On 18 Sep., 11:47, "Horst-D.Winzler"
Wenn Du das willst, brauchst Du das:
On 18 Sep., 11:47, "Horst-D.Winzler"
Wenn Du das willst, brauchst Du das:
Waren im Mai zum Kurzurlaub in DD; und nächste Woche am Freitag fahre ich beruflich hin, nehme meine Frau mit (müssen noch das afghanische Restaurant in der Neustadt testen!), und heim geht es dann erst wieder am Samstag. In Dresden gefällt es uns recht gut.
-ras
Gibts da nicht auch noch so ne neue Kirche ohne Turm, die nicht f=FCr M=E4nner ist? SCNR Harald
Am Thu, 18 Sep 2008 08:47:50 -0700 (PDT) schrieb Harald Wilhelms:
Sieht noch ein wenig aus wie aus der Puppenstube, auch ringsrum. Beeindruckend ist sie schon, vor allem wenn man bedenkt wie man das früher realisiert und jetzt wie ein Puzzle wieder rekonstruiert hat.
IBM war übrigens auch beteiligt:
Lutz
Naja, gerade bei klassischen Aufnahmen hängt doch viel davon ab, wie, wo und mit welchem Orchester die aufgenommen wurden. Live kommt das eigentlich immer besser.
Die CD mit dem größten Dynamikumfang die ich kenne (und sehr oft höre) ist Amarok von Mike Oldfied. Einfach nur genial!
73 de Tom
Kenne ich nicht, aber da ich ein Warmduscher bin, wäre es laut Amazon-Bewertung auch nichts für mich :-) Moonlight Shadow finde ich aber genial.
Hast Du schon mal versucht, damit auch nur halbwegs sinnvoll zu mischen? Also ich meine so, dass es nicht nur für einen selbst _mit_ Gehörschutz gut klingt und nicht zu laut ist, sondern auch für das (zu
80% nicht gehörgeschützte) Publikum.Ich halte das für noch kontraproduktiver als einen Mischplatz gaaanz hinten an die Wand zu stellen. Erstens mal, weil es da eh leiser ist als vorne (idR. 6dB Pegelverlust je Entfernungsverdopplung), andererseits weil Wandreflektion sehr zuverlässig verhindern auch nur ansatzweise das zu hören, das die ersten 40m der Halle zu hören bekommen...
Nicht nur ich neige mit Gehörschutz dazu mehr Gas zu geben, weil funktionales Hören wie es beim Mischen nötig ist, in einem gewissen Pegelbereich ("Wohlfühlpegel") entschieden besser funktioniert als
20dB darüber/darunter.Da ich an sich recht lautstärkeempfindlich bin (lautes Pfeifen auf den Fingern bringt mich nicht nur der fiesen Töne wegen zur Weißglut), passen 15-30m PAMischplatz prima, um den für ein "normales" Publikum gewünschten Pegel zu erreichen. Vorne ist es laut genug für die Harcore-Rocker um die Friese zu föhnen und 10m hinter mir braucht auch die Generation 60+ nicht zu meckern. Und ich keinen Gehörschutz :-)
Zuendi
Ja, die Beschreibungen treffen es. Ich habe die CD (wie eigentlich alle von Oldfield) gleich nach Erscheinen gekauft und auch bei mir war die erstmal im Regal verschwunden. Dann immer wieder mal gehört und man merkt dann, wie sich alles aufeinander aufbaut. Ist schon mit schwerer Klassik zu vergleichen. Heute habe ich die oft stundenlang an, wenn ich am Rechner sitze und unter Zeitdruck etwas fertig machen muss. Keine Ahnung woher das kommt, aber die Arbeit läuft dann wie geschmiert und alles klappt sofort ;-).
Naja, weicher POP. Tubular Bells, Ommadawn, Incantations, Music of the Spheres ist so eher die Richtung bei mir.
73 de Tom[X] Du willst L-Acoustics SB-218
Davon 2-3 Stück mit 3-4 ARCS oben drüber macht das richtig Spaß. Und tut auch garnicht weh. Das ist eben eines der Systeme, mit denen auch "laut" Spaß macht, weil es eben kein Klirrgenerator ist, der fast nur 3kHz macht, sondern sehr gleichmäßig und ohne große Schnitzer im Frequenzgang kommt.
Eine (Rock-)Snare muß eben vor die Stirn knallen ohne den Ohren weh zu tun, eine Bassdrum muß im Zwerchfell kitzeln und Gitarren vertragen viel tiefe Mitten (wenn sie sauber übertragen werden). Wenn dann die Band gut, die PA ausreichend dimensioniert und der Kollege an den Knöppen nicht ganz verkehrt ist, bekommt man eben auch tierischen Dampf ohne Pegelorgien fahren zu müssen (Manowar ist wohl das krasseste Gegenbeispiel, das mir grade einfällt).
Zuendi
Kein Wunder. Ab und zu mache ich mal live-Mitschnitte direkt per
2-Track Ausgang zur Selbstkontrolle. Das funktioniert einfach 1:1 in eine HiFi-Anlage gequetscht nicht mehr. Mit ein wenig maßvoller Kompression tut's dann wieder, den live-Höreindruck bekommt man damit aber nicht hin. Abgesehen davon sind die meisten kommerziell erhältlichen Tonträger eh gnadenlos totkomprimiert :-/Zuendi
Auch nicht schlecht, habe Tubular Bells gerade auf Youtube gefunden:
Hat was hypnotisches an sich, könnte ich mir auch gut zum programmieren vorstellen :-) wobei ich dazu aber meist Ruhe brauche. Habe es mal zu meiner Playlist hinzugefügt (und werde mir bei Gelegenheit natürlich die CD kaufen, wie auch von den anderen Stücken dort, klingt einfach besser und ist fairer) :
Habe gerade auch ein wenig von Amarok gefunden, ist mir aber was zu chaotisch:
Das Du aber Tubular Bells nicht kennst läßt ganz arg auf einen jüngeren Jahrgang schließen ;-).
Ja, öfters hören. Das scheint nur chaotisch, ist es aber gar nicht. Und selbst nach hundertmal hören entdeckt man noch was Neues.
73 de Tom
Gerade mal geschaut, das ist Tubular Bells III, aufgenommen mit Hyde Park, London, Premiere. Das gibt es auf DVD. Auf der anderen Seite ist Tubular Bells II, aufgenommen in Edinburgh. Ich meinte aber mehr Tubular Bells I von 1973. Obwohl die III ist auch nicht übel.
Sieht so aus. Veröffentlichungsjahr vom Tubular Bells Album ist mein Geburtsjahr :-)
Falls von Denon direkt nichts kommt bliebe für die UNterlagen noch die mittelteure Variante bei Lange unter
Hach, so jung waere ich auch gern nochmal. Da konnte ich SMT noch ohne Brille loeten.
Die Frage ist jetzt nur, welche Version er meint:
Tubular Bells 1973 Orchestral Tubular Bells 1986 Tubular Bells II 1992 Tubular Bells III 1998 Tubular Bells 2003 (Remaster)
SCNR, Tom PS: Die limited Edition zum 25. jährigen Erscheinen und die sonstigen Varianten habe ich jetzt mal weggelassen.
Diese Version. Man spürt aber schon so langsam das Alter: so kann ich nicht mehr nächtelang durchprogrammieren, habe dazu aber auch keine Lust mehr, was wohl auch daran liegt, daß ich weiser geworden bin, was sich besonders in vermehrt auftretenden grauen Haaren manifestiert :-)
Eh klar. Allerdings habe ich mit Kopfhörer gehört...mal noch über Lautsprecher testen, 4*EL84 in zwei Echolette-Boxen aus den 60ern, Lautstärkeregler 2/3 aufziehen...da zeigt sich gnadenlos, ob die Aufnahme taugt, oder nicht.
Sieht so aus; ich habe mit Klassik live nicht so die Erfahrungen, aber das war echt beeindruckend, was die da geboten haben. Blitzsauber gespielt, punktgenau, mit irrer Dynamik von flüsterleise bis zu "drückt im Gesicht", dann bei der "Zugabe" sind die Musiker noch ein wenig aus sich heraus gegangen und haben teilweise improvisiert - alleine der Mann am Kontrabaß...boah! Von _dem_ Konzert hätte ich gerne einen guten Mitschnitt.
ACK.
-ras
In den 1970er Jahren gab es mal erste Ansätze in diese Richtung. Damals(tm) wollte man den Menschen "Quadrophonie" andrehen. In der Hörzu las ich damals den Spruch:
"Wenn der liebe Gott wollte dass der Mensch Quadro hört, hätte er ihm vier Ohren gegeben."
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