/Alle/ Deine Netzteile mit einstellbarer Spannung und Strombegrenzung waren billiger?!
Zeig' doch mal :-)
Gruß
Gregor
/Alle/ Deine Netzteile mit einstellbarer Spannung und Strombegrenzung waren billiger?!
Zeig' doch mal :-)
Gruß
Gregor
Am 29.07.25 um 09:31 schrieb Eric Bruecklmeier:
Das Owon-Netzteil wird sei Jahren fast täglich benutzt und war noch nie kaputt. Mein (nur selten benutzter) Funktionsgenerator von Siglent hingegen schon, und die Reparatur hat trotz Abwicklung über Batronix mehrere Monate gedauert...
Am 30.07.2025 um 01:19 schrieb Hergen Lehmann:
Auf Siglent habe ich im Nachbarkaff (Augsburg) praktisch direkt zugriff, das vereinfacht vieles...
Und woher sollten /Brummschleifen/ kommen? Freilich ist die Masseführung im Rechner ein einziges "Netzwerk" von Schleifen, aber wo soll da Netzbrumm herkommen? Rundrum ist (geerdetes) Blech, um die einzigen Teile, die Netzstrom führen (im Netzteil bis zum Ladeelko) auch.
Am 29.07.25 um 10:49 schrieb Jan Schmidt:
Die Hauptwicklungen des Wandlers als Trenntrafo zu bezeichnen fände ich Mutig oder unpassend, nur Technisch dürfte es richtig sein das die eine Galvanische Trennung von Primär- und Sekundär-seite bewirken.
Bei einem Echten Trenntrafo erwarte ich einen komplett Massefreien Ausgang, d.h. auch keinen PE oder eine Verbindung dorthin, von nichts auf der Sekundärseite.
Heißt: Das "Ding" ist nicht besser getrennt als bei einem Netzteil mit normalem (Eisen)Trafo.
Aus dem Netzteil kommt im Allg. DC raus. Wo da eine "Schleife" etwas zum Brummen bringen soll mußt du mir mal erklären.
Und einen Kondensator der zwischen Digital-GND und dem Ankommenden PE liegt könnte ich mir schon als "üblicherweise nicht-leitend" vorstellen (PE: 0 Volt GND: 0 Volt). Und nebenbei könnte er wohl 50Hz Einstreuungen ausbremsen - was wohl eher an der Leitungsführung im Netzteil selbst liegen könnte (= seine Erfordernis dazu).
Brummen habe ich eigentlich meist bei Soundkarten gehabt und da kam es IMO eher von Außen durch Externe Anschlüsse. Dort ist es ggf. auch "hörbar".
Bye/ /Kay
Am 30.07.25 um 13:26 schrieb Kay Martinen:
Wie bei allen Geräten, wo Signalmasse = PE ist. Diese "Bequemlichkeit" findet man bei vielen Herstellern. Damit sind Brummschleifen bei der Zusammenschaltung vorprogrammiert. ;)
Am 30.07.25 um 13:26 schrieb Kay Martinen:
Wie bei allen Geräten, wo Signalmasse = PE ist. Diese "Bequemlichkeit" findet man bei vielen Herstellern. Damit sind Brummschleifen bei der Zusammenschaltung vorprogrammiert. 😉
Und teilweise lebensgefährliche "Abhilfen". Da empfahl doch mal einer echt und ernsthaft in einem Musikerforum, zur Unterbrechung einer Brummschleife den Schutzkontakt am Netzstecker zu isolieren. "Du bist der gefährlichste Idiot hier!" Dazu stehe ich heute noch. ;) Als ob's nicht schon Tote auf der Bühne gegeben hätte, wenn mal eine Netzphase auf Masse und damit bis auf die Gitarrensaiten kam ...
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Am 30.07.25 um 18:20 schrieb Hartmut Kraus:
Hallo,
du meinst wohl die alten Röhrengeräte aus den 50er oder 60er.
Die nämlich hatten erst einmal keinen Netztrafo und keinen Schutzleiter, laufen deshalb sowohl mit Gleich- als auch und Wechselspannung.
Deren Ton-Masse wurde mit einem X-Kondensator aufs Chassis gelegt, der Lautsprecherausgang hatte einen Trenntrafo.
Peter
Hallo Kay,
Du schriebst am Wed, 30 Jul 2025 13:26:51 +0200:
Ja, _technisch_ sind die Wicklungen i.a. galvanisch nicht verbunden. Praktisch sind aber oft die Abstände bestenfalls knapp "zureichend", d.h. wenn man den Begriff "Trenntrafo" gemäß elektrotechnischen Anforderungen auslegt, sind vielleicht noch die Übertrager selber solche, in der Schaltung dann aber nicht mehr immer.
Das wäre ein Labor-Trenntrafo, dafür ist das so nötig. Es gibt aber auch die "Schutztrenntrafo"s von Netzteilen, mit einem Symbol ähnlich "O|O" gekennzeichnet. Für die gelten etwas andere Vorschriften, die weiß ich nicht ohne weiteres auswendig. Da könnte eine Begrenzung des Potential- Unterschieds zwischen Primär- und Sekundärseite schon möglich sein.
Es gibt keinen "normalen" (Eisen)Trafo - vor allem für die sind die verschiedenen Vorgaben und (Schutz-) Kategorien überhaupt erst eingeführt worden. Im wesentlichen werden da Anforderungen an die Isolation der Wicklungen gestellt, daneben auch an die Anordnung der Anschlüsse. Der "beste" Trafo wäre doch einer, bei dem Primär- und Sekundärwicklung "bifilar" nebeneinander gewickelt sind - der hätte aber halt aus der Sicht des Berührungsschutzes eine ganz miserable Auslegung. (Fast) alles, was den Schutzgrad verbessert, verschlechtert halt die Übertragungs- Eigenschaften - wie halt so oft kann man nicht beides gleichzeitig haben.
Am 30.07.25 um 20:25 schrieb Peter Thoms:
Röhrengeräte schon, aber nicht nur. Und auch neuere auch neuere. Speziell eben Gitarrenverstärker.
Und da ist Signalmasse direkt mit PE verbunden und geht durch bis auf die Saiten, wie gesagt. Das hat seinen Sinn - wenn's in Ordnung ist.
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Am 30.07.25 um 20:25 schrieb Peter Thoms:
Röhrengeräte schon, aber nicht nur. Und auch neuere. Speziell eben Gitarrenverstärker.
Und da ist Signalmasse direkt mit PE verbunden und geht durch bis auf die Saiten, wie gesagt. Das hat seinen Sinn - wenn's in Ordnung ist.
Am 30.07.25 um 21:23 schrieb Sieghard Schicktanz:
Eine Verbindung von Primär- und Sekundärseite über einen Kondensator ist bei Netzteilen außerhalb des Labors meist sogar zwingend, um die EMV in den Griff zu bekommen...
Am 31.07.25 um 08:25 schrieb Hartmut Kraus:
Hallo,
ach Gott, was für ein technischer Krempel.
Das gilt immer: Isolierung vom EVU ist der beste Schutz. Die Frage bleibt dann, *wo* die Isolierung besser erfolgen sollte.
Peter
Am 31.07.25 um 12:33 schrieb Peter Thoms:
Na, du bist ja gut. Wenn du keine Ader für Technik hast, bist du hier aber vollkommen falsch. ;)
Mir scheint, auch über Schutzmaßnahmen sind deine Kenntnisse sehr ausbaufähig, um es mal moderat auszudrücken. ;)
Am 31.07.25 um 10:34 schrieb Hergen Lehmann:
Hä????
Ja. Da findest du normalerweise einen kleinen Kondensator mit ein paar nF und Schutzklasse Y.
Gerrit
Und wie verbessert der die EMV? Ich gehe mal davon aus, dass hier die Rede von Schaltnetzteilen ist. Also bei diesen Frequenzen kann der schon einiges 'rüberbringen, was eigentlich nicht auf die Sekundärseite gehört, jedenfalls nach meinem laienhaften Verständnis.
Hier steht was dazu:
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