Kuehlbox mit Peltier-Element

Aug 15, 2023 Last reply: 2 years ago 196 Replies

Ist sie natürlich nicht, aber jeder weiß, auch wenn er ständig von Litern redet, daß die eigentlich relevante Größe die Energie ist (Heizwert) und die vor allem an der Masse Masse hängt (ähnliche Werte für alle Flüssigtreibstoffe unabhängig von der Dichte). Um Deinen konkreten Wert einschätzen zu können müßte ich tatsächlich explizit rechen. Ich habe etliche Vergleichswerte im Kopf, aber dafür resp. in dieser Einheit nicht.

Mußte ich beim ersten Hören auch, aber nicht lange.

Am 21.08.23 um 13:35 schrieb Helmut Schellong:

Vielleicht braucht man ihn ja nur als Saisonkühlschrank für paar hundert Stunden im Jahr und möchte dafür den Verbrauch wissen...

Ist halt immer die Frage mit was vergleichen. Wenn man jetzt mit dem Vorgänger-Saisonkühlschrank vergleichen will...

Gerald

Am 21.08.2023 um 21:23 schrieb Gerald Oppen:

Vergleichen mit einem gleichartigen Wert eines anderen Gerätes der gleichen Kategorie. Kaufentscheidung.

Ich komme nicht darauf wie Du eine Fläche in Volumen oder Masse umrechnen willst?

Gerald

Am 22.08.2023 um 22:08 schrieb Gerald Oppen:

Da fehlt noch mehr. Ohne Zeitdauer oder gefahrene Strecke kann ein Verbrauch gar nicht angegeben werden.

In einer Schule/Hochschule wäre eine solche Angabe ein massiver Fehler. Was da nicht steht, ist auch nicht vorhanden.

Gerald Oppen schrieb:

Ja, klar, die zweite Stufe ist wesentlich kleiner als die erste. Gibt durchaus auch dreistufige Peltierkühler. Ist aber idR für Detektoren (IR) und dort ein Segen im Vergleich zu LN2, Giffort- McMahon usw, falls delta-T ausreicht.

Auch für messbare Kälteleistungen gibt es so was:

formatting link
delta_T > 120 K halte ich jetzt schon für eine Ansage. Kälteleistung dann natürlich Null.

Helmut Schellong schrieb:

Müsste man mal rechnen oder simulieren, ob das was bringt im Vergleich zur Stromreduktion. Ohne Strom greift halt die recht hohe Wärmeleitung sofort zu. Auch muss man bei "aus" für echten Freilauf sorgen, da sonst das Peltier-Element Generator spielt, welcher bei Kurzschluss eine höhere Wärmeleitung aufweist.

Wasser-Glykol-Gemische wie beim Auto im Kühler. Hat auch den Vorteil, dass das Zeug nicht so stark expandiert beim Durchfrieren.

Andreas Bockelmann schrieb:

Oder Flüssigstickstoff, der in scharfen Kurven rausschwappt. Das ist nicht wirklich gefährlich bei kleinen Mengen und ausreichender Lüftung. Lästig ist, dass es extrem nach "frischer Waldluft" AKA Ozon stinkt, wenn der Dewar vorher eine Viertelstunde in der Gammacell war. Wie sich der Stickstoff in Ozon umwandelt, überlasse ich mal dem Leser als Denksportaufgabe. Hat aber etwas Knete gegeben, als Semesterstudent hat man ja sonst keine üppigen Einnahmen. Habe dennoch darauf verzichtet, "Spediteur" mit in die Vita aufzunehmen :-]

Helmut Schellong schrieb:

Da fehlt überhaupt nichts!

Steht doch dort, in der Zeile, welche Axel unterschlagen hat: | Mein Auto verbraucht 0,052 mm² Super E10 ...

So schwach in einfachster Mathematik?!

Da du keine Hochschule von innen gesehen hast (jedenfalls nicht mit Erfolg), sei dir diese Aussage nachgelassen

MfG Rupert

Martin Klaiber schrieb:

Sehe ich auch so. Allerdings bei kleinen Kühlschränken ganz genau auf den Stromverbrauch achten, da gibt es riesige Unterschiede. Es gibt Absorbergeräte mit bescheidenem Wirkungsgrad und Peltier- Geräte mit miserablem Wirkungsgrad. Auch haben Winzgeräte tendenziell zu dünne Isolation.

Am 22.08.2023 um 22:46 schrieb Rolf Bombach:

Das brächte Riesenvorteile. Man hat ein Schaltnetzteil mit Festspannung, das verbunden/getrennt (MOSFET) wird.

Thomas Prufer schrieb:

Nein, ist Vorschrift, dass das genau so steht. Vorschrift ist auch, dass auf ganze Zahl aufgerundet werden muss. Beispiel: Eine 3.3 W LED-Lampe verbraucht 4 kWh/1000h.

Gerald Oppen schrieb:

Die Vorschrift schreibt vor, dass der erste Wert zu einem Verbrauch von 2 kWh/1000h führt und der zweite hingegen zu 2 kWh/1000h. Daraus kann man schliessen, dass a) die zweite LED mehr Licht beim selben Verbrauch abgibt und b) dass irgend ein Gremium wieder mal n Leck im Tank hat(te).

Helmut Schellong schrieb:

Erinnert mich an Anno 2000. Ein EVU stellte hier entsetzt fest, dass der Stromverbrauch im Februar etwa 3% höher war als im Vorjahr, ohne dass man das durch die Witterung erklären könnte.

Kurz danach haben sie zurückbuchstabiert.

Setzt der flüssige Aggregatzustand die Reaktivität so weit herab, daß Radikale, N1 oder N3, überleben können?

Kürze Volumen Pro Länge oder l/100km um einen bekannten, konstanten, dimensionslosen Faktor.

Deshalb muß ich die zur Verbrauchsberechnung zwischen zweimal Volltanken auch stets exakt und vollständig mitnotiert haben, sonst kann das nichts werden. Klar.

Das war, soweit ich es erkenne, im gesamten Thread uinstrittig. Bestritten wird, unter anderem von mir, der Sinn dieser Vorschrift.

Gerald Oppen schrieb:

Liter = Kubikdezimeter. Liter pro 100 km = Volumen pro Länge = Fläche. Das ist die Querschnittsfläche eines Benzinfadens entlang der Strasse. Bei Draht so um die 0.25 mm Durchmesser. Läppert sich halt. Kennt man vom Trafowickeln.

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required