Klirrfaktor realer Übertrager

Nov 03, 2019 Last reply: 6 years ago 1141 Replies

Am 06.11.19 um 20:08 schrieb Helmut Schellong:

In _DAS_ svn-Repository?

SCNR, Heiko.

Am 06.11.19 um 23:16 schrieb Gerhard Hoffmann:

Hallo,

und was für ein Krell ist das und welche Bandbreite hat der?

Mich würde das überhaupt nicht wundern wenn dessen Werte deutlich über

20 Hz bis 20 kHz hinausgehen.

Du Leistung ist vermutlich auch ordentlich.

Krell ist ja eine bewährt gute Marke .

Bernd Mayer

Am 06.11.19 um 23:16 schrieb Gerhard Hoffmann:

Hallo,

und was für ein Krell ist das und welche Bandbreite hat der?

Mich würde das überhaupt nicht wundern wenn dessen Werte deutlich über

20 Hz bis 20 kHz hinausgehen.

Die Leistung ist vermutlich auch ordentlich.

Krell ist ja eine bewährt gute Marke.

Bernd Mayer

Am 06.11.2019 um 19:21 schrieb Thomas Prufer:

Ein Dudelsack hat einen eingeschränkten Frequenzbereich, in dem er eine recht hohe akustische Leistung abgibt. Ein Lautsprecher hat einen miserablen Wirkungsgrad was die Umwandlung von elektrischer in akustische Leistung angeht. Liegt in der Regel unter 1%. Bei 1% (entspricht Kennschalldruck

92dB/W/m) müsste also der Dudelsack nur 0,4W akustische Leistung bringen, was durchaus plausibel erscheint.

Bernd

Deutsche Meisterschaft im db-race: Lebensgefährlicher Schall und wehende Mähnen

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Thomas Prufer

Am 07.11.2019 um 09:42 schrieb Thomas Prufer:

Thermonuklear ginge da noch mehr.

War doch klar, dass du das anmonieren musst. ;) Der lag halt hier noch 'rum, hatte gerade keinen anderen da. ;) An der Stelle (Tiefpassfilter für den Bass) tut's der aber vollkommen. Die anderen sind aber "ausgesucht", insbesondere auf geringes Rauschen. Hab's wirklich so hingekriegt, dass selbst im "Flohhustdetektor" (Kopfhörer) kein Rauschen zu hören ist. War nicht ganz einfach. ;)

Und sonst fällt dir nichts auf? Also weitere Kritikpunkte:

- Die Filter (Linkwitz - Riley) sind nicht besonders steilflankig (12 dB/oct) und erzeugen im Übernahmebereich Phasendrehungen. Muss aber ganz objektiv sagen: Das höre ich nicht - für mich ist das Klangbild echt "ausgewogen", "transparent" oder wie man sonst noch sagt. ;) Ich halte es natürlich für durchaus möglich, dass es einem Vergleich mit etwas aufwändigerer Technik nicht standhalten würde. ;)

Am 07.11.19 um 05:42 schrieb horst-d.winzler:

Ich weiß. Hab' auch ein bisschen damit experimentiert, es dann gelassen. Brauch' ich echt nicht. Müsste vielleicht mal /meine/ Hörkurven aufnehmen (lassen). ;)

Und was spräche dagegen? Den leistungsmäßig größten Aufwand (wie gesagt bei mir Faktor 40) nur einmal zu treiben?

Und im Betrieb mit erträglicher Lautstärke also 204W, davon gehen 4W an die Boxen. ;)

Summa summarum: Bisschen verrückt bist schon, oder? ;)

[...]

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Man sieht Angebote über 148000 € pro Paar.

Ich habe keine Zeit für eine eingehende Analyse Deines Schaltplans.

Beim Aneinanderstoßen von Tiefpaß und Hochpaß mit gleicher Eckfrequenz heben sich die Phasenverschiebungen und Dämpfungsverläufe gegenseitig auf. Andernfalls sollte man idealerweise einen Allpaß verwenden.

Es ist doch alles bereits festgelegt. Ich habe die Lautsprecher bereits 2016 gekauft. Das Konzept ist festgelegt auf 2 x 3 Verstärker:

2 x Baß+Mitten+Hochton.

Dann war Burmester und ist seine Firma auch verrückt. Seine Spitzen-Endstufe hat einen Trafo 3,5 kW drin, ebenso über 20 Power-Transistoren und kostet etwa 80000 €.

Am 07.11.19 um 09:15 schrieb Bernd Mayer:

KST-100. Daten sind mir egal. Nur die Lautsprecher zählen.

Der Krell wäre auch als Karkasse mit Gehäuse, Trafo, Elkos, Kühlkörpern ein annehmbarer Deal gewesen. Und ich mag schön gebaute Elektronik.

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Ich habe aber immer noch keinen exakten Schaltplan von dem Ding.

Gruß, Gerhard

Was war denn kaputt?

Hanno

Wenn er Käufer findet und bei dem Endpreis ein Gewinn für ihn abfällt sicher nicht.

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Ganz so einfach ist es nicht. ;)

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Der Dämpfungsverlauf ist tatsächlich ideal (eine Gerade), aber:

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Das hab' ich nachgebaut:

2 - 12 dB/oct Linkwitz-Riley crossover

"The two outputs from the LR2 crossover filter are 180 degrees out of phase at all frequencies"

Abhilfe: Die Bassbox umgepolt. ;)

Das verhält sich schon wie ein Allpass. Die Phasendrehungen im Übergangsbereich wären (analog) aber nur durch aufwändige Netzwerke kompensierbar. Das hab' ich mir aber geschenkt. Und wie gesagt: Ich hör's nicht. ;)

Genau. Helmut steckt aber nur 'rein.

Am 07.11.19 um 13:30 schrieb Hanno Foest:

Trivialer Bastelversuch am Eingang. Aber ich glaube der Verkäufer hat gar nicht gewusst was das überhaupt ist. Kam mir jedenfalls so vor als ich ihn abgeholt habe.

Ich verwende die Bessel-Charakteristik. Allerdings in 10-ter Ordnung, 60 dB pro Oktave. Dadurch sind die Übergangsbereiche extrem schmal.

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