Der Autor beschreibt einen "Power inductor tester", der es erlaubt,
H.
PS Auf
Der Autor beschreibt einen "Power inductor tester", der es erlaubt,
H.
PS Auf
Das geht aber mit nicht wirklich mehr Aufwand wesentlich genauer. Diese Rechtecksignale unbekannter Flankensteilheit sind nicht unbedingt die
Wenn man eine 08/15-Soundkarte vom PC oder Laptop und einen (alten)
105). Notfalls geht es aber auch nur mit einem Widerstand:Line Out (L) ---| >----------*---------- Line In (L) |/ | +-+ | | Rref +-+ | *---------- Line In (R) | ### ### Messimpedanz ### | GND -----------------*---------- GND
Jetzt ist das Signal vom rechten Kanal Ux(t) und Das Signal vom linken Kanal - rechter Kanal Uref(t) = Ix(t) * Rref. Damit liefert
FFT(Ux(t)) FFT(R) * Rref Z(f) = ---------- = ------------- FFT(Ix(t)) FFT(L-R)
Soundkarte abgedeckten Frequenzbereich, also ca. 30 Hz bis 20 kHz.
Fensterfunktion bei der FFT-Berechnung, sondern nimmt einfach beliebige, aufeinanderfolgende Samples.
das Referenzsignal in der Formel gar nicht vor kommt. Lediglich die Kanalunterschiede zwischen links und rechts im Line-In laufen in das Ergebnis ein. Das betrifft vor allem den
kompensieren, indem man einmal ohne Messimpedanz misst. Da kommt dann am Ende zum Bleistift so etwas dabei heraus:
ist die Belastung des mittleren Abgriffs durch Line-In R von ca.
Impedanzwandler an diesem Punkt (z.B. TL071).
Spannung an Rref und Zx per 4-Punkt Methode abgreift. Damit sind dann auch Messgemauigkeiten im Promillebereich kein Problem, wenn der Referenzwiderstand genau genug ist.
NF-Bereich, sondern sogar einen Netzwerk-Analysator. Da war jetzt oben kein Beispiel dabei, aber mit der Anordnung kann man durchaus auch im
Diode auf macht, kann man oft sogar einiges im eingebauten Zustand
Marcel
Allerdings ist das eine ganz andere Anwendung - die relevanten Parameter
nicht sinnvoll messen - jedenfalls nicht mit der angegebenen Ausgangsstufe.
aber weiter an. Den oben angegebenen "Power inductor tester" kann man mit Teilen aus der Bastelkiste aufbauen.
cu Michael
Das sind sehr beeindruckende Seiten. Allerdings verraten sie auch,
Und da liegt genau der Hase im Pfeffer - wie bei den meisten Sachen, an denen Rechner-Technik beteiligt ist: Man sitzt vor einem Haufen von (Hard+Soft)-Teilen, und immer fehlen einige (404 page not found,
erstellt - wenn nicht gar teuer gekauft - werden).
wie heute oft, ein Sammelsurium von fliehkraftenden Mini-Gimmicks, sondern ein komplettes Teil bildet, halte ich reine Analog-Technik
zehntel-Prozent genaue Ergebnisse liefern.
H.
On 09.05.15 14.41, Michael Schwingen wrote: [...]
noise [div. parameter] | aplay [parameter] -
arecord [parameter] | analyze [parameter] | gnuplot [init-skript] Fertig ist die Live-View. Je nach Plattform muss man halt aplay/arecord durch etwas passendes ersetzen. Ich habe das seinerzeit immer unter OS/2 mit playrec gemacht.
dann fallen die Ohmschen Verluste raus und man bekommt direkt B(H), denn der injizierte Strom ist Proportional zu H und die Spannung an einer anderen Wicklung proportional zu dB/dt. Die Ableitung wiederum ist trivial. Man muss nur die Differenz zum jeweils letzten Sample nehmen.
Eichen, damit man ihre Spannungsempfindlichkeit am Eingang kennt.
Eigenschaften der Karte nicht mehr raus. Man sollte also tunlichst bei
Das ist bei Soundkarten sowieso der Fall.
Ja, man braucht erst mal ein Netzteil, was /konstanten/ Strom liefert.
Ja, wenn man ein *Oszi* hat. Die Wahrscheinlichkeit einen PC zu haben
Und wenn da die Strippen eine Idee zu lang oder zu komisch verlegt sind, misst man ob der Transienten auch nur noch Mist, sobald man auf der
heraus zu finden, ob der Bursche einen Windungsschluss hat, ist es gut geeignet. Im besonderen erreicht man, solange alles halbwegs Linear
Equipment. 10^-4 mit OnBoard-Sound ist auf jeden Fall zu schaffen.
Marcel
Termin beim Eichamt?
Das kann auch der LCR-Tester oder der chinesische Transistortester mit eingebauter Spulen-, Kondensator-, ESR-, Dioden- und Thyristor- und Triactestfunktion. Auch wenn der bei Darlington- oder Transistoren mit
Ja, die Seiten sind nie fertig geworden, deshalb habe ich sie nirgends verlinkt. Ich wollte eigentlich mal eine portable Software daraus machen, die dem User sagt, was er der Reihe nach machen soll. Aber es ist einfach mangels Zeit versumpft.
Das ist so. Solche Basteleien brauchen schon etwas Leidenschaft. Aber
alles fertig von Agilent und ist noch viel besser.
Das ist der Punkt. Deshalb braucht man auch den ganzen Kalibrierungskram meist nicht.
Marcel
Ist ja gut, sollte 'kalibrieren' werden.
schwankt.
Messwert taugt. Mal ist er supergenau, mal total daneben, je nachdem wie das Bauteil gerade mit der Messfrequenz und Amplitude klar kommt. Bei
Das ist klar und handlebar.
Marcel
Am 10.05.2015 um 20:09 schrieb Marcel Mueller:
Nein, "justieren" ;)
Am 11.05.2015 um 07:53 schrieb Heiko Lechner:
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