Liebe Experten,
ich habe vor kurzem rund 10,- EUR in folgendes Digitalvoltmetermodul investiert:
Der "A/D-Wandler-Chip" ist ein STM8S003F3P6, eine MCU von ST:
Nun kenn' ich mich mit so einem "neumod'schen Krohm" nicht so aus.
Reinhard
Liebe Experten,
ich habe vor kurzem rund 10,- EUR in folgendes Digitalvoltmetermodul investiert:
Der "A/D-Wandler-Chip" ist ein STM8S003F3P6, eine MCU von ST:
Nun kenn' ich mich mit so einem "neumod'schen Krohm" nicht so aus.
Reinhard
"Reinhard Zwirner" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Gar nicht.
(von mehr als 32mV) und mehrere Samples genommen werden die dann gemittelt werden.
reicht aus um ein 10 bit Signal so zu verrauschen, zumal der STM8S003F3P6 scheinbar keine interne Referenzhat sondern die eigene Versorgungsspannung nutzt.
Prozessortakt sein, und wenn nicht gerade ein 50Hz Netzttrafo
U3 wird ein 3V Regler sein, dessen mit Temperatur, Belastung, Eingangsspannung und Laune schwankende Ausgangsspannung als Vergleichswert genommen wird. Das Multimeter ist also ein
Platine ist.
MaWin schrieb:
[...]Das ist es ja: wie ich schrieb, ergab ein Vergleich mit einem HP
mV ...
Sich wundernd
Reinhard
Verfahren, es braucht ja 200ms.
mfG Wolfgang Martens
gut sichtbar vorhanden.
MfG JRD
"Reinhard Zwirner" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Was ist denn U2 ? Vielleicht ein 16 bit A/D Wandler ?
-- Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage:
Wie MaWin schon angedeutet hat, vermutlich durch Oversampling. Vielleicht haben sie sich sogar an dieser AN von ST orientiert, dann
Der A/D-Wandler des STM8S003F3P6 schafft laut Datenblatt ca. 250 kHz bei
3.3 V, also mehr als ausreichend um einige Bits rauszuholen und mit 5 Hz Refresh anzuzeigen. Fraglich ist nur wie es um absolute Genauigkeit,Weitere Oversampling-ANs:
Thomas
MaWin schrieb:
[...]So, ich hab' mich mal an einer Nahaufnahme versucht. U2 und U3 sollten identifizierbar sein. Aber Achtung: die Datei ist ein
Ciao
Reinhard
Reinhard Zwirner schrieb:
leider eingestellt.
MfG hjs
Am 28.04.2014 22:24, schrieb Reinhard Zwirner:
denke, das schon genannte Dual-Slope-Verfahren. Oder mir ist etwas eingefallen, das noch niemandem eingefallen ist. In diesem Fall verklage ich erstmal alle und will Urheberabgaben sowie einen Orden (und ins Fernsehen).
Wenn man etwas hat, das in 1-Volt-Schritten Spannungen von 0-30 Volt erzeugt, kann man den 10-Bit-AD jeweils die Differenz messen lassen.
ich mir so.
Ist das ein guter Schuss ins Blaue? Oder bekomme ich gar einen Orden und werde reich?
Gregor
Am 30.04.2014 21:48, schrieb Gregor Szaktilla:
Naja.
[...]
Um Heinrich F. zu zitieren: Das ist des Pudels Kern. Vielen Dank! Mit
hatte hinter dem 6-Pinner eine Referenz oder einen
kryptischen Markierungen der SM-Bauteile ist es ja leider nicht mehr trivial zu ermitteln, was sich hinter einem solchen Bauteil verbirgt.
Wenn Du den IC-Master meinst: 2 Ausgaben habbich noch ...
Es dankt nochmals
Reinhard
Am 28.04.2014 22:24, schrieb Reinhard Zwirner:
Im gegensatz zu den von den vorpostern vertretenden ansicht, ist es
zu erzielen. Das wird durch ein zusatzsignal, oversampling und
verfahren bei dem von dir angegebenen beispiel anwenden?
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