Gerrit
Gerrit
D.h. wenn Schulen und deren Lehrer das Pech haben, in einer Gegend mit hartem "Millieu" zu sein, werden die wegen zu geringer Durchschnittsnote abgestraft? Das wird zu einem Exodus fuehren, die Schule wird keine Lehrer mehr finden, die sich dort bewerben. Dabei sind genau das oft Lehrer, die bewusst im sozialen Brennpunkt arbeiten, weil sie was bewegen und anderen helfen wollen. So etwas abzustrafen waere voellig abstrus und kontraproduktiv.
Gut... und was machst du wenn die Schule nur eine Front ist um das Geld abzugreifen und sich nicht wirklich Mühe gibt und deshalb am Ende die Lehrer wegbleiben weil sie keinen Support von der Schule bekommen? Du musst die Schule sanktionieren können wenn sie ihren job nicht macht.
Gerrit
Eben. Das sind selbst bei 1000 Fragezeichen noch volle 5 %. Bei einem antiquarischen Fachbuch sind's schnell mal 100 %.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Mehr Charter Schools plus School Vouchers genehmigen. Die stehen in Konkurrenz zueinander und die lokale Bevoelkerung findet rasch heraus, welche wirklich gut sind. Staatliche Schulen stehen nicht in Konkkurenz zueinander, weil Schueler nach Distrikten zugewiesen werden, also kann da eher der Schlendrian einsetzen.
Geht nur wenn es in der fraglichen Gegend noch eine solche gibt. Und wenn nicht weil es eben eine harte Gegend ist und damit die Erfolgschancen klein? Dann will da keine aufmachen.
Gerrit
Wenn Gerrit mir das per ACH-Transfer oder Scheck als Biergeld geschickt haette, waeren es 0% gewesen 8-)
Wenn jemand viel international ueberweisen muss, koennte er sich Firmen wie Transferwise ansehen. Ich benutze die (noch) nicht, es soll aber deutlich preiswerter sein als direkt Bank zu Bank.
Genau das tun die. Sie entstehen oft in Gegenden, wo oeffentliche Schulen klaeglich versagen. Das hat auch wirtschaftliche Gruende, denn dort bekommen sie ganz schnell Schueler und muessen nicht gross werben. Der Pfiff ist, an Charter Schools herrscht normalerweise Disziplin und dabei kommen Erfolgsgeschichten wie diese heraus:
In laendlichen Gegenden gibt es selten Charter Schools. Dort uebernehmen Eltern im Fall schlechter oeffentlicher Schulen schonmal selbst das Lehramt. Home Schooling ist hier legal und das ist gut so. Doch in Staedten sind Familien oft zu zerruettet und niemand uebernimmt diese Verantwortung oder kann es.
Auch da hat mich schon mal ein oranges Licht zur Verzweiflung gebracht. Zum Glück hat man an der nächsten Tankstelle festgestellt, daß das die Heckscheibenheizung war, die ich unbemerkt mit dem Bein eingeschaltet habe. Da war wohl ein begnadeter Bastler am Werk, der den Kippschalter so im Fußraum plaziert hatte, daß er mir bei nächster Gelegenheit das Bein aufgerissen hätte :-(
DoDi
Am 10.08.19 um 18:46 schrieb Gerrit Heitsch:
Vorhin fand er Sanktionen gegen die Schüler ("Disziplin") noch ganz toll. Aber natürlich nur in bestimmten Ländern.
In der DDR bekam der Lehrer Ärger, wenn die Schüler zu schlecht waren. Schien funktioniert zu haben.
Hanno
Am 10.08.19 um 13:26 schrieb Eric Bruecklmeier:
.>..
Mein Vater hatte im Segelflieger deshalb mal "ungeplante Baumwipfelberuehrung" mit beinharter Landung. Er wollte nicht zugeben, dass er farbenblind war, denn sonst haetten sie ihn nicht fliegen lassen.
...
jedes Einkratern 5 Tonnen Mindestabnahme berechnet werden und man macht sich mit dem Ausbremsen der Airliner echte Freunde.
[ ] Es wurde von einem grausligen Funkausfall geschrieben [ ] Es wurde von verpassten optischen Warnsignalen geschrieben [ ] Der Fluglehrer war schuld, denn er konnte mit noch weniger Fakten als Eric keine richtige Entscheidung treffen.Na, wieviel Kreuzchen?
vergessen. Kommt gut, wenn man ihn doch noch braucht.
Jetzt kommt das:
aber das hat sich dann als Irrtum herausgestellt."
Gerhard
Am 11.08.2019 um 02:16 schrieb Gerhard Hoffmann:
Blablabla. Die ursprüngliche Aussage war, daß jemand *wegen* seiner Farbfehlsichtigkeit eine Landung vergeigt hatte...
Am 11.08.2019 um 12:01 schrieb Eric Bruecklmeier:
Er hat halt die übliche Nebelkerzentaktik drauf.
Ich mag mich irren, aber ich vermute ein nicht unwichtiger Teil dabei ist die Möglichkeit, störende Schüler rauszuschmeißen. Staatliche Schulen können das nicht. Man muß es nicht einmal tun, die Drohung allein reicht, um die Eltern zu aktivieren. Kein "mir doch egal, soll der Lehrer zusehen, sein Problem".
In einer Rundfunkdiskussion trug ein Hörer bei: "Wenn man früher mit einem blauen Brief nach Hause kam, wurde man von den Eltern heftig zur Brust genommen. Wenn man heute mit einem blauen Brief heimkommt, rennen die Eltern zur Schule und nehmen sich den Lehrer zur Brust:"
Grüße, H.
Staatliche Schulen in USA können dich auch rauswerfen.
Gerrit
Am 11.08.19 um 14:05 schrieb Heinz Schmitz:
Staatliche Schulen eben. Wenn Eltern die Schulkosten selbst tragen müssen, sehen sie den Sachverhalt ganz anders.
Es ist die alte Erfahrung: was nix kostet ist nix wert. Obwohl staatliche Schulen durchaus was kosten. Nur die Kosten werden auf die Gesellschaft umgelegt.
"Home f****ng is killing prostitution."
/ralph
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Am 11.08.19 um 14:56 schrieb h.-d.winzler:
The big difference between sex for money and sex for free is that sex for money usually costs a lot less.(Brendan Behan)
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