Kalibrierungskondensator - woher

May 16, 2022 52 Replies

Hallo,

interessante Idee!

den Picoampere-Bereich, u.A. auch von Picoampere-Dioden.

Zeit mit der Stoppuhr messen.

Referenzkondensator selber bauen kann, etwa aus Alufolie mit bekanntem

Bernd Mayer

Am 17.05.2022 um 19:36 schrieb Bernd Mayer:

Wohl eher beim "Bekannten Abstand". Platten mit einem Abstand von 1mm auf 1mikrometer genau, duerfte nicht einfach sein.

Am 16.05.22 um 23:36 schrieb Leo Baumann:

Hallo,

steht da nicht auch noch was in der Art +- 5 pF?

Bernd Mayer

Am 17.05.2022 um 21:31 schrieb Bernd Mayer:

Ich habe jetzt 2 Mal nachgelesen, da steht nichts von +- 5 pF.

Bei meinem Metex M-4630 Handmultimeter steht was von 2 % +- 1 pF.

Mich wundert eher, dass man da keine Vakuumkondensatoren nimmt. OK, bei Hochspannung wird das schwierig wegen der erforderlichen

Die werden wohl eine Art Getterpumpe eingebaut haben, um Wasserdampf und Sauerstoff zu gettern.

Kaum. Das teure ist der Kondensator. Den muss man langzeitstabil hinkriegen, was nicht einfach ist. Das Dielektrikum sollte dann auch verlustarm und ohne grossen Temperaturkoeffizent sein....

mfg Rolf Bombach

Am 16.05.22 um 20:08 schrieb Leo Baumann:

Schnapp dir eine 08/15 Soundkarte, damit kannst du die Genauigkeit eines

Damit misst du einfach ein paar existierende Kondensatoren aus.

100pF wird auf die Tour aber nichts - zumindest nicht in der Genauigkeit. Da musst du ja nur die Zuleitungen einmal anschauen, und du hast schon mehr als 0,5% Fehler.

Mit Kalibrierung des Setups mit einem 0,1%-Widerstand kann man auch

Allerdings kommt man damit auch ziemlich schnell an den Punkt, dass man das LC-Meter gar nicht mehr haben will. ESC(f), ESL(f) und ESR(f) im

heraus und schon gar nicht in 2 Sekunden Messzeit.

die Nase vorn.

Marcel

Am 18.05.2022 um 00:22 schrieb Marcel Mueller:

Nein, irgendeinen Kalibrierungskondensator innerhalb des genannten Bereichs.

Nun jetzt habe ich dieses tolle Funkschau-LC-Meter damals gebaut und muss es jetzt neu kalibrieren.

Am 17.05.22 um 22:25 schrieb Rolf Bombach:

oder links von Paschen Effekt sein.

Vermutlich sowas:

O.J.

Am 18.05.22 um 01:05 schrieb Leo Baumann:

Schon klar. Aber Du kannst wirklich mit moderatem Aufwand einen C mit einer Soundkarte bestimmen - OnBoard-Sound der letzten 20 Jahre reicht

Die Quarze von den Dingern sind hinreichend genau. Und wenn Du Strom und

die meisten systematischen Fehler der Hardware raus, denn die Impedanz

Frequenz. Und die ist so genau, wie der Quarz in der Karte, also um die

100 ppm.

abs(ESR + 1/(i ? ESC)) oder eine Schwingkreisresonanz, die sich

Schwingkreismethode weniger stark reagiert.

Marcel

Glas HV Kapazitator selber gemacht, allerdings nicht mit dem Anspruch einer Genauigkeit ;-/

BTW:

Platine? Wie stark ist epsilon_r des Isoliermaterials von der Temperatur

Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de

Da kann doch nur NOx rauskommen, das sich dann als Aluminiumoxid auf den hochglanzpolierten Platten beerdigt?

eine genaue

(bei

Sowas hat wohl auch Karl Wilhelm Otto Lilienthal gedacht, als er anfing.

H.

"sorry - Your requested page is not on this server. If it is a page/file in

formatting link
it may be obsolescent and deleted.

To search on this page go to search"

H.

Damit geht es auch nicht:

formatting link
weil Firefox das nur als https aufruft?

Mit www.http://www.leobaumann.de/newsgroups/LC-Messgeraet.pdf kommt das Ergebnis einer Google Suche. Als erste Nennung kommt was, das den Thread hier wieder gibt. Und mit dem dortigen Link

funktioniert es. Mein Firefox wandelt das um zu:

formatting link

Danke.

H.

Am 17.05.22 um 12:59 schrieb Leo Baumann:

Hallo,

nach der Beschaffung eines passenden 10-Gang-Potis und ein paar

Motivation doch leicht selbst aufbauen. Einen Tongenerator hast Du doch vermutlich schon - oder?

Das sind doch nur ein paar wenige Bauteile auf einem Steckbrett.

reicht vermutlich auch ein 10-Gang-Trimmer. Den muss man nach dem Null-Abgleich halt ausmessen.

Radiomann etwa.

Opamp-Schaltung dran gehen.

Bernd MAyer

Die Dicke ist auch Temperaturabhaenig. Das andere Problem ist das Epsilon der Leiterplatte ueberhaupt auf ein Promille Genauigkeit zu wissen. Da kann man eigentlich nur messen, da kann man die Temperaturabhaehigkeit gleich auch messen.

Ich dachte das Problem liegt darin dass dir keiner diesen Service guenstig genug verkauft.

Die kann man aber auch ermitteln, z.B. zwei Kondensatoren einzeln messen, ausserdem die Parallel und die Reihenschaltung - schon kann man die Kapazitaet des Messgeraetes bestimmen und herausrechnen. Das ganze mit noch mehr Kondensatoren machen und damit die Messgenauigkeit bestimmen ohne einen der Kondensatoren wirklich genau zu kennen...

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