Kurzschlussfestigkeit ATX-Netzteil

Jul 28, 2025 Last reply: 11 months ago 127 Replies

Am 04.08.25 um 09:58 schrieb Holger Schieferdecker:

Hallo,

und der Erder 10 Ohm. Es könnte mal sein, dass der N hochohmig wird ...

Wer die Kombi Erder/N/PE geistig durchdrungen hat, dem ist das recht egal und lehnt Gitarrenverstärker mit Masse auf PE besser ab.

In der Konsequenz müsste müsste sonst jeder Gitarrenvertärker einen 10 Ohm-Erder haben.

Peter

Am 02.08.25 um 19:16 schrieb Peter Thoms:

Wenn du nicht mehr weißt, was du vor kurzem selber geschrieben hast, ist das nicht meine Dummheit.

Dein Irrglaube, nichts wäre besser als Isolierung, PE völlig überflüssig. Ist längst widerlegt, aber das sind für deinen wirren Kopf ja "Anwürfe mit willkürlichen Äußerungen."

Vorschlag zur Güte: Belege erst mal einen Grundkurs in E-Technik, wenn du dieses Thema schon in der Schule verpennt hast.

Am 02.08.25 um 18:12 schrieb Peter Thoms:

Lass' gut sein. Falls du's noch nicht kapiert hast: Hier sind Leute aktiv, die was von der Sache verstehen. Die also vermutlich nicht wissen, ob sie lachen oder heulen sollen, wenn du deine Ahnungslosigkeit in Grundsatzfragen demonstrierst.

Übrigens: Gitarren an Verstärker "frisiert" habe ich in der Praxis schon vermutlich etwa zu der Zeit, als du die entscheidenden Stunden zum Thema "Schutzmaßnahmen" in der Schule verpennt haben musst. Mit dem Unterschied: Du bist heute noch auf dem Stand von damals. ;)

Meine erste "Frisur" war übrigens ein Eigenbau-Amp für einen Kumpel, der mangels "richtigem" Gitarrenamp (der auf dem DDR-Schwarzmarkt schon etwa so viel wie ein Trabi kosten konnte), über seine HiFi-Anlage gespielt hat. Natürlich mit nichts zufrieden war. Darfst mal überlegen, warum.

Denkanstoß: Was man bei HiFi scheut wie der Teufel das Weihwasser und mit erheblichem Aufwand bekämpft, bringt bei der Klampfe erst "den Sound": Gezielte Nichtlinearitäten und Verzerrungen.

Aber was soll's - ich halte hier doch keinen Lehrgang zum Urschleim für einen, der das Primitivste nicht kapieren will.

Am 04.08.25 um 14:49 schrieb Peter Thoms:

Aua, das tut weh.

Am 02.08.25 um 17:53 schrieb Peter Thoms:

Es ist auch scheißegal, was "durch einen Anschluß eines PE gerechtfertigt" werden könnte. Hier geht's um den umgekehrten Fall: Was mit PE abgesichert werden kann.

Nee, du schreibst einen Stuss zusammen, dass sich einem die Fußnägel hochrollen. Ich hab' den Verdacht, das ist gar nicht auf deinem Mist gewachsen, sondern von "künstlicher Intelligenz" produziert. Schon die von grammatischen Fehlern strotzenden Sätze deuten darauf hin. ;)

Am 04.08.25 um 16:19 schrieb Hartmut Kraus:

Hallo,

lass mich überlegen ...

Das einzig Relevante in dem Text bist Du ... mit Tätigkeitsbeschreibungen.

Ich frage mich, was Deinem Gitarrenverstärker intelligenter ist, der PE oder der frisierende Aktivist.

Peter

Am 04.08.25 um 17:14 schrieb Peter Thoms:

Sag' deinem ChatGPT (oder wo immer du dieses Gesabbele herhast) mal einen schönen Gruß: An einen üblichen (Röhren-) Gitarrenamp muss man PE nicht erst "dranfrisieren", das gehört zum Standard. Wie gesagt: Bei Anodenspannungen bis so >~500V, hohen Temperaturen ("richtige" Endröhren können schon so ihre 50W verheizen), auch möglichen Feuchtigkeitsniederschlägen verlässt sich keiner auf dein Allheilmittel "gute Isolierung ist alles".

Am 04.08.25 um 19:32 schrieb Hartmut Kraus:

Hallo,

.. oder auch 100W verheizen.

Neu ist für mich, dass der PE nicht nur für "Sound" zuständigt, jetzt auch noch für den Eindringsschutz, warum nicht auch für die Stoßfestigkeit und das Oberflächenfinish?

Bestimmt ist der sehr PE intelligent.

petre

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