Falk Brunner schrieb:
Flasch. Zu stark vereinfacht. Nahes Infrarot (langwelliges) geht (gedämpft) durch übliches Fensterglas, je mehr in Richtung fernes IR, desto mehr wird gedämpft.
Falk Brunner schrieb:
Flasch. Zu stark vereinfacht. Nahes Infrarot (langwelliges) geht (gedämpft) durch übliches Fensterglas, je mehr in Richtung fernes IR, desto mehr wird gedämpft.
Thomas Huebner schrieb:
Es geht hier um IR LEDs in Fernbedienungen. Und die senden nunmal im nahen IR (KURZwellig) und nicht auf 3-4um.
MFG Falk
Die Idee finde ich klasse - aber fünfzig Mark plus Versand über den Teich?
Wenn ich das richtig sehe brauche ich einen Controller, einen Taster, einen Treiber und eine Diode. Hilfreich wäre Vorwissen über die Protokolle von Fernsteuerungen und Übung im Programmieren. Beides fehlt mir. Hätte jemand, dem es leichtfällt, Lust?
Wenn ich im Winter vor dem bodentiefen Fenster sitze, merke ich nachts die "Kältestrahlung" sehr stark - jetzt ist die unter Hälfte mit Metallfolie beklebt. Viel ferner als mein 37 Cel Schwarzkörper wird IR nicht, zumindest nicht hier auf der Erde.
Wie ist der Oeffnungswinkel der beiden LEDs. Effektivere LED mit breiterem Winkel reicht nicht unbedingt weiter, man muss aber weniger genau zielen.
Stefan
Falk Brunner schrieb:
Mario F. Duhanic schrieb:
Nun, der Bau einer effizienten Modulationsschaltung f=FCr Laserdioden ist nicht ganz einfach. Ausserdem sind LDs extrem empfindlich gegen statische Aufladungen. Meist sind sie schon nach dem Ausl=F6ten kaputt.
=DCbliche Infrarotempf=E4nger haben Filter f=FCr sichtbares Licht. Das heisst, die Effizienz ist da nicht so besonders. Grund- s=E4tzlich ist es immer das einfachste, man verst=E4rkt die Ausgangsleistung des Senders, notfalls mit zus=E4tzlichen Treibertransistor und zus=E4tzlichen Dioden. Nat=FCrlich braucht man dann auch eine entsprechend leistungs- f=E4hige Stromversorgung. Mit zwei Knopfzellen kommt man da nicht weit. Gruss Harald
"Stefan Heimers" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@news1.ethz.ch...
Natuerlich eher geringer.
-- Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage:
Ich dachte da eher an eine Art OOK über den Diodenstrom, da mir hier Chirp etc. eher unwichtig scheint.
Das könnte ein Problem sein. Zumindest die Filterblende ließe sich ja meistens ausbauen :)
Gruß, Mario
Moin,
Aber genau darum geht es (Entfernung zum TV ca. 20m)!!
MfG Heiko
Man kann das Ding sehr dezent und unauffällig einsetzen, bisher wurde ich noch nie erwischt *g*
Dagegen funktioniert es durch Fensterscheiben sehr oft nicht, oder nur mti sehr geringer Reichweite. Es hängt vom Glas und dessen BEschichtung ab...
Heiko Rompel schrieb:
Das hat mit den RFT-TVs der 4000er Serie aus den 80ern (und vermutlich=20 auch anderen) ganz hervorragend funktioniert ;). Mit der Original FB und =
unver=E4nderten Ger=E4ten. Nur waren das eben einfache, d=FCnne Glasschei= ben=20 ohne irgendwelche Beschichtungen (die Beschichtungen geh=F6ren auch heute= =20 noch nicht zum Standard).
Guido
x
Ich habe dazu Fensterglas von vor 10 Jahren, diverse Glast=FCren und Roto=
-=20 und Velux-Dachfenster ausprobiert. Das Roto-Fenster schw=E4cht IR=20 tats=E4chlich etwas, wenn auch nicht komplett ab. Die anderen Glasscheibe= n=20 lie=DFen allesamt ungehindert durch.
Guido
Axel Berger schrieb:
google mal nach "lirc". Gruss Harald
Dein Emissionsmaximum ist so bei 10 um, das geht definitiv nicht durchs Glas. Problem ist eher, dass einfaches Glas daher gut abstrahlt und nachts kälter als Aussentemperatur wird. Und du strahlst dann gegen das kalte (IR-) schwarze Glas :-] Innen vergolden hilft, oder moderne Fenster.
Die innere Scheibe bei Doppelglas? Aber wahrscheinlich hast Du Recht, es ist nicht nicht gerade ein Thema von dem ich viel verstünde.
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