Labor-Schaltnetzteil - Page 2

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Re: Labor-Schaltnetzteil
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nur, dass
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Darum! Ich
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ich das
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Entschuldigung, dann habe ich dich falsch verstanden oder flash
eingeschätzt.

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| Ich habe ein 5 Volt / 20 A Schaltnetzteil. Könnte man damit etwas
anfangen?

Ist die einzige Zeile, die ich zu diesem Ding finden konnte!

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teurer und
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Insbesondere wenn man die wahrscheinlich teuren Fehlversuche mitrechnet,
bestimmt!
 
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Nachdem ich alle anderen Beiträge gelesen habe, hatte ich den Eindruck.
 
 
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Ist es anders? Hat man heute nicht wesentlich mehr Freiheiten, weniger
Beschränkungen, deutlich mehr finanzielle Möglichkeiten, als sagen wir
mal, noch vor einer Generation? Heute wird doch eher das Fehlen von
moralischen Grundwerten und moralischem Halt gesprochen, als von
unnötiger... Ach, das wird mir jetzt zu offtopic.
 
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regelbar
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sollten
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jeden
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mir noch
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sein.

Das Klingt unter Aufwands und Kostenaspekten wirklich nach einem relativ
einfachem, länsgegeregeltem Netzteil. Du wohnst nicht zufällig in
München? Dort gibt es immer wieder günstige Restposten.

Wenn du die Verlustleistung reduzieren möchtest, könntest du noch über
einen Trafo mit Mittelabgriff nachdenken. Dann könntest du die
Eingangsspannug des Längsreglers z.B. umschaltbar machen, um einmal
0-15V und einmal 15-30 V mit weniger Kühlkörper und weniger
Energieverbrauch zu bekommen. Natürlich müßtest du am Regler auch noch
eine kleine Umschaltung anbringen.

Gruß Lars

Re: Labor-Schaltnetzteil

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Ups, das mit dem "einfach" nehme ich wieder zurück: Bei 0-5 A und 0-30V
machen hier IMHO die 0- die Sache komplizierter. Ansonsten hätte ich das
mit einem kleinen IC + Endstufentransistor erschlagen. Obwohl das
natürlich immer noch _wesentlich_ einfacher zu entwicklen ist, als ein
geregeltes SNT.

Gruß Lars

Re: Labor-Schaltnetzteil

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regelbar
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sollten
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Hahaha. Ich habe in meinen ~20 Jahren Elektronikbastelei noch kein
solches Netzteil gebraucht. Mal zum Vergleich:

Mein erstes Netzteil besteht aus einem Trafo aus einem alten Radio
(geschätzt 9V/12VA) mit einem MAA723 + SD335 als Stabilisierung
(das habe ich aber mal umgebaut, vorher war die Stabi komplett
diskret). Spannung ist einstellbar von ca. 1.5V bis 15V, keine
Strombegrenzung. Ein ebenfalls auf dem Schrott gefundenes Dreh-
spulinstrument zeigt umschaltbar Strom bzw. Spannung an. Bei wenig
Last kommen ca. 15V raus, bei 5V habe ich schon mehr als 1A raus
bekommen. Das hat mir für die ersten 3 Jahre gereicht.

Das "große" Netzteil hat zwei 20V/1A Spannungsquellen (einstellbar
ab 1.2V) mit fester Strombegrenzung bei 1A, zwei Festspannungs-
quellen 5V/5A und 7V/3.5A und eine PWM-gesteuerte 0-12V/2A Quelle
für den Lötkolben. Dazu 1 (ein) Panelmeter mit 3 Digits um Span-
nungen und Ströme der einstellbaren Quellen anzuzeigen. Auch das
hat bisher für alles gereicht.

Wenn ein Projekt höhere Anforderungen an die Stromversorgung stellt,
baut man die eben zuerst.


XL
--
Das ist halt der Unterschied: Unix ist ein Betriebssystem mit Tradition,
die anderen sind einfach von sich aus unlogisch. -- Anselm Lingnau

Re: Labor-Schaltnetzteil

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Wie machst Du das? Ich habe gestern mal zum Spaß die Teile, die man für
einige der Netzteile aus der FAQ brauchte, bei Reichelt eingegeben, und bin
bei keinem über 40 EUR gelandet. Derzeitiger Favorit ist der Bausatz
"Labor-Netzgerät", Best.-Nr. 192520-33 von C*****d; dessen Schaltplan
gibt's im Netz, alle Teile zusammen kosten bei R******t gerade mal 25,- EUR
(Trafo, Halbleiter, Hochlastwiderstände; die Kondensatoren und normalen
Widerstände einzugeben war mir zu aufwendig, rechne mal 5 EUR pauschal
dazu).  IMHO sind 30V/3A schon ganz brauchbar als Laborgerät. Und man hat
eine dokumentierte Schaltung, bei der man auch mal einen Fehler suchen und
finden kann, wenn's mal hakt.

Sebastian

Re: Labor-Schaltnetzteil
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Mach nicht den Fehler, und vernaechlaessige Gehaeuse, Knoeppe,
Polklemmen, Netzkabel, Sicherung+Halter, Anzeigeinstrumente,
Kuehlkoerper, Siebelko.
Bei Conrad kostet das zusammen ueber 100 EUR, die teuerste Art
zu so einem simplen Netzgeraet zu kommen. Pollin hat billigere.
Bessere. Fertig :-)
--
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Re: Labor-Schaltnetzteil
Sebastian Voitzsch schrieb:

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(http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/192520-as-01-de-labor-netzgeraet_0-30v_3a.pdf )

Die Potis mit einem Schleifbahnende offen anzuschließen ist Murks.
Ausserdem würde ich ausgangsseitig noch eine Suppressordiode ranhängen,
dann ist es sogar gegen induktive Lasten gesichert.

Gruß Dieter

Re: Labor-Schaltnetzteil
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Platine ! (so was kostet bei Elektor genau so viel - ohne Bauteile :-( )

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Ja, das holst du dir eine dicke Nase. Netzspannung !

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Das Prinzip ist das uebliche (gute):

negative Hilfsspannung mit extra Wicklung
Differenzverstaerker fuer Spannung
Differenzverstaerker fuer Strom
beide durch open collector (bzw. Dioden) verodert
ziehen Strom aus Stromquelle ab,
der ansonsten den Leistungstransistor aufsteuern wuerde.

Die Conrad-Loesung hat
keine OpAmps, sondern bloss Transistoren, dadurch
 Verstaerkung der Regelschleife nicht so doll. Nicht umsonst
 stehen im PDF keine Angaben dazu.
keine echte Referenzspannung, bloss 7905 dafuer hergenommen.

Billig halt, teuer verkauft.
--
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Re: Labor-Schaltnetzteil
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Wie gesagt: Ueblich. Zumindest seit Anfang der 80er.

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Doch doch, die kommt schon bis 0V, der LM723 ist bloss die
Referenzspannungsquelle (6.9V oder so).
Der Hit ist die Schaltung mit ihren steinalten Bauteilen
sicherlich auch nicht, aber immer noch eine der Besten
die ich bisher gefunden habe,
denn der in der FAQ aufgefuehrte Link zum ELV Netzteil ist
auch nicht besser: Das Ding ist zwar das Schaltungsprinzip
in Reinform (mit der richtigen Entschiedung, als Massepunkt
das ausgangsseitige Ende der Emitterstromverteilungswiderstaende
zu nehmen, und die gleich zum Strommessen herzunehmen),
aber an den vielen Kondensatoerchen erkennt man,
das die Schaltung nicht stabil ist, sondern offenbar gerne schwingt,
und mit Muehe gebaendigt werden musste.
Liegt wohl an ungeeigneten Bauteilen (LM358),
und der Sache, das der jeweils inaktive Regler (Strom/Spannung)
voll an den Anschlag (Saettigung) gefahren wird.
Besser ist die Schaltung aus Art of Electronics,
die verwendet schon mal MOSFETs,
und nutzt den Offseteingang eines OpAmps zum Zusammenfuehren
von Spannungsreglung und Stromreglung,
aber die legt die OpAmps an volle Siebelkospannung,
und nicht bloss an den zweiten Hilfsstromkreis.
Die OpAmps, die das aushalten, bekommt man heute nicht mehr.
Eine optimale Schaltung ist mir noch nicht untergekommen,
sonst waere der Link in der FAQ.
Wenn man MOSFETs verwenden will, braucht man einen OpAmp,
der gut hohe Kapazitaet ansteuern kann, wie LF456, aber
der kommt am Eingang nicht bis Masse, was auch wieder nervt,
denn dann reicht nicht eine Hilfsspannung, sondern man braucht
eine positive und eine negative.

Dafuer hab ich hunderte unsaeglich schlechter Schaltungen im Netz
gefunden.
--
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Re: Labor-Schaltnetzteil

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was mache ich eigentlich, wenn ich plus- und minus-spannungen
benötige?
das ganze einfach verdoppeln mit komplementaeren transistoren?

m.

Re: Labor-Schaltnetzteil
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Ja. Am Ausgang eine Verpolschutzdiode (1N5401 mit K an + und A an -)
anschliessen.

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Das waere nur noetig, wenn du einen Trafo mit Mittenanzapfung
verwendest. So lange es aber 2 komplett galvanisch getrennte
Netzteile sind, ist das nicht noetig.

Die kannst du problemlos mit + an - zusammenschalten.
--
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Re: Labor-Schaltnetzteil

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Ich hab allerdings das Gefühl, Sebastian vergleicht sein Schalt-
netzteil ohne Gehäuse&Co gegen den Längsregler mit Gehäuse&Co.

Gruß,
Michael.

Re: Labor-Schaltnetzteil
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Nur als kleine Anmerkung und zum Vergleich zum Selbstbau (ich weiß, du
willst gerne selber etwas bauen):

http://www.pollin.de/catalog/detail.asp?ID21%5062

Laß uns wissen, wie es weiter geht, also ob es funktioniert, wie teuer
es wird etc.

Gruß Lars

Re: Labor-Schaltnetzteil
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Fuer welches denn ?

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1 * TEKO AUS33 8.85 EUR
2 * LDP335LCD 7.85
1 * 304.24-2 2.20 EUR
1 * Metall 1k 0.08 EUR
3 * Metall 33k 0.08 EUR
1 * 126810 (Conrad) 2.81 EUR
8 * 1N4148 0.02 EUR
2 * rad47/35 0.04 EUR
2 * 78L09 0.16 EUR
2 * Z5U-5 100n 0.06 EUR
Platine ?
Sicherung(mit Halter) ?
Netzschalter ?
Netzkontrollleuchte ?
Netzkabel ?
Zugentlastung ?
Gummifuesse f. Gehause ?

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                                   ^^^^^^^^^ ?
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Re: Labor-Schaltnetzteil
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Du hast zwar schon die Teile gekauft, aber doch noch folgendes:

1. Wofür brauchst Du 5A? Hab ich jedenfalls noch nie. Ich habe auch
die 3A von meinem NT noch nicht wirklich gebraucht. Bei konkreten
Vorhaben in dieser Größenordnung baut man halt das Netzteil zuerst
(wie oben schon mal gesagt).

2. Warum ab 0V regelbar? Meines beginnt ab ca. 1,2V. Bei kleineren
Spannungen braucht man ja i. d. R. auch nur kleine Ströme. Ich klemme
bei Bedarf ein altes Drahtpoti als Spannungsteiler vor das Netzteil.
Hat bisher immer gereicht.

Wenn Du Dich hier für den Anfang ein bißchen einschränkst, läßt sich
die Sache einfach und kostengünstig machen und Du bist für die nächste
Zeit versorgt. Du kannst ja z. B. Trafo und Gleichrichter gleich
größer dimensionieren und dann später eine neue Regelelektronik dazu
bauen.
Oder gleich ein zweites Netzteil (kann nie schaden).

MfG Thoralf

Re: Labor-Schaltnetzteil
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Ja stimmt schon, aber die Schaltung war schön einfach nachzuvollziehen und
funktionierte
(theoretisch) auch so gut und dabei ist es dann auch geblieben...

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Also ein Skop hab ich...

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Ja, auf die 2V käme es nicht an, ich verliere ja auch durch den Brummfilter
etwas,
deshalb ist der Trafo etwas größer ausgelegt (30V effektiv) um die 30 Volt immer
garantieren zu können.

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Ich will einen BD249 verwenden, sollte doch reichen denke ich.
Aber wegen vieler Einwände weiß ich nicht, ob ich wirklich auf 5A raufgehe. Ich
habe den
Festwiderstand in der Strombegrenzung durch einen Trimmer ersetzt um die Grenze
in
weitem Bereich einstellen zu können.

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Siehst du, noch ein Einwand! Also wird es vielleicht bei 3A bleiben, mal sehen.
Habe nur 160W Trafo (2*30 Volt, Wicklungen parallel geschaltet) :-(

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Nein, nein da habe ich eine PNP-Darlington-Schaltstufe eingesetzt um die
Regelung nicht
zu stark zu beeinflussen. Basis über 220k an Kathode 1N914, Emitter an +V,
Kollektor
über LED mit Vorwiderstand an Masse.

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Ich habe mich für + und - 12Volt gegen Masse entschieden.

Gruß
Thomas



Re: Labor-Schaltnetzteil
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etwas,
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immer
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30V ist schon ohne Brummfilter knapp, siehe Rechenweg Trafoauslegung
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de /
Ich denke auch, der Brummfilter lohnt bei der Schaltung nicht,
da koennte man erst mal die -V / +V stabilisieren und entbrummen
(bei denen stoeren selbst 5V Verlust nicht, aber die haben direkten
Einfluss auf die Z-Diode und Ausgangsspannung).

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Hol dir das Datenblatt. Schau ins Diagramm MAXIMUM SAVE OPERATING REGIONS.
Macht 30V/3A (etwas weniger als der 2N3055 wegen Plastikgehaeuse).
Aber fuer diese 90 Watt muss er perfekt gekuehlt werden, das
Gehaeuse darf nur auf 60 GradC gehen (bei 25 GradC Raumtemperatur
also 0.33K/W Kuehlkoerper, das heisst Luefter. Bei 40-45 GradC, der
normalen Auslegungstemperatur fuer Elektronik, hast du ein Problem).

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Ja, fuer 3A ist der gut.
Hast du noch eine Hilfstrafo fuer die +V/-V ? Mit 2*9V Wicklung ?
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
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Re: Labor-Schaltnetzteil
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Ja, hab ich! Werde dann auch auf 3A gehen. Aber dann müsste es doch gut
funktionieren,
oder?

Gruß
Thomas


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Re: Labor-Schaltnetzteil
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Ja ja, sollte schon. Wenn Verdrahtungsfehler und Bauteilfehler
nicht vorliegen, koennte die Schaltung hoechstens schwingen,
weil so was vom Aufbau und der Leitungsfuehrung abhaenggt.
Willst du eine Platine machen ? Lochraster ? Oder frei verdrahten ?
(bei Trafo, Gleichrichter, Elko und Leistungstransi bietet sich
das ja an).
Dann achte darauf, wo der Strom lang fliesst, und was durch den
durch den Stromfluss bewirkten Spannungsabfall mit der empfindlichen
Regelschaltung passiert. Massepunkt gut waehlen, Hochstom nicht ueber
dieselben Leitungen fuehren wie Messstrom.
--
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Re: Labor-Schaltnetzteil
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Ich werde Leistungstransistor, Gleichrichter usw. auf einem (großen) Kühlkörper
festschrauben und dann (mit dicken Kabeln) frei verdrahten. Die Regelschaltung
und das
kleine Netzteil für die OpAmp's werde ich auf Lochraster aufbauen. Also
eigentlich ein
gemischter Aufbau. Sollte man die Masse des Ausgangs auch mit dem Schutzleiter
verbinden
oder besser nicht?

Gruß
Thomas



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