seitenschneider sind für weichen Draht. Wenn einer ausdrücklich Pianodraht schafft, so ist das eine _teure_ Ausnahme.
Derjenige mittelgroße, der 500 EUR kostet, kann sogar Spiralfedern und Kupfer bis 2mm Durchmesser schneiden. Der ist induktions-gehärtet, mit Härte bis 65 HRC, was härter ist, als die besten japanischen Messer. Ohne Wate ist er, für präzise Schnittkanten, jedoch deshalb prinzipiell empfindlicher an der Schneide. Kugellager-Ringe werden induktions-gehärtet - schon vor 1973.
Am 01.06.24 um 16:16 schrieb Kay Martinen:
Nun, die Cu-Drähte, die ich damit so geschnitten hatte, hatten mich kaum Kraft gekostet. ;)
Nein, woher sollte ich? Erinnere mich nur an eine gebrochene Kneifzange etwa der gleichen Größe. So vor ~ 60 Jahren, aus einem "Bastler-Set" (oder wie das hieß), das mir armem Ossi-Kind mal eine (offenbar wohlmeinende) West-Großtante geschickt hatte. ;)
Natürlich, dass das Material nichts taugt, musste mir genauso von vornherein klar sein wie damals bei dieser Kneifzange made in western germany. *** kicher ***
Richtig, deshalb sagt man dann auch "Saitenschneider" dazu. ;)
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