Das ist fair, denn sie nehmen einem ja das Inkasso ab. Null bei Sharware finde ich auch fair. Nur dass das alles IIRC durch das Buero von Johnny Controletti muss fand ich nie so gut, aber damit duerfte nach dem Jail Break Urteil ziemlich Schluss sein.
Gruesse, Joerg
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Joerg
Immer noch glimpflicher als der Studiosus in Aachen, der beim Einphasen eines grossen Stromgenerators vergessen hatte dass ein Kanal seines Scopes auf "INV" stand. Gab einen Riss in der Stahlbetondecke ...
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Frank Buss
Klingt interessant:
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Wird aber für die Mehrzahl der Anwender nichts ändern, da die wohl das Risiko nicht eingehen wollen, das iPhone zu hacken.
Nachdem ich übrigens Teile des iPhone SDKs von meinem Mac kopiert hatte, wie hier beschrieben:
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konnte ich dann, nach dem Anlegen von ein paar fehlenden Links und kopieren von Headerdateien an die richtigen Stellen, die HelloWorld-Anwendung von hier:
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compilieren und installieren. Ich könnte also jetzt per vi ganz ohne PC oder Mac auf dem iPhone programmieren und die Programme dort ausführen. Man kann auch einen Fernseher ans iPhone anschließen
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und eine Bluetooth-Tastatur
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, sodaß das sogar gar nicht so ganz abwegig ist :-) Beides geht aber wieder nur mit Jailbreaked iPhones, wie das iPhone zu einem WiFi-Hotspot zu machen, was meiner Meinung nach ziemlich dumm von Apple ist, sowas nicht offiziell zuzulassen.
Irgendeine Idee für eine einfache Anwendung, die ich schreiben könnte, um mich ein wenig in die iPhone und Objective-C Programmierung einzuarbeiten? Ich hatte an einen Morse Trainer gedacht, da ich das ja mal lernen wollte und noch nichts gutes gefunden habe; nur Spielzeug, was einen Text als Morsecode ausgibt, aber nichts systematisches zum Lernen.
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Axel Berger
*Gerrit Heitsch* wrote on Fri, 10-07-30 20:39:
Für tragbar finde ich immer noch 1024x768 viel und nein, mehr Breite brauche ich nicht. Aber wo gibt es denn überhaupt noch 5:4 Displays, oder gar 4:5? Bald sind wir bei der einen einzigen langen Zeile angekommen, genau wie die Braille Leser.
J
Joerg
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Der amerikanische Ausdruck fuer das was passieren kann ist "The risk is that you brick it". D.h. es wird ein Ziegelstein draus der hoechstens noch von der Firma wiederbelebt werden koennte. Passiert besonders gern beim "Tuning" von WLAN Routern.
D.h. normalerweise muss man einen Mac haben um das programmieren zu duerfen?
Ok, mit Tastatur koennte ich mir das vorstellen, aber wenn man die plus Fernseher anklemmen muss kann man auch gleich den PC anwerfen, oder einen Laptop wenn's unbedingt im Wohnzimmer sein muss.
Ich hatte letzte Woche das Vergnuegen ein paar Mal als Beifahrer ein iPhone im GPS Modus zu benutzen. Es erkannte meine Finger nicht gescheit. Das naechste Mal nehme ich wieder einen Stapel Landkarten mit.
Tja, habe mal gestoebert, dachte an Instrumenten-Tuner und so, aber da gibt es ja schon fast alles. Allerdings habe ich nur welche fuer Gitarren gesehen, weiss nicht ob die Sample Rate ausreicht um einen fuer Klaviere zu schreiben. Im PC Bereich ist der AP-Tuner sehr gut.
Dann vielleicht einen Tester fuer TV Fernbedienungen. Oder gar das iPhone selbst in eine Fernbedienung verwandeln, ich weiss aber nicht ob sie IR LED haben. IrDA ist ja lange passe.
Ganz praktisch waere auch ein Breitband HF-Schnueffler wo man die AM-Pakete mit Timing darstellt. Allerdings braucht das ein wenig externe Hardware. Die Kuppe waere natuerlich ein iPhone Spektrumanalysator doch das artet in monatelange Arbeit aus :-)
Gruesse, Joerg
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Ralph A. Schmid, dk5ras
Ich habe einen nntp seit Jahren am Netz, offen, und ich warte immer darauf, daß mal jemand darüber spammen oder binaries abkippen will. Nix. Interessiert keine Sau. Erstaunlich.
-ras
Ralph A. Schmid
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O
Olaf Kaluza
Naja, in der Realitiaet sind das eher 2h. Ich habe aber auch den grossen Akku der dann 4-5h haelt. Es sind ja auch nur 2/4 Zellen drin. Dafuer ist das Teil ist auch sehr klein. Das war mir wichtiger.
Lieber eine kleine Einschraenkung aber dafuer einen Laptop den man dabei hat, als eine tolle Kiste die zuhause rumsteht weil man wieder keine Lust hatte den mitzuschleppen.
In meinem ist ja auch GPS eingebaut. :-P Aber ich gebe zu, durch die Strasse laufen mit dem Laptop in der Hand moechte ich auch nicht. Aber fuers Autos ist es okay zumal er auch einen Anschluss fuer eine externe Antenne hat.
Olaf
F
Falk Willberg
Jetzt, wo ich das weiß...
Einen Post in 2010 hast Du ja jetzt ;-)
Falk
Wer ist denn hier der Haushaltsvorstand?
Der mit der Vorstandsdrüse natürlich!
F
Frank Buss
Da gibt es auch Apps für das iPhone. Ich frage mich allerdings, warum sowas
300 Dollar kostet:
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Vielleicht ist das ja noch eine Marktlücke, sowas preiswerter anzubieten. Aber sehe gerade, gibt schon einige einfachere Alternativen, z.B. für ca.
1/100 des Preises des Profiprogramms:
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Da scheint es schon einige Produkte zu geben. Habe auf Anhieb drei gefunden, die allerdings zwischen 50$ und 90$ kosten. Eine interne IR LED gibt es beim iPhone nicht, die Produkte rüsten das daher extern am Docking-Stecker oder Kopfhöhrerausgang nach.
Für den Audiobereich gibt es da schon einiges fürs iPhone. Für HF aber müsste man was bauen. Da ich kaum Ahnung von Analogtechnik und HF schonmal gar nicht habe, müsstest du mir da schon eine nette Hardware mit Digitalinterface geben (oder Link auf eine nachbaubare Schaltung), dann könnte ich das ans iPhone anbinden und eine Software für schreiben. Darf allerdings nicht zu schnell sein, da ich auf einfache Art und Weise nur den seriellen Port ansprechen kann (scheinbar problemlos mit 19.200 Baud, wie hier zu sehen:
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, aber wahrscheinlich auch mit 115.200 Baud).
Ich denke mal, daß könnte man sogar kommerziell anbieten, ohne Jailbreak, denn generell erlaubt Apple schon Hardwareerweiterungen, wie man an der Fernbedienung sieht und z.B. auch an einem fürs iPhone verfügbaren MIDI-In/Out-Adapter.
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F
Frank Buss
Ja, insbesondere auch, da die Lizenzbedingungen recht streng sind, sodaß man z.B. nicht eine Flash-Animation in eine iPhone-Anwendung übersetzen darf, oder Programme auf irgendeinen anderen Weg, als über den App Store aufs iPhone bringen darf (was aber durch das Jailbreak-Urteil wohl etwas relativiert wird).
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Axel Berger
*Frank Buss* wrote on Fri, 10-07-30 22:16:
Manche Leute tun das. Verstanden habe ich es nie und getan schon gar nicht.
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Joerg
Das war der Grund warum ich den NC-10 kaufte. Bei Flugreisen wie letzte Woche ist der einfach praktischer, wenn man nur Bordgepack mitnehmen moechte. Im Auto nehme ich immer den grossen mit, da kann man Details in Sachen wie FFT auch ohne Augen Zukneifen sehen.
Dieses iPhone musste dauernd nachtanken. Irgendwie muss das mein kleines Nokia nicht, hat die ganze Woche ohne Ladung durchgehalten.
Also in jedem Mietwagen erstmal nach einer 12V Dose gesucht. Da hat es mich geplaettet: Die neuen haben inzwischen USB Ladebuchsen. Aber die Technologie hat auch Nachteile. Bei einem Toyota Venza kriegten wir ums Verplatzen die Heckklappe nicht auf. Kein Griff, kein Schloss, kein Proempel zum Ziehen neben dem Fahrersitz, kein Kofferraumsymbol auf der Fernbedienung. Man muss zur Bedienung dieses Autos offenbar erstmal einen Kurs in Tokyo absolvieren. Also Aktentaschen ueber die Ruecklehne geschmissen. Toll.
Gruesse, Joerg
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Joerg
Wenn es den Bereich eines Klaviers packt dann waere der Bereich schon abgedeckt. Temperierungen kann das Programm ja offenbar.
Da bekommt man vermutlich die Traegerfrequenzen nicht durch und die sind je nach Geraet unterschiedlich, so im Bereich 30-60kHz.
Muesste man kommerziell machen, denn wenn ausser 115200bd seriell nichts breitbandigeres wie IR Ports zur Verfuegung steht dann wird das aufwendig. Puffern, einigermassen intelligent triggern und so weiter. Aber gehen sollte es. Nur wuerde der Vertrieb aetzend, denn Hardware passt schlecht durch die ueblichen Download Kanaele :-)
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Joerg
Die haben also den perfekten Vendor-Lock angestrebt und jetzt hat denen ein Richter das vermasselt.
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Frank Buss
Die werden die LED nicht direkt ansteuern, sondern einen Microcontroller einsetzen und das iPhone nur als Datenbank für eine der vielen verfügbaren Datenbanken verwenden, wie z.B. hier:
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Das iPhone wird dann nur noch nach dem Format hier senden:
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Scheint für so ziemlich alle Fernbedienungen zu funktionieren, sofern die Wellenlänge der IR LED stimmt, aber ich vermute mal da wird es nicht viel Unterschiede geben.
Man hätte noch den USB-Port, vielleicht ist der sogar USB 2 Highspeed fähig. Müsste man dann aber wahrscheinlich einen USB-Host in dem externen Gerät unterbringen und könnte dann vielleicht Probleme geben, das bei Apple durchzubekommen. Der Docking-Stecker hat aber auch eine FireWire Schnittstelle, weiß aber nicht, ob das auch auf dem iPhone unterstützt wird.
Wieso braucht man denn mehr als 115200 Baud? Ich hätte das iPhone sowieso nur zur Datstellung und Steuerung gedacht, und um ein Wasserfalldiagramm oder FFT anzuzeigen, sollte das dicke ausreichen. Ein Spektrum Analyzer oder Breitband HF Analyzer braucht wahrscheinlich sowieso eine sehr schnelle Vorverarbeitung per FPGA o.ä., je nach Frequenzumfang und Scan-Geschwindigkeit.
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H
Heiko Nocon
Die ist praktisch nie ein Problem. Problem ist die Tragerfrequenz des IR-Signals. Die muß passen. In der genannten Datenbank ist nur die Modulation des Trägers abgelegt.
F
Frank Buss
Ja, wahrscheinlich haben die Empfänger einen recht breiten Empfangsbereich.
Also laut dieser Seite:
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wird die Trägerfrequnez durch die zweite Zahl angegeben. Wäre sonst ja auch merkwürdig, daß man damit soviele Fernbedienungn ansteuern könnte.
LIRC wäre auch noch eine Möglichkeit, was auch ein klareres Format hat und z.B. die Trägerfrequenz in Hz angibt:
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Joerg
Muss man nur fuer sorgen dass man die Traegerfrequenz genau einstellen kann. Einige Geraete sind da sehr pingelig.
Das ist alles recht breitbandig, da duerfte es keine Probleme geben.
Apple schreibt auch noch vor welche HW man benutzen darf und welche nicht? Das ginge zu weit, finde ich. Wurde wirklich Zeit fuer das Jail Break Urteil. Da waere ja selbst Microsoft echt sozial gegen.
Das wuerde allerdings ein grosses Projekt, denn das iPhone ist dann nur noch die Bedienkonsole, ein glorifiziertes Terminal.
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Frank Buss
Ja, da gibt es tatsächlich auch ein Entwicklerprogramm für, mit Lizenzbedingungen usw. und Apple muß es natürlich wieder zertifizieren:
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Kann man schon verstehen, daß sich manche Leute darüber aufregen. Hat natürlich den Vorteil, daß der Endanwender somit auf eine gewisse Qualität der Produkte vertrauen kann, aber beim PC klappt das durch mehr oder weniger unabhängige Tester ja auch, muß also nicht sein sowas.
Könnte schon noch ein wenig mehr, z.B. Referenzkurven speichern und vergleichen oder Langzeitmessungen. Da man GUI und Logik sowieso trennt, wäre das auch kein Mehraufwand, nur wird die externe Hardware etwas teurer. Aber als kleines Einstiegsprojekt in die iPhone-Programmierung ist es nicht geeignet.
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Joerg
Das muss man sich echt nicht antun :-)
Der Apple IIe war zu meiner Studentenzeit "der" Rechner. Dann setzte der IBM-PC zum Ueberholen an und liess Apple beinahe stehen. Der Grund war die total offene Architektur. Beim ersten IBM-PC von Vattern lag sogar das Schaltbild bei, BIOS, und was das Herz begehrte. Alles in huebschen stoffbespannten Ordnerschatullen. Damit war die freie Entwicklung aller moeglichen Einsteckkarten kein Problem mehr.
PalmPad muss entweder freizuegiger gewesen sein oder mehr Leute hatten Lizenzen. Dafuer gibt es alle moeglichen Messmodule wie dieses hier:
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