Germaniumdioden und Steckverbinder

Jul 30, 2009 22 Replies

"Dirk Ruth" schrieb ...

Ich finde Rolfs Idee gleich Wechselspannung zu nehmen ganz interessant, und damit fällt ein Meßgerät wohl weg. Wenn das mit den antiparallelen LED's klappt wäre das ideal vom Aufwand her. Mal praktisch testen (wenn die Buchsen da sind :-)

Ansonsten, um das mal zu präzisieren, sind immer 3 Germaniumdioden (oder 2 im anderen Platinentyp) gleichzeitig bestromt. Es sind 10x3 Anoden verbunden (= 10 Eingänge). Je 2 der Kathoden sind auf der Platine mit ihren Kollegen der anderen "Dreierpacks" verbunden. Also gibt es 10 Anschlüsse für einzelne Kathoden und zwei Sammelanschlüsse.

Die 10 Eingänge möchte ich per Drehschalter anwählen.

An die Kathoden werde ich also Widerstände so anpassen müssen, daß sich das Verhalten für nur ein LED- Paar wie Rolf es darstellt, ergibt. Das soll einfach oben in die Zuleitung.

Da sehe ich sofort beim durchschalten grün= ok, rot= eine von 3 Ge-Dioden ist futsch. Der 10-pol. Schalter könnte sogar 2 Ebenen haben, dann brauchte ich nicht für jede Platinenart einen.

Tja, so erstmal die Vorstellung...

Hans

"Rolf Bombach" schrieb...

Statt Klingeltrafo Steckernetzteil (es treiben immer mehr hier rum). Jede Kathode bzw. Kathoden- Zusammenschaltung braucht einen Widerstand. Ich muß die innere Vermaschung auf der Platine berücksichtigen. Sind 13 Rs für die eine Platine und 20 für die andere. Kein Problem.

Muß ich erstmal sehen. Auf den LED- Typ kommt's wohl auch an.

Wenn ich mir die Schaltung so ansehe, sind 10x drei Ge- Dioden parallel bestromt. Das sind die 10 Eingänge. Die wähle ich per Drehschalter an. Von den 3 Kathoden sind je 2 mit denen der anderen Dreiergruppen verbunden und einmal herausgeführt (quasi 2x GND). Die dritte Kathode ist einzeln erreichbar. Es gibt also 10 Einzel- und 2 Sammelausgänge.

Das ergibt für eine Messung drei parallele Dioden und 9 x je eine Schaltung K-A-A-K von Dioden anderer "Dreierpacks" an 2 der Kathoden der o.g. Dioden. Ob und wie das stört muß mir die Praxis zeigen.

Na gute Nacht erstmal...

Hans

"Axel Berger" schrieb...

Kein Grund einen Schreck zu be!kommen. Standard. Ich kann das ;-)

Hans. Jetzt aber g'Nacht!

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