Jeder darf glauben was er will. Und die von mir genutze Software( StarMoney) wird auch von größeren Firmen genutzt und ist auch von den einschlägigen Versicherungen anerkannt.
J.J.
Jeder darf glauben was er will. Und die von mir genutze Software( StarMoney) wird auch von größeren Firmen genutzt und ist auch von den einschlägigen Versicherungen anerkannt.
J.J.
Starmoney ist so schlecht nicht. Spielt in derselben Liga wie Wiso mein Geld. Wen man Konten bei mehreren Banken hat macht es das Leben sehr viel übersichtlicher.
Die eigenen Bedürfnisse sind halt nicht der Maßstab.
Grüße Marc
Deine Super-Software ist im allerbesten Fall so sicher wie Deine Verbindung nach draussen. Maximal.
"Jürgen Jänicke" schrieb:
Früher hatte ich die auch mal, da war StarMoney bei der Sparkasse kostenlos dabei, als den ihr Banking noch über BTX lief, aber als die später dafür Geld haben wollten mache ich Banking nur noch übern Browser (Firefox). Welchen Vorteil versprichst du dir davon, wenn du monatlich dafür Geld ausgibst?
Frank
Am 30.10.2025 Do. um 17:14 schrieb Frank Müller:
Ok, ich bin nicht bei der Sparkasse, aber Postbank, ING und Commerzbank. Schon die Verwaltung der Konten macht die Software bezahlt. Alles seit über 20 Jahren 'unter einem Dach'. Und der Zugangsweg zu den Banken ist ein anderer. Nicht so leicht zu beeinflussen wie der Zugang über das normale WEB-Interface der einzelnen Institute.
J.J.
Am 30.10.2025 um 17:14 schrieb Frank Müller:
Eine aktuelle Software die weiter entwickelt wird, und für die man Support bekommt.
Während ich Dir in anderen Punkten zustimme, *DAS* möchtest Du in einer Security-Newsgruppe bitte erklären.
Grüße Marc
"Jürgen Jänicke" schrieb:
Wenn du so eine "Verwaltung" brauchst dann kann das schon sinnvoll sein. Ich bei meinen zwei Konten habe da kaum Verwendung, ich hatte das damals schon nicht viel anders benutzt wie heute die Browserlösung.
Die Daten laufen da genau so verschlüsselt wie im Web-Interface übers Internet. Da währe bei der Sicherheit nur die Frage ob der Browser angreifbarer ist als StarMoney, wenn man von den Nutzerzahlen ausgeht würde ich eher den Browser als sicherer ansehen.
Frank
*SIC* und genau das war mein Argument in diesem Thread. Bin aber nicht sicher, ob Jürgen diesen Sachverhalt wirklich erfasst.
Jürgen Jänicke, 2025-10-28 12:04:
Was ist daran unsicher, wenn der Browser in einer eigenen VM läuft?
Wie heißt die "renomierte Software"?
Thorsten Böttcher, 2025-10-31 07:45:
Die Web-Portale der Banken und Browser werden nicht weiterentwickelt? Wenn man ein Problem mit dem Web-Portal der Bank hat, gibt es keinen Support?
Am Fri, 31 Oct 2025 16:22:14 +0100 schrieb Arno Welzel:
Doch sie werden immer schlimmer. Die DB ist grausam. Nur Werbemüll und ganz und, man muss scrollen, kann man das Konto unter dem Vertriebsnamen aufrufen aufrufen. Usability nahe dem Nullpunkt. scnr
Alf der Kleine, 2025-10-31 16:34:
DB = "Deutsche Bank"? Niemand zwingt Dich, da Kunde zu sein.
Beim Zugang via Bankingsoftware oder -App nutzt das Opfer eine spezifische, vertraute Umgebung und ein Angreifer müsste als man-in-the-middle in den Kommunikationskanal eingreifen oder die App selbst manipulieren. Das ist dank moderner Verschlüsselungstechnologie nicht einfach. Eine gewöhnliche Phishing-Mail führt ins Leere, weil das Opfer sich in einer nicht vertrauten Umgebung wieder findet und sofort Verdacht schöpft.
Beim Zugang via Browser genügt es, das Opfer via Phishing-Mail auf eine beliebige Webseite zu leiten, die dem WEB-Interface der Bank halbwegs ähnlich nachempfunden ist. Nur wenige Anwender haben das DNS so weit verstanden, um zu wissen, das "aktion2025.postbank.de" etwas grundlegend anderes ist als "aktion2025-postbank.de". Und die Banken machen es selbst diesen Anwendern nicht leicht, indem sie selbst gerne wechselnde Domains für Marketingaktionen verwenden.
Zusätzlich zu dem, was Du schon selbst geschrieben hast:
Die Angriffsfläche ist sehr viel kleiner. Ein Webbrowser kommuniziert mit beliebigen Servern, teilweise von recht zweifelhafter Vertrauenswürdigkeit. Eine dedizierte Bankensoftware muss nur mit einer Handvoll Server (denen der Banken, bei denen der Benutzer Konten hat) kommunizieren. Das schränkt die Möglichkeiten des Angreifers schon recht ein.
hjp
Am Fri, 31 Oct 2025 16:45:49 +0100 schrieb Arno Welzel:
Ein ganz dummer Spruch mit genau Null Aussage. In dem Fall war es eben die einzige Alternative. Die Sparkasse hat es nicht hinbekommen, dass Onlinebanking der Oma freizuschalten. Da war was schiefgegangen und Deppen waren überfordert oder unwillig das glatt zu ziehen. Der Flicker-Code hat die Oma auch immer sehr gestresst. Ich selber bin nicht bei der DB. Aber ich, lass mich überlegen, habe in meinem Leben schon 3x die Bank wegen Umzugs die Bank gewechselt, die LAG wechseln geht stressfreier. Und nein, nicht alles geht Online, wenn du nicht Lohnsklave bist, ist ein persönlicher Ansprechpartner wichtig. Ich habe Überbückungs-Kredite für Grundstückskäufe inerhalb 5 min bekommen. Ich war nicht pleite aber zahlungsunfähig. Pleite war die SchmidtBank. Da dauerte es halt dann einige Tage, bis du wieder an dein (Sonder)Vermögen kommst, womit du zahlen wolltest.
Am 31.10.2025 um 18:11 schrieb Volker Bartheld:
Die Schnittstelle ist standardisiert und hieß HBCI, jetzt FinTS
Am 30.10.2025 um 13:12 schrieb Marc Haber:
Also ich bin damals[TM] als Schatzmeister von StarMoney zu Jameica/Hibiscus/jVerein gewechselt. Starmoney musste ich ständig neu kaufen, weil sich die Spec. weiterentwickelt und ich war es leid dafür immer Geld auszugeben (wegen Geschäftskonto und Einzügen braucht man natürlich die Business-Version). Entfällt mit Abomodell aber ist eher noch teurer.
Bernd
Danke, verstehe. Da drängt sich mir nicht spontan der Sicherheitsvorteil gegenüber einem gut gepflegten Brwoser mit https auf. Aber jedem das Seine, mir wäre ein weiteres proprietäres Stück Software unangenehm.
Volker
Am 01.11.2025 Sa. um 18:07 schrieb Bernd Laengerich:
Klar, keine € 3,- monatlich ist zu teuer. Auf den einen Kaffee monatlich kann ich gern verzichten.
J.J.
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