IBAN-Namenkontrolle - welche Gruppe?

Oct 26, 2025 Last reply: 8 months ago 141 Replies

Die 1'000er-Note hat im Volksmund den Spitznamen "Ameisenhaufen", weil in einer früheren Serie auf einer Seite Ameisen abgebildet waren. Die Grösse dieser Banknote entspricht/entsprach fast einer A5-Seite.

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Man beachte den heutigen Sammlerwert von Fr. 3'500.

Jörg

Auch unbar. Nirgends habe ich behauptet, meine Liste der Beispiele sei erschöpfend.

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Jörg Lorenz, 2025-11-08 18:44:

Also ein Mittagessen für CHF 300 pro Person wäre noch "normaler" Betrag? Oder eher nicht?

Jörg Lorenz, 2025-11-08 18:50:

Wieso? Das Thema mit der Volksinitiative für Bargeld-Zahlung hat doch Jörg Lorenz aufgebracht. Ich habe dazu nur nachgefragt. Jörg hätte auch einfach einen Link auf die Initiative mit konkreteren Angaben nennen können, das wäre viel sinnvoller, als mir irgendwelche Vorhaltungen über vermeintlich Sinnlosigkeit von Rückfragen zu machen.

Jörg Lorenz, 2025-11-08 18:52:

Danke.

Helmut Richter, 2025-11-08 19:09:

Andere sehen das anders:

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Axel Berger, 2025-11-09 12:10:

Aber ein Bankkonto hast Du noch - oder nicht?

Jörg Lorenz, 2025-11-09 08:28:

1000-Euro-Noten gab es nie. Die höchste Euro-Note waren 500 EUR und die werden seit 2019 von Banken nicht mehr ausgegeben, sind aber nach wie vor gültig.

Am Mon, 10 Nov 2025 02:21:49 +0100 schrieb Arno Welzel:

Den Artikel habe bis zu der Nennung von Münzen gelesen. Das ist mir zu unpräzise. Und natürlich kann jeder einen Vertrag verweigern, wenn der Kontrahent auf Barzahlung besteht. Aber was ist wenn die Leistung schon erbracht ist? Restaurant, Taxi, Haarschnitt wären Beispiele. Ist der Schuldner im Zahlungsverzug, wenn er Barzahlung anbietet? Ich meine nein. FollowUp To de.soc.recht.misc

Am 07.11.2025 um 15:28 schrieb Arno Welzel:

Stimmt, aber eine der wenigen die man sehr schlecht online oder am Telefon erledigen kann.

Ich schon. Und da man mir vor Jahren mal ein Lebenslang* kostenloses Konto versprochen hat, und das dann auch trotz allgemein eingeführter Kontoführungsgebühren weiterhin gewähren (muss), behalte ich das auch.

Brauchte ich früher auch nicht. Aber manchmal ändern sich halt Lebensumstände. Und ich hätte jetzt ab und zu mal Bedarf.

Im Preis- und Leistungsverzeichnis steht es drin, Einzahlung am Schalter der Bank und Partnerbank : 0,00 € Am Automat ging es auch.

Beides ist aber nicht mehr in der Nähe verfügbar.

*Lebenslang, dauerhaft.. ich weiß den genauen Wortlaut nicht mehr. Vor Jahren sollte ich dann auf einmal Kontoführungsgebühren zahlen, das wurde aber zurück genommen nachdem ich mich beschwert habe.

Am 10.11.2025 um 02:15 schrieb Arno Welzel:

Wenn man sich mit dem Wurstbräter zufrieden gibt...

S,CNR Bernd

Soooooo teuer ist es nicht mal bei uns in der Schweiz. ;-) Da kostet die Kalbsbratwurst mit Senf und einem Stück Brot so um die CHF 10.

Am 11.11.2025 um 22:11 schrieb Jörg Lorenz:

Das ist ja geschenkt. Ich war vor viieeelen Jahren in Zürich. Mittagstisch war damals in Hamburg so um die €6,50 (heute eher €11,-). In Zürich haben wir knapp CHF30,- pro Person bezahlt. Glücklicherweise bezahlten die Schweizer Kollegen aus der Portokasse.

Bernd

Wir sprechen aneinander vorbei; nichts Ungewöhnliches im Usenet.

Ich zitiere:

"Wenn man sich mit dem Wurstbräter zufrieden gibt..."

Das ist für mich eine Würstchenbude. Plötzlich sprichst Du über ein Restaurant mit Bedienung in einer wirtschaftlich erfolgreichen Grosstadt wie Zürich. Das ist etwas ganz anderes.

So viel zur Diskussionskultur.

Jörg

Und ohne Senf? Odr.

Gibt es kein Stück Brot zur Frikadelle?

- Ist doch drin!

Gruß, U.

Was bist denn Du für ein lustiges Kerlchen?

Wie jetzt? Keine Mehlwürmer in Brötchen oder Paniermehl? Sofort den Bäcker abstrafen!

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Gell? Und für die, die nicht zum Lachen in den Keller gehen:

Ein altgedienter schwäbischer Metzger macht seit Jahrzehnten jeden Tag 100 Frikadellen. Einmal werden es aber nur 99. Große Grübelei. Woran könnte das wohl liegen? Plötzlich, Geistesblitz, die Lösung: "Allmächtiger! Ich habe das Fleisch vergessen!".

Volker

Am 13.11.2025 um 07:29 schrieb Jörg Lorenz:

Mag sein daß CH da anders tickt, hier[TM] ist der Unterschied zwischen einer Wurst vom Stand und einem Mittagstisch an einem ähnlichen Standort nicht so groß.

Ich bin raus, Batteriewechsel fällig.

Bernd

Ach, deswegen sind jetzt die Depot-Gebühren so hoch :-)?

Das ist übrigens ein Beispiel für die sozialistische Grundhaltung der Banken: Wie kann die Leistung eines Depots vom Wert der enthaltenen Aktien abhängen, statt z.B. von ihrer Anzahl?

Grüße, H.

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