Am 02.08.25 um 15:17 schrieb Peter Thoms:
Was du nicht sagst. Andere Teile schon eher, wie z.B. Anschlussbuchsen. ;)
Am 02.08.25 um 15:17 schrieb Peter Thoms:
Was du nicht sagst. Andere Teile schon eher, wie z.B. Anschlussbuchsen. ;)
Am 02.08.25 um 15:45 schrieb Peter Thoms:
Denkst du. In dem erwähnten Musikerforum hatte gerade einer davon berichtet, wie er über die Saiten schön eine gewischt gekriegt hatte. Dafür konnte aber der Amp nichts, das war ein Fehler in der Hausinstallation (in der Steckdose war eine Phase auf den Schutzleiter geklemmt). Idiotensicher geht nun mal nicht. ;)
Der Kumpel hatte nur Glück, dass er auf seinem Bett saß und sich losreißen konnte. Hätte er auf etwas leitfähigerem Boden gestanden, wär's mit ihm aus gewesen.
Am 02.08.25 um 15:52 schrieb Hartmut Kraus:
Hallo,
hätte er es besser ohne PE an der Gitarre versucht.
Und was lernst Du daraus, Dein Kumpel auch? Isolieren, nicht ist besser!
Peter
Am 02.08.25 um 15:45 schrieb Hartmut Kraus:
Hallo,
das ist und bleibt so ok. Über x-Kondensatoren liegen die am Chassis, hatte ich aber bereits ganz am Anfang erwähnt.
Peter
Am 02.08.25 um 15:06 schrieb Peter Thoms:
Dir ist wirklich nicht zu helfen. Die Gitarre ist auch nur die Signalquelle, und der Verstärker hängt direkt am Netz.
Lass' gut sein, deine Lernresistenz tut langsam weh.
Ich bin auch kein Amphersteller, aber wenn du auch nur eine leise Ahnung davon hättest, wie die Dinger beansprucht werden ("on stage" und "on road" geht's nicht gerade sanft zu, kann sich auch mal Feuchtigkeit drin niederschlagen etc.), wüsstest du, wozu PE gut ist.
Am 02.08.25 um 16:00 schrieb Peter Thoms:
Und auf welchem Potenzial liegt das Chassis, besonders im Fehlerfall? Mal abgesehen davon hast du also auch von NF-Technik >~ 0 Ahnung. Was über einen Kondensator dieser Größenordnung an Masse legen bringt überhaupt nichts. Nur für HF.
Am 02.08.25 um 15:57 schrieb Peter Thoms:
Ja klar, solche Steckdosen sind ja auch die Regel. Falsch angeklemmt und dann nicht mal geprüft.
Falls du's noch nicht geschnallt hast: Die Gitarre hat empfindliche magnetische Tonabnehmer, die jedes bisschen Netzbrumm gierig aufsaugen. Nicht nur "aus der Luft", die beste "Antenne" ist der Body des Spielers, da nützt keine Isolierung was. Und wie verschindet das Brummen? Genau, wenn er die Saiten berührt. Vorausgesetzt natürlich, die sind geerdet.
Noch Fragen?
Am 02.08.25 um 16:04 schrieb Hartmut Kraus:
Hallo,
und für mich sieht es eher so aus, als würdest Du am gedeckten Tisch verhungern.
Das wird nie durch einen Anschluß eines PE gerechtfertigt. Wieso kannst Du ständig andere Themen und damit beitragsfreie und damit irrelevante an den Start?
Viel unsortierten Kram anzuhäufen bringt vergrößert nur den Messihaufen, als eh schon offenbart wird.
Du forderst steif ein Paradoxon ein und merkst es noch nicht einmal. Peter
Am 02.08.25 um 16:18 schrieb Hartmut Kraus:
Hallo,
ja. Weißst Du, was ein Paradoxon ist?
Peter
Am 02.08.25 um 16:09 schrieb Hartmut Kraus:
Hallo,
wie auch immer.
Dein Quatsch wird einzig breitgetreten und rechtfertigt gar nichts, nicht ein bischen.
Deine Schußfolgerung ist auch ein kompletter Irrläufer, denn es steckt wesentlich mehr dahinter. Man sollte zumindest das erst einmal verstanden haben.
Jedenfalls sind die Ingenieure mit ihrem damaligen Stand Dir noch heute sehr überlegen.
Schwierig wurde es - damals -, wenn Bastler, so wie Du oder jeder tolle Fisör es sein könnte, versuchen mit naivem Gestaltungswillen da eine Gitarre ranzufrisieren.
So gab es den ein oder anderen Lehrplatz, der dadurch frei wurde.
Das naive Schreckgespenst mit dem PE ist geblieben, die Technik ist heute aber längst weiter. Das gilt nur nicht für jeden.
Peter
Am 02.08.25 um 17:55 schrieb Peter Thoms:
Sicher doch. Deine Beiträge strotzen doch davon. ;)
Am 02.08.25 um 18:22 schrieb Hartmut Kraus:
Hallo,
so rein zufällig gesehen, oder definiert?
Benenn doch mal etwas, so dass mit Deine Anwürfe frei von willkürlichen Äußerungen stehen.
Peter
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Am 02.08.25 um 18:22 schrieb Hartmut Kraus:
Hallo,
so rein zufällig gesehen, oder definiert? Benenn doch mal etwas, so dass Deine Anwürfe frei von willkürlichen Äußerungen stehen können.
Peter
Am 02.08.25 um 13:33 schrieb Axel Berger:
Die großen Mengen kommen noch immer im Container und landen auf den Wühltischen deutscher Handelsketten. Dort müsste man im ersten Schritt ansetzen. Danach Plattformen wie Amazon, die von europäischem Boden aus Müll verteilen.
Die Tütchen direkt aus China sind schwierig, das bekäme man wohl nur in Kooperation mit der jeweiligen Handelsplattform in den Griff. Nur die kann vorab identifizieren, das ein neu eingestellter Artikel mit einem unlängst beanstandeten Artikel identisch ist. Nur die kann dem Anbieter schmerzhaft auf die Füße treten.
Das ist schon seit Jahren (ca. 2020) nicht mehr der Fall!
Die deutsche Post berechnet 2.70€ für eine Warensendung bis 1000g, Aliexpress berechnet die Lieferung eines einzelnen Kleinartikels meist um die 3€ Versandkosten. Das ist realistisch, denn die "hunderttausend kleinen Tütchen" existieren erst ab dem deutschen Logistikzentrum. Vorher ist das EIN mit Schüttgut gefüllter Luftfrachtcontainer mit Ladungsmanifest, dessen Logistik Alibaba über seine Tochter Cainiao selbst abwickelt, was pro Tütchen tatsächlich nur Centbeträge kostet.
Und bei sperrigen Artikel wird es dann auch schnell handfest. Passend zum Thread:
Die Amis setzen irgendwie auch alles daran, das der transatlantische Einzelhandel unattraktiv bleibt. Was ich da im Laufe der Jahrzehnte schon erlebt habe... von Händlern, die bei der Bestellung einen wahren Hürdenlauf veranstalten, über prohibitiv hohe Versandkosten und monatelange Postlaufzeiten bis hin zu falschen Zolldeklarationen, die dann kurz vor dem Ziel noch mal richtig Ärger machen. Und jetzt noch als Kür Trumps Zollkrieg...
Mich betrifft es mehr oder weniger nur bei antiquarischen Büchern. Religiös angehauchte jüdische Literatur in einer Sprache, die ich gut verstehen kann, gibt es praktisch nur dort. In der Regel verzichte ich auf die Bestellung.
Am 01.08.2025 um 13:52 schrieb Marte Schwarz:
Der Schutzleiterwiderstand muß bei der Prüfung kleiner 0,3 Ohm sein, andernfalls fällt das Gerät/Kabel durch.
Holger
mit dem PE am Gehäuse fängst du nur den Körperschluss ab. Ein Isolationsversagen, welches Primär-Spannung an z.B. den Plus-Pol eines Netzteiles legt (z.B. weil der Trafo nicht über verstärkte Isolierung verfügt und diese versagt hat) nicht. Trotzdem musst du innerhalb von (ich glaube ca.) 0.2s nach Fehlerauftreten die
16A Leitungssicherung auslösen und dabei sicherstellen, dass die Berührspannung kleiner als 60V bleibt.Oder man verwendet verstärkte Isolierung. Dann kann eine versagen und hat immer noch die zweite. Oder man verwendet eine zusätzliche Schutzmaßnahme wie z.B. externer Trenntrafo - dafür reicht dann Basisolierung oder ein Isolationsüberwachungsgerät, welches auf einen Hauptschütz wirkt, oder...
Grundregel: Alles, was zwischen dem öffentlichen Stromnetz und einem Mensch, der etwas anfassen kann, liegt muss einfehlersicher sein.
Das ist auch nicht nur in Europa so. Die Basisnorm ist die IEC
60664, die gilt weltweit. Inzwischen bezieht sich auch UL auf deren Konzepte.Jan
Hergen Lehmann schrieb am 02.08.25 um 09:06:
Der Zoll begnügt sich aber damit festzustellen, ob es eine CE-Erklärung gibt bzw. ob ein CE-Zeichen auf dem Gerät ist.
Das Netzteilgehäuse ist heute in aller Regel aus Kunststoff. Wenn Du zurückblätterst wirst Du sehen, es ging im Thread um das Erden der Sekundärseite.
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