Genaue Temperaturmessung unerwünscht? Die Geschich te einer angelehnten Dissertation.

Aug 07, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 814 Replies

Am 25.10.19 um 10:16 schrieb Heinz Schmitz:

Wie Herr Lübcke sagte: "Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen."

Hanno

Am 25.10.19 um 00:35 schrieb Hanno Foest:

Das hat sich nicht nur bis in die MENA Staaten herumgesprochen, sogar in Afrika weiß man darüber. Kommt dann noch das bedingungslose Einkommen, kann Deutschland wirklich stolz auf sein Sozialsystem sein.

Es ist die alte, aber aktuelle Frage, wenn es dem Einen gegeben wird, wird es einem Anderen genommen. Wann rebellier der Andere, dem es genommen wird? Cui bono!

...

Ein Alkoholmißbrauch der Eltern ist keine Ursache für Aspberger-Autismus. Durch die christlich-abendländische Unsitte, bei jeder Gelegenheit Alkohol zu konsumieren wird FASD verursacht, was etwas ganz anderes ist.

Gruß, Falk

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Weil gegengesteuert wurde. Als der Katalysator eingeführt wurde, schrie die Automobilindustrie Zeter und Mordio. Die Motoren würden am bleifreien Benzin kaputtgehen, das Platin würde von Negerkindern aus dem Boden gekratzt (wie übrigens heute das Kobalt für Batterien von E-Autos, nicht für Handies und Notebooks).

Falk

Am 27.10.19 um 21:59 schrieb Falk Willberg:

Ist doch eh nur ein typisches braunes Lügenmärchen. Da muß man schon selber Hirnschäden durch Alkoholmißbrauch der Eltern haben, um sowas zu glauben.

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Und das resultiert unter anderem in einem IQ von 70-90, während die Greta mit Bestnote in 14 von 17 Fächern sicherlich als hochbegabt gelten kann.

Hanno

Sammele einmal in einem normalen Haushalt alle vorhandenen Lithiumakkus auf einen Haufen. Klar, das sind schon einige und nicht alle so winzig wie im Hendi. Und dann überleg' mal, wie weit ein normales Auto mit der gesamten Ladung all' dieser "vielen" Akkus zusammen wohl fahren könnte.

Mich erinnert Dein Einwand wieder an unsere Schule. Dieselben Ökos, die durchsetzen, daß der Staat "nachwachsende Biotreibstoffe" wie unter anderen Palmöl fördert, zum Beispiel zum Beheizen einer Schule, vor allem im Hochsommer, machen der Hausfrau ein schlechtes Gewissen, wenn sie ein kleiens Stück des urwaldvernichtenden Palmöls zum Braten nimmt.

Quantitatives Denken ist selten. (Ich muß selber öfter mal zu Bleistift und Briefumschlag greifen um zu vermeiden, aus dem Bauchgefühl heraus Unsinn zu reden. Und zugegebenermaßen habe ich das durchaus auch schon einmal versäumt.)

Am 27.10.19 um 23:39 schrieb Axel Berger:

Das illustriert sehr schön, was für eine Ressourcenverschwendung Autos sind. Mit allen Lithiumakkus in meinem Haushalt komme ich jedenfalls auf ne ordentliche Batterie für ein E-Bike, 500Wh oder so.

Vor dem Batterie-Boom ging der größte Teil des Kobalt in Stähle. Wie viele Kilo davon so ungefähr in eine Auto sind hab ich leider nicht ausfinden können. (Ja, ich weiß, daß das deutlich weniger ist als in der Batterie für nen Tesla oder so stecken.)

Interessanter Strohmann. Ich kenne keinen "Öko", der für nachwachsende Biotreibstoffe wäre.

Hanno

Am 28.10.2019 um 00:12 schrieb Hanno Foest:

Naja, mein Fahrrad wird ausschließlich mit solchen betrieben.

Am 28.10.19 um 00:12 schrieb Hanno Foest:

Da stimme ich dir ausnahmsweise zu. Es waren nicht "Ökos", sonder die grün-linken Genossen die den nachwachsenden Biotreibstoff wollten.

In DE wehrte sich die Autolobby gegen den Kat während er in Kalifornien bereits eingeführt war. Allerdings haben die dort eine Geschwindigkeitsbegrenzung.

Die CO2 Legende stammt von der Atomlobby. Sie sollte den gesellschaftlichen Druck gegen AKWs etwas erleichtern.

Waldsterben war eine "Erfindung" des Göttinger Profs. Bernhard Ulrich

1981. Heute ist ihm das sehr peinlich.
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Der größte Feinstaubproduzent ist übrigens die Sonne. Früher benetzte man die Straßen an heißen Tagen mit Wasser. War den Kommunen wohl zu teuer? Während des G8-Gipfels in Heiligendamm 2007 war die Gegend weitreichend für den Verkehr gesperrt. Die Feinstaubwerte erreichten aber Spitzenwerte. Grund war die gerade stattfindende Getreideernte.

Insekten lieben warme trockene Sandflächen. Wurden aber alle bepflanzt wg. Naturschutz. ;-)

Klar, die Förderung Subvention und Steuerbegünstigung dafür wurde von der Kohle- und Öllobby erdacht und durchgesetzt.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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Am 28.10.19 um 00:12 schrieb Hanno Foest:

Dann ist es wohl die pöse Atom- & Diesellobby, die für die Raps- und BioMaisEnergie-Monokulturen bis zum Horizont sorgt.

/Gerhard

Am 28.10.2019 um 08:09 schrieb Gerhard Hoffmann:

Schon mal was von der Agrarlobby gehört?

Es gab bis 2006 darauf keine Steuern, die wurden 2006 eingeführt, unter Schröder II.

Eher die Bauern und Agrarindustrie, die bemerkt haben, daß man ihrgendwann mal den Leuten nicht mehr Getreide verkaufen kann.

/ralph

Und weil sich die linksgrüne Lügenpresse irgendwelche Fake-News aus der Nase zieht [1]. Glyphosat, sonstige Pestizide und Mißbildungen? Niemals nicht. Und Neonicotinoide haben ganz sicher nichts mit dem Bienensterben (CCD) oder dem sonstigen Rückgang der Insektenarten zu tun [3]. Zumindest konnte in lobbygesponsorten Untersuchungen nicht 100%ig schlüssig ein Zusammenhang nachgewiesen werden. Alles kein Problem, auch nicht unsere Ernährungsgewohnheiten [4], [5]. Fleisch ist gesund und gibt Tinte auf dem Füller.

Das interessiert die Pippi Langstrumpf aus dem Osten keinen Deut. Die ist beruflich auf billige Brötchen [6] mit Honig oder Fleischpflanzerln angewiesen und ihr Auto fährt auch ohne Wald [7].

SCNR & Ciao, Volker

[1]
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Am 28.10.19 um 06:37 schrieb horst-d.winzler:

Hallo,

was von dir erlogen ist Das ist mehr dein persönlicher Wunsch.

Peter

Zwei Meter? Mit etwas Schwung die Tiefgaragenauffahr rauf? Ich meine Falk jetzt schon so verstanden zu haben, daß im Vergleich zum Resourcenbedarf und CO2-Fußabdruck eines PKW viele Dinge in unseren Haushalten und sonst des täglichen Lebens recht vernachlässigbar dastehen. Ein guter Grund, "alte" Dreckschleudern schnellstmöglich durch staatlich subventionierte, umweltfreundliche Hybride oder gar reinelektrisch angetriebene Fahrzeuge zu ersetzen. Nicht.

Ich fände jetzt nichts dran, der Schule einen Heißwasserkollektor fürs Dach und eine Wärmepumpe zu spendieren. In den zur Winterzeit vielleicht noch notwendigen Brenner statt Erdöl Hackschnitzel zu füllen, wäre vielleicht auch nicht total verkehrt - aller Feinstaubdiskussionen zum Trotz. Fraglich wie "Ökos" irgendwas durchsetzen konnten, wo es doch soviele vernünftige Menschen in der Elternschaft gibt, die rechnen können.

Mhmm. Die menschliche Risikowahrnehmung ist eh ziemlich verquer. Und bei nichtlinearen Zusammenhängen wird oft zu lange gewartet und übersteuert. Dann fliegt gelegentlich mal ein Dach vom Atomreaktor weg.

Volker

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